Dr.Ludwig

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Text: Hermann Löns
Music: Ksrl Th. Weigel
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Es schlägt ein fremder Fink im Land
radibimmel, radibammel, radibumm
Die Luft, die riecht wie angebrannt
der Tilly der zieht um
Es klingt so fein
radibimm, bumm, bamm
in majorem Dei gloriam
die Pfeife und die Trumm.

Die Rose blüht, der Dorn der sticht
das steht in jedem Krug,
wer gleich bezahlt, vergißt es nicht
des Zögerns ist genug
Die Lutherschen die müssen dran
mit Haus und Hof, mit Maus und Mann
denselben gilt der Zug.

Der Wind der weht, der Hahn der kräht
die rote Flamme loht
der Tod uns treu zur Seite steht
und auch die schwere Not
ein falsches Wort geht um im Land
so mancher, welcher zu ihm stand
den fraß der bittre Tod.

Der Tilly ist von Leibe klein
sein Schwert ist meilenlang
Und wenn es blitzt, so schlägt es ein
dann setzt es Brand und Stank
hinunter muss die Lügenbrut
was einer gegen diese tut
der Herrgott weiß ihm Dank

Das Liedlein ist zu End gebracht
und der's gesungen hat
der hat der Beute viel gemacht
und trank an Wein sich satt
er nennt sich Tönnes Tielemann
und steckte dreißig Dörfer an
des wurde er nicht matt.

Zu Mantua in Banden (also known as the Andreas-Hofer-Lied) is one of the most popular folk songs and, since 1948, the official anthem of the current Austrian State of Tyrol, i.e. the Northern and Eastern part of the former County of Tyrol. The Landtag assembly of the Italian South Tyrol province in 2004 by majority has rejected its adoption with regard to the Italian-speaking minority. It is however, like the Bozner Bergsteigerlied, an unofficial anthem of the German-speaking community.
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Zu Mantua in Banden
Der treue Hofer war,
In Mantua zum Tode
Führt ihn der Feinde Schar.
Es blutete der Brüder Herz,
Ganz Deutschland, ach, in Schmach und Schmerz.
|: Mit ihm das Land Tirol,
Mit ihm das Land Tirol. :|

Die Hände auf dem Rücken
Der Sandwirt Hofer ging,
Mit ruhig festen Schritten,
Ihm schien der Tod gering.
Den Tod, den er so manchesmal,
Vom Iselberg geschickt ins Tal,
|: Im heil'gen Land Tirol,
Im heil'gen Land Tirol. :|

Doch als aus Kerkergittern
Im festen Mantua
Die treuen Waffenbrüder
Die Händ' er strecken sah,
Da rief er laut: "Gott sei mit euch,
Mit dem verrat'nen deutschen Reich,
|: Und mit dem Land Tirol,
Und mit dem Land Tirol." :|

Dem Tambour will der Wirbel
Nicht unterm Schlegel vor,
Als nun der Sandwirt Hofer
Schritt durch das finst're Tor,
Der Sandwirt, noch in Banden frei,
Dort stand er fest auf der Bastei.
|: Der Mann vom Land Tirol,
Der Mann vom Land Tirol. :|

Dort soll er niederknie'n,
Er sprach: "Das tu ich nit!
Will sterben, wie ich stehe,
Will sterben, wie ich stritt!
So wie ich steh' auf dieser Schanz',
Es leb' mein guter Kaiser Franz,
|: Mit ihm sein Land Tirol!
Mit ihm sein Land Tirol!" :|

Und von der Hand die Binde
Nimmt ihm der Korporal;
Und Sandwirt Hofer betet
Allhier zum letzten Mal;
Dann ruft er: "Nun, so trefft mich recht!
Gebt Feuer! Ach, wie schießt ihr schlecht!
|: Ade, mein Land Tirol!

Ade, mein Land Tirol!" :|

"Moskau" (German for: Moscow) is a German-language single by the German pop-act Dschinghis Khan (known as Genghis Khan in Australia and other countries) released in 1979.

