Dr.Ludwig

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Text and music: From the 1839 performed in the Breslau Posse "The Pirates" by A. Cosmar - spread around 1880 in southern Germany, the Zupfgeigenhansl (1908) calls as a place: Tübingen.
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Wenn die Soldaten
Durch die Stadt marschieren,
Öffnen die Mädchen
Die Fenster und die Türen.
Ei warum? Ei darum!
Ei warum? Ei darum!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!

Zweifarben Tücher,
Schnauzbart und Sterne
Herzen und küssen
Die Mädchen so gerne.
Ei warum? Ei darum!
Ei warum? Ei darum!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!

Eine Flasche Rotwein
Und ein Stückchen Braten
Schenken die Mädchen
Ihren Soldaten.
Ei warum? Ei darum!
Ei warum? Ei darum!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!

Wenn im Felde blitzen
Bomben und Granaten,
Weinen die Mädchen
Um ihre Soldaten.
Ei warum? Ei darum!
Ei warum? Ei darum!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!

Kommen die Soldaten
Wieder in die Heimat,
Sind ihre Mädchen
Alle schon verheirat'.
Ei warum? Ei darum!
Ei warum? Ei darum!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!
Ei bloß wegen dem
Schingderassa,
Bumderassasa!

From Silesia and Moravia, from the second half of the 19th century.

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Jetzt kommen die lustigen Tage
Schätzel Ade!
Und dass ich es dir nur sage
Es tut mir gar nicht weh;
Und im Sommer da blüht
Der rote, rote Mohn
Und ein lustiges Blut
Kommt überall davon.
Schätzel Ade, Ade
Schätzel Ade.

Und morgen da müssen wir wandern
Schätzel ade!
Und küsst du gleich einen andern
Wenn ich es nur nicht seh'
Und seh ich's im Traum
So bild ich mir denn ein
Das ist gar nicht so
So kanns ja gar nicht sein.
Schätzel Ade, Ade.
Schätzel Ade.

Und kehr ich dann einstmals wieder
Schätzel Ade!
So sing ich die alten Lieder
Vorbei ist all mein Weh,
Und bist du mir treu
Wie einstmals im Mai
So bleib ich bei dir
Auf ewige Treu
Schätzel Ade, Ade,

Schätzel Ade.

#jetztkommen #volkslied #germany #drludwig

Text: Friedrich Schiller - 1797 (from "Wallensteins Lager", the first part of the Wallenstein trilogy) first in Schiller' s Musenalmanach for 1798 - with the melody of Christian Jakob Zahn.
Music: Christian Jakob Zahn, 1797 - also set to music by Albert Lortzing (1801-1851)
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Wohlauf Kameraden auf´s Pferd, auf´s Pferd,
in das Feld, in die Freiheit gezogen;
im Felde, da ist der Mann noch was wert,
da wird das Herz noch gewogen;
da tritt kein anderer für ihn ein,
auf sich selber steht er da ganz allein.

Aus der Welt die Freiheit verschwunden ist,
man sieht nur noch Herren und Knechte;
die Falschheit herrscht und die Hinterlist
bei dem feigen Menschengeschlechte.
Der dem Tod ins Angesicht schauen kann,
der Soldat allein ist der freie Mann.

Des Lebens Ängste, er wirft sie weg,
hat nicht mehr zu fürchten, zu sorgen,
er reitet dem Schicksal entgegen keck,
trifft’s heut nicht, trifft es doch morgen.
Und trifft es morgen, so laßt uns heut‘
noch schlürfen die Neige der köstlichen Zeit !

Von dem Himmel, da fällt ihm sein lustig‘ Los,
braucht’s nicht mit Müh‘ zu erstreben;
der Fröhner, der sucht’s in der Erde Schoß,
da meint er den Schatz zu erheben,
er gräbt und schaufelt so lang er lebt,
und gräbt, bis er endlich sein Grab sich gräbt.

Der Reiter und sein geschwindes Roß,
sie sind gefürchtete Gäste;
es flimmern die Lampen im Hochzeitsschloß,
ungeladen erscheint er zum Feste.
Er wirbt nicht lange, er zeigt kein Gold,
im Sturm erringt er der Minne Sold.

Warum weint die Dirn‘ und zergrämet sich schier ?
Laß fahren dahin, laß fahren !
Er hat auf Erden kein bleibend Quartier,
kann treue Lieb nicht bewahren.
Das rasche Schicksal, es treibt ihn fort,
seine Ruh‘ lässt er an keinem Ort.

Auf des Degens Spitze die Welt jetzt liegt,
Drum froh, wer den Degen jetzt führet,
Und bleibt nur wacker zusammengefügt,
Ihr zwingt das Glück und regieret.
Es sitzt keine Krone so fest, so hoch,
Der mutige Springer erreicht sie doch.

