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- die Söhne der Götter - preisen den Heiligen Führer! Heil Hitler !

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Stuka - Zeit zu Handeln / 1992

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In Zukunft wird also die Schuld an Auseinandersetzungen immer der Besiegte tragen; denn der Sieger hat ja immer die Möglichkeit, diese Feststellung einfach zu treffen. Dieser Vorgang führte deshalb zu furchtbarer Bedeutung, weil er damit zugleich eine Begründung gab für die Umwandlung eines am Ende dieses Krieges vorhandenen Kräfteverhältnisses in eine dauernde Rechtsform. Die Begriffe Sieger und Besiegte wurden damit förmlich zum Fundament einer neuen internationalen Rechts- und Gesellschaftsordnung gemacht. Die Disqualifizierung eines großen Volkes zu einer Nation zweiten Ranges und zweiter Klasse wurde in einem Augenblick proklamiert, in dem ein Bund der Nationen aus der Taufe gehoben werden sollte. Diese Behandlung Deutschlands konnte in der Folge nicht zu einer Befriedung der Welt führen. Die damit f��r nötig erachtete Abrüstung und Wehrlosmachung der Besiegten, ein in der Geschichte europäischer Nationen unerhörter Vorgang, war, noch weniger geeignet, die allgemeinen Gefahren und Konflikte zu vermindern, sondern führte nur in den Zustand jener ewigen Drohungen, Forderungen und Sanktionen, die als fortdauernde Unruhe und Unsicherheit zum Grabe der gesamten Wirtschaft zu werden drohen. Wenn im Völkerleben jede Überlegung hinsichtlich des Risikos bei bestimmten Handlungen ausfällt, wird nur zu leicht die Unvernunft über die Vernunft siegen. Der Völkerbund hat zum mindesten bisher gerade den Schwachen, Nichtgerüsteten bei solchen Anlässen keine merkliche Hilfe zukommen zu lassen vermocht. Verträge, die zur Befriedung des Lebens der Völker untereinander abgeschlossen werden, haben nur dann einen inneren Sinn, wenn sie von einer wirklichen und aufrichtigen Gleichberechtigung aller ausgehen. Gerade darin liegt die Hauptursache der seit Jahren die Welt beherrschenden Gärung.

Daß aber ...

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Deutsche!
Macht euch Frei!
Von der Judentyrannei!

Die Boykott-Aktion am 1. April 1933 eine Gegenreaktion gegen den im westlichen Ausland bereits eingetretenen Boykott deutscher Waren war und im wesentlichen durch Hitlers Machtwort auf einen Tag beschränkt wurde,

Der Anti-Boykott-Tag war ein von der nationalsozialistischen Staatsführung am 28. März initiierter und am 1. April 1933 durchgeführter Abwehrboykott gegen jüdische Geschäfte und Gewerbetreibende. Die Aktion fiel auf einen Samstag, also auf einen von Juden durch Nichtarbeit zu heiligenden Sabbat, und war eine Gegenreaktion auf den zuvor von Juden initiierten und über ein Jahrzehnt anhaltenden Boykott deutscher Waren im Ausland.

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Auf der Titelseite der Mittags- und Abendausgabe des auflagenstarken Londoner Daily Express prangte am 24. März 1933 in großen Lettern der Schriftzug „Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt vereinigen sich – Boykott von deutschen Waren – Massendemonstrationen”. Der zugehörige Artikel beschwor den kommenden „Heiligen Krieg” und forderte die Juden der Welt auf, sich an den antideutschen Aktionen zu beteiligen:

„Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären. [...] Ganz Israel erhebt sich im Grimm gegen den Nazi-Angriff auf die Juden. Adolf Hitler [...] gedachte, nur die deutsche Nation im Rassenbewußtsein zu einigen, erweckte aber das ganze jüdische Volk zur nationalen Wiedergeburt. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland weckte den Löwen von Juda [...] Vierzehn Millionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären. [...] Deutschland könnte einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben. Es steht vor einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Industrie. Der jüdische Handelsprinz verläßt sein Kontor, der Bankier sein Vorstandszimmer, der Geschäftsmann seinen Laden und der Straßenhändler seinen kleinen Karren, um sich gemeinsam dem anzuschließen was ein heiliger Krieg geworden ist, um die hitlerischen Judenfeinde zu bekämpfen. Pläne für ein gemeinsam abgestimmtes jüdisches Vorgehen sind in Europa und Amerika gereift, um gegen das hitlerische Deutschland einen Vergeltungsschlag zu führen. In London, New York, Paris und Warschau warten jüdische Händler auf den Beginn eines wirtschaftlichen Kreuzzuges.“

https://de.metapedia.org/wiki/J%C3%BCdische_Kriegserkl%C3%A4rungen_an_Deutschland

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Zur wirtschaftlichen Situation führt Hitler aus:
„[...] und bei all dem erhebt sich nun das Finanzkapital als Sieger. Deutsche Händler unterschreiben Verpflichtungen, die unerfüllbar sind. Mit 100 Milliarden wird umgegangen, als ob es sich bloß um wenige Tausend Mark handeln würde. Was Generationen vorher geschaffen haben, wird nun leichten Herzens verpfändet oder preisgegeben.“

Den Marxismus sieht er als „Verewigung der Zerreißung der Nation“. Und weiter konkret:
„[...] und es muß damit kommen zwangsläufig ein Krieg gegen den Begriff ‚Volk‘ und damit gegen den Begriff der ‚Kultur‘ [...] gegen alle Traditionen und Auffassungen von Größe und Ehre und Freiheit. [...] Nach außen hin unterwürfig pazifistisch, nach innen terroristisch.“

Weiterhin beschreibt er die Folgen des sogenannten Versailler Vertrages für das deutsche Volk. Er prangert die Auflösung von Moral und Werten an und beklagt den Verfall und die Vergiftung der Kultur, die Zersetzung durch die Presse, die geistige Vergiftung der Kinder und Jugend und erwähnt in diesem Zusammenhang:
„[...] das Herausreißen aller Erinnerungen an unsere deutsche Vergangenheit, die Beschimpfung aller großen Männer unseres Volkes [...]“

Im Kern wendet sich Hitler an die etablierten Parteien mit den Fragen:
„War das, was ihr in Deutschland angerichtet habt, euer Programm? Oder wolltet ihr das nicht? Wer hinderte euch, das Gegenteil zu tun? [...] Nach eurer Wirtschaft, nach eurem Wirken, nach eurer Zersetzung muß man das ganze deutsche Volk von Grund auf neu aufbauen.“

Weiterhin führt Hitler an:
„Der Wiederaufstieg der deutschen Nation ist die Frage der Wiedergewinnung der inneren Kraft und Gesundheit des deutschen Volkes. [...] Ich habe es gewagt, weil ich der Überzeugung bin, daß endlich unser Volk doch wieder zur Besinnung kommen wird. Und daß, wenn es auch heute uns ungerecht beurteilt und wenn Millionen uns verfluchen mögen, einmal die Stunde kommt, da sie doch hinter uns marschieren werden, da sie einsehen werden: Sie haben wirklich nur das Beste gewollt [...]“

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... Und wenn die jüdischen Zeitungen heute glauben noch versteckte Drohungen in die nationalsozialistische Bewegung einschüchtern zu können, wenn sie heute glauben unsere Notverordnungen umgehen zu dürfen. SIE! sollen sich Hütten!
Einmal wird unsere Geduld zu Ende sein, dann wird dem Juden das freche Lügenmaul gestopft werden! ...

DER ALT BÖSE FEIND
MIT ERNST ER'S JETZT
MEINT; ...

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, und ich schwöre dir:
So, wie wir und so wie ich in dieses Amt eintrat,
so will ich dann gehen.
Ich tat es nicht um Gehalt und nicht um Lohn,
ich tat es um deiner selbst wegen.
https://video.dtube.top/ipfs/QmcD5cXm433vbquSWAamwZ8pKToJojZq4zoCQJCJKxf1v8

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...Ist es heidnisch das man seinem Volke seinen inneren Frieden zurück gibt?
Ist das heidnisch das man das Mitglied der Familie wieder herstellt.
Und auch dem Arbeiter wieder einen Sinn und einen Zweck seines Lebens gibt?...

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Glaube niemals an fremde Hilfe!
Niemals an Hilfe die außerhalb unserer eigenen Nation,
unseres eigenen Volkes liegt!

Nationalsozialismus - Drittes Reich

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Zug um Zug zerriß Adolf Hitler das Diktat von Versailles!

1933 Deutschland verläßt
den Völkerbund von Versailles!

1934 Der Wiederaufbau der Wehrmacht, der Kriegs
marine und der Luftwaffe wird eingeleitet!

1935 Saargebiet heimgeholt!
Wehrhoheit des Reiches wieder gewonnen!

1936 Rheinland vollständig befreit!

1937 Kriegsschuldlüge feierlich ausgelöscht!

1938 Deutsch-Österreich dem Reiche angeschlossen!
Großdeutschland verwirklicht!

Darum bekennt sich ganz Deutschland am 10. April
zu seinem Befreier
ADOLF HITLER
Alle sagen : JA!

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Gebe, o Jupiter, daß die Deutschen ihre Kräfte erkennen und ihren Fleiß auf höhere Dinge richten, dann werden sie nicht mehr Menschen, sondern Götter sein! . . .

Giordano Bruno