There was also an English-language version released in 1980 which was entitled "Moscow".
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Moskau
Fremd und geheimnisvoll
Türme aus rotem Gold
Kalt wie das Eis
Moskau
Doch wer dich wirklich kennt
Der weiß, ein Feuer brennt
In dir so heiß
Kosaken hey hey hey hebt die Gläser hey
Natascha ha ha ha du bist schön ah ha
Towarisch hey hey hey auf das Leben hey
Auf Dein Wohl Bruder hey Bruder ho
Moskau, Moskau
Wirf die Gläser an die Wand
Russland ist ein schönes Land
Ho ho ho ho ho, hey
Moskau, Moskau
Deine Seele ist so groß
Nachts da ist der Teufel los
Ha ha ha ha ha, hey
Moskau, Moskau
Liebe schmeckt wie Kaviar
Mädchen sind zum küssen da
Ho ho ho ho ho, hey
Moskau, Moskau
Komm wir tanzen auf dem Tisch
Bis der Tisch zusammenbricht
Ha ha ha ha ha
Moskau
Tor zur Vergangenheit
Spiegel der Zarenzeit
Rot wie das Blut
Moskau
Wer deine Seele kennt
Der weiß, die Liebe brennt
Heiß wie die Glut
Kosaken hey hey hey hebt die Gläser hey
Natascha ha ha ha du bist schön ah ha
Towarisch hey hey hey auf die Liebe hey
Auf Dein Wohl Mädchen hey Mädchen ho
Moskau, Moskau
Wirf die Gläser an die Wand
Russland ist ein schönes Land
Ho ho ho ho ho, hey
Moskau, Moskau
Deine Seele ist so groß
Nachts da ist der Teufel los
Ha ha ha ha ha, hey
Moskau
Lala lala lala la, lala lala lala la
Ho ho ho ho ho, hey
Moskau
Lala lala lala la, lala lala lala la
Ha ha ha ha ha
Oh, oh oh oh, oh, oh oh oh, oh, oh oh oh oh
Moskau, Moskau
Moskau, Moskau
Wodka trinkt man pur und kalt
Das macht hundert Jahre alt
ha ha ha ha ha, hey
Moskau, Moskau
Väterchen dein Glas ist leer
Doch im Keller ist noch mehr
Ha ha ha ha ha
Moskau, Moskau
Kosaken hey hey hey hebt die Gläser hey
Natascha ha ha ha du bist schön ah ha
Towarisch hey hey hey auf das Leben hey
Auf Dein Wohl Bruder hey Bruder ho
Moskau, Moskau
Wirf die Gläser an die Wand
Russland ist ein schönes Land
Ho ho ho ho ho, hey
Moskau, Moskau
Deine Seele ist so groß
Nachts da ist der Teufel los
Ha ha ha ha ha, hey
Moskau, Moskau
Liebe schmeckt wie Kaviar
Mädchen sind zum küssen da
Ha ha ha ha ha
Moskau, Moskau
Komm wir tanzen auf dem Tisch
Bis der Tisch zusammenbricht
Ha ha ha ha ha, hey

Text: G.W. Harmssen , 1914
Music: Hans Hertel ,1929

Created at the beginning of ww1 from the view of a girl whose man has to leave for war.
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Die blauen Dragoner, sie reiten
Mit klingendem Spiel durch das Tor,
Fanfaren sie begleiten
Hell zu den Hügeln empor.

Die wiehernden Rosse, sie stampfen,
Die Birken, die wiegen sich lind,
Die Fähnlein auf den Lanzen
Flattern im Morgenwind.

Morgen, da müssen sie reiten,
Mein Liebster wird bei ihnen sein.
Morgen in alle Weiten
Morgen, da bin ich allein.

Die blauen Dragoner, sie reiten
Mit klingendem Spiel durch das Tor,
Fanfaren sie begleiten
Hell zu den Hügeln empor.

"Die Wacht am Rhein" (The Watch/Guard on the Rhine) is a German patriotic anthem. The song's origins are rooted in the historical French–German enmity, and it was particularly popular in Germany during the Franco-Prussian War and the First World War. The song has a defensive meaning against french expansionism.

