DerBardedesWiderstands

Es ist wieder Thing-Abend. Es brennt wieder das Thing-Feuer. Es scheint wieder der Vollmond über dem Kreisrund der Feuerschale. Und ich sitze hier alleine - vordergründig jedenfalls; der Rednerstab bleibt also bei mir. Alleine aber bin ich nie; dafür sorgt schon die Morphogenetik mit der darin verankerten Verknüpfung aller Zeiten und aller Räume mittels des immer und überall waltenden Prinzips der Lebendigkeit. Alleine bin ich nie, denn jedes Wort und jedes Bild hier an dieser Stelle findet seinen Weg in die Leben anderer, die damit Teil dieses Kreises werden.

Im Thing-Kreis betrete ich den Raum von Freiheit und Wahrhaftigkeit. Freiheit deshalb, weil dieser Kreis in der germanischen Tradition ein Kreis der freien Männer - und heute auch der freien Frauen - war und ist. Wahrhaftigkeit deshalb, weil in diesem Kreis die Wahrheit Vorfahrt hat - die subjektiv entdeckte und die miteinander gefundene und geteilte. An der Wahrheit haften - das ist die angemessene Einstellung im Thing-Kreis. Und: Den Frieden wahren, wenn unterschiedliche Wahrhaftigkeiten aufeinander prallen. Im Thing-Kreis gilt der Thing-Friede; die Waffen bleiben stecken.

Der Thing-Kreis ist ein heiliger Raum. Sinnlich erfahrbar wird seine Heiligkeit in der Anwesenheit der vier Elemente: Das Feuer, das in der Mitte des Kreises brennt. Der Himmel, der sich über dem Kreis wölbt. Die Erde, deren Tragfähigkeit dem Kreis Festigkeit verleiht. Das Wasser schließlich, das mittels aromatischer Getränke den Geist belebt und zuweilen auch die Zunge löst.

Alle die beschriebenen Qualitäten gelten für jede Größe des Kreises - auch für die kleinste. Und sie gelten für jeden Inhalt, der darin geäußert wird und sein Echo im Raum des Kreises findet. Möge dies auch für die folgenden Sätze spürbar werden. Sie stammen von einem - manche wissen’s schon: „influencer“ - und wurden dem Sinne nach Anfang Dezember 1941 aufgezeichnet:

„Man kann es schrecklich finden, wie in der Natur eines das andere verzehrt. Die Fliege wird von der Libelle, diese von einem Vogel, der wieder von einem größeren getötet; das größte ist,wenn es alt wird, die Beute von Bakterien, und endlich erreicht in anderer Art auch diese ihr Schicksal. Wenn wir Vergrößerungsmöglichkeiten in Millionenstärke hätten, würden wir neue Welten entdecken; alles in der Welt ist so groß, wie es klein ist, je nachdem man es in Zusammenhang mit kleineren oder größeren Dingen sieht. Soviel ist sicher: Ändern kann man das nicht. Auch wenn man sich das Leben nimmt, fällt man als Stoff wie als Geist und als Seele in die Natur zurück. Die Kröte weiß nicht, was sie vorher war, und wir wissen es nicht von uns. Ich sage mir deshalb, das einzige ist, die Gesetze der Natur zu erforschen, damit man sich nicht gegen sie stellt; es hieße das, sich auflehnen gegen ein Firmament.“ ... „... der Mensch hat seine Sinne, um Schönes zu entdecken. Wie reich wird die Welt für den, der von seinen Sinnen Gebrauch macht! Dazu kommt, daß die Natur in jeden Menschen den Trieb gelegt hat, das Schöne, das ihm begegnet ist, anderen zugänglich zu machen. Das Schöne soll Gewalt haben über den Menschen, es will in seiner Macht bestehen bleiben.“

In diesem Sinne - im Sinne der Macht des Schönen - wünsche ich - einen schönen Thing-Abend!

Hat es das jemals gegeben - ein komplettes Orchester in Sträflingskleidung? Ich bin mir gerade nicht sicher. Sicher aber bin ich mir, daß das folgende literarische Bild eines Orchesters von einem Sträfling stammt - aus der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech und aus einem Brief vom 29. Juli 2020, verfasst von einem dort einsitzenden Gesinnungshäftling. Ich zitiere frei aus dem sprachlich etwas geglätteten Text:

„Stell dir vor: Ein großes Feld voller wilder Barbaren. Du gibst jedem ein Instrument: Eine Geige, ein Cello, ein Klavier, eine Trommel, eine Flöte - was auch immer. Am Anfang ist das nur ein furchtbarer Lärm und jeder streitet mit jedem, weil keiner zusammenspielt - und der Lärm tut weh. Plötzlich beginnen diese Leute zu begreifen, wie aus den Instrumenten echte Töne rauskommen - und sogar, zusammen zu spielen. Plötzlich wollen alle mitmachen, weil es schöne Musik ist - und jeder will dabeisein. Nun tönt eine harmonische, melodische Symphonie aus dem, was vorher nur Krach war.

So ist es jetzt im Jahr 2020 mit der Wahrheit. Plötzlich singt und spielt jeder aus demselben Notenbuch und alle harmonieren. Das Streiten ist Vergangenheit. So ist es jetzt mit dem Thema Israel, Juden, Lügen, Geschichte usw.; es gibt niemanden, der den alten Krach noch ertragen kann. Jeder will die neue schöne Musik mitspielen. Die letzten Krachmacher werden verjagt. Sie sind auch nicht schwer zu finden, weil sie ... nur schiefe Töne von sich geben. ... Nichts kann das mehr aufhalten, was jetzt kommt. Keiner will zu blöd gewesen sein, das sinkende Schiff nicht als solches erkannt zu haben. Jeder will auf der rechten und nicht auf der falschen Seite sein, wenn der Vorhang aufgeht. Die falsche ... Seite besteht aus Lüge, Verrat, Strafvereitelung, Feigheit, Gier, Diebstahl, Mord usw.

Diese Musik gleicht einer jeden biologischen Heilung in der Natur. Wenn du eine Wunde hast oder eine Infektion, dauert es ein bißchen, bis deine Zellen das richtige Notenblatt gefunden haben, und dann spielen sie alle ihre Instrumente zusammen, um dich wieder gesund zu machen. Die Fremdkörper werden mit voller Kraft entschlossen bekämpft ... .

Da fragt keiner nach den Gefühlen des Anderen. Ein Löwe fragt ja auch nicht nach den Gefühlen der Gazelle, sondern tötet sie einfach. Der Löwe überlegt nicht, ob er nicht doch lieber ein Transvestit wäre und der Gazelle etwas Gras zum Fressen bringen sollte. So ein Löwe wäre schnell ein Aussätziger und aus dem Rudel raus.

Wir weißen arischen Menschen sind nun auf dem Prüfstand, ob wir ein Transvestiten-Löwe sind oder ein echter Löwe. Ich tippe auf den echten Löwen. Die anderen Rassen werden es verfluchen, daß sie das Festmahl in Anspruch genommen haben, ohne den Wirt zu fragen. Sie müssen - wenn sie überleben wollen - so schnell laufen wie die Gazelle, wenn der Löwe wach ist und Hunger hat. Sonst überlebt die Gazelle nicht.

Wir wachen auf, und das ist gut so.“ Es besteht „die Notwendigkeit, das Krankheitsbild selber zu erleben, bevor die die erforderlichen Maßnahmen ergreifenden Gefühle zustande kommen. Ein gutes Zeichen. Das passiert jetzt überall in der weißen Welt. Viele herzliche Grüße, Euer Alfred.“

Dies also war ein kleiner Ausschnitt aus einem „literarischen Orchesterkonzert“. Und das hier ist „Alfred“. Er sieht aus wie ein Kleiderbügel - aus Eiche, gefertigt in der Schreinerei der JVA Landsberg am Lech und zu beziehen über „Haftsache.de“. In Wahrheit aber ist „Alfred“ ein Instrument - ein Teilklang jenes großen, vorhin beschriebenen Orchesters. Geben wir „Alfred“ nun das letzte Wort bzw. den letzten Ton. Aber vorher sage ich noch: „Danke, Alfred!“

Und hier geht es direkt zu „Alfred":
https://www.haftsache.de/jva/jva-landsberg-am-lech/379/kleiderbuegel-alfred

Was würde wohl geschehen, würde ich die folgenden wenigen Sätze anlässlich einer der aktuell ja zahlreich stattfindenden Anti-Lockdown-, Anti-Impfzwang- und Pro-Grundgesetz-Demonstrationen - oder gar heute, am 01. August 2020, auf der großen Befreiungs-Demo in der Reichshauptstadt - in ein freies Mikrofon sprechen, würde ich also dort vor Ort und vor der bunt aufgewachten Volksmenge bezüglich der derzeit herrschenden Verunsicherung und Verängstlichung folgendes sagen:

Die BRD ist tot, und die BRiDDR auch. Es lebe das Deutsche Reich! Das Grundgesetz ist ebenfalls tot - und es ist niemals das gewesen, als das zu sehen man uns gelehrt hat. Es ist und war - wie auch die BRD - ein Verwaltungs- und Ordnungskonstrukt für den vereinigten Wirtschaftsraum zunächst der 3, später dann der 4 Besatzungszonen. „Staat“ geht anders - und „Verfassung“ auch. Beides ist ja vorhanden, nur eben nicht unter den Kürzeln BRD und GG.

Wenn ich sage: „Die BRD ist tot“, dann sage ich auch: Demokratie - die sogenannte - auf deutschem Boden ist tot. Wenngleich seine Regierungsform sich im Laufe seines Bestehens durchaus mehrfach geändert hat, wurde das Deutsche Reich doch zu keiner Zeit erfolgreich demokratisch regiert. Eine Nation nämlich kann man nicht von unten führen - einer tumben, manipulierbaren und zufälligen Mehrheit nach. Eine Nation muß - mit Weisheit, Wahrhaftigkeit und der Liebe zum Eigenen - von oben geführt werden. Auf ein Gottesgnadentum darf man dabei getrost verzichten; niemals allerdings auf die verantwortliche Anbindung der Führenden an das Wohl des Ganzen.

Die längste Zeit wurde das Deutsche Reich monarchisch-dynastisch geführt, später dann - für kurze Zeit - bürgerlich. Danach - für noch kürzere Zeit - klassenfrei in einem in der Nation verankerten volksbezogenen Gemeinwesen. Seit einem Dreivierteljahrhundert nun - seit der Zerschlagung und Niederhaltung seiner Souveränität - wird es als besetztes Gebiet besatzungsrechtlich regiert und handelsrechtlich verwaltet.

Was man uns dabei als „Demokratie“ vorsetzt, gleicht einem Marionettentheater, auf dessen Spielfläche verschiedene Figuren agieren, die jedoch - unsichtbar für das Publikum - hinter der Bühne vom selben Puppenspieler bewegt werden. Egal, welcher Figur wir applaudieren; der Applaus landet immer beim Strippenzieher hinter den Kulissen.

Mit diesem Theater geht es nun zu Ende. Die BRD ist tot. Wirklich? Naja, sie zuckt noch. Sie schlägt noch um sich. Sie schlägt noch nach denen, die ihr die Wahrheit ihres anstehenden Ablebens ins verwesende ochlokratische Antlitz schleudern. In dem Moment aber ist es vorbei mit ihr, wenn einer der in ihr gebundenen Staaten aufgrund der in ihm gegebenen völkerrechtlichen Voraussetzungen den Weg in die eigene Souveränität antritt und den „Bund“ verlässt - oder wenn eines der aktuell entrechteten Fürstenhäuser die Wiedereinsetzung in seine verbrieften Rechte beantragt und damit erfolgreich einfordert.

„Es lebe das Deutsche Reich!“ Mit diesem Satz bin ich längst kein „Reichsbürger“; dieser Begriff ist als propagandistisch-inhaltslose Kampf-Vokabel der Reichsleugner abzulehnen. Volkszugehöriger aber bin ich, Volkszugehöriger des Staatsvolkes im Deutschen Reich; sowie jeder andere auch, der deutsche Vorfahren hat - egal, wo auf der Welt er lebt.

Das Entscheidende ist: Wir leben, und damit lebt auch das Deutsche Reich. Wir bleiben, und damit bleibt auch das Deutsche Reich. „Lasst die Toten ihre Toten begraben“, hat einmal ein bekannter Galiläer gesagt. Das sei nun auch all jenen gesagt, die ihre gute alte BRD wiederhaben wollen und dafür auf die Straße gehen. Das ist Nekrophilie. Wer sein Leben an etwas Totes verschwendet, der verfehlt es. Kümmern wir uns um die Wiederauferstehung des Lebendigen. Schlagen wir den einzigen Weg ein, für den es sich zu kämpfen lohnt. „Heim ins Reich“, das gilt seit 100 Jahren und noch immer - denn die BRD ist tot, das Deutsche Reich aber besteht weiterhin.

Ja, was wäre geschehen, hätte ich diese Sätze nun öffentlich auf einem Marktplatz oder auf einer Festwiese geäußert. Zum Glück aber stehen sie ja „nur“ im Weltnetz. Doch auch dort werden sie ihre Wirkung zeitigen. Ich bin gespannt ...

Oh, die Maske hätte ich ja überhaupt nicht gebraucht. So gewöhnt man sich eben an die albernsten Verrenkungen. Womöglich aber war sie dennoch sinnvoll. Denn vielleicht sind ja auch Worte ansteckend ...

02. Juli 2020. Dies ist ein Geburtstagsbesuch. Wir gratulieren zum 104. Geburtstag. Allerdings tun wir dies hier an einem Grab, denn der Jubilar ist vor Jahrzehnten bereits im Alter von nur 66 Jahren von uns gegangen. Hier - im fränkischen Örtchen Dornhausen - liegt er an der Seite seiner Eltern begraben.

Zur Welt gekommen war der Knabe am 02. Juli 1916. In Konradswaldau, einem Dorf zwischen Landeshut und Gottesberg in Schlesien erblickte er als Sohn eines Pfarrers das Licht der Welt - und zwar mit nur fünfdreiviertel Pfund. An der Seite seiner Eltern Johannes und Martha und mit seinen älteren Schwestern Johanna und Ingeborg wuchs er in Schlesien auf. Er war ein zartes und nervöses Kind, dem seine Mutter bis zum 12. Lebensjahr bei Gewittern die Hand halten musste; bei Donner und Blitz bekam er starkes Herzklopfen. „Aus dem Uli wird im Leben nichts, der fürchtet sich ja, allein in den Keller zu gehen“, spottete manchmal die ältere Schwester. "Als Junge goldig, als Schüler schrecklich", urteilte einmal der Klassenlehrer.

Schrecklich? Ja, denn die schulischen Leistungen litten unter seinem sportlichen Ehrgeiz. Der war durch die ihm zuteil gewordenen Spötteleien der Kindheit geweckt. Selbstbehauptung und Selbstüberwindung wurden zu Bestandteilen seiner Persönlichkeit. „Es geht alles, wenn man will!“, diese Maxime wurde zu seinem Lebensprinzip.

Und das ist aus dem Knaben von damals geworden: Der „Adler der Ostfront“, der höchst dekorierte Soldat, den Deutschland jemals hatte. Der „größte Flieger, den die Geschichte kennt.“ Einer, dessen soldatische Leistungen als „Tapferster der Tapferen“ von allen Gegnern neidlos anerkannt und mit höchster Achtung benannt wurden. „Wie schade, daß er nicht unsere Uniform getragen hat“ - solche Worte aus Gegners Mund sprechen für sich ... . Und sogar für die künftige politische Führung des Landes wurde er von der höchsten Staatsebene als Kandidat betrachtet.

Alles Gute also zum 104. Geburtstag, Hans-Ulrich Rudel. Als Gruß der Lebenden legen wir heute - am abgesagten „Tag der Franken“ - für den Schlesier einen fränkischen Wiesenblumenstrauß nieder.

"Hinter mir brennt ein Konzentrations-Lagerfeuer. Seine Flamme, sein Schein, sein Knistern sollen helfen, die Konzentration zu finden für Worte, Sätze, Gedanken eines - sagen wir - 'influencers', die dem Sinne nach aufgezeichnet sind. Diese Worte sind annähernd 80 Jahre alt. Das scheint weit weg - und ist doch sehr nah." ...

Unerreicht auf der nach oben offenen Skala von Für-dumm-Verkaufen und Täuschung ist wohl die berühmte „Geographie-Rede“ von US-Präsident Roosevelt. Sie wurde durch einen namhaften deutschen Dissidenten dem Vergessenwerden enthoben - denn nicht einmal das ansonsten doch allwissende „Wikipedia“ weiß von ihr. Ich zitiere lose aus „Das Ende der Wanderschaft“, wo die Umstände, die Vorgeschichte und die Wirkungsrichtung dieser Rede detailliert dargestellt werden:

Am 10. Mai 1940 begann die große Offensive des deutschen Westheeres gegen die Aufmarschstellung der Franzosen und Engländer in Holland, Belgien und Nordfrankreich. Am 14. Mai hatte Holland kapituliert, und in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai ... (war) ...die berühmte Maginotlinie in einer Breite von 100 Kilometern ... durchbrochen ... .

Am 16. Mai 1940 hielt US-Präsident Roosevelt dann seine berühmte Geographie-Rede vor dem US-Kongress, um dem amerikanischen Volk vorzugaukeln, daß es von den Deutschen bedroht sei. Auf Grund eines Flugplanes der amerikanischen und europäischen Verkehrsfluggesellschaften rechnete man hierzu einfach die Flugstunden aus, in denen das Gebietder Vereinigten Staaten von verschiedenen vorgeschobenen Punkten des Atlantik aus zu erreichen ist. Im O-Ton US-Präsident hört sich das dann so an - Zitat:

„Von den Fjorden Grönlands sind es nur vier Stunden Flug bis Neufundland und nur sechs Stunden bis nach Neu-England. Von den Azoren sind es ebenso nur sechs Stunden bis nach Neu-England. Wenn die Bermudas in die Hand des Feindes fielen, benötigten moderne Bomber nur noch drei Stunden, um unsere Küsten zu erreichen. Von einem Stützpunkt auf den Antillen könnte Florida in 200 Minuten erreicht werden. Die an den Westküsten Afrikas gelegenen Inseln sind nur 1.500 Meilen von Brasilien entfernt. Moderne Flugzeuge, die von den Kapverdischen Inseln abfliegen, können in sieben Stunden in Brasilien sein. Brasilien ist nur vier Stunden Flug von Carracas in Venezuela entfernt und zweieinhalb Stunde..

Ja, auch das gibt es in dieser so besonderen Zeit: Jemand wie ich äußert sich zum Thema „Fußball“. Ich tue dies nicht deswegen, weil ich in der endstufendekadenten Profiversion dieser Veranstaltung - mit korrekt frisierten, gegelten, körperbemalungsgestochenen Multi-Ethno-Söldnern von als Vereinen getarnten identitätslosen Geldscheffelungsmaschinerien - weil ich darin etwa auch nur den Hauch ehrlichen Sportes wittern würde. Nein, ich tue dies deswegen, weil uns der Fußball aktuell mit einer neuen Qualität der Beschäftigung für den „homo ludens“ bereichert: Mit „Geisterspielen“.

Es wird wieder gekickt, der Ball rollt wieder. Eigentlich rollt natürlich der Rubel, die Kohle, die Penunze - der Mammon. Und der Mammon muß rollen - sonst platzen die Blasen des milliardenschweren Vertrags-, Medien- und Transfer-Roulettes. Wozu da noch Zuschauer! Wozu da noch Begeisterung, Stimmung, Emotionen auf den Rängen! Geisterspiele reduzieren das Geschehen auf das Wesentliche - und das bedauernswerte Virusgeschöpf namens „Corona“ muss nun auch dafür noch herhalten.

Geisterspiele meint: Die Helden schwitzen unter Ausschluß der leibhaftigen Öffentlichkeit - und natürlich ohne Masken- und Abstandspflicht. Man könnte die Vokabel „Geisterspiele“ auch anders deuten: Es spielen die Geister ... . Mein Vorschlag: Warum die Sache dem Stande der digitalen Technik entsprechend nicht gleich zur Vollendung bringen? Wozu noch wertvolle Muskeln auf den Platz schicken, wenn der Spieler doch auch von daheim aus bequem seinen Pixel-Klon auf dem Bildschirm bedienen könnte! Früher hat man das mit jeder lahmen LAN-Party hinbekommen - dann wird das doch mit der „Spiele-Station 4“ auch möglich sein. „Home office“ für die Rasen-Matadore - garantiert ansteckungs- und verletzungsfrei - und frisurschonend sowieso. Für die eventuell nötige Software wird der allseits bekannte Gift-Impfzwerg namens „Rechnung Tore“ schon sorgen. Mit bürgerlichem und nichtdeutschem Namen heißt „Rechnung Tore“ übrigens Bill Gates - und das Verb „gate“ hat so nebenbei auch die Bedeutung „unter Arrest setzen“, „Ausgehverbot erteilen“, „in den Karzer werfen“, „den Zugang zu etwas versperren“.

Das kommt einem alles irgendwie seltsam alltagsvertraut vor. Und bei genauerem Hinsehen haben wir doch „Geisterspiele“ längst in unseren Alltag integriert. Unser Land ist zu einem Geisterland geworden. Die geschäftsführende Merkel-Mafia - Statthalterei einer noch tiefer liegenden wurzel- und ruchlosen Völkervernichtungsclique - und ich entschuldige mich hiermit bei der „ehrenwerten Gesellschaft“ für die Vokabel „Mafia“ in diesem Kontext - die Merkel-Mafia hat zusammen mit ihren Handlangern aus diesem Lande längst eine Geisterbahn gemacht: Die Menschen vermummt und verdummt, entfernt und entkernt, entkeimt und enteint, entrechtet und entmächtet. Das Leben im Kleinsten vorgeschrieben, die Bewegungsmöglichkeiten abgerieben, die kleinen begehbaren Gassen und Korridore vorgezeichnet, die Reichweiten und Begegnungsoptionen verwirrend verzettelt - alles föderal mal 16 und niemals deckungsgleich. Und wehe, es tanzt jemand aus der Reihe - dann droht augenblicklich die raubrittereske Bußgeldkeule: Zu lange auf einer Bank, im falschen Bundesland eingekauft, zu nahe beim Nachbarn gesessen - oder gar mit einem nicht im selben Haushalt lebenden Mitmenschen öffentlich geknutscht? Nur der „Islamische Staat“ reglementiert und kontrolliert wohl rigoroser und strenger die Einhaltung von Zucht und Ordnung.

Die gängelungsobsessive Dressurveranstaltung läuft auf vollen Touren. Geisterspiele - 7 mal 24 Stunden in der Woche. Wozu das Ganze? Ich erinnere an den Sinn der Fußball-Veranstaltungen: Der Rubel muß rollen, der Mammon muß fließen - und zwar in die richtige Richtung. Ob wir entgeisterten Geister uns das wirklich gefallen lassen? Irgendwann ist „Geisterstunde“ - dann übernehmen die Geister die Macht über die, die sie gerufen oder geschaffen hatten ...Für die ganz persönliche „Geisterstunde“ wünsche ich jetzt schon frohes Erwachen - und viel Freude bei der Ent-Geisterung unseres Landes. Und nicht vergessen: Auch „Geisterspiele“ dauern 90 Minuten - und manchmal fällt der entscheidende Treffer erst in der Nachspielzeit. Es ist also nie zu spät für den ganz persönlichen entscheidenden Spielzug - um die „vergatete“ Geisterbahn zu verlassen und das Reich des befreiten Lebens zu betreten!

08. Mai heute vor 75 Jahren: Seit jenem Tag schwiegen die Waffen - jedenfalls die deutschen. Die Waffen anderer waren und sind weiterhin in Betrieb. Die deutschen Opfer zählen in die Vielmillionen - seitdem und vorab. Niemals in der Geschichte wurde ein Volk so schamlos, ehrlos, ruchlos um den Frieden betrogen wie das unsere. Niemals in der Geschichte wurden die Opfer eines Volkes so würdelos, skrupellos, hemmungslos zu Tätern umgebogen und in ihrer Zahl heruntergelogen wie die unseren. Der „Tag der Befreiung“ ist ein Tag der Schande im Namen der Lüge und des grenzenlosen Vernichtungswillens gegen das deutsche Volk.

„Vergiss, mein Volk, die teuren Toten nicht und schmücke auch unsere Urne mit dem Eichenkranz“. Diesen Worten des Dichters und „Lützower Jägers“ Theodor Körner folgen wir heute. Eines der Gräber schmücken wir mit dem Urzeichen deutschen Behauptungswillens: Einer Eiche.

Hier auf dem Friedhof in Roth in Mittelfranken liegt ein unbekannter Soldat, der sein Leben verlor am 20. April 1945. Ihm zur Ehre und zum Gedenken - und mit ihm all jenen, die ihr Leben für unser Volk und Land ließen - widmen wir diesen kleinen Baum, dessen Wurzel bis an den Anfang der Zeit und dessen Krone bis nach Wallhall reicht. Deutschland lebt!

Hör‘ mir zu

Text: Ernst Cran
Melodie: Spiritual („Kumbaya My Lord“)

Höre, deutsches Land, hör‘ mir zu, höre, deutsches Land, brich‘ die Ruh‘.
Höre, deutsches Land, hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör’ zu.

Sieh‘ den Flächenbrand - hör‘ mir zu - im Corona-Land - hör‘ mir zu.
Plan von langer Hand - hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Sperr’n die Deutschen ein - hör‘ mir zu - hol’n die Fremden rein - hör‘ mir zu.
Das soll rechtens sein? Hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Der Parteienstaat - hör‘ mir zu - schwelgt in Volksverrat - hör‘ mir zu -
setz‘ sie alle ab - hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Sitz‘ am Feuerrund - hör‘ mir zu - tu die Wahrheit kund - hör‘ mir zu -
geht von Mund zu Mund - hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Wo strömt neue Kraft? - hör‘ mir zu - die das Wunder schafft - hör‘ mir zu -
deutsches Volk zur Macht - hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Spür‘ der Schritte Schall - hör‘ mir zu - klingt wie aus Walhall - hör‘ mir zu -
es klingt überall - hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Daß das Reich erwacht - hör‘ mir zu - nach so langer Nacht - hör‘ mir zu -
hin zu neuer Pracht - hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör‘ zu.

Höre, deutsches Volk, hör‘ mir zu, höre, deutsches Volk, brich‘ die Ruh‘.
Höre, deutsches Volk, hör‘ mir zu, steh‘ auf und hör’ zu.

Ernst Cran - Ein neues Lied der Deutschen:

Es ist an der Zeit für ein neues Lied der Deutschen. Die vertraute Melodie und vertraute Worte in drei neuen - und teils alten - Strophen, mit dem Fokus auf das ewig Gültige und auf die Bewährungen der letzten gut 100 Jahre gleichermaßen.

Strophe 1: Die „Deutsche Volks- und Reichshymne“ von Gunnar Goderechtsohn von Groppenbruch - gewidmet dem heiligen Werk der Errichtung und dem Blühen des Reiches.

Strophe 2: Die „bäuerliche“, aus meiner eigenen Feder als deutscher Bauernsohn - gewidmet der Kraft und Stärke von Land und Heimatboden, in welch allem der Väter Hand bleibend wirkt.

Strophe 3: Die „trotzige“, aus der Feder des Dichters Albert Matthai, entstanden 1921 in einer Zeit voller Not und Elend - und wie nach einem Jahrhundertkreis bleibend frisch und nötig als Mahnung: „Nun erst recht“!

Heil’gem Wort der Gottheit folgend, pflichtgetreu, den Ahnen gleich
haben wir emporgehoben unser heil’ges Deutsches Reich,
um im Sturm das Licht zu wahren, das die Gottheit uns gesandt!
Deutschland, Deutschland über alles, blühe, Deutsches Vaterland!
Deutschland, Deutschland über alles, blühe, Deutsches Vaterland!

Heilig ist uns diese Erde, heilig ist uns dieses Land.
Mag uns tragen und erhalten fruchtbar durch der Väter Hand.
Krieg und Kampf hat es bestanden, niemals sich in Gram verlor’n.
Seine Kraft und seine Stärke wurden stets auf’s Neu‘ gebor’n.
Seine Kraft und seine Stärke wurden stets auf’s Neu‘ gebor’n.

Deutschland, Deutschland über alles, und im Unglück nun erst recht.
Nur im Unglück kann die Liebe zeigen, ob sie stark und echt.
Und so soll es weiterklingen von Geschlechte zu Geschlecht:
Deutschland, Deutschland über alles, und im Unglück nun erst recht.
Deutschland, Deutschland über alles, und im Unglück nun erst recht.

Im Kontext aktueller Erfahrungen lese ich Worte eines - sagen wir - „influencers“, die sich mit der Art und Weise des polizeilichen Wirkens bezüglich politischer Veranstaltungen beschäftigen. Sie sind betitelt „Rechtswidrige Polizeipraxis“:

„ ... auf den behördlichen Schutz kann man nie rechnen; im Gegenteil, er kommt erfahrungsgemäß immer nur den Störern zugute. Denn der einzige Erfolg eines behördlichen Eingreifens, und zwar durch die Polizei, war höchstens die Auflösung der Versammlung, also ihre Schließung. Und das war ja auch einzig das Ziel und die Absicht der gegnerischen Störer.

Überhaupt hat sich hier bei der Polizei eine Praxis herausgebildet, die das Ungeheuerlichste an Rechtswidrigkeit darstellt, das man sich vorstellen kann. Wenn nämlich durch irgendwelche Drohungen der Behörde bekannt wird, daß die Gefahr einer Versammlungssprengung besteht, dann verhaftet diese nicht die Droher, sondern verbietet den anderen, Unschuldigen, die Versammlung ... . Sie nennen es eine ‘vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Gesetzwidrigkeit‘.

Der entschlossene Bandit hat es also jederzeit in der Hand, dem anständigen Menschen seine politische Tätigkeit und Betätigung unmöglich zu machen. Im Namen der Ruhe und Ordnung beugt sich die Staatsautorität vor dem Banditen und ersucht den anderen, diesen gefälligst nicht zu provozieren. Wenn“ (wir) „an gewissen Stellen Versammlungen abhalten wollten und die Gewerkschaften erklärten, daß dies zu einem Widerstand seitens ihrer Mitglieder führen würde, dann setzte die Polizei beileibe nicht die erpresserischen Burschen hinter Schloß und Riegel, sondern verbot uns die Versammlung. Ja, diese Organe des Gesetzes besaßen sogar die unglaubliche Schamlosigkeit, uns dies unzählige Male schriftlich mitzuteilen. ...

Die Marxisten ... gingen endlich so weit, ... eine nichtmarxistische Versammlung an sich schon als Provokation des Proletariats zu bezeichnen; besonders dann, wenn die Drahtzieher witterten, daß bei der Versammlung ihr eigenes Sündenregister vielleicht aufgezählt werden könnte, um die Niedertracht ihrer volksbelügenden und volksbetrügerischen Tätigkeit zu enthüllen. Sowie dann auch eine solche Versammlung angekündigt wurde, erhob die gesamte rote Presse ein wütendes Geschrei, wobei sich diese prinzipiellen Gesetzesverächter nicht selten als erste an die Behörden wandten mit der ebenso dringenden als drohenden Bitte, diese ’Provokation des Proletariats‘, ’auf daß Ärgeres verhütet werde‘, sofort zu verhindern. Je nach der Größe des beamteten Kalbskopfes wählten sie ihre Sprache und erzielten ihren Erfolg. Befand sich aber auf einem solchen Posten ausnahmsweise wirklich ein deutscher Beamter, nicht eine beamtete Kreatur, und lehnte die unverschämte Zumutung ab, dann folgte die bekannte Aufforderung, eine solche ’Provokation des Proletariats‘ nicht zu dulden, sondern sich am Soundsovielten in Massen in der Versammlung einzufinden, um ’den bürgerlichen Kreaturen mit Hilfe der schwieligen Faust des Proletariats das schandvolle Handwerk zu legen‘.“ Ende des Textes.

Ähnlichkeiten mit gegenwärtigen Verhältnissen sind natürlich - falls vorhanden - rein zufällig. Neu hingegen dürfte sein, daß aktuell die Störer und Droher ja auch noch von der Staatsmacht bezahlt werden - mit dem Geld des Steuerzahlers. Der Bevormundete bezahlt also auch noch die eigene Bevormundung. Im Grunde ist dies ein Fall für das Eingreifen von Polizei und Justiz, die genau das abstellen müssten.

Doch wie hieß es schon oben - und diese Äußerung ist nahezu 100 Jahre alt: „ ...auf den behördlichen Schutz kann man nie rechnen; im Gegenteil, er kommt erfahrungsgemäß immer nur den Störern zugute.“ Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Ja, es gibt sie: Politische Gefangene in der BRD. Menschen, die weggesperrt werden, weil sie sich den vorgeschriebenen Gedankenbahnen verweigern. Menschen, die wegen gedanklicher Grenzüberschreitung vernichtet werden. Der Todesstreifen ihrer Vernichtung lautet „§ 130“. Das Verbrechen ihrer gedanklichen Bewegungen besteht in der Frage nach der Wahrheit auf dem Boden der Loyalität zur Wahrhaftigkeit als alleinige Norm von Denken und Sprechen. Ihr Verbrechen besteht darin, ihre Meinung geäußert zu haben.

Ich nenne 5 Namen - in der Reihenfolge ihres Lebensalters, und dieses überspannt 3 Generationen - stellvertretend für Dutzende, Hunderte, ja Tausende, die in der Mostrich-Republik aus dem Verkehr gezogen wurden, weil alleine ihre Existenz die Selbstverständlichkeit der staatsverwaltenden Wahrheitspächter infrage stellt:

Ursula Haverbeck (91)
Horst Mahler (84)
Alfred Schaefer (65)
Sylvia Stolz (56)
Ralph Kästner (32)

Für diese 5 - und für alle, die wegen ihrer Meinung im Kerker der BRD sitzen - fordere ich die sofortige Freilassung unter Aufhebung der sie betreffenden Urteile, sowie ihre volle Rehabilitierung. Und selbst wenn ich nur ein „Rufer in der Wüste“ wäre: Auch die Wüste ist voll von morphogenetischen Feldern. Jedes Sandkorn ist eines davon und trägt die Botschaft weiter: „Freiheit für alle politischen Gefangenen in der BRD!“

Es war einmal ein Vatermuttergott, der erschuf sich 500 Kinder. Diesen Kindern erschuf er eine Welt - so groß und so weit, daß jedes von ihnen darin Ort und Raum für ein glückliches Gedeihen fand. So hätte es bleiben können. Doch es blieb nicht so.
Eines Tages nämlich - wir wissen nicht, warum - erwählte sich der Vatermuttergott eines seiner Kinder aus; lassen wir es einen Knaben sein. Er sprach zu diesem, seinem Kinde: „Ich habe dich auserwählt. Ich will mit dir einen Bund schließen. Ich will dich dazu ermächtigen, über alle anderen 499 meiner Kinder zu herrschen, sie zu knechten und zu vernichten, sie zu quälen undzu töten. Dir alleine soll die ganze Welt mit ihrem Reichtum gehören, die ich geschaffen habe. Dir alleine sollen alle meine anderen Kinder dienen, die ich geschaffen habe.“ Der Knabe hörte mit Erstaunen zu - ohne zu fragen, aus welchem Grunde gerade er auserwählt worden war.
Der Vatermuttergott sprach weiter: „Zwei Dinge aber verlange ich von dir. Das eine davon: Du sollst mir unbedingten Gehorsam leisten. Alle meine Gebote und Gesetze, die ich dir gebe, sollst du erfüllen und befolgen. Wenn du das nicht tust, richtet sich mein Zerstörungszorn, den ich gegen die anderen 499 meiner Kinder hege, auch gegen dich. Dann wirst du dein Dasein nur noch in Qual und Pein führen statt in Glanz und Herrlichkeit. Das andere, das ich von dir fordere, ist ein kleines Stückchen deiner Haut. Dies soll das Zeichen des Bundes sein, den ich mit dir schließe. Daran wird man dich erkennen - daß du auserwählt bist unter meinen Kindern als mein Eigentum, als Fleisch von meinem Fleische, als Blut von meinem Blute.“
Der Knabe schloß den Bund mit dem Vatermuttergott. Fortan trachtete er danach, seine 499 Geschwister zu beherrschen. Zu Völkern waren alle 500 mittlerweile herangewachsen. So mischte sich das erwählte Knabenvolk unter alle anderen Völker, um den Auftrag des Vatermuttergottes zu erfüllen und seine eigene Macht dadurch zu mehren. Es dauerte nur ein paar göttliche Wimpernschläge lang, dann begannen die väterlichen Verheißungen ihre Früchtezu tragen: An der Seite der Mächtigen war der Platz des Knabenvolkes - und an der Quelle von Wohlstand und Wohlfahrt der Völker. Keine Entscheidung wurde mehr ohne die Erlaubnis des Knabenvolkes getroffen - und Kriege wurden nur noch nach seinem Plan und zur Mehrung seiner Macht geführt. Mehr und mehr gerieten die Geschwistervölker in unentrinnbare Abhängigkeit von dem erwählten Knabenvolk - und der Vatermuttergott sah es mit Freude.
Natürlich wuchs auch der Haß auf das Vatermuttergott-Eigentumsvolk unter den 499 anderen Geschwistervölkern. Ganz unbemerkt war es nicht geblieben, welches Spiel da mit ihnen gespielt wurde. Doch alle Versuche, das vatermuttergöttliche Joch abzuschütteln, wurden vom erwählten Knabenvolk mit List und Tücke, mit Betrug und Lüge vereitelt und gnadenlos bestraft. Nach einem weiteren vatermuttergöttlichen Wimpernschlag setzte das Knabenvolk zum letzten Schlag in seiner Erfolgsstrategie an: Warum jedes Brudervolk einzeln bezwingen und sich gefügig machen, nachdem man sie erst gegeneinander gehetzt und in gegenseitiges Abschlachten getrieben hatte? Warum nicht den geraderen Weg gehen: Alle Brudervölker vermischen und zu einem einzigen Völkerbrei vermengen. Alle Grenzen und Unterschiede zwischen ihnen abschaffen, alles einebnen und planieren. Und dann: Alle in einen Sack, alle in eine Herrschaftsform, alle in ein Herrschaftsgebiet. Alle Völker vereinen, alle vor einen Karen - und auf dem Kutschbock sitzt: Das Knabenvolk.
Das einzig Wichtige und Unverzichtbare dabei: Die eigene Identität bewahren. Sich keinesfalls mit den 499 Brudervölkern vermischen, sondern auf peinliche Reinheit der Abstammung achten. Kein fremdes Blut in das eigene, kein fremdes Fleisch. Die Reinheit garantiert die Gültigkeit des Bundes. Die Abgesondertheit garantiert die Gültigkeit des vatermuttergöttlichen Machtüberlassens.
So geschah dies alles nach dem Bundesschluß zwischen dem Vatermuttergott und seinem erwählten Knaben. Eine Erfolgsgeschichte durch alle Zeiten und über alle Kontinente. Aber auch eine Angstgeschichte. Ja, das erwählte Knabenvolk lebte durchgängig in Angst. In Angst davor, den göttlich gesetzten Auftrag zu verfehlen - und in Angst davor, in seinen geschwistervernichtenden Machenschaften enttarnt zu werden. Sie waren und blieben ja Einer gegen 499. Es war nur eine Frage der Zeit, wann diese 499 den Bund dieses Einen infrage stellen würden. Diese Zeit würde kommen - darin waren sich alle gewiss. Bis dahin aber gilt: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann herrschen sie noch heut'!"

„Goethe gesamt“? In einer Gesamtausgabe der Werke von Johann Wolfang von Goethe vermutet man zu Recht die Gesamtheit aller seiner Stücke und Texte. Daß dem indes mitunter nicht so ist, erweist die Gesamtausgabe des Artemis-Verlags Zürich, in deren Band 4 markante Textteile eines Werkes des Dichterfürsten fehlen. Ein bekannter und derzeit inhaftierter „Influencer“ hat literarisch dankenswerterweise darauf hingewiesen. Pikanterweise fehlen dieselben Textteile übrigens auch in dem „Projekt Gutenberg“ von „Spiegel.de“.

Konkret: Es handelt sich um „Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern“, das am 20. Oktober 1778 auf Schloß Ettersburg uraufgeführt wurde. In diesem „Schönbartspiel“ mischen sich Jahrmarkttrubel und Bühnenunterhaltung; letztere anhand einer Schaubühnen-Aufführung der Esther-Geschichte aus der jüdischen Diaspora im Perserreich. In dieser Geschichte wiederum - deren alttestamentliche Dramaturgie mit der alljährlich im Purim-Fest gefeierten Ermordung von 75.000 Feinden der Judenschaft endet - in dieser Geschichte gibt es in dem Goethe-Stück einen Dialog zwischen dem höchsten Regierungsbeamten Haman und Kaiser Ahasverus. Es geht darin um die fragwürdigen Eigenschaften und Prägungen einer bestimmten Volksgruppe innerhalb des Reiches. Eben diese Darstellung ist nun - nebst anderen Textpassagen desselben Inhaltes - aus der oben genannten „Gesamtausgabe“ verschwunden. Die Frage ist: Wer will das Folgende nicht hören? Ich zitiere die Goethe-Worte Hamans an Kaiser Ahasverus:

„Du kennst das Volk, das man die Juden nennt, das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt? Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren; Du wurdest selbst ihr Gott, als ihrer sie verstieß und Stadt- und Tempelspracht in Flammen schwinden ließ: Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter, verachten dein Gesetz und spotten deiner Götter; daß selbst dein Untertan ihr Glück mit Neide sieht und zweifelt, ob er auch vor rechten Göttern kniet. Laß sie durch ein Gesetz von ihrer Pflicht belehren und, wenn sie störrig sind, durch Flamm und Schwert bekehren. ...
Auch ist’s das eben nicht, wovon die Rede war: Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr. Er weiß mit leichter Müh, und ohne viel zu wagen, durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen. ...
Das alles ließe sich vielleicht auch noch verschmerzen: Doch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen, und kein Geheimnis ist vor ihnen wohlverwahrt. Mit jedem handeln sie nach einer eignen Art. Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen; der kommt nie los, der sich nur einmal eingelassen. ...
Ich weiß vollkommen wohl; dir ist zwar niemand gleich, doch gibt’s viel große Herrn und Fürsten in dem Reich, die dein so sanftes Joch nur wider Willen dulden. Sie haben Stolz genug, doch stecken sie in Schulden; es ist ein jeglicher in deinem ganzen Land auf ein und andre Art mit Israel verwandt, und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen: Solang die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen. Es nährt drum insgeheim den fast getüschten Brand, und eh wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.“

Anmerkung zum Schluß: Wer solche Worte tilgt, hat etwas zu verbergen, denn das, was sie erzähl’n, das soll wohl keiner merken. Die Frage ist: Wem nützt’s zu lügen, zu betrügen? Ich meine: Diesem Punkt ist nichts hinzuzufügen!

Aschermittwoch. Der Karnevals-, Faschings- und Fasenachtsklamauk ist vorbei - endlich. Waseinst das spirituelle Ausatmen der Stämme unseres Volkes war - um die Geister der Dunkelheit und der Kälte zu vertreiben - das ist längst zur billigen pseudofreudvollen Ritualistikalljährlicher krämerseelenbesetzter und medienverseuchter Vereins- und Sitzungsmeierei verkommen. Dieses Jahr war die „5. Jahreszeit“ besonders schlimm. Selbst die Hofnarren sagen nur noch die verordnete Wahrheit, nicht die gefundene: Die etablierten Größen des politischen Selbstbedienungs- und Volksvernichtungsapparates werden gehätschelt und auch mal getätschelt - wenn’s hoch kommt, einmal etwas kräftiger - man will ja Nuancen setzen. Nicht wegzuleugnende Fehlleistungen dieser Schmarotzerkaste werden benannt; das wusste dann eh schon jeder - und persönliche Verantwortung findet ohnehin nie statt. Das Risiko korrektheitsgefährdender Vokabeln wird im Vorfeld vermieden - „N“- und „J“-Wörter werden bereits in der Selbstzensur der Büttenredengenehmigungsgremien eliminiert - und wehe, es kommt mal eines durch ...
So bleibt die Bütt sauber - es sei denn, es geht gegen „rechts“. In diesem Falle fallen die Masken. In diesem Falle verliert der Narr seinen Humor und seine Distanz. Dann darf gehetzt werden und die Bütt mutiert zum Schmelztiegel von allem, was die als „Demokratie“ getarnte Parteien-Ochlokratie vor jeglichen Alternativen schützt - vor allem vor dieser einen, die da schon zu viel Sand ins Getriebe der „demokratischen“ Gepflogenheiten streut - dabei sind es doch nur ein paar Körner aus dem großen Fass der Wahrheit ... . Hier aber zeigt der Narr die Fratze seines Hasses gegen nüchtern vorgebrachte Entlarvung des volksaussaugenden politischen Possenspiels und seiner eigenen Rolle darin. Dann wird es still im Saale - wie zum Inquisitions-Hochamt einer öffentlichen Ketzerverbrennung in Abwesenheit. Dann wird er erhoben - und die Stimme zugleich - der empörte Zeigefinger der politischen Moral. Dann wächst sich dieser Zeigefinger gleichsam zur stählernen Lanze aus, die in die „rechte“ Seite des gekreuzigten Volkskörpers sticht, um von dort die „braune Sauce“ spritzen zu lassen.
Beispielhaft haben sich hier ein jojogewichtiger Wandergitarrenklampfer aus Köln und ein nichtnur den Körpermaßen nach aufgeblasener Obermessdiener aus Mainz hervorgetan und ihre Rolle pflichtschuldig in Richtung eines Buß- und Gerichtspredigers verlassen - von den aufgeräderten Pappmaché-Moralinkeulen der Umzüge will ich gar nicht reden. Mutwilliger kann man politische Schamlosigkeit nicht zeigen, dummdreister kann man Gleichgültigkeit gegen das Wohl und Schicksal des Eigenen nicht zur Schau stellen. Es ist wie immer: Um fremde Opfer wird geweint, die eigenen werden verschwiegen oder gar bestritten - und schuld sind wie immer: Deutsche!
All jenen, die diesen mentalen und moralischen Taschenspielertricks auf den Leim gehen, all jenen sei gesagt: Wenn du deutscher Volkszugehöriger bist und deinen Bezug zu deinem Volkund Land verloren hast, dann bist du wahrlich arm dran. Dann hast du das Schönste und Beste verloren, was die Welt für dich hat. Dann hast du dich von einem Volk und Land trennen lassen, das seine Rolle, Aufgabe und Bestimmung in und vor der geschriebenen Geschichte ausgefüllt hat und ausfüllen wird wie kein anderes. Ich bekenne: Deutschland geht mir über alles, über alles in der Welt - und ich bedauere jeden, der diese wurzeltiefe und gipfelhohe Anbindung an seine Quellen nicht mehr spürt.
Doch verlasst euch drauf, ihr Verlorenen: Euer Platz in der deutschen Volksseele bleibt bestehen; er wartet auf euch. Vielleicht werdet ihr ihn in diesem Erdenleben noch wiederfindenund ausfüllen. Vielleicht wird euch ein Impuls erreichen, der die Wahrheit von der Lüge scheidet. Und vielleicht werdet ihr dann Fälschung und Täuschung mit dem Echten tauschen - mit der Einsheit und Aufgehobenheit in dem lebendigen und verlässlichen Gesamtorganismus eures Volkes.
Denn eines ist sicher: Die Geister der Dunkelheit und der Kälte werden vertrieben werden. So ist das im göttlichen Plan des Daseins vorgesehen. Der deutsche Baum steht - jedenfalls Eiche, Buche oder die Weltenesche. Die Knospen treiben und werden immer mehr. Der deutsche Frühling - er wird kommen! Das ist dann die bleibende „6. Jahreszeit“ ...

Ich lade ein zu einer kurzen Reise in die Phantasie eines deutschen Sieges im letzten großen europäischen Waffengang: Ja, die deutschen Armeen haben an allen Fronten gesiegt. Rommel konnte Nordafrika behaupten, Paulus konnte die Situation in Stalingrad lösen. Überhaupt wäre der Russland-Feldzug an allen Enden zu seinem Ziele gekommen. VersuchteInvasionen der Alliierten in Süditalien und in der Normandie wären zurückgeschlagen oder schon im Vorfeld vereitelt worden. Die Luftschlacht um England wäre erfolgreich gestaltet worden. Die Luftwaffe hätte den Bombenterror über Deutschland im Keime erstickt; kein Dresden, kein Hamburg, kein Nürnberg - und wie die Städte alle heißen. Keine Massenschändungen deutscher Frauen im Osten, keine Rheinwiesenlager. Keine weiteren wehrlosen Millionen toter Soldaten und Zivilisten. Keine Vertreibung, kein Heimatraub.
Stattdessen: Heimkehrende Sieger in eine weitgehend zerstörungsfreie Heimat. Familien, die sich wiederfinden. Familien, die neu gegründet werden. Die Herzen der deutschen Frauen undMädchen - sie würden diesen Siegern zufliegen. Unseren Siegern - nicht den anderen jedweder Hautfarbe. Freudenkinder würden gezeugt - Millionen in jedem Jahr. Keine Kinder der Verzweiflung, der ehrlosen Schande und Schändung - vaterlos zuhauf, wurzellos allemal. Keine Kinder volksfremden Samens, deren Väter bald wieder in das Land jener Uniform entschwinden würden, die sie beim Einmarsche trugen. Keine Generation, der es mit ins Blut gegeben wurde, ihre Heimat und Geschichte zu verneinen. Keine Generation, die aus den Kriegsend- und Nachkriegsjahren direkt in die anarchische Scheinfreiheit der 68er hineintaumelte. Die Kinder und Enkel all jener schicken sich gerade an, sich am Todesstoß an ihrem Lande zu versuchen: „Nie wieder Deutschland. Verrecke, du mieses Stück Scheiße.“
All das wäre unterblieben. Stattdessen hätte dieses Land alle die Männer zurückerhalten, die weit draußen für seinen Bestand und für seine Freiheit ihr Leben einsetzten. Nicht alle wären zurückgekommen - gewiss. Doch so viele immerhin, daß sie der neuen Generation das gestählte Rückgrat derer hätten zu geben vermögen, die der versuchten Vernichtung widerstanden und der bleibenden Freiheit das Tor geöffnet hatten.
Was für ein Blick in die Zukunft: Eine neue Generation in der Einsheit ihres Wissens um den Primat des Volkes und des Landes. Eine neue Generation in der Verankerung im Errungenen und Ertrotzten - um des Glückes und der Wohlfahrt der ahnenverhafteten Gemeinschaft willen.Eine neue Generation - und ihr weitere folgend - die bei kontinuierlicher, kompromißfreier und konsequenter politischer Führung auf Jahrhunderte hin unbeirrbar, unbezwingbar, unzerstörbar, unvernichtbar wäre - untadelig sowieso.
Ende der Phantasie. Wir alle wissen: Die Realität sah und sieht anders aus. Doch wir wissen auch: Die diese gedachte Realität zu verhindern trachteten - sie hatten allen Grund, dies in aller Eile und mit allem Nachdruck zu tun. Sie hatten allen Grund, dem deutschen Freiheitswillen mit allen aufbietbaren Kräften entgegenzutreten. Nach der Überwindung des Weimarer Parteiengestrüpps blieben dem deutschen Volke ganze 6 Jahre in Frieden, um sich zu reorganisieren und neu aufzustellen, dann brandeten bereits die Wogen gewollter Verneinungslust über ihm zusammen. Eine Handvoll Jahre später bereits - oder einen Vierjahresplan - wäre es womöglich nicht mehr gelungen, die Vollendung des Aufbruchs in Deutschland zu unterbinden.
Ist das Zerstörungswerk gelungen? Wäre es gelungen, gäbe es diese Worte hier nicht. Wäre es gelungen, gäbe es diese Phantasie hier nicht. Wäre es gelungen, würde kein einziges Herzmehr für Deutschland schlagen. Die Wahrheit ist: Der Sieg ist noch nicht ausgemacht, der Kampf noch nicht vorbei. Und solange wir das Bild vom Sieg als Hoffnung und Wille in den Herzen tragen, solange wird jeder Gegner an der Türe zu diesen Herzen zerschellen. „Off limits“ heißt es dort für die Verneiner des Lebens der Völker. „Zutritt verboten“ - hinein in die Kammern der geistigen Wahrheit, wo alleine der Sieg ausgemacht wird. Das Äußere ist ein Abbild des Inneren, so heißt es. Das Äußere wird sich der Wahrheit des Inneren annähern - sowird eine Phantasie zu einer gespürten Wirklichkeit. Darin leben wir, denn des Gegners Allmacht ist längst gebrochen!

Nachtgedanken eines Welterkenners, dem Sinne nach geäußert in sinnierendem Monologe in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 1941 in Ostpreußen:

„Ich glaube, wer mit offenen Augen in die Natur schaut, wird der frömmste Mensch; nicht im Sinne von Kirchenfrömmigkeit, sondern in der Art der inneren Selbstbesinnung. Am Ende des vorigen Jahrhunderts hat, verleitet durch die Fortschritte von Naturwissenschaft und Technik, der Liberalismus verkündet, der Mensch beherrsche die Natur, bald werde er im Luftraum herrschen usw. Dabei braucht aber nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.

Wir werden allenfalls die Gesetze kennenlernen, nach denen sich das Leben der Naturwesenheiten bestimmt; wenn es hoch kommt, werden wir unserem Dasein das Wissen um das Naturgesetz nutzbar machen können; aber warum das Gesetz waltet, erfahren wir nicht. ... Unser Standort erlaubt uns nicht, in andere Ebenen hineinzusehen. Dafür hat der Mensch den wunderschönen Begriff von der Allmacht gefunden, deren Walten er verehrt. ...

In jedem Menschen lebt das Ahnungsvermögen, was das Walten dessen angeht, das man Gott nennt. Dieses Ahnungsvermögen hat die Kirche sich dienstbar zu machen verstanden, indem sie den mit Strafe bedroht, der das nicht glauben will, was sie geglaubt wissen möchte. ... . Wenn man ein Kind die Dunkelheit fürchten macht, werden atavistische Angstgefühle geweckt; so ein Kind wird zeitlebens in der Dunkelheit von Angst befallen, während ein anderes unbefangen hinein- und herausgeht.

Die ideale Lösung“ ... (ist es), „die Kirchen auf Aussterbe-Etat zu setzen dadurch, daß man sie allmählich und ohne Gewalt an sich selbst verkümmern läßt; in diesem Falle“ ... (braucht)„man weiter keinen Ersatz zu schaffen ... . Alles muß zu seiner Zeit geschehen. Aber es ist ein Gebot der Ehrlichkeit des Herzens, eines Tages dahin zu kommen. ...

Der schwerste Schlag, der die Menschheit getroffen hat, ist das Christentum; der Bolschewismus ist der uneheliche Sohn des Christentums; beide sind eine Ausgeburt des Juden. Durch das Christentum ist in die Welt gekommen die bewußte Lüge in den Fragen der Religion; in gleicher Weise lügt der Bolschewismus, wenn er behauptet, die Freiheit zu bringen, während er nur Sklaven sehen will.

In der antiken Welt lag über dem Verhältnis des Menschen zur Gottheit der Schimmer ahnender Ehrfurcht; sein Kennzeichen war Duldsamkeit. Dem Christentum war es vorbehalten, Ungezählte im Namen der Liebe grausam zu töten; sein Kennzeichen: Unduldsamkeit. Ohne das Christentum würde es keinen Mohammedanismus gegeben haben; das römischer Reich hätte sich unter germanischer Führung zur Weltherrschaft entwickelt und geweitet: Die Menschheit würde nicht um fünfzehnhundert Jahre in der Entwicklung zurückgeworfen worden sein.

Man sage nicht: Das Christentum hat die Verinnerlichung gebracht. Die würde es auch so gegeben haben. Die Folge des Zusammenbruchs des römischen Reiches war das Nichts durch Jahrhunderte.

Die Römer hatten keine Aversion gegen die Germanen, was sich schon daran zeigt, daß blondes Haar Mode geworden war ...“

Ich meine: Dem ist nichts hinzuzufügen.

„Willkommen im Kriegsjahr 2020. Und willkommen in den erneuten und erneuerten 20er-Jahren!“ Die Erläuterung zu dieser doppelten Begrüßung ist folgende:
Ad 1 - natürlich wird auch in diesem neuen Jahre irgendwo auf diesem Planeten Krieg geführt; diese Feststellung ist banal. Eindringlich bedrückend jedoch wird sie im Angesicht jener Umstände, unter denen sich das Leben aktuell hier im deutschen Lande abspielt. Diese Umstände nämlich kennen nur diese eine treffende Vokabel: Krieg. Nach wie vor leben wir im Krieg - und dies nun bereits über 100 Jahre lang. Seltsam militärfrei kommt dieser Krieg derzeit daher - nicht mit Panzern, Raketen und Kanonen. Und doch wird unser Volk dezimiert - mit klingenscharfer Kontinuität; seine Guthabenwerte pulverisiert. Es wird malträtiert, penetriert und massakriert. Es wird infiltriert und destabilisiert, minimiert und am Ende eliminiert. Die Waffen hierfür werden von der eigenen Regierung gehorsamst ins Land geholt. Geliefert werden sie von denen, die wie immer rund um den Erdball die Fäden und Strippen ziehen. Die strategischen Planungs- und Steuerungsebenen heißen UNO und EU, die Lenkungswerkzeuge FED, EZB und NATO. Ziel ist eine Welt ohne Deutsche. Ausgedünnt und aufgemischt soll es werden, dieses Volk - homöopathisch verdünnt im europaunierten Flächeneinheitsbrei. Entgrenzt ist es bereits, entwurzelt ebenso fast völlig. Die kulturellen, ethnischen und genetischen Wurzeln werden zersetzt und aufgebohrt durch multiparasitäre Keime, deren aufgepflanzte religionsideologische Beißwerkzeuge vor nichts Gewachsenem Halt machen. Willkommen also im Kriegsjahr 2020, deutsches Volk. Es geht dir an den Kragen; bei Gegenwehr droht der Einsatz zivilisationsfreien Menschenmaterials - oder einer europäischen Armee, deren volksfremde Bestandteile wohl keine Hemmung haben werden, ihre Rohre gegen Deutsche zu richten.
Ad 2: Die 20er sind wieder da. Und es spricht alles dafür, als wollten und würden sie ihre speziellen Qualitäten wieder zur Geltung bringen - wie schon einmal vor 100 Jahren. „Golden“ waren sie schon damals nur für die wenigsten. Schätzungsweise 99,8% der Beteiligten mussten ohne den Glanz und Glamour perlweingetränkter Hochglanzlebensleinwände auskommen. Desgleichen geschieht heute: Sinnloses Geld jagt um den Globus und sucht paarungsbereit seinesgleichen, ohne an den Türen jener Halt zu machen, die die entsprechenden Werte durch Arbeit erschaffen. Dekadenz aber macht sich immer mehr von oben auch nach unten breit: In der multigeschlechtlichen und deshalb letztlich geschlechterfreien Genderzange, die jegliche natürliche Polarität zwischen den beiden biologischen Geschlechtern zwischen ihren hirnonanischen Liberalitätskonstrukten zermalmt. In der Pseudo-Ökologie, in der alles „bio“ ist, was nur irgendwie nach weiterer Bevormundung und Entmündigung des Bürgers riecht. Im E-Wahn, der für die Erzeugung von Strom genau das opfert, was er zu schützen vorgibt: Die Natur. In der CO2-Religion, die ein gutes Gas zum Dämon macht, um mittels dieser Perversion auch noch den letzten Atemzug und Furz zu bepreisen. „Verfall“ und „Entartung“ bedeutet die Vokabel „Dekadenz“ - laut Duden. Davon kann wohl die Rede sein, wenn eine weltrettungsbesoffene vegane Bionade- und Prosecco-Schickeria, eine Alexa-gesteuerte flatline-Bourgeousie ihren Smart-Planeten aus den Ausgeburten weltnetzverseuchter Lebensfremdheit heraus zu gestalten sich anschickt. Das Bananenröckchen von Josephine Baker ist längst dem 5G-Netzröckchen gewichen. Schamlosigkeit und Hemmungslosigkeit gelten als Wert, wo doch Ehrfurcht und Achtung vor der Größe dessen angebracht wären, was uns die Natur hier zur Verfügung stellt und in unsere Hände gibt: Das Geschenk des Lebens nämlich - auf einem wundervollen Planeten.
Es sieht ganz danach aus, als würden wir die Menschheit und damit auch den Erdball spätestens am Ende der nun angebrochenen Dekade nicht mehr wiedererkennen. Es sieht ganz danach aus, als daß die 20er auch dieses Mal zum Rundumschlag ausholen. Das deutsche Volk indes steht im Mittelpunkt dieses Schlages. Ihn auszulösen bedarf es nur noch minimaler Anlässe: Ein Blasensprung im Finanzwesen etwa - oder schlicht ein flächiger Stromausfall. Und hört mir bitte mit dem Klima auf: Das macht sein Ding - ob mit oder ohne uns.
Was bleibt als Perspektive? Bleibt am Ende nur die Erinnerung an das, was war - und an das, was hätte sein können? „Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden“ - so endet der Film „Die Feuerzangenbowle“, der seine Botschaft in eine ähnlich prekäre Situation hinein ruft wie die unsere das heute ist. Dann, wenn die letzten Paare unseres Volkes letztlich ohne Kinder bleiben, dann wäre dies wohl auch ein angemessener letzter Blick. Doch es gibt noch eine andere Botschaft: „Das letzte Bataillon wird ein deutsches sein“, so heißt es eben auch. Oder ein germanisches. Oder ein indogermanisches, ein ...

„… zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.“ So kennen wir den Beginn der „Weihnachtsgeschichte“, wie sie im 2. Kapitel des Lukasevangeliums in den Versen 1 bis 20 geschildert wird. Uns interessieren hier nur die Verse 1 bis 5. Die Volkszählung des Kaisers, die „alle Welt“ betrifft - und übrigens vermutlich im Jahre 7 vor Christus stattfand - sie hat nämlich eine Besonderheit. Zitat: „Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe.“ Zitat Ende.

Den noch folgenden Nachsatz dieses letzten Verses lassen wir mal getrost beiseite. Daß die galiläische Göre nämlich schwanger war - und höchstamtlich nicht von ihrem alternden Gatten - das interessiert hier nicht. Etwas Anderes hingegen ist elektrisierend aktuell: Ein jeder ging in seine Stadt - und so ging eben auch der alte Josef von Nazareth nach Bethlehem, in die Heimat seiner Vorfahren; eine Strecke von etwa 150 km - und damit 5 Tagesreisen zu Fuß.

Halten wir inne: Was für eine geniale Idee, um den Status Quo einer Weltbevölkerung zu ermitteln und zu bewerten! Und was für ein Anreiz für die Phantasie, sich ebendieses im Jahr 2020 vorzustellen - vorher nämlich wird das sicher nichts mehr: Ein jeder begibt sich in die Heimat seiner Vorfahren - ein jeder dorthin, wo die Ahnen ihre Kreise gezogen hatten und die Spuren der eigenen Prägung gelegt worden waren. Wozu das Ganze? Um z.B. aus dem Durcheinander von Siedlungs- und Massenwanderungswirrwarr wieder eine übersichtliche und überschaubare Ordnung zu gewinnen. Und um die Gruppen einmal beieinander zu haben, die wirklich zusammengehören - und gleichzeitig voneinander getrennt. Alles auf Anfang, alles auf Null - „reset“ für Familien, für Clans, für Sippen, für Stämme und für Völker.

Übersetzt in unsere Gegenwart bedeutet dies: Ein jeder macht sich auf in die Heimat seiner Väter. Einfach deshalb, weil er dort hingehört. Hier bei uns würde sich damit beispielsweise folgendes abspielen: Alle Araber verlassen das Land und ziehen in ihr jeweiliges mohammedanisches Heimatland, alle Afghanen an den Hindukusch. Alle Türken verlassen das Land und ziehen hinter den Bosporus - alle Kurden ebenso in ihre Stammesgebiete. Alle Afrikaner verlassen das Land und kehren zurück auf den schwarzen Kontinent. Alle Asiaten verlassen das Land und begeben sich in ihren Erdteil. Alle Ost- und Südeuropäer verlassen das Land und ziehen jenseits der Alpen, der Pyrenäen und zurück auf den Balkan. Ja, und auch alle Amerikaner verlassen das Land und kehren auf ihre inländischen Stützpunkte zurück. Alle Skandinavier, alle Mitglieder unserer Nachbarstaaten und auch des Commonwealth verlassen das Land und lassen sich hinter den momentan nicht mehr vorhandenen Grenzen nieder - „ein jeder in seine Stadt“, wie es im biblischen Bericht heißt. Kurzum also: Alle Volksfremden verlassen das Land und überlassen es denen, die dorthin gehören.

Wie angenehm entdichtet wäre es auf einmal hier in Deutschland. Wie viel mehr Ruhe würde einkehren, wie viel mehr Sicherheit und Frieden. Wie viel Übersicht würde auf einmal herrschen und wie viel direkter Blick aufeinander wäre möglich. Ja, auch in Deutschland würden sich die vielen Stämme zunächst sortieren: Die Bayern, die Franken, die Sachsen, die Westfalen, die Friesen und die vielen anderen. Die Schwaben nach Schwaben, die Hamburger nach Hamburg - ja, und die Schlesier nach Schlesien, die Danziger nach Danzig. „Reset“ für alle - um dann zu sehen, was wünschenswert für unser Land ist. Zurück auf „Start“ - um dann neu zu beginnen, das Volk dieses Landes auf einen heilvollen Weg zu bringen.

Was für eine Phantasie! Was für ein Aufbruch, der auf diese Weise möglich wäre. Was für ein Segen, der von einer solchermaßen geordneten Gemeinschaft des Volkes auf die Umgebung ausstrahlen könnte. Alles ist von diesem Punkt aus möglich: Der Zuzug jedweder Volksangehöriger - als Besucher, als Gast, für die Dauer einer Beschäftigung. Niemals aber würden fremde Volkschaften das Land in Besitz nehmen können: Der Boden unseres Landes ist nicht verkäuflich, die darauf befindlichen Immobilien oder gar Firmen und Betriebe schon gleich gar nicht.

Herr im eigenen Lande sein. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit - und doch so weit weg von der gegenwärtigen traurigen Realität. Doch geben wir dem scheinbar Unmöglichen eine Chance - und dazu brauchen wir noch nicht einmal biblische Glaubenstreue. Es würde ein „Kaiser Augustus“ genügen, der die Völker in ihre Heimat ruft - und sei es nur deswegen, um dort ihre Schäfchen zu zählen - bevor hier bei uns die Lichter ausgehen …

"18. Dezember 2019: Ich stehe hier am Grab eines Mannes, der sich - und dies auch in der Anerkennung durch alle militärischen Gegner - aufgrund seiner soldatischen Leistung in überragender Weise um unser Volk und Land in dessen Freiheits- und Existenzkampf verdient gemacht hat. Als Zeichen des Dankes, der Ehrerbietung und des bleibenden Gedenkens lege ich hier diesen stillen, aber leuchtenden Gruß nieder."

Eine bemerkenswerte Kongruenz gibt es zwischen diesem galiläischen Zimmermannssohn und diesem Volk in der Mitte Europas. Beide erscheinen sie wie aus dem Nichts auf der Bühne der Zeit: Der Eine aus den Untiefen eines vermeintlichen Jungfrauenschoßes, die Anderen aus den Tiefen dunkler Wälder. Beide bleiben sie lange Zeit wie unsichtbar: Der Eine für Jahrzehnte, die Anderen für Jahrhunderte. Beide führen sie ein Dasein am Rande aller weltbewegenden Sphären: Der Eine am provinzialen See fernab von allen Meeren, die Anderen zwar äußerlich involviert, aber innerlich stets distanziert zum einen Großreich seiner Zeit. Beide sind sie Land-Eier: Der Eine bei den Fischern und Handwerkern, die Anderen im bäuerlichen Schaffen geerdeter Selbstverständlichkeiten des Daseins. Aber: Beide erleben sie einen Quantensprung auf ihrem Weg: Der Eine hinein in die Welt der Theologie und Philosophie, die Anderen im Entdecken ihrer geistigen und damit kreativen Größe. Beide durchwandern sie Welten und kommen mit Grenzen in Kontakt: Der Eine im wie für ewig Geschriebenen der religiösen Wahrheitswächter, die Anderen an den geopolitischen Grenzen, die die Großen in der Welt gezogen haben und für unverrückbar halten.

Die bemerkenswerte Kongruenz zwischen dem Schicksal des galiläischen Zimmermannssohnes und dem Los dieses Volkes aus der Mitte und Tiefe Europas - diese Kongruenz führt beide auf steiniges Gelände. In dem Maß, in dem das Bewusstsein über das eigene Sein, Gewordensein und Gerichtetsein, über den eigenen Auftrag, die eigene Bestimmung sich formiert und zentriert - in eben diesem Maße steigt auch das geschärfte Mißtrauen jener, die ihre Welt lieber ohne das sähen, was sich da anschickt, in ihre Mitte zu treten. Beide - der galiläische Landbursche und das mitteleuropäische Wald-Volk - beide kommen zu sich - und zur Sache: Der Eine stößt ins religiöse Machtzentrum und bringt dort - einer Enttarnung gleich - die moralischen und pekuniären Geschäfte durcheinander. Die Anderen stoßen in das weltanschauliche Zentrum der Geschichte vor und nennen die darin herrschenden Macht- und Gestaltungsfaktoren beim Namen.

Beiden soll es darob schlecht ergehen. Beide unterliegen sie - durch Verrat aus den innersten eigenen Reihen. Ja, und beiden wird der Prozeß gemacht. Das Urteil: Todesstrafe. Vollzogen von den brutalsten Handwerkern dieser Zunft. Die Nägel ins Fleisch - ein Hammerschlag für jeden einzelnen ketzerischen Satz aus dem Munde des beschäftigungslosen Wanderpredigers. Und die Bomben vom Himmel - jede einzelne ein Gruß aus der Hölle, in deren tiefster Mitte der Platz für die Aufmüpfigen auf ewig gedacht ist.

Beide Wege enden unter dem Schafott vollumfänglicher Verurteilung. Und beide Wege hätten Freispruch verdient. Doch halt: Gab es nicht eine Fortsetzung für den Einen? War da nicht diese geheimnisvolle Wiederlebendigwerdung des anscheinend doch Toten? Offenkundig gibt es Zeugen, daß er das Verbrechen seiner Hinrichtung überstanden habe. Doch diese Zeugen bleiben vorerst im Untergrund, bevor sie sich dann zu Worte wagen. Drei Jahrhunderte später haben ihre Nachfolger sich dann das Reich geholt, dessen Machtführer einst den religionsversessenen judäischen Aus-der-Welt-Schaffern zu Diensten waren - bevor diese dann selbst ob ihres dreisten Aufbegehrens unter die Räder des militärischen Allmachtsapparates gerieten.

Der Weg des Einen: Am Ende ein Siegeszug durch fast zwei Jahrtausende - zumindest unter seinem Namen. Der Weg der Anderen? Wenn die Kongruenz bis zum Ende stimmt, dann werden auch sie eine Auferstehung haben, die sich gewaschen hat! Dann werden auch sie triumphieren - gegen allen Augenschein. Warum das so ist? Weil auch sie nie wirklich tot waren. Weil auch sie ihre Hinrichtung überlebt haben. Und weil auch sie aus der einen Substanz heraus leben, die alles andere hinter sich lässt: Die Wahrheit.

Der Weg des Jesus aus Nazareth und der Weg des deutschen Volkes: Eine Kongruenz durch die Äonen der Zeit. Wie eine Allegorie ist der Weg des Einen für den Weg dieser Anderen. „Ich bin das Licht der Welt“, wird dem Nazarener schriftmäßig in den Mund gelegt. Und auch das Andere: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Beidem - dem Licht und der Wahrheit - beidem ist jenes Volk immer gefolgt, das wir seit Langem das deutsche nennen. Die Deutschen und das Kind von Bethlehem: An Weihnachten kreuzen sich alljährlich ihre Wege; in der „deutschen Weihe-Nacht“, in der das Licht turnusgemäß über die Dunkelheit obsiegt - 2019 kalendarisch übrigens am 22. Dezember. Lasst uns das feiern, liebe Geschwister im deutschen Volke: Im Lichte der Wahrheit feiern wir die Wahrheit des Lichtes!

Vom deutschen Wesen - Eine Gedankenspur von Ernst Cran

Was ist es nur mit dem deutschen Wesen, das die Welt scheinbar so fürchtet und das sie - klammheimlich oder offenkundig - doch so schätzt? Was ist es mit dem deutschen Wesen, das diesem vielstämmigen Volk zueigen ist und dessen genesender Strahlkraft eine solch weltumspannende Wirk-Aura zugeschrieben wird.

Das deutsche Wesen. Attribute gibt es zuhauf, die es zu beschreiben versuchen: Die Pünktlichkeit etwa, die Verlässlichkeit, der Fleiß, die Ausdauer, der Erfindergeist, das Geerdete, die Denkgröße. Ich mache einen Vorschlag, der alle diese Facetten zusammendenkt: Das deutsche Wesen - es liegt in der Gründlichkeit!

Die Gründlichkeit - der Urgrund allen Deutscheins? Was ist das: Gründlichkeit? Klar wird ihr umfassendes Wesen, betrachten wir die Versuche, diese Vokabel in anderen Sprachen wiederzufinden:

Der Spanier etwa braucht zwei Wörter dafür - und sie beschreiben „Genauigkeit“ und „Sorgfalt“. Der Italiener verwendet vier Begriffe, um die Inhalte von „Gründlichkeit“ zu fassen: profondo (tiefgehend), preciso (exakt), accurato (sorgfältig) und coscienzioso (gewissenhaft). Im Englischen wird eine begriffliche Facette sichtbar, die die Dynamik und das vitale Wesen von „Gründlichkeit“ anklingen lässt: „thoroughness“ sagt man dort - und im „thorough“ klingt „through“ hindurch - „durch etwas hindurch“ also, „in etwas hinein, um es zu durchdringen“.
Ergänzend und gleichermaßen präzisierend malt das Französische die deutsche „Gründlichkeit“ in die Vokabel „rigoureux“ - „rigoros“, wie „ohne Rücksicht auf Verluste“ oder auf sonst etwas …

Wir kommen der Sache näher, nein - wir kommen ihr nahe: Im rigorosen Durchdringen - tief und exakt, sorgfältig und gewissenhaft - darin liegt der Kern der Bedeutung von „Gründlichkeit“: Gründlichkeit ist radikal im besten Sinne des Wortes. Sie hört nicht vor der Zeit auf, sie gibt sich nicht vor dem Ziel zufrieden, sie schont nicht vor dem Kern von allem die eigenen und fremde Krä..

Zum aktuellen Zustand unserer parlamentarischen Demokratie lese ich einen Text mit dem Titel: „Aus dem Leben der „Volksvertreter“.“

Dieser Text stammt von einem - sagen wir: „Influencer“. Aber Vorsicht: Keine Satire!

„Es ist immer die einzige Sorge, die entweder zur Neuaufstellung von Programmen oder zur Abänderung der vorhandenen antreibt: die Sorge um den nächsten Wahlausgang. Sowie in den Köpfen dieser parlamentarischen Staatskünstler die Ahnung aufzudämmern pflegt, daß das liebe Volk wieder einmal revoltiert und aus dem Geschirr des alten Parteiwagens entschlüpfen will, pflegen sie die Deichseln neu anzustreichen. Dann kommen die Sterngucker und Parteiastrologen“, sie „greifen … zu den alten Rezepten, …, horchen im lieben Volk herum, beschnüffeln die Presseerzeugnisse und riechen so langsam heraus, was das liebe breite Volk gerne haben möchte, was es verabscheut und was es sich erhofft. Jede Berufsgruppe, ja jede Angestelltenklasse wird genauestens studiert und in ihren geheimsten Wünschen erforscht. Auch die ‘üblen Schlagworte‘ der Opposition pflegen dann plötzlich reif für eine Überprüfung zu sein und tauchen nicht selten, zum größten Erstaunen ihrer ursprünglichen Erfinder und Verbreiter, ganz harmlos, wie selbstverständlich im Wissensschatz der alten Parteien auf.

So treten die Kommissionen zusammen und ’revidieren‘ das alte Programm und verfassen ein neues …, in dem jedem das Seine gegeben wird. Der Bauer erhält den Schutz seiner Landwirtschaft, der Industrielle den Schutz seiner Ware, der Konsument den Schutz seines Einkaufs, den Lehrern werden die Gehälter erhöht, den Beamten die Pensionen aufgebessert, Witwen und Waisen soll in reichlichstem Umfang der Staat versorgen, der Verkehr wird gefördert, die Tarife sollen erniedrigt und gar die Steuern, wenn auch nicht ganz, aber doch so ziemlich abgeschafft werden. Manches Mal passiert es, daß man doch einen Stand vergessen oder von einer im Volk umlaufenden Forderung nichts gehört hat. Dann wird in letzter Eile noch hineingeflickt, was Platz hat, so lange, bis man mit gutem Gewissen hoffen darf, das Heer der normalen Spießer samt ihren Weibern wieder beruhigt zu haben und hochbefriedigt zu sehen. …

Wenn dann der Wahltag vorbei ist, die Parlamentarier für fünf Jahre ihre letzte Volksversammlung abgehalten haben, um sich von der Dressur des Plebs hinweg zur Erfüllung ihrer höheren und angenehmeren Aufgaben zu begeben“, … dann erhält „der Kampf um die Neugestaltung der Dinge … wieder die Formen des Ringens um das liebe tägliche Brot: Dieses heißt aber beim Parlamentarier Diäten.

Jeden Morgen begibt sich der Herr Volksvertreter in das Hohe Haus, und wenn schon nicht ganz hinein, so doch wenigstens bis in den Vorraum, in dem die Anwesenheitslisten aufliegen. Im angreifenden Dienste für das Volk trägt er dort seinen Namen ein und nimmt als wohlverdienten Lohn eine kleine Entschädigung für diese fortgesetzten zermürbenden Anstrengungen entgegen.

Nach vier Jahren oder in sonstigen kritischen Wochen, wenn die Auflösung der parlamentarischen Körperschaften wieder näher und näher zu rücken beginnt, beschleicht die Herren plötzlich ein unbezähmbarer Drang. So wie der Engerling nicht anders kann, als sich zum Maikäfer zu verwandeln, so verlassen diese parlamentarischen Raupen das große gemeinsame Puppenhaus und flattern flügelbegabt hinaus zum lieben Volk. Sie reden wieder zu ihren Wählern, erzählen von der eigenen enormen Arbeit und der böswilligen Verstocktheit der anderen, bekommen aber von der unverständigen Masse statt dankbaren Beifalls manches Mal rohe, ja gehässige Ausdrücke an den Kopf geworfen. Wenn sich diese Undankbarkeit des Volkes bis zu einem gewissen Grade steigert, kann nur ein einziges Mittel helfen: der Glanz der Partei muss wieder aufgebügelt werden, das Programm ist verbesserungsbedürftig, die Kommission tritt erneut ins Leben, und der Schwindel beginnt von vorne. Bei der granitenen Dummheit unserer Menschheit wundere man sich nicht über den Erfolg. Geleitet durch seine Presse und geblendet vom neuen verlockenden Programm, kehrt das ’bürgerliche‘ wie das ’proletarische‘ Stimmvieh wieder in den gemeinsamen Stall zurück und wählt seine alten Betrüger.

Damit verwandelt sich der Volksmann und Kandidat der schaffenden Stände wieder in die parlamentarische Raupe und frißt sich am Gezweig des staatlichen Lebens weiter dick und fett, um sich nach vier Jahren wieder in den schillernden Schmetterling zu verwandeln.“

Ja, und wenn sie nicht gestorben sind, dann raupen sie - pardon: dann rauben sie - nein: dann rauten sie noch heut‘!

Volkstrauertag oder Heldengedenken? Zwei Bekenner haben ihre Antwort gefunden ...

09. November - wieder einmal, das Schicksalsdatum der Deutschen! Dieses Mal der 09. November 2019 - 30 Jahre Mauerfall und Grenzöffnung. Hammer und Sichel verrostet, Ost und West endlich vereint. Doch halt: Hier fängt die Lüge schon an! Denn um Ost und West ging es mitnichten bei der Angliederung der DDR an die BRD. Gewiss wurden der Osten und der Westen Berlins wieder eine Stadt - doch was Deutschland anbelangt, steht die Sache ein wenig anders:

Die ehemalige „Ost-Zone“ ist ja etwas anderes als Ost-Deutschland. Was landläufig als solches bezeichnet wird, ist in Wahrheit Deutschlands Mitte. Insofern gibt und gab es dort auch niemals „Ossis“. „Mittis“ sind und waren dies in Wahrheit. Die wahren Ossis sind und waren jene, denen vor einem Dreivierteljahrhundert die Heimat geraubt wurde und denen das Schicksal zuteil wurde, der versuchten und fast vollendeten Ausrottung anheimzufallen - sei es durch Abschlachtung vor Ort oder durch militärische dezimierende Maßnahmen gegen Flüchtende - wie der Pulverisierung der Flüchtlingsstadt Dresden durch west-alliierte Bomber oder die Versenkung des Flüchtlingsschiffes „Wilhelm Gustloff“ durch bolschewistische Torpedos.

Die eine Mauer ist gefallen - die Mauer zwischen West- und Mitteldeutschland. Die andere Mauer aber besteht weiterhin: Die Mauer zwischen Mittel- und Ostdeutschland. Diese Mauer wurde gezogen von sogenannten „Siegern“, deren militärische Allmacht ihnen auch politische Willkür ermöglichte. Sie wurde billigend in Kauf genommen von jenen Verwaltungsbeamten, die unter Besatzungshoheit dienend das Wirtschaftsgebiet grundgesetzlich - pardon: grundsätzlich in Betrieb zu halten hatten und haben. Und diese Mauer - sie wurde und wird von eben jenen Kräften in den Stand einer wie ewigen Gültigkeit gehoben, obwohl sie völkerrechtlich obsolet ist. Doch was zählt schon das Völkerrecht, wenn bereits das Volk nichts mehr gilt …

Ostpreußen, Westpreußen, Schlesien, Pommern, Posen, das Memelland und auch das Sudetenland - diese Namen stehen beispielhaft für nicht vereinte Bereiche unserer Heimat. Drei Farben hat unsere Flagge: Lassen wir sie wehen für den Westen, für die Mitte und für den Osten Deutschlands. Und vergessen wir nie: Deutschland ist mehr als nur „BRD + DDR“.

Diese Wahrheit lebendig zu halten gehört zum bleibenden Auftrag eines jeden im deutschen Volk! Sag es weiter!

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