Drum, frisch Kameraden, den Rappen gezäumt,
die Brust im Gefechte gelüftet !
Die Jugend brauset, das Leben schäumt,
frisch auf, eh‘ der Geist noch verdüftet !
Und setzet ihr nicht das Leben ein,
nie wird das Leben gewonnen sein.

#wohlaufkameraden #cavallery #rider #germany #song #history #drludwig

Wildgänse rauschen durch die Nacht (Wild geese rush through the night) is a war poem by Walter Flex. It was published in 1917 in his poem book Im Felde zwischen Nacht und Tag (In the (battle) field between day and night). The poem was also part of his 1916 novel Der Wanderer zwischen beiden Welten (The wanderer between both worlds).

The lyrics got popular through an adaption in a song created by Robert Götz. Götz tune did exist as early as 1916 but the Wild Geese song found a widespread recognition by usage in the Wandervogel movement / Bündische Jugend society during the late 1920s. The tragic lyrics pose an interesting contrast to the marching tune which found adoption in other societies as well. Apart from national Studentenverbindung fraternities it is a traditional song in the Austrian and German army.

The song is also popular in the French army in its French version "Les Oies Sauvages". The version of the French Foreign Legion has also overtaken the first stanza of the German lyrics as its fourth stanza. Furthermore the topic of wild geese rushing through the night has become a symbol of airborne troops though there is no widespread English translation so far.
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Wildgänse rauschen durch die Nacht
Mit schrillem Schrei nach Norden –
Unstäte Fahrt! Habt acht, habt acht!
Die Welt ist voller Morden.
Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt,
Graureisige Geschwader!
Fahlhelle zuckt, und Schlachtruf gellt,
Weit wallt und wogt der Hader.
Rausch' zu, fahr' zu, du graues Heer!
Rauscht zu, fahrt zu nach Norden!
Fahrt ihr nach Süden übers Meer –
Was ist aus uns geworden!
Wir sind wie ihr ein graues Heer
Und fahr'n in Kaisers Namen,
Und fahr'n wir ohne Wiederkehr,
Rauscht uns im Herbst ein Amen!

"Die Gedanken sind frei" (Thoughts are free) is a German song about freedom of thought. The original lyricist and the composer are unknown, though the most popular version was rendered by Hoffmann von Fallersleben in 1842.
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1. Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger sie schießen
mit Pulver und Blei: Die Gedanken sind frei!

2. Ich denke was ich will und was mich beglücket,
doch alles in der Still', und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren,
es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!

3. Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei: Die Gedanken sind frei!

4. Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen
und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen
und denken dabei: Die Gedanken sind frei!

5. Ich liebe den Wein, mein Mädchen vor allen,
sie tut mir allein am besten gefallen.
Ich sitz nicht alleine bei meinem Glas Weine,

mein Mädchen dabei: Die Gedanken sind frei!

#diegedankensindfrei

"Heil dir im Siegerkranz" (German for "Hail to Thee in Victor's Crown") was the official national anthem of the German Empire from 1871 to 1918.

Before the foundation of the Empire, it had been the royal anthem of Prussia since 1795 and remained it after 1871.The melody of the hymn derived from the British anthem "God Save the King". For these reasons, the song failed to become popular within all of Germany. Not only did it fail to win the support of most German nationalists, it was never recognized by the southern German states, such as Bavaria or Württemberg. After World War I, the German Empire came to an end and "Das Lied der Deutschen" became the national anthem of the Weimar Republic.
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Heil dir im Siegerkranz,
Herrscher des Vaterlands!
Heil, Kaiser, dir!
|: Fühl' in des Thrones Glanz
die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil, Kaiser, dir! :|

Nicht Ross', nicht Reisige,
sichern die steile Höh',
wo Fürsten stehn;
|: Liebe des Vaterlands,
Liebe des freien Manns
gründen den Herrscherthron
wie Fels im Meer. :|

Heilige Flamme glüh',
glüh' und erlösche nie
fürs Vaterland!
|: Wir alle stehen dann
mutig für einen Mann,
kämpfen und bluten gern
für Thron und Reich! :|

Handel und Wissenschaft,
heben mit Mut und Kraft
ihr Haupt empor!
|: Krieger- und Heldentat
finden ihr Lorbeeblatt
treu aufgehoben dort
an deinem Thron! :|

Sei, Kaiser Wilhelm, hier
lang' deines Volkes Zier,
der Menschheit Stolz!
|: Fühl' in des Thrones Glanz
die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil, Kaiser, dir! :|

The song "Wo stehen unsere letzten Burgen" was also sung by the Bündische Wandervogel group "Sturmvogel".
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Wo stehen unsere letzten Burgen,
die noch nicht genommen sind,
wo singt der Wind die alten Lieder,
die noch nicht verklungen sind?
Wo sind die Menschen, die uns hören,
wo sind die Menschen, die uns verstehen,
die mit uns altes Glück beschwören,
die mit uns neue Wege gehen?

|: Wer, wenn nicht wir? Wo, wenn nicht hier?
Und wann, wenn nicht jetzt? :|

Wann kommt die Zeit das Korn zu senken
in dürre Erde, die noch ruht?
Wann wollen wir die Fackel schwenken
und streiten für uns Glück und Gut?
Wann kommt die Zeit zum Neuerwachen,
wann ruft uns der Fanfarenton?
Wir wollen alle munter machen,
unsere Banner wehen schon!

|: Wer, wenn nicht wir? Wo, wenn nicht hier?
Und wann, wenn nicht jetzt? :|

Wer sind die Leute, die mit Mut
und Zuversicht zu Werke gehen,
die dann des Reiches Blüte
einst als Lohn der langen Arbeit sehen?
Wir sind die neue Kraft im Lande!
Wir sind des Volkes junger Spross!
Wir sprengen alle süßen Bande
und singen laut mit Stolz und Trotz:

|: Wer, wenn nicht wir? Wo, wenn nicht hier?

Und wann, wenn nicht jetzt? :|

A song that came up before ww1 in the German Empire and might have its roots in France.
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I don´t understand what they sing in this version instead of "warum", might be "ei schon".

Zehntausend Mann, die zogen ins Manöver
Warum vidibum, warum vidibum, die zogen ins Manöver,
warum vidibum, warum vidibum, warum vidibum, vidibum!

Da kamen sie, zum Bauer ins Quartiere
warum vidibum, warum vidibum, dida kam’n sie ins Quartiere.

Der Bauer hat ’ne wunderschöne Tochter
warum vidibum, warum vidibum, ’ne wunderschöne Tochter

"Bauersmann die möcht‘ ich gerne haben!"
warum vidibum, warum vidibum, „Die möcht‘ ich gerne haben.“

"Reitersmann, wie groß ist dein Vermögen?“
warum vidibum, warum vidibum,“Wie groß ist dein Vermögen?“

"Bauersmann, zwei Stiefel und zwei Sporen.“
warum vidibum, warum vidibum, „Zwei Stiefel ohne Sohlen.“

"Reitersmann, so kannst du sie nicht haben.“
warum vidibum, warum vidibum, „Dann kannst du sie nicht haben.“

#zehntausendmann #soldier #germany #song #history #drludwig

Text and melody: "The song has evolved from a melody known in England as early as the 16th century, which reached Germany via Holland, and is also slightly different in the ballad of the Night Hunter with which the words are related , the way of the song "In the most beautiful meadow reason." The text composed of different song parts has been known in Germany since 1830. "
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Drei Lilien, drei Lilien
die pflanzt´ich auf mein Grab
Da kam ein stolzer Reiter
und brach sie ab.
Mit Juvi valle ralle ralle ralle ra
da kam ein stolzer Reiter
und brach sie ab

Ach Reitersmann, ach Reitersmann
laß doch die Lilien stehn
Die soll ja mein Feinsliebchen
noch einmal sehn
Juvi valle ralle ralle ralle ra
die soll ja mein Feinsliebchen
noch einmal sehn

Was schert mich denn dein Liebchen
was schert mich denn dein Grab
Ich bin ein stolzer Reiter
und brech sie ab…..

Und sterbe ich noch heute
so bin ich morgen tot
Dann begraben mich die Leute
ums Morgenrot
Juvi valle ralle ralle ralle ra
Dann begraben mich die Leute
ums Morgenrot.

Ums Morgenrot ums Morgenrot
will ich begraben sein
da schläft ja mein Feinsliebchen
so ganz allein
(anderer Schluß:
dann kann mich mein Feinsliebchen
noch einmal sehn)

The text was written by Johannes Reinelt ( https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Reinelt ) and the music was composed by Paul Mittmann ( https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Mittmann ).
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Kehr ich einst zur Heimat wieder
früh am Morgen, wenn die Sonn' aufgeht
schau ins tiefe, tiefe Tal hernieder
wo vor einer Tür mein Mädchen steht

Da seufzt sie still ja still und flüstert leise
Mein Schlesierland, mein Heimatland
ja von Natur, Natur in alter Weise
wir sehn uns wieder, mein Schlesierland
wir sehn uns wieder am Oderstrand

In dem Schatten einer grünen Eiche
da gab sie mir den Abschiedskuß
Kann nicht länger länger bei dir bleiben
weil, ja weil ich von dir scheiden muß

Dann seufz ich still, ja still und flüst´re leise
Mein Schlesierland, mein Heimatland
ja von Natur, Natur in stiller Weise
wir sehn uns wieder, mein Schlesierland
wir sehn uns wieder am Oderstrand

Liebes Mädchen, Mädchen, lass das Weinen
liebes Mädchen, lass das Weinen sein
Wenn die Rosen, Rosen wieder blühen
ja, dann werd´ ich wieder bei dir sein

Dann seufz ich still, ja still und flüst´re leise
Mein Schlesierland, mein Heimatland
ja von Natur, Natur in stiller Weise
wir sehn uns wieder, mein Schlesierland
wir sehn uns wieder am Oderstrand

Sterb ich einst, ja einst in fremder Erde
Schatz, dann will ich dort begraben sein
wo wir einst in unsern jungen Jahren
beide waren so ganz allein

Dann seufz ich still, ja still und flüst´re leise
Mein Schlesierland, mein Heimatland
ja von Natur, Natur in stiller Weise
wir sehn uns wieder, mein Schlesierland
wir sehn uns wieder am Oderstrand

Was ist des Deutschen Vaterland is a German patriotic song by Ernst Moritz Arndt (1813) which was popular in the 19th century.

In the text, Arndt asks the German question and answers it by demanding a Greater German Nation state comprising all German-speaking areas in Europe. The song was performed for the first time in Berlin in 1814.

As the original tune did not become popular, Gustav Reichardt wrote a new melody in 1825. This new tune made the song very popular among the German population that desired the transformation of the German Confederation into an united empire.

Joachim Raff used Reichhardt′s tune as a leitmotif in his symphony "An das Vaterland".
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1. Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist’s Preußenland? Ist’s Schwabenland?
Ist’s, wo am Rhein die Rebe blüht?
Ist’s, wo am Belt die Möwe zieht?
O nein, nein, nein!
Sein Vaterland muss größer sein!

1. What is the German’s fatherland?
Is it Prussia, is it Swabia?
Is it where the vines blossom on the Rhine?
Is it where the gull moves on the Belt?
Oh no! No! No!
Our fatherland must be bigger!

2. Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist’s Bayerland? Ist’s Steierland?
Ist’s, wo des Marsen Rind sich streckt?
Ist’s, wo der Märker Eisen reckt?
O nein, nein, nein!
Sein Vaterland muss größer sein!

2. What is the German’s fatherland?
Is it Bavaria, is it Styria?
Is it where the cattle of the Marsi roam?
Is it where the citizens of the Mark mold iron?
Oh no! No! No!
Our fatherland must be bigger!

3. Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist’s Pommerland? Westfalenland?
Ist’s, wo der Sand der Dünen weht?
Ist’s, wo die Donau brausend geht?
O nein, nein, nein!
Sein Vaterland muss größer sein!

3. What is the German’s fatherland?
Is it Pomerania, Westphalia?
Is it where the sand of dunes blows?
Is it where the Danube rushes along?
Oh no! No! No!
Our fatherland must be bigger!

4. Was ist des Deutschen Vaterland?
So nenne mir das große Land!
Ist’s Land der Schweizer? Ist’s Tirol?
Das Land und Volk gefiel mir wohl.
Doch nein, nein, nein!
Sein Vaterland muss größer sein!

4. What is the German’s fatherland?
So name the great land to me!
Is it the land of the Swiss, is it Tyrol?
The land and people that please me well!
But no! No! No!
Our fatherland must be bigger!

5. Was ist des Deutschen Vaterland?
So nenne mir das große Land!
Gewiss, es ist das Österreich,
An Ehren und an Siegen reich?
O nein, nein, nein!
Sein Vaterland muss größer sein!

5. What is the German’s fatherland?
So name the great land to me!
Certainly it must be Austria,
Rich in victories and in honors?
Oh no! No! No!
Our fatherland must be bigger!

6. Was ist des Deutschen Vaterland?
So nenne endlich mir das Land!
So weit die deutsche Zunge klingt
Und Gott im Himmel Lieder singt:
Das soll es sein! Das soll es sein!
Das, wackrer Deutscher, nenne dein!

6. What is the German’s fatherland?
So name the great land to me, finally!
As far as the German tongue sounds
And God sings songs in heaven:
That shall it be, shall it be!
That, brave German, call that yours!

7. Das ist des Deutschen Vaterland,
Wo Eide schwört der Druck der Hand,
Wo Treue hell vom Auge blitzt
Und Liebe warm im Herzen sitzt.
Das soll es sein! Das soll es sein!
Das, wackrer Deutscher, nenne dein!

7. That is the German’s fatherland,
Where oaths are sworn with a handshake,
Where loyalty blazes brightly from the eye
And love sits warmly in the heart.
That shall it be,
That, brave German, shall it be!

8. Das ist des Deutschen Vaterland,
Wo Zorn vertilgt den welschen Tand,
Wo jeder Franzmann heißet Feind,
Wo jeder Deutsche heißet Freund.
Das soll es sein! das soll es sein!
Das ganze Deutschland soll es sein!

8. That is the German’s fatherland,
Where rage wipes out the foreign junk,
Where every Frenchman is called enemy,
Where every German is called friend.
That shall it be,
The whole of Germany it should be.

9. Das ganze Deutschland soll es sein!
O Gott vom Himmel, sieh darein
Und gib uns rechten deutschen Mut,
Dass wir es lieben treu und gut!
Das soll es sein! Das soll es sein!
Das ganze Deutschland soll es sein!

9. The whole Germany shall it be,
O God from heaven, see within
And give us real German courage,
That we may love it faithfully and well.
That shall it be,
The whole of Germany it should be.

The song is from the poem "die Baltenfahne" from Baron Manteuffel-Katzdangen. He was a baltic-german nobleman.

It tells about the fight of the German Freikorps, especially the so called "Baltikumer" after WW1. They fought in Latvia and Lithuania against the bolsheviki to defend the German borderlands. Some of the soldiers were of baltic german origin.

The singer is Jürgen V.

I used a teutonic knight as title picture, because they are the origin and ancestors of those people who fought there after ww1.

Here in German:

https://de.wikipedia.org/wiki/Baltikumer​

English:

https://en.wikipedia.org/wiki/Baltisc...​

So in 1920 these soldiers had to leave the baltic region, because of no support from the German government.
In the song they are desparate, many had fallen. They return to their fatherland and bring home their flag as their last duty. But it will be the duty of their children to bring the flag back to eastern land (Ostland), what indeed happend in WW2.
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Die Grenzwacht hielt im Osten, dem Feinde lange stand,
Heut kehrt ihr letzter Posten, zurück ins Vaterland.
Erschöpft und aufgerieben, in treuer Ritterschaft,
Die Besten sind geblieben, uns ander'n brach die Kraft.

Doch bringen wir die Fahne, die wehend vor uns stritt,
Von Rigas blut'gem Plane, in allen Ehren mit.
Die sturmbewährt sich nimmer, vor einem Feind geneigt,
Und heute noch und immer, den Weg nach Osten zeigt.

Es rauscht dorthin zu mahnen, zu ihr der Väter Geist,
Trotz aller Not ein Ahnen, das deutsche Zukunft heißt.
Sind wir auch fremd geworden, euch Brüdern aus dem Reich,
Aus West und Süd und Norden, das Banner blieb sich gleich.

Ob wir auch hier verderben, das kümmere euch nicht,
Die Fahne zu vererben, ist unsere letzte Pflicht.
Ich darf nicht länger zagen, bald zwingt sie euren Sinn,
Nach Ostland sie zu tragen, sie will sie muss dorthin.
Nach Ostland sie zu tragen, sie will sie muss dorthin.

The Palästinalied ("Palestine Song", also known as Kreuzlied "Song of the Cross") is a song written in the early 13th century by Walther von der Vogelweide, the most celebrated lyric poet of Middle High German literature. It is one of the few songs by Walther for which a melody has survived.

I tried to translate it as good as possible, but it was sometimes hard to translate those old medieval meanings and the version of this song is sometimes a bit different from the lyrics on Wikipedia. I hope you´ll still enjoy it!

The first line is Middle High German, the second modern German and on the bottom the English translation as always.

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http://turba-delirantium.skyrocket.de/bibliotheca/walther_vogelweide_palaestinalied.htm

Ein Heller und ein Batzen is a German folksong, written by Albert von Schlippenbach in 1830.
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Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein.
Der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein.
Ja, der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein.
Heidi, Heido, Heidi heido, ha, ha,
heidi, heido, ha, ha
heidi, heido, hei, ha, ha, ha, ha, ha.

Die Wirtsleut und die Mädel, die rufen beid: Oh weh!
Die Wirtsleut, wenn ich komme, die Mädel, wenn ich geh.
Heidi, Heido...

Meine Strümpfe sind zerrissen, meine Stiefel sind entzwei
und draußen auf der Heiden, da singt der Vogel frei.
Heidi, Heido...

Und gäb's kein Landstraß nirgend, da säß ich still zu Haus,
und gäb's kein Loch im Fasse, da tränk ich gar nicht draus.
Heidi, Heido...

War das 'ne große Freude, als ihn der Herrgott schuf,
ein Kerl, wie Samt und Seide, nur schade, daß er suff.
Heidi, Heido...

#einhellerundeinbatzen #volkslied #germany #song #history #drludwig

The text of the song was written around 1920 in circles of the Bündnische Jugend using text parts of the poem "I am the poor Kunrad" by Heinrich von Reder (1885), the melody was written by Fritz Sotke (1919). Stylistically, the text is based on the demands and rhetoric of the peasants during the Peasant Wars, an anticlerical tendency is clear.
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Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, heia hoho,
und wollen mit Tyrannen raufen, heia hoho.

Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
setzt auf’s Klosterdach den roten Hahn!

Wir wollens dem Herrn im Himmel klagen, kyrieleys,
daß wir den Pfaffen nicht dürfen totschlagen, kyrieleys.

Uns führt der Florian Geyer an, trotz Acht und Bann,
den Bundschuh führt er in der Fahn', hat Helm und Harnisch an.

Als Adam grub und Eva spann, kyrieleys,
wo war denn da der Edelmann? kyrieleys.

Des Edelmannes Kindelein, heia hoho,
das schicken wir in die Höll’ hinein, heia hoho.

Des Edelmannes Töchterlein, heia hoho,
soll heute uns’re Buhle sein, heia hoho.

Nun gilt es Schloß, Abtei und Stift, heia hoho,
uns gilt nichts als die Heil’ge Schrift, heia hoho.

Das Reich und der Kaiser hören uns nicht, heia hoho,
wir halten selber das Gericht, heia hoho.

Ein gleich’ Gesetz das wollen wir han’, heia hoho,
vom Fürsten bis zum Bauersmann, heia hoho.

Wir woll’n nicht länger sein ein Knecht, heia hoho,
Leibeigen, frönig, ohne Recht, heia hoho.

Bei Weinsberg setzt es Brand und Stank, heia hoho,
gar mancher über die Klinge sprang, heia hoho.

Sie schlugen uns mit Prügeln platt, heia hoho,
und machten uns mit Hunger satt, heia hoho.

Geschlagen ziehen wir nach Haus, heia hoho,
uns’re Enkel fechten’s besser aus, heia hoho.

A parody of an American song popular in the interwar era from a raunchy joke album. The original is called "Far Away In Honolulu" by the duo Van & Schenck.
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Ich ging einmal spazieren,
Um mich zu amüsieren,
Da sah ich in der Ferne,
Ein Mädchen stehn.
Ich fragte sie bescheiden:
"Fräulein darf ich sie begleiten?".
Da sagt die Kleine:
"Ach bitte, nein!".

Ich bin verheirat',
Bin lange schon verheirat,
Und habe alles,
Was man so braucht.
Ich brauche nichts zu sagen,
Und brauche nicht zu fragen,
Und was Sie können,
Kann mein Mann auch.

In Honolulu,
Im Lande der Azoren,
Und auf Samoa
Ist das so Brauch.
Da gehn die kleinen Mädchen,
Zum Tanze in das Städtchen,
Ohne Hemd und ohne Höschen,
Mit einem Feigenblatt.

Text by Ernst Busch.
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1. Strophe:

Ach, ihr Wege trostlos, endlos weit.
Tag und Nacht, der Regen gibt unsFrontgeleit.
Bruder, weißt du was uns morgen blüht?
Ob nicht unser Leben morgen schon verglüht?
Schlamm regiert auf allen Wegen wir waten, wir spaten.
Ringsum Qualm und Feuerregen, des Kriegshunds Gebell.

2. Strophe:

Ach, ihr Wege trostlos, weit verschneit.
Tag und Nacht, die Kälte gibt uns Frontgeleit.
Panzer rollen. Hör die Raben schrei’n.
Sterbend liegt dein Bruder an des Weges Rain.
Kämpfend für das Land der Väter für Hammer und Sichel
starb er hier durch Übeltäter aus Nazi-Deutschland.

3. Strophe:

Ach, ihr Wege trostlos alle Zeit;
wo der Kriegsbrand lodert gibt’s nur Tod und Leid.
Blut’ge Tränen fallen in den Sand blut’ge Tränen
weinen unsre Mütter im Land.

The Vaterlandslied (Song of the Fatherland) is a patriotic poem written by Ernst Moritz Arndt in 1812. It is also known by its first lines Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte (The God who made iron grow, did not want slaves).

The song was written to denounce the fact that several German states fought on the side of Napoleon to the detriment of their own nation. In 1812, the armies of the Confederation of the Rhine, Austria and Prussia participated in the French invasion of Russia. Many patriots such as Baron von Stein and Ernst Moritz Arndt left Germany and got positions in the Russian state.

With the music of Albert Methfessel (1785–1869), Arndt's Vaterlandslied became very popular during the German Campaign of 1813, and remained part of the canon of patriotic songs throughout the 19th and early 20th century.
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Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
dem Mann in seine Rechte;
drum gab er ihm den kühnen Mut,
den Zorn der freien Rede,
dass er bestände bis aufs Blut,
bis in den Tod die Fehde.

So wollen wir, was Gott gewollt,
mit rechter Treue halten
und nimmer im Tyrannensold
die Menschenschädel spalten.
Doch wer für Tand und Schande ficht,
den hauen wir zu Scherben,
der soll im deutschen Lande nicht
mit deutschen Männern erben.

O Deutschland, heil’ges Vaterland!
O deutsche Lieb’ und Treue!
Du hohes Land, du schönes Land!
Dir schwören wir aufs neue:
Dem Buben und dem Knecht die Acht!
Der fütt’re Krähn und Raben.
So ziehn wir aus zur Herrmansschlacht
und wollen Rache haben.

Lasst brausen, was nur brausen kann,
in hellen, lichten Flammen!
Ihr Deutschen alle, Mann für Mann
fürs Vaterland zusammen!
Und hebt die Herzen himmelan
und himmelan die Hände,
und rufet alle, Mann für Mann:
Die Knechtschaft hat ein Ende!

Lasst klingen, was nur klingen kann,
Trompeten, Trommeln, Flöten!
Wir wollen heute Mann für Mann
mit Blut das Eisen röten,
mit Henker- und mit Knechteblut,
o süßer Tag der Rache!
Das klinget allen Deutschen gut,
das ist die große Sache.

Lasst wehen nur, was wehen kann,
Standarten wehn und Fahnen!
Wir wollen heut uns Mann für Mann
zum Heldentode mahnen:
Auf, fliege, stolzes Siegspanier,
voran dem kühnen Reihen!
Wir siegen oder sterben hier
den süßen Tod der Freien.

The movie scenes are from here: https://www.youtube.com/watch?v=RbZVrWUlJ0A

A poem from Friedrich Hielscher, which became famous within the neopagan scene later on. This is one of my all time favourite german songs, so I decided to make a video completely with videoclips. In those scenes you see the fight of Arminius/ Hermann against the Romans. The song itself is sung by the band Werkraum.
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Wir rufen deine Wölfe
und rufen deinen Speer,
wir rufen alle Zwölfe
vom Himmel zu uns her.
Wir rufen Dich vor Allen.
Nun kommt die wilde Jagd,
nun lasst das Horn erschallen,
um keinen Toten klagt.
Der Feind ist schon verfallen,
eh dass der Morgen tagt.

Wir rufen deine Wölfe
...

Das Wild hat keinen Namen,
der Feind hat kein Gesicht,
das Aas hat keinen Samen,
gerecht ist das Gericht.
Die Ernte ist vergangen,
die Spreu ist täglich feil,
die Raben jetzt verlangen
ihr angemessnes Teil,
die Jagd hat angefangen:
nun hält uns, Herr, dein Heil.

Wir rufen deine Wölfe
...

"O Deutschland hoch in Ehren" is a patriotic German song written by Ludwig Bauer (1832–1910) in 1859 and set to music by Henry Hugh Pierson. The song was, besides the "Deutschlandlied", "Die Wacht am Rhein" and "Des Deutschen Vaterland", the most popular patriotic anthem in the 19th century.
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1. O Deutschland hoch in Ehren,
Du heil'ges Land der Treu,
Stets leuchte deines Ruhmes Glanz
In Ost und West aufs neu!
Du stehst wie deine Berge fest
Gen Feindes Macht und Trug,
Und wie des Adlers Flug vom Nest
Geht deines Geistes Flug.

Haltet aus! Haltet aus!
Lasset hoch das Banner wehn!
Zeiget ihm, zeigt dem Feind,
Dass wir treu zusammenstehn,
Dass sich unsre alte Kraft erprobt,
Wenn der Schlachtruf uns entgegen tobt!
|: Haltet aus im Sturmgebraus! :|

2. Gedenket eurer Väter,
Gedenkt der großen Zeit,
Da Deutschlands gutes Ritterschwert
Gesiegt in jedem Streit!
Das sind die alten Schwerter noch,
Das ist das deutsche Herz:
Die schlagt ihr nimmermehr ins Joch,
Sie dauern fest wie Erz!

Haltet aus! Haltet aus!
Lasset hoch das Banner wehn!
Zeiget stolz, zeigt der Welt,
Dass wir treu zusammenstehn,
Dass sich alte deutsche Kraft erprobt,
Ob uns Friede strahlt, ob Krieg umtobt!
|: Haltet aus im Sturmgebraus! :|

3. Zum Herrn erhebt die Hände,
Er schirm' es immerdar,
Das schöne Land, vor jedem Feind.
Hoch steige, deutscher Aar!
Dem teuren Lande Schirm und Schutz
Sei, deutscher Arm, bereit!
Wir bieten jedem Feinde Trutz
Und scheuen keinen Streit.

Haltet aus! Haltet aus!
Lasset hoch das Banner wehn!..

First as a one-time song in Georg Forster's "Frische Teutsche Liedlein V", 1556
The other stanzas after 1900 in the bourgeois youth movement on the popular in the 16th century melody emerged.
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Unser liebe Fraue
vom kalten Bronnen,
Bescher uns armen Landsknecht
ein´ warme Sonnen!
Daß wir nit erfrieren,
gehn in des Wirtes Haus
wir ein mit vollem Säckel,
mit leerem wieder aus.

Die Drummen, die Drummen,
Lärman, lärman, lärman,
heiridiridiran, ridiran
Ride Landsknecht voran.

Unser liebe Fraue
vom kalten Bronnen,
bescher’ uns armen Landsknecht
ein’ warme Sonnen!
Dass wir nit erfrieren,
iieh’n wir dem Bauermann
das wullen Hemd vom Leibe,
das steht ihm übel an.

Die Drummen, die Drummen…

Wir schlucken Staub beim Wandern
der Säckel hängt uns hohl
der Kaiser schluckt ganz Flandern
bekomm’s ihm ewig wohl
Er denkt beim Länderschmause
wie er die Welt erwürb
mir wohnt ein Lieb zu Hause
das weinte, wenn ich stürb

Die Drummen, die Drummen…

Trommler schlägt Parade,
die seid’nen Fahnen weh’n,
jetzt heißt’s auf Glück und Gnade
ins Feld marschieren geh’n.
Korn reift auf den Feldern,
es schnappt der Hecht im Strom,
heiß weht der Wind von Geldern,
herauf gen Berg op Zoom

Die Drummen, die Drummen…

Unser liebe Fraue
vom kalten Bronnen,
bescher’ uns armen Landsknecht
ein’ warme Sonnen!
Dass wir endlich finden
von aller Arbeit Ruh!
Der Teufel hol das Saufen,
das Rauben auch dazu.

A German soldier song of unknown origin about Poland.
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Ade Polenland,
Ade Weichselstrand,
Heim geht jetzt die Fahrt.
Wollen heimwärts ziehn,
Wo die Kirschen blühn,
Manches Mädel auf uns harrt.

He, bester Wirt, he,
Schenk uns nochmals ein;
Nehmen jetzt Abschied
Von dem rotgoldnen Wein.

Ade Polenland,
Ade Weichselstrand,
Lebe nun Wohl.
Hinter den Bergen dort, liegt ein wunderschönes Land
in einem jeden Ort sind Soldaten wohlbekannt

|: Haben wir auch Piwo getrunken
Und der feurighaar'gen Janka gewunken
Bis die letzte Streife kam
Und uns nach Hause nahm.

Ja, das ist Soldatenleben,
Ob in Warschau oder Prag.
Müssen wir auch morgen kämpfen,
Heute lacht der helle Tag.

|: Haben wir auch Piwo getrunken
Und der feurighaar'gen Janka gewunken
Bis die letzte Streife kam
Und uns nach Hause nahm.

Felix Dahn, from the collection "Gotenlieder".

Goths: https://en.wikipedia.org/wiki/Goths
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Gebt Raum, ihr Völker, unserm Schritt:
wir sind die letzten Goten;
wir tragen keine Krone mit:
wir tragen einen Toten.

Mit Schild an Schild und Speer an Speer
wir ziehn nach Nordlands Winden,
bis wir im fernsten grauen Meer
die Insel Thule finden.

Das soll der Treue Insel sein,
dort gilt noch Eid und Ehre:
dort senken wir den König ein
im Sarg der Eichen-Speere.

Wir kommen her - gebt Raum dem Schritt -
aus Romas falschen Toren:
wir tragen nur den König mit -
die Krone ging verloren!

Composed by Josef Müller with the song “Wenn die Berge rot erglüh'n” within.
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Wenn die Berge rot erglüh'n
In des Morgens Sonnenschein
Lasset Kummer, Müh und Sorgen
Zurück im tiefen, tiefen Tal.
Wir steig'n hinauf, auf Bergeshöh'n
Dort wo uns're Fahnen weh'n.
Wir san die stolzen Alpenjäger
Im Reich der weißen Majestät.

Ist der Gipfel noch so hoch
Und der Pfad auch schmal und steil.
Doch wir kühnen Alpenjäger
Heija, wir schaffen’s allemal
Wir steig'n hinauf, auf Bergeshöh'n
Dort wo uns're Fahnen weh'n.
Wir san die stolzen Alpenjäger
Im Reich der weißen Majestät.

Composed by Josef Prichystal. This march was the assigned regimental march of the Hungarian IR "Karl I King of Romania" No. 6.
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Category Music

Hi there!

This is the official Bitchute account of Dr. Ludwig. As Youtube started to censor German song and history content more and more and ultimately deleted the main channel on the 1st of August 2019 I decided to upload all of the videos on a better plattform with real free speech.