Die Wacht am Rhein: https://en.wikipedia.org/wiki/Die_Wacht_am_Rhein
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1. Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,
Wer will des Stromes Hüter sein?
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

2. Durch hunderttausend zuckt es schnell,
Und aller Augen blitzen hell;
Der deutsche Jüngling, fromm und stark,
Beschirmt die heil'ge Landesmark.
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

3. Er blickt hinauf in Himmels Au'n,
Wo Heldengeister niederschau'n,
Und schwört mit stolzer Kampfeslust:
Du Rhein bleibst deutsch, wie meine Brust!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

4. So lang ein Tropfen Blut noch glüht,
Noch eine Faust den Degen zieht,
Und noch ein Arm die Büchse spannt,
Betritt kein Feind hier deinen Strand!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

5. Und ob mein Herz im Tode bricht,
Wirst du doch drum ein Welscher nicht,
Reich, wie an Wasser deine Flut,
Ist Deutschland ja an Heldenblut!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

6. Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,
Die Fahnen flattern hoch im Wind:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,
Wir alle wollen Hüter sein!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

This song is from this CD: https://www.amazon.fr/Als-die-goldne-Abendsonne-Soldatenlieder/dp/B00W5HWE6E

Sung by "Die alten Kameraden".
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Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.

Wo alle Straßen enden,
hört unser Weg nicht auf.
Wohin wir uns auch wenden,
die Zeit nimmt ihren Lauf.
Das Herz verbrannt,
im Schmerz verbannt.
So ziehen wir verloren durch das graue Niemandsland.
Vielleicht kehrt von uns keiner mehr zurück ins Heimatland.

Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren.
Wir sind verloren...

Text: Erich Hartinger 20th century
Melody: Hans Kolesa 20th century
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Wenn wir erklimmen sonnige Höhen,
Klettern dem Gipfelkranz zu,
In unsern Herzen brennt eine Sehnsucht,
Die lässt uns nimmer in Ruh.
Strahlende Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Mit Seil und Haken, dem Tod im Nacken,
Hängen wir in steiler Wand.
Herzen erglühen, Edelweiß blühen,
Vorwärts mit sicherer Hand.
Strahlende Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen,
ach, wie so schön ist die Welt.
Handschlag, ein Lächeln, Mühen vergessen,
alles aufs Beste bestellt.
Herrliche Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind wir.

Im Alpenglühen heimwärts wir ziehen,
Berge, sie leuchten so rot.
Wir kommen wieder, denn wir sind Brüder,
Brüder auf Leben und Tod.
Lebt wohl ihr Berge, sonnige Höhen,
Bergvagabunden sind treu.

The Bayernhymne (Hymn of Bavaria) is the official anthem of the Free State of Bavaria.

The melody of the song was written by Max Kunz in 1835. The text for the original first three stanzas was written by Michael Öchsner. Both men were members of the Bürger-Sänger-Zunft München (Citizen-Singers-Guild Munich), that first performed the song on December 15, 1860.
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1. Gott mit dir, du Land der Bayern,
deutsche Erde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!
|: Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau
Und erhalte dir die Farben
Seines Himmels, weiß und blau! :|

2. Gott mit dir, dem Bayernvolke,
dass wir, uns’rer Väter wert,
fest in Eintracht und in Frieden
bauen uns’res Glückes Herd!
|: Dass mit Deutschlands Bruderstämmen
einig uns ein jeder schau
und den alten Ruhm bewähre
unser Banner, weiß und blau! :|

The Bergische Heimatlied is the anthem of the Bergisches Land. The text was made by the Solinger Rudolf Hartkopf (1859-1944), the melody by Caspar Joseph Brambach.
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Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt,
die Berge hoch ragen, der Amboss erklingt.
Wo die Quelle noch rinnet aus moosigem Stein,
die Bächlein noch murmeln im blumigen Hain.
Wo im Schatten der Eiche die Wiege mir stand,
|:da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.:|

Wo die Wupper wild woget auf steinigem Weg
An Klippen und Klüften sich windet der Steg.
Wo der rauchende Schlot und der Räder Gebraus,
die flammende Esse, der Hämmer Gesaus
Verkünden und rühmen die fleißige Hand:
|:Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.:|

Wo die Schwerter man schmiedet dem Lande zur Wehr,
wo’s singet und klinget dem Höchsten zur Ehr,
wo das Echo der Lieder am Felsen sich bricht,
der Finke laut schmettert im sonnigen Licht,
wo der Handschlag noch gilt als das heiligste Pfand,
|:da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.:|

Wo so wunderbar wonnig der Morgen erwacht,
im blühenden Tale das Dörfchen mir lacht,
Wo die Mägdlein so wahr und so treu und so gut,
Ihr Auge so sonnig, so feurig ihr Blut,
Wo noch Liebe und Treue die Herzen verband:
|:Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.:|

Keine Rebe wohl ranket am felsigen Hang,
kein mächtiger Strom fließt die Täler entlang.
Doch die Wälder sie rauschen so heimlich und traut,
ob grünenden Bergen der Himmel sich blaut,
drum bin ich auch weit an dem fernesten Strand:
|:Schlägt mein Herz der Heimat, dem Bergischen Land.:|

Wo den Hammer man schwinget, mit trotziger Kraft,
da schwingt man die Schwerter auch heldenhaft,
wenn das Vaterland ruft, wenn das Kriegswetter braust,
hebt kühn sich zum Streite die bergische Faust,
dem Freunde zum Schutze, dem Feinde zur Schand,
|:mit Gott für den Kaiser, fürs Bergische Land!:|

The song Auf der Lüneburger Heide ("On the Lüneburg Heath") was composed in 1912 by Ludwig Rahlfs based on a poem from the collection Der kleine Rosengarten ("The Little Rose Garden") by Hermann Löns.

It is often played at folk festivals in this region of north Germany and is also frequently part of the repertoire of local choral societies.

It gained fame outside the Lüneburg Heath as a result of the 1951 film Grün ist die Heide ("Green is the Heath") with Kurt Reimann as the singer and the 1972 film of the same name in which Roy Black sings the heathland song. Various musicians have publicised their own interpretations of the song, for example the tenor Rudolf Schock on his CD Stimme für Millionen ("Voice for Millions"). The Slovenian industrial band Laibach used the song in 1988 on their cover version of the Beatles album Let it be, where under the title Maggie Mae, instead of the folk song used by the Beatles an unfamiliar version of Auf der Lüneburger Heide (first and third verses) may be heard.
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1. Auf der Lüneburger Heide
In dem wunderschönen Land
Ging ich auf und ging ich unter
Allerlei am Weg ich fand
Valleri Vallera ha ha ha

Und Juheirassa :|
Bester Schatz :|
Denn du weißt :| es ja

2. Brüder lasst die Gläser klingen
Denn der Muskateller Wein
Wird vom langen Stehen sauer
Ausgetrunken muß er sein
Valleri . . .

3. Und die Bracken und die bellen
Und die Büchse und die knallt
Rote Hirsche woll'n wir jagen
In dem grünen, grünen Wald
Valleri . . .

4. Ei du Hübsche, ei du Feine
Ei du Bild wie Milch und Blut
Unsere Herzen woll'n wir tauschen
Denn du glaubst nicht wie das tut
Valleri . . .

An der Saale hellem Strande is a German folk song, which was written in 1826 by Franz Kugler on the Rudelsburg. Kugler used the melody (op. 27 no. 1) by Friedrich Ernst Fesca, which was originally written in 1822 for Friedrich ("Maler") Müller's text Soldatenabschied (Heute scheid ich, morgen wandr' ich) .

Reference is made here next to the Rudelsburg itself especially on the area around Halle (Saale), so one of the castles mentioned in the first stanza is the castle Giebichenstein, another the Moritzburg.
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An der Saale hellem Strande
Stehen Burgen stolz und kühn.
Ihre Dächer sind gefallen,
Und der Wind streicht durch die Hallen,
Wolken ziehen drüber hin.

Zwar die Ritter sind verschwunden,
Nimmer klingen Speer und Schild;
Doch dem Wandersmann erscheinen
In den altbemoosten Steinen
Oft Gestalten zart und mild.

Droben winken holde Augen,
Freundlich lacht manch roter Mund.
Wandrer schauet in die Ferne,
Schaut in holder Augen Sterne,
Herz ist heiter und gesund.

Und der Wandrer zieht von dannen,
Denn die Trennungsstunde ruft;
Und er singet Abschiedslieder,
Lebewohl tönt ihm hernieder,
Tücher wehen in der Luft.

An der Saale hellem Strande is a German folk song, which was written in 1826 by Franz Kugler on the Rudelsburg. Kugler used the melody (op. 27 no. 1) by Friedrich Ernst Fesca, which was originally written in 1822 for Friedrich ("Maler") Müller's text Soldatenabschied (Heute scheid ich, morgen wandr' ich) .

Reference is made here next to the Rudelsburg itself especially on the area around Halle (Saale), so one of the castles mentioned in the first stanza is the castle Giebichenstein, another the Moritzburg.
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An der Saale hellem Strande
Stehen Burgen stolz und kühn.
Ihre Dächer sind gefallen,
Und der Wind streicht durch die Hallen,
Wolken ziehen drüber hin.

Zwar die Ritter sind verschwunden,
Nimmer klingen Speer und Schild;
Doch dem Wandersmann erscheinen
In den altbemoosten Steinen
Oft Gestalten zart und mild.

Droben winken holde Augen,
Freundlich lacht manch roter Mund.
Wandrer schauet in die Ferne,
Schaut in holder Augen Sterne,
Herz ist heiter und gesund.

Und der Wandrer zieht von dannen,
Denn die Trennungsstunde ruft;
Und er singet Abschiedslieder,
Lebewohl tönt ihm hernieder,
Tücher wehen in der Luft.

Argonnerwaldlied ("Forest of Argonne Song") is a German military march of World War I. It was composed by Hermann Albert Gordon in 1914/1915. It was used during World War I by the German Empire, and also during World War II by Nazi Germany.
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1. Argonnerwald, um Mitternacht,
Ein Pionier stand auf der Wacht.
|: Ein Sternlein hoch am Himmel stand,
Bringt ihm ’nen Gruß aus fernem Heimatland. :|

2. Und mit dem Spaten in der Hand
Er vorne in der Sappe stand.
|: Mit Sehnsucht denkt er an sein Lieb:
Ob er sie wohl noch einmal wiedersieht? :|

3. Und donnernd dröhnt die Artill’rie.
Wir stehen vor der Infanterie.
|: Granaten schlagen bei uns ein,
Der Franzmann will in unsere Stellung ’rein. :|

4. Er frug nicht warum und nicht wie,
Tat seine Pflicht wie alle sie.
|: In keinem Liede ward’s gehört,
Ob er geblieben oder heimgekehrt. :|

5. Bedroht der Feind uns noch so sehr,
Wir Deutsche fürchten ihn nicht mehr.
|: Und ob er auch so stark mag sein,
In unsere Stellung kommt er doch nicht ’rein. :|

6. Der Sturm bricht los, die Mine kracht,
Der Pionier gleich vorwärts macht.
|: Bis an den Feind macht er sich ran
Und zündet dann die Handgranate an. :|

7. Die Infantrie steht auf der Wacht,
Bis dass die Handgranate kracht,
|: Geht dann mit Sturm bis an den Feind,
Mit Hurra nimmt sie dann die Stellung ein. :|

8. Der Franzmann ruft: Pardon Monsieur!
Hebt beide Hände in die Höh,
|: Er fleht uns dann um Gnade an,
Die wir als Deutsche ihm gewähren dann. :|

9. Bei diesem Sturm viel Blut auch floß,
Manch junges Leben hat’s gekost’.
|: Wir Deutsche aber halten stand,
Für das geliebte, teure Vaterland. :|

10. Argonnerwald, Argonnerwald,
Ein stiