Dr.Ludwig

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For all who want to make maps :)

Vom hohen Olymp herab is a serious student song by Heinrich Christian Schnoor.
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German lyrics:

1.
Vom hoh’n Olymp herab ward uns die Freude, ward uns der Jugendtraum beschert;
d’rum, traute Brüder, trotzt dem blassen Neide, der uns’re Jugendfreuden stört!
|: Feierlich schalle der Jubelgesang schwärmender Brüder beim Becherklang! :|

2.
Versenkt ins Meer der jugendlichen Wonne lacht uns der Freuden hohe Zahl,
bis einst am späten Abend uns die Sonne nicht mehr entzückt mit ihrem Strahl.
|: Feierlich schalle der Jubelgesang schwärmender Brüder beim Becherklang! :|

3.
Solang’ es Gott gefällt, ihr lieben Brüder, woll’n wir uns dieses Lebens freu’n
und fällt der Vorhang uns dereinst hernieder, vergnügt uns zu den Vätern reih’n.
|: Feierlich schalle der Jubelgesang schwärmender Brüder beim Becherklang! :|

4.
Herr Bruder, trink auf’s Wohlsein deiner Schönen, die deiner Jugend Traum belebt!
Lass ihr zu Ehr’ ein flottes Hoch ertönen, dass ihr’s durch jede Nerve bebt!
|: Feierlich schalle der Jubelgesang schwärmender Brüder beim Becherklang! :|

5.
Ist einer uns’rer Brüder dann geschieden, vom blassen Tod gefordert ab,
so weinen wir und wünschen Ruh’ und Frieden in uns’res Bruders kühles Grab.
|: Weinet und wünschet Ruhe hinab, in unsers Bruders kühles Grab! :|

If you want to want to make a quick simple planet :D

"Der König in Thule" ("The King in Thule") is a German poem by Johann Wolfgang von Goethe, written in 1774.

Goethe wrote the poem "Geistesgruß" as a precursor of "Der König in Thule", while he was travelling to Lahneck Castle on the river Lahn in July 1774. Under Herder's influence, the setting was changed to the mythical island kingdom Thule, which was thought to be the northernmost place Greek seafarers ventured in antiquity.

Goethe used it later in his tragedy Faust (part I, lines 2759–82) as Gretchen's (Margaret) introduction. It has been set to music by a number of composers, notably Franz Schubert.
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German lyrics:

Es war ein König in Thule,
Gar treu bis an das Grab,
Dem sterbend seine Buhle
einen goldnen Becher gab.

Es ging ihm nichts darüber,
Er leert' ihn jeden Schmaus;
Die Augen gingen ihm über,
So oft er trank daraus.

Und als er kam zu sterben,
Zählt' er seine Städt' im Reich,
Gönnt' alles seinen Erben,
Den Becher nicht zugleich.

Er saß beim Königsmahle,
Die Ritter um ihn her,
Auf hohem Vätersaale,
Dort auf dem Schloß am Meer.

Dort stand der alte Zecher,
Trank letzte Lebensglut,
Und warf den heiligen Becher
Hinunter in die Flut.

Er sah ihn stürzen, trinken
Und sinken tief ins Meer,
die Augen täten ihm sinken,
Trank nie einen Tropfen mehr.

Feldmeister Martin Möckel 1935,
Truppführer Paul Dilz 1935

Still sung in the Bundeswehr.
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German lyrics:

Das Leben ist auch ein Würfelspiel,
wir würfeln alle Tage.
Dem einen schenkt das Schicksal viel,
dem ander'n Müh' und Plage.
Drum frisch auf, Kameraden,
den Becher zur Hand,
zwei Sechsen auf den Tisch.
Die eine ist für das Vaterland,
die and're ist für dich.

Wir würfeln, dass die Platte kracht,
nach alter Landsknechtssitte.
Schon mancher, der das Spiel verlacht,
verschwand aus unsrer Mitte.
Drum frisch auf, Kameraden,
den Becher zur Hand,
zwei Sechsen auf den Tisch.
Die eine ist für das Vaterland,
die and're ist für dich.

Noch würfeln wir um unser Glück
und um ein gut Gelingen.
Vielleicht auch bald um das Genick,
wenn die Granaten singen.
Drum frisch auf, Kameraden,
den Becher zur Hand,
zwei Sechsen auf den Tisch.
Die eine ist für das Vaterland,
die and're ist für dich.

Doch Furcht, die ist uns unbekannt,
wie auch die Würfel liegen.
Wir kämpfen für das Vaterland
und glauben, dass wir siegen.
Drum frisch auf, Kameraden,
den Becher zur Hand,
zwei Sechsen auf den Tisch.
Die eine ist für das Vaterland,
die and're ist für dich.

Und noch beim Petrus wollen wir
den Würfelbecher schwingen.
Und noch im himmlischen Revier
Soldatenlieder singen!
Drum frisch auf, Kameraden,
den Becher zur Hand,
zwei Sechsen auf den Tisch.
Die beiden sind für die Seeligkeit,
das langt für dich und mich.

Schwarzbraun ist die Haselnuss (lit. black-brown is the hazelnut) is a German folk song, which was recorded first appeared in the sixteenth century. The song was used as a marching song by Germany during the two world wars.
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German lyrics:

1. Schwarzbraun ist die Haselnuss,
schwarzbraun bin auch ich, ja ich,
schwarzbraun muss mein Mädel sein
gerade so wie ich.

2. Schätzerl hat mir’n Busserl geb’n,
hat mich schwer gekränkt, ja schwer gekränkt,
hab’ ich ihr’s gleich wiedergegeb’n,
ich nehm’ ja nichts geschenkt!

3. Schätzerl hat kein Heiratsgut,
Schätzerl hat kein Geld, kein Geld,
doch ich geb es nicht heraus,
für alles in der Welt.

4. Schwarzbraun ist die Haselnuss,
schwarzbraun bin auch ich, ja ich,
wer mein Schätzerl werden will,
der muss so sein wie ich.

Kehrreim:
Holdrio, duwiduwidi, holdria.
Holdria duwiduwidi.
Holdrio, duwiduwidi, holdria.
Holdria duwiduwidi.

"Katyusha" (Russian: Катю́ша – a diminutive form of Екатерина—Katherine) also transliterated as "Katusha", "Katjuscha", "Katiusha" or "Katjusha", is a Russian folk song. It was composed by Matvey Blanter in 1938, and gained fame during World War II as a patriotic song, inspiring the population to serve and defend their land in the war effort. In Russia, the song is still popular. The song is the source of the nickname of the BM-8, BM-13, and BM-31 "Katyusha" rocket launchers that were used by the Red Army in World War II.
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German lyrics:

Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten,
still vom Fluss zog Nebel noch ins Land.
Durch die Wiesen ging hurtig Katjuscha,
zu des Flusses steiler Uferwand.

Und es schwang ein Lied aus frohem Herzen
jubelnd, jauchzend sich empor zum Licht;
weil der Liebste ein Brieflein geschrieben,
das von Heimkehr und von Liebe spricht.

O du kleines Lied von Glück und Freude,
mit der Sonne Strahlen eile fort.
Bring dem Freunde geschwinde die Antwort
von Katjuscha Gruß und Liebeswort.

Er soll liebend ihrer stets gedenken,
ihrer zarten Stimme Silberklang.
Weil er innig der Heimat ergeben,
bleibt Katjuschas Liebe ihm zum Dank.

Leuchtend prangten ringsum Apfelblüten;
still vom Fluss zog Nebel noch ins Land.
Fröhlich singend ging heimwärts Katjuscha
einsam träumt der sonnenhelle Strand.

Russian original:

Расцветали яблони и груши,
Поплыли туманы над рекой.
Выходила на берег Катюша,
На высокий берег на крутой.

Выходила, песню заводила
Про степного, сизого орла,
Про того, которого любила,
Про того, чьи письма берегла.

Ой ты, песня, песенка девичья,
Ты лети за ясным солнцем вслед.
И бойцу на дальнем пограничье
От Катюши передай привет.

Пусть он вспомнит девушку простую
И услышит, как она поёт,
Пусть он землю бережёт родную,
А любовь Катюша сбережёт.

Отцветали яблони и груши,
Уплыли туманы над рекой.
Уходила с берега Катюша,
Уносила песенку домой.

The march was written around 1889 in Ulm, Germany, by military music composer Carl Teike. Teike wrote many pieces for the marching band of Grenadier-Regiment König Karl (5. Württembergisches) No. 123. When bringing his newly composed march to the regiment, the Kapellmeister Oelte simply told him: "We've got plenty enough of musical marches, put this one in the stove!". This episode eventually led to Teike taking his leave of the band and naming the march as "Alte Kameraden". Teike later worked as a police officer but also continued composing military marches, adding up to approximately 100 in total.
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German lyrics:

Alte Kameraden auf dem Marsch durchs Land
Schließen Freundschaft Felsenfest und treu.
Ob in Not oder in Gefahr, stets zusammen
Halten sie aufs neu'.

Zur Attacke geht es Schlag und Schlag,
Ruhm und Ehr' soll bringen uns der Sieg.
Los, Kameraden, frisch wird geladen,
Das ist unsre Marschmusik.

Alter Wein gibt Mut und Kraft;
Denn es schmeckt des Weines Lebenssaft.
Sind wir alt, das Herz bleibt jung
Und gewaltig die Erinnerung.

Ob in Freude, ob in Not,
Bleiben wir getreu bis in den Tod.
Trinket aus und schenket ein
Und lasst uns alte Kameraden sein.

Sind wir alt, das Herz bleibt jung,
Schwelgen in Erinnerung.
Trinket aus, schenket ein
Und lasst uns Kameraden sein.

A song from Falkenstein about the female aspect of nature/ mother earth in the Germanic mythology in shape of many different goddesses:

https://en.wikipedia.org/wiki/Freyja
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German lyrics:

Sag, wer bist du, wunderbare hohe heilige Götterfrau
Die im Schmuck der goldnen Haare wandelt durch den deutschen Gau?
Viele Namen hör ich nennen, anders stets nach Ort und Frist
Doch es ahnen, die dich kennen, dass du stets die Selbe bist
Magst du Flockenberge türmen, Winterschutz der jungen Saat
Mag in Herbst- und Frühlingsstürmen durch die Lüfte gehn dein Pfad
Oder ob der goldne Wagen leicht dich trägt von Haus zu Haus
Immer, wo dir Herzen schlagen, streust du vollen Segen aus

Bals als Berchta mit dem Rocken gehst du um zur Winterzeit
Und verwirrst die vollen Wocken und belohnst die fleißige Meid
Bald als Holda-Rockenmuhme streifst du heimlich durchs Gefild
Und es neigt sich Blatt und Blume, und des Kornfelds Ähre schwillt
Wieder dann auf heiligen Hainen fährst als Nerthus du durchs Land
Und es kündet dein Erscheinen Glück und Frieden jedem Stand
Eisen schläft, die Waffen schweigen, und gestorben ist das Weh
Froh darfst du zum Bade steigen im geheimnisvollen See

Oft auch tief im Waldesschatten hat man weinend dich erblickt
Wie einst Freya ihrem Gatten goldne Tränen nachgeschickt
Bist du Freya, die den Frohen Freude bringt trotz eigner Qual?
Bist du gar des höchsten Hohen, bist du Wodans Licht Gemahl?
Lodert frommen Herdbrands Feuer doch auch dir in heilger Glut
Und wie jener ist dir teuer junger Ehe köstlich Gut
Oder muss ich tiefer dringen bis zu Hel durch Gruft und Grab?
Steigst du, Leben zu erzwingen, gar zur Totenwelt hinab?

Denn dort ruhen die Ungeborenen, wartend, dass du sie befreist
Wie du auch den Frühverlorenen dort zurück die Pfade weist
Und so knüpfen deine Hände der Vollendung großen Ring:
Tod und Leben, Anfang, Ende, alles kommt auf deinen Wink
Heilige Göttin, vielgestaltig wandelst du auf deutschem Grund
Und im Wirken mannigfaltig wird uns deine Gottheit kund
Wer du sein magst, Frigga, holde, zählst du Hellias Reiche zu:
Mir, im Haar von lichtem Golde bist Allmutter Erde du

Sei gesegnet, Mutter Erde, die uns alle rief zum Licht
Die in Not uns und Beschwerde Frucht und Blütenkränze flicht
Sei gesegnet, Mutter Erde, die uns wieder lind umfängt
Bis das grosse Frühlings werde einst des Helreichs Pforten sprengt

Wenn ihr anderer Meinung seid, dann schreibt bitte sachliche Kommentare und bitte schaut und versteht das ganze Video und dessen Argumente zuerst.
《 ‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒ 》
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A little announcement before you read the info:

The Lied der Deutschen is not forbidden, neither the first nor any other verse of it!!! It´s a myth many people believe in. The part:

"Deutschland über alles" doesn´t mean that Germany stands above other nations, you have to see it in the context of the time in 1841.

Germany wasn´t an united nation, but a collection of many states and an united fatherland was meant to be above any other political goal of that time. If you continue to listen to the next lines you will see, the author doesn´t want war, violence or superiority against other nations. He demands noble deeds, to be proud of the own culture, women and freedom etc.

To me it is a lovely song and I wished all 3 verses would be sung.

The "Deutschlandlied" (English: "Song of Germany", German pronunciation: [ˈdɔʏtʃlantˌliːt]; also known as "Das Lied der Deutschen", or "The Song of the Germans"), or part of it, has been the national anthem of Germany since 1922, except in East Germany, whose anthem was "Auferstanden aus Ruinen" ("Risen from Ruins") from 1949 to 1990.

Since World War II and the fall of Nazi Germany, only the third stanza has been used as the national anthem. The stanza's beginning, "Einigkeit und Recht und Freiheit" ("Unity and Justice and Freedom") is considered the unofficial national motto of Germany, and is inscribed on modern German Army belt buckles and the rims of some German coins.

The music is the hymn "Gott erhalte Franz den Kaiser", written in 1797 by the Austrian composer Joseph Haydn as an anthem for the birthday of Francis II, Emperor of the Holy Roman Empire and later of Austria. In 1841, the German linguist and poet August Heinrich Hoffmann von Fallersleben wrote the lyrics of "Das Lied der Deutschen" as a new text for that music, counterposing the national unification of Germany to the eulogy of a monarch, lyrics that were considered revolutionary at the time.

The song is also well known by the beginning and refrain of the first stanza, "Deutschland, Deutschland über alles" ("Germany, Germany above all else"), but this has never been its title. The line "Germany, Germany above all else" meant that the most important goal of 19th-century German liberal revolutionaries should be a unified Germany which would overcome loyalties to the local kingdoms, principalities, duchies and palatines (Kleinstaaterei) of then-fragmented Germany. Along with the flag of Germany, it was one of the symbols of the March Revolution of 1848.

In order to endorse its republican and liberal tradition, the song was chosen as the national anthem of Germany in 1922, during the Weimar Republic. West Germany adopted the "Deutschlandlied" as its official national anthem in 1952 for similar reasons, with only the third stanza sung on official occasions. Upon German reunification in 1990, only the third stanza was confirmed as the national anthem.
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German lyrics:

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh’ im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

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The Lied der Deutschen is not forbidden, neither the first nor any other verse of it!!! It´s a myth many people believe in. The part:

"Deutschland über alles" doesn´t mean that Germany stands above other nations, you have to see it in the context of the time in 1841.

Germany wasn´t an united nation, but a collection of many states and an united fatherland was meant to be above any other political goal of that time. If you continue to listen to the next lines you will see, the author doesn´t want war, violence or superiority against other nations. He demands noble deeds, to be proud of the own culture, women and freedom etc.

To me it is a lovely song and I wished all 3 verses would be sung.

The "Deutschlandlied" (English: "Song of Germany", German pronunciation: [ˈdɔʏtʃlantˌliːt]; also known as "Das Lied der Deutschen", or "The Song of the Germans"), or part of it, has been the national anthem of Germany since 1922, except in East Germany, whose anthem was "Auferstanden aus Ruinen" ("Risen from Ruins") from 1949 to 1990.

Since World War II and the fall of Nazi Germany, only the third stanza has been used as the national anthem. The stanza's beginning, "Einigkeit und Recht und Freiheit" ("Unity and Justice and Freedom") is considered the unofficial national motto of Germany, and is inscribed on modern German Army belt buckles and the rims of some German coins.

The music is the hymn "Gott erhalte Franz den Kaiser", written in 1797 by the Austrian composer Joseph Haydn as an anthem for the birthday of Francis II, Emperor of the Holy Roman Empire and later of Austria. In 1841, the German linguist and poet August Heinrich Hoffmann von Fallersleben wrote the lyrics of "Das Lied der Deutschen" as a new text for that music, counterposing the national unification of Germany to the eulogy of a monarch, lyrics that were considered revolutionary at the time.

The song is also well known by the beginning and refrain of the first stanza, "Deutschland, Deutschland über alles" ("Germany, Germany above all else"), but this has never been its title. The line "Germany, Germany above all else" meant that the most important goal of 19th-century German liberal revolutionaries should be a unified Germany which would overcome loyalties to the local kingdoms, principalities, duchies and palatines (Kleinstaaterei) of then-fragmented Germany. Along with the flag of Germany, it was one of the symbols of the March Revolution of 1848.

In order to endorse its republican and liberal tradition, the song was chosen as the national anthem of Germany in 1922, during the Weimar Republic. West Germany adopted the "Deutschlandlied" as its official national anthem in 1952 for similar reasons, with only the third stanza sung on official occasions. Upon German reunification in 1990, only the third stanza was confirmed as the national anthem.
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German lyrics:

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh’ im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

The Palästinalied ("Palestine Song", also known as Kreuzlied "Song of the Cross") is a song written in the early 13th century by Walther von der Vogelweide, the most celebrated lyric poet of Middle High German literature. It is one of the few songs by Walther for which a melody has survived.

The Palästinalied was written at the time of the Fifth Crusade (1217-1221). Its oldest attestation is in the Kleine Heidelberger Liederhandschrift (ms. A, ca. 1270), in seven stanzas. The oldest source for the melody is the so-called Münster fragment (ms. Z, 14th century).

The subject of the song is the Christian gospel told from the perspective of a pilgrim setting foot in the Holy Land. The song's conclusion refers to the crusades themselves, asserting that, in view of the claim of Christians, Jews and "heathens" (Muslims) to the Holy Land, the Christian claim is the just one (Al diu werlt diu strîtet her / Wir sîn an der rehten ger / Reht ist, daz er uns gewer "All the world is warring here [in the Holy Land] / Our claim is the just one / It is right that He [God] grant it").
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Middle High German lyrics:

Nû alrêrst lebe ich mir werde,
sît mîn sündic ouge sihet
daz hêre lant und ouch die erde,
der man vil der êren gihet.
Nû ist geschehen, des ich ie bat:
ich bin komen an die stat,
dâ got mennischlîchen trat.

Schœniu lant rîch unde hêre,
swaz ich der noch hân gesehen,
sô bist dûz ir aller êre.
Waz ist wunders hie geschehen!
Daz ein maget ein kint gebar,
hêre über aller engel schar,
was daz niht ein wunder gar?

Hie liez er sich reine toufen,
daz der mensche reine sî.
Dô liez er sich hie verkoufen,
daz wir eigen wurden frî.
Anders wæren wir verlorn.
Wol dir, sper, kriuze unde dorn!
Wê dir, heiden, daz ist dir zorn!

Dô er sich wolte übr uns erbarmen,
hie leit er den grimmen tôt,
er vil rîche durch uns armen,
daz wir kœmen ûz der nôt.
Daz in dô des niht verdrôz,
dast ein wunder alze grôz,
aller wunder übergenôz.

Hinnen fuor der sun zer helle
von dem grabe, dâ er inne lac.
Des was ie der vater geselle,
und der geist, den nieman mac
sunder scheiden: êst al ein,
sleht und ebener danne ein zein,
als er Abrahâme erschein.

Dô er den tievel dô geschande,
daz nie keiser baz gestreit,
dô fuor er her wider ze lande.
Dô huob sich der juden leit,
daz er herre ir huote brach,
und daz man in sît lebendic sach,
den ir hant sluoc unde stach.

Dar nâch was er in dem lande
vierzic tage: dô fuor er dar,
dannen in sîn vater sande.
Sînen geist, der uns bewar,
den sante er hin wider zehant.
Heilic ist daz selbe lant:
sîn name, der ist vor gote erkant.

In diz lant hât er gesprochen
einen angeslîchen tac,
dâ diu witwe wirt gerochen
und der weise klagen mac
und der arme den gewalt,
der dâ wirt an ime gestalt.
Wol ime dort, der hie vergalt!

Unser lantrehtære tihten
fristet dâ niemannes klage;
wan er wil dâ zestunt rihten,
sô ez ist an dem lesten tage:
swer deheine schulde hie lât
unverebenet, wie der stât
dort, dâ er pfant noch bürgen hât!

Kristen, juden unde heiden
jehent, daz diz ir erbe sî:
got müeze ez ze rehte scheiden
durch die sîne namen drî.
Al diu werlt diu strîtet her.
Wir sîn an der rehten ger:
reht ist, daz er uns gewer.

Nû lât iuch des niht verdriezen,
daz ich noch gesprochen hân.
Ich wil iu die rede entsliezen
kurzlîch und iuch wizzen lân,
swaz got mit dem menschen ie
wunders in der werlt begie,
daz huop sich und endet hie.

The Palästinalied ("Palestine Song", also known as Kreuzlied "Song of the Cross") is a song written in the early 13th century by Walther von der Vogelweide, the most celebrated lyric poet of Middle High German literature. It is one of the few songs by Walther for which a melody has survived.

The Palästinalied was written at the time of the Fifth Crusade (1217-1221). Its oldest attestation is in the Kleine Heidelberger Liederhandschrift (ms. A, ca. 1270), in seven stanzas. The oldest source for the melody is the so-called Münster fragment (ms. Z, 14th century).

The subject of the song is the Christian gospel told from the perspective of a pilgrim setting foot in the Holy Land. The song's conclusion refers to the crusades themselves, asserting that, in view of the claim of Christians, Jews and "heathens" (Muslims) to the Holy Land, the Christian claim is the just one (Al diu werlt diu strîtet her / Wir sîn an der rehten ger / Reht ist, daz er uns gewer "All the world is warring here [in the Holy Land] / Our claim is the just one / It is right that He [God] grant it").
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Middle High German lyrics:

Nû alrêrst lebe ich mir werde,
sît mîn sündic ouge sihet
daz hêre lant und ouch die erde,
der man vil der êren gihet.
Nû ist geschehen, des ich ie bat:
ich bin komen an die stat,
dâ got mennischlîchen trat.

Schœniu lant rîch unde hêre,
swaz ich der noch hân gesehen,
sô bist dûz ir aller êre.
Waz ist wunders hie geschehen!
Daz ein maget ein kint gebar,
hêre über aller engel schar,
was daz niht ein wunder gar?

Hie liez er sich reine toufen,
daz der mensche reine sî.
Dô liez er sich hie verkoufen,
daz wir eigen wurden frî.
Anders wæren wir verlorn.
Wol dir, sper, kriuze unde dorn!
Wê dir, heiden, daz ist dir zorn!

Dô er sich wolte übr uns erbarmen,
hie leit er den grimmen tôt,
er vil rîche durch uns armen,
daz wir kœmen ûz der nôt.
Daz in dô des niht verdrôz,
dast ein wunder alze grôz,
aller wunder übergenôz.

Hinnen fuor der sun zer helle
von dem grabe, dâ er inne lac.
Des was ie der vater geselle,
und der geist, den nieman mac
sunder scheiden: êst al ein,
sleht und ebener danne ein zein,
als er Abrahâme erschein.

Dô er den tievel dô geschande,
daz nie keiser baz gestreit,
dô fuor er her wider ze lande.
Dô huob sich der juden leit,
daz er herre ir huote brach,
und daz man in sît lebendic sach,
den ir hant sluoc unde stach.

Dar nâch was er in dem lande
vierzic tage: dô fuor er dar,
dannen in sîn vater sande.
Sînen geist, der uns bewar,
den sante er hin wider zehant.
Heilic ist daz selbe lant:
sîn name, der ist vor gote erkant.

In diz lant hât er gesprochen
einen angeslîchen tac,
dâ diu witwe wirt gerochen
und der weise klagen mac
und der arme den gewalt,
der dâ wirt an ime gestalt.
Wol ime dort, der hie vergalt!

Unser lantrehtære tihten
fristet dâ niemannes klage;
wan er wil dâ zestunt rihten,
sô ez ist an dem lesten tage:
swer deheine schulde hie lât
unverebenet, wie der stât
dort, dâ er pfant noch bürgen hât!

Kristen, juden unde heiden
jehent, daz diz ir erbe sî:
got müeze ez ze rehte scheiden
durch die sîne namen drî.
Al diu werlt diu strîtet her.
Wir sîn an der rehten ger:
reht ist, daz er uns gewer.

Nû lât iuch des niht verdriezen,
daz ich noch gesprochen hân.
Ich wil iu die rede entsliezen
kurzlîch und iuch wizzen lân,
swaz got mit dem menschen ie
wunders in der werlt begie,
daz huop sich und endet hie.

The Palästinalied ("Palestine Song", also known as Kreuzlied "Song of the Cross") is a song written in the early 13th century by Walther von der Vogelweide, the most celebrated lyric poet of Middle High German literature. It is one of the few songs by Walther for which a melody has survived.

The Palästinalied was written at the time of the Fifth Crusade (1217-1221). Its oldest attestation is in the Kleine Heidelberger Liederhandschrift (ms. A, ca. 1270), in seven stanzas. The oldest source for the melody is the so-called Münster fragment (ms. Z, 14th century).

The subject of the song is the Christian gospel told from the perspective of a pilgrim setting foot in the Holy Land. The song's conclusion refers to the crusades themselves, asserting that, in view of the claim of Christians, Jews and "heathens" (Muslims) to the Holy Land, the Christian claim is the just one (Al diu werlt diu strîtet her / Wir sîn an der rehten ger / Reht ist, daz er uns gewer "All the world is warring here [in the Holy Land] / Our claim is the just one / It is right that He [God] grant it").
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Middle High German lyrics:

Nû alrêrst lebe ich mir werde,
sît mîn sündic ouge sihet
daz hêre lant und ouch die erde,
der man vil der êren gihet.
Nû ist geschehen, des ich ie bat:
ich bin komen an die stat,
dâ got mennischlîchen trat.

Schœniu lant rîch unde hêre,
swaz ich der noch hân gesehen,
sô bist dûz ir aller êre.
Waz ist wunders hie geschehen!
Daz ein maget ein kint gebar,
hêre über aller engel schar,
was daz niht ein wunder gar?

Hie liez er sich reine toufen,
daz der mensche reine sî.
Dô liez er sich hie verkoufen,
daz wir eigen wurden frî.
Anders wæren wir verlorn.
Wol dir, sper, kriuze unde dorn!
Wê dir, heiden, daz ist dir zorn!

Dô er sich wolte übr uns erbarmen,
hie leit er den grimmen tôt,
er vil rîche durch uns armen,
daz wir kœmen ûz der nôt.
Daz in dô des niht verdrôz,
dast ein wunder alze grôz,
aller wunder übergenôz.

Hinnen fuor der sun zer helle
von dem grabe, dâ er inne lac.
Des was ie der vater geselle,
und der geist, den nieman mac
sunder scheiden: êst al ein,
sleht und ebener danne ein zein,
als er Abrahâme erschein.

Dô er den tievel dô geschande,
daz nie keiser baz gestreit,
dô fuor er her wider ze lande.
Dô huob sich der juden leit,
daz er herre ir huote brach,
und daz man in sît lebendic sach,
den ir hant sluoc unde stach.

Dar nâch was er in dem lande
vierzic tage: dô fuor er dar,
dannen in sîn vater sande.
Sînen geist, der uns bewar,
den sante er hin wider zehant.
Heilic ist daz selbe lant:
sîn name, der ist vor gote erkant.

In diz lant hât er gesprochen
einen angeslîchen tac,
dâ diu witwe wirt gerochen
und der weise klagen mac
und der arme den gewalt,
der dâ wirt an ime gestalt.
Wol ime dort, der hie vergalt!

Unser lantrehtære tihten
fristet dâ niemannes klage;
wan er wil dâ zestunt rihten,
sô ez ist an dem lesten tage:
swer deheine schulde hie lât
unverebenet, wie der stât
dort, dâ er pfant noch bürgen hât!

Kristen, juden unde heiden
jehent, daz diz ir erbe sî:
got müeze ez ze rehte scheiden
durch die sîne namen drî.
Al diu werlt diu strîtet her.
Wir sîn an der rehten ger:
reht ist, daz er uns gewer.

Nû lât iuch des niht verdriezen,
daz ich noch gesprochen hân.
Ich wil iu die rede entsliezen
kurzlîch und iuch wizzen lân,
swaz got mit dem menschen ie
wunders in der werlt begie,
daz huop sich und endet hie.

The Panzerlied (German, "tank song") was a Wehrmacht military march of the Nazi era, sung primarily by the Panzerwaffe, the tank force of Nazi Germany during World War II. It is one of the most well known songs of the Wehrmacht and was popularised by the 1965 film Battle of the Bulge.

Panzerlied was composed in 1933. In 2017, the German Army was banned from publishing song books containing Panzerlied and other marching songs by the Minister of Defence Ursula von der Leyen as part of new efforts at denazification.

The song is sung by some motorized and parachute units of the Italian Army, most especially by the 185th Paratroopers Division Folgore under the title of "Sui Monti e Sui Mar". In France, the lyrics were adapted slightly to become the Marche des Chars used by the 501e régiment de chars de combat. The half portion of the song was used for Namibian patriotic song, Das Südwesterlied
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German lyrics:

Ob’s stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht,
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ja unser Sinn.
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.

The Panzerlied (German, "tank song") was a Wehrmacht military march of the Nazi era, sung primarily by the Panzerwaffe, the tank force of Nazi Germany during World War II. It is one of the most well known songs of the Wehrmacht and was popularised by the 1965 film Battle of the Bulge.

Panzerlied was composed in 1933. In 2017, the German Army was banned from publishing song books containing Panzerlied and other marching songs by the Minister of Defence Ursula von der Leyen as part of new efforts at denazification.

The song is sung by some motorized and parachute units of the Italian Army, most especially by the 185th Paratroopers Division Folgore under the title of "Sui Monti e Sui Mar". In France, the lyrics were adapted slightly to become the Marche des Chars used by the 501e régiment de chars de combat. The half portion of the song was used for Namibian patriotic song, Das Südwesterlied
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German lyrics:

Ob’s stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht,
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ja unser Sinn.
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.

The Panzerlied (German, "tank song") was a Wehrmacht military march of the Nazi era, sung primarily by the Panzerwaffe, the tank force of Nazi Germany during World War II. It is one of the most well known songs of the Wehrmacht and was popularised by the 1965 film Battle of the Bulge.

Panzerlied was composed in 1933. In 2017, the German Army was banned from publishing song books containing Panzerlied and other marching songs by the Minister of Defence Ursula von der Leyen as part of new efforts at denazification.

The song is sung by some motorized and parachute units of the Italian Army, most especially by the 185th Paratroopers Division Folgore under the title of "Sui Monti e Sui Mar". In France, the lyrics were adapted slightly to become the Marche des Chars used by the 501e régiment de chars de combat. The half portion of the song was used for Namibian patriotic song, Das Südwesterlied
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German lyrics:

Ob’s stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht,
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ja unser Sinn.
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.

The Panzerlied (German, "tank song") was a Wehrmacht military march of the Nazi era, sung primarily by the Panzerwaffe, the tank force of Nazi Germany during World War II. It is one of the most well known songs of the Wehrmacht and was popularised by the 1965 film Battle of the Bulge.

Panzerlied was composed in 1933. In 2017, the German Army was banned from publishing song books containing Panzerlied and other marching songs by the Minister of Defence Ursula von der Leyen as part of new efforts at denazification.

The song is sung by some motorized and parachute units of the Italian Army, most especially by the 185th Paratroopers Division Folgore under the title of "Sui Monti e Sui Mar". In France, the lyrics were adapted slightly to become the Marche des Chars used by the 501e régiment de chars de combat. The half portion of the song was used for Namibian patriotic song, Das Südwesterlied
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German lyrics:

Ob’s stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht,
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ja unser Sinn.
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.

The Panzerlied (German, "tank song") was a Wehrmacht military march of the Nazi era, sung primarily by the Panzerwaffe, the tank force of Nazi Germany during World War II. It is one of the most well known songs of the Wehrmacht and was popularised by the 1965 film Battle of the Bulge.

Panzerlied was composed in 1933. In 2017, the German Army was banned from publishing song books containing Panzerlied and other marching songs by the Minister of Defence Ursula von der Leyen as part of new efforts at denazification.

The song is sung by some motorized and parachute units of the Italian Army, most especially by the 185th Paratroopers Division Folgore under the title of "Sui Monti e Sui Mar". In France, the lyrics were adapted slightly to become the Marche des Chars used by the 501e régiment de chars de combat. The half portion of the song was used for Namibian patriotic song, Das Südwesterlied
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German lyrics:

Ob’s stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht,
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ja unser Sinn.
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.

Was ist des Deutschen Vaterland is a German patriotic song by Ernst Moritz Arndt (1813) which was popular in the 19th century.

In the text, Arndt asks the German question and answers it by demanding a Greater German nation-state comprising all German-speaking areas in Europe. The song was performed for the first time in Berlin in 1814.

As the original tune did not become popular, Gustav Reichardt wrote a new melody in 1825. This new tune made the song very popular among the German population that desired the transformation of the German Confederation into a united empire, instead of the previous situation where there were multiple duchies.

Joachim Raff used Reichhardt's tune as a leitmotif in his symphony An das Vaterland.

The map I created by myself: https://www.deviantart.com/arminius1871/art/Europe-1914-694561636
Is set to the post napoleonic era. Sadly not all regions are mentioned (Saxony, Thuringia, Hesse etc.), but they are indirectly mentioned via landscapes or rivers. So what we got is:

Prussia: The state which united Germany later on (except Austria).
Swabia: Actually the entire Swabian speaking area, but it is mainly connected to the kingdom of Württemberg.
Rhine: The most important river of the fatherland, which the Germans had to defend quite often.
Belt: The sea strait between Schleswig and Denmark.
Bavaria: Which owned the Rheinpfalz left of the Rhine back then.
Styria: A region of Austria.
Marsi tribe: An ancient Germanic tribe living between Rhine, Ruhr and Lippe.
Mark: The earldom of Mark doesn´t exist anymore.
Pomerania: Owned by Prussia back then.
Westphalia: Today a state merged with the Rhineland.
Dunes: Probably describing the coasts of the North and Baltic Sea.
Danube: Important river connecting Austria and the German language islands all over the Southeast.
Switzerland: 2/3 settled by Germans.
Tyrol: 2/3 settled by Germans, 1/3 by Italians.
Austria: Which had a huge empire back then.

Language map: Showing where a significant amount of Germans lived (not only majorities!) and the Dutch and Flemish area shown in a paler red, as they are the logical continuation of the Lower German dialects and were considered to be Germans back then.

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German lyrics:

Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist´s Preussenland, ist´s Schwabenland?
Ist´s, wo am Rhein die Rebe blüht?
Ist´s, wo am Belt die Möwe zieht?
O nein! nein! nein!
Sein Vaterland muss grösser sein!

Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist’s Bayerland, ist’s Steierland?
Ist’s, wo des Marsen Rind sich streckt?
Ist’s, wo der Märker Eisen reckt?
O nein! nein! nein!
Sein Vaterland muss grösser sein!

Was ist des Deutschen Vaterland?
Ist’s Pommerland, Westfalenland?
Ist’s, wo der Sand der Dünen weht?
Ist’s, wo die Donau brausend geht?
O nein! nein! nein!
Sein Vaterland muss grösser sein!

Was ist des Deutschen Vaterland?
So nenne mir das grosse Land.
Ist’s Land der Schweizer, ist’s Tirol?
Das Land und Volk gefiel mir wohl
doch nein! nein! nein!
Sein Vaterland muss grösser sein!

Was ist des Deutschen Vaterland?
So nenne mir das grosse Land.
Gewiss, es ist das Österreich
an Ehren und an Siegen reich?
O nein! nein! nein!
Sein Vaterland muss grösser sein!

Was ist des Deutschen Vaterland?
So nenne endlich mir das Land!
So weit die deutsche Zunge klingt
und Gott im Himmel Lieder singt,
das soll es sein!
das, wackrer Deutscher, nenne dein!
das nenne dein!

Das ist des Deutschen Vaterland
wo Eide schwört der Druck der Hand,
wo Treue hell vom Auge blitzt
und Liebe warm im Herzen sitzt.
das soll es sein!
das, wackrer Deutscher, nenne dein!
das nenne dein!

Was ist des Deutschen Vaterland
wo Zorn vertilgt den welschen Tand
wo jeder Frevler heißet Feind
wo jeder Edle heißet Freund
Das soll es sein, das soll es sein
das ganze Deutschland soll es sein

Das ganze Deutschland soll es sein!
O Gott vom Himmel, sieh darein!
Und gib uns rechten deutschen Mut
dass wir es lieben treu und gut!
Das soll es sein!
Das soll es sein!
Das ganze Deutschland soll es sein!

The Fridericus Rex Grenadier March (Army March II, 136 (Army March II, 198)) was composed by the Prussian military musician Ferdinand Radeck in the mid-1860s. In the trio of the march he used the melody with which the composer Carl Loewe in 1837 had recently underwritten by Willibald Alexis ballad Fridericus Rex (Latin for Frederick the Great). During this period of Prussian expansionism, in which Frederick the Great again received great veneration, both Radeck's march and Loewe's ballad enjoyed great popularity with his name.

Even today, the Fridericus Rex Grenadier March is one of the most famous German military marches. He is one of the traditional marches of the 10th Panzer Division in Sigmaringen, the Feldjägertruppe of the Bundeswehr and generally the armored combat troops.
♬ ‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒‒ ♬
German lyrics:

Fridericus Rex, unser König und Herr,
der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr,
zweihundert Bataillone und an die tausend Schwadronen,
und jeder Grenadier kriegt sechzig Patronen.

„Ihr verfluchten Kerls“, sprach Seine Majestät,
„dass jeder in der Bataille seinen Mann mir steht,
sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glatz
und die hundert Millionen in meinem Schatz.

Die Kais’rin hat sich mit dem Franzosen alliiert,
und das Römische Reich gegen mich revoltiert,
die Russen sind gefallen in Preußen ein,
auf, lasst uns zeigen, dass wir brave Landeskinder sein.

Meine Generale Schwerin und Feldmarschall von Keith
und der Generalmajor von Ziethen sind allemal bereit.
Potz Mohren, Blitz und Kreuzelement,
wer den Fritz und seine Soldaten noch nicht kennt.“

„Nun adje Luise, wisch ab das Gesicht,
eine jede Kugel, die trifft ja nicht,
denn träf’ jede Kugel apart ihren Mann,
wo kriegten die Könige ihre Soldaten dann!

Die Musketenkugel macht ein kleines Loch,
die Kanonenkugel ein weit größ’res noch;
die Kugeln sind alle von Eisen und Blei,
und manche Kugel geht manchem vorbei.

Unsre Artillerie hat ein vortrefflich Kaliber,
und von den Preußen geht keiner zum Feinde über,
die Schweden, die haben verflucht schlechtes Geld,
wer weiß, ob der Östreicher besseres hält.

Mit Pomade bezahlt den Franzosen sein König,
wir kriegen’s alle Woche bei Heller und Pfennig.
Potz Mohren, Blitz und Kreuzsakrament,
wer kriegt so prompt wie der Preuße sein Traktament.

Fridericus, mein König, den der Lorbeerkranz ziert,
ach, hätt’st du nur öfters zu plündern permittiert,
Fridericus Rex, mein König und Held,
wir schlügen den Teufel für dich aus der Welt.“

The Fridericus Rex Grenadier March (Army March II, 136 (Army March II, 198)) was composed by the Prussian military musician Ferdinand Radeck in the mid-1860s. In the trio of the march he used the melody with which the composer Carl Loewe in 1837 had recently underwritten by Willibald Alexis ballad Fridericus Rex (Latin for Frederick the Great). During this period of Prussian expansionism, in which Frederick the Great again received great veneration, both Radeck's march and Loewe's ballad enjoyed great popularity with his name.

Even today, the Fridericus Rex Grenadier March is one of the most famous German military marches. He is one of the traditional marches of the 10th Panzer Division in Sigmaringen, the Feldjägertruppe of the Bundeswehr and generally the armored combat troops.
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German lyrics:

Fridericus Rex, unser König und Herr,
der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr,
zweihundert Bataillone und an die tausend Schwadronen,
und jeder Grenadier kriegt sechzig Patronen.

„Ihr verfluchten Kerls“, sprach Seine Majestät,
„dass jeder in der Bataille seinen Mann mir steht,
sie gönnen mir nicht Schlesien und die Grafschaft Glatz
und die hundert Millionen in meinem Schatz.

Die Kais’rin hat sich mit dem Franzosen alliiert,
und das Römische Reich gegen mich revoltiert,
die Russen sind gefallen in Preußen ein,
auf, lasst uns zeigen, dass wir brave Landeskinder sein.

Meine Generale Schwerin und Feldmarschall von Keith
und der Generalmajor von Ziethen sind allemal bereit.
Potz Mohren, Blitz und Kreuzelement,
wer den Fritz und seine Soldaten noch nicht kennt.“

„Nun adje Luise, wisch ab das Gesicht,
eine jede Kugel, die trifft ja nicht,
denn träf’ jede Kugel apart ihren Mann,
wo kriegten die Könige ihre Soldaten dann!

Die Musketenkugel macht ein kleines Loch,
die Kanonenkugel ein weit größ’res noch;
die Kugeln sind alle von Eisen und Blei,
und manche Kugel geht manchem vorbei.

Unsre Artillerie hat ein vortrefflich Kaliber,
und von den Preußen geht keiner zum Feinde über,
die Schweden, die haben verflucht schlechtes Geld,
wer weiß, ob der Östreicher besseres hält.

Mit Pomade bezahlt den Franzosen sein König,
wir kriegen’s alle Woche bei Heller und Pfennig.
Potz Mohren, Blitz und Kreuzsakrament,
wer kriegt so prompt wie der Preuße sein Traktament.

Fridericus, mein König, den der Lorbeerkranz ziert,
ach, hätt’st du nur öfters zu plündern permittiert,
Fridericus Rex, mein König und Held,
wir schlügen den Teufel für dich aus der Welt.“

The Rider on the White Horse (German: Der Schimmelreiter) is a novella by German writer Theodor Storm. It is his last complete work, first published in 1888, the year of his death. The novella is Storm's best remembered and most widely read work, and considered by many to be his masterpiece.

It has been translated into English under titles The Dykemaster, The Dikegrave, and the most literal, The Rider on the White Horse ("Schimmel" being the German word for a gray or white horse).
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German lyrics:

Wenn im Herbst die Nächte rauh sind ,
Und die Friesen alle blau sind,
Taucht der Schimmelreiter auf,
Wie gezwickt von der Tarantel,
Jagt er ohne Hut und Mantel,
Ohne Laut den Deich hinauf.
Unheil folgt dem Geisterschimmel,
Schon verfinstert sich der Himmel,
Und es donnert, blitzt und kracht,
Hauke Haien sucht seine Lieben,
Die, wie er, im Meer geblieben,
Damals in der schlimmen Nacht.

All' ihre armen Seelen,
Immer noch in kalten Wehlen,
Hauke Haien fragt sich auch,
Wird mich Elke noch so wollen,
Wird mein blödes Kind mir grollen,
Fliege es in den Holunderstrauch.
Selbst ist er seit Langem knöchern,
Und der Sturm pfeift in den Löchern,
Wächst dem Hein sein fauler Zahn,
Fällt das Riedgras, an dem toten
Reiter wärmt ein Hund die Pfoten,
Winselt seinen Retter an .

Angst bei Ole Peter's Erben,
Müssen sie noch heute sterben,
In der eisig kalten Flut?
Wird sich Hauke Haien rächen,
Zahlen sie der Väter Zechen,
Oder geht es nochmal gut?
Plötzlich ruft ein Deicharbeiter,
Ohne Hemmung, fast schon heiter,
Wie ein Wilhelm Busch-Gedicht,
"Nu mach 'mal halblang , Schimmelreiter",
"Und trag' den Klapperesel weiter",
"Er steht uns'rer Crew im Weg".

Und schon ist der Spuk gewesen,
Friesen gelb wie die Chinesen,(wohl eine Anspielung auf den sogenannten "Friesen-Nerz" , eine gelben Regenmantel)
Teils auch grün wie Wirsingkohl,
Können kaum das Wunder fassen,
Und schon heißt es "Hoch die Tassen",
Schimmelreiter, dir zum Wohl . (letzte Strophe wiederholt)
Schimmelreiter , dir zum Wohl !

The Panzerlied (German, "tank song") was a Wehrmacht military march of the Nazi era, sung primarily by the Panzerwaffe, the tank force of Nazi Germany during World War II. It is one of the most well known songs of the Wehrmacht and was popularised by the 1965 film Battle of the Bulge.
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German lyrics:

Ob´s stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht.
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ist unser Sinn;
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.

Mit donnernden Motoren,
Geschwind wie der Blitz,
Dem Feinde entgegen,
Im Panzer geschützt.
Voraus den Kameraden,
Im Kampf steh’n wir allein,
Steh’n wir allein,
So stoßen wir tief
In die feindlichen Reihn.

Wenn vor uns ein feindliches
Heer dann erscheint,
Wird Vollgas gegeben
Und ran an den Feind!
Was gilt denn unser Leben
Für unsres Reiches Heer?
Ja Reiches Heer?
Für Deutschland zu sterben
Ist uns höchste Ehr.

Mit Sperren und Minen
Hält der Gegner uns auf,
Wir lachen darüber
Und fahren nicht drauf.
Und droh’n vor uns Geschütze,
Versteckt im gelben Sand,
Im gelben Sand,
Wir suchen uns Wege,
Die keiner sonst fand.

Und läßt uns im Stich
Einst das treulose Glück,
Und kehren wir nicht mehr
Zur Heimat zurück,
Trifft uns die Todeskugel,
Ruft uns das Schicksal ab,
Ja Schicksal ab,
Dann wird uns der Panzer
Ein ehernes Grab.

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This is the official Bitchute account of Dr. Ludwig. As Youtube started to censor German song and history content more and more and ultimately deleted the main channel on the 1st of August 2019 I decided to upload all of the videos on a better plattform with real free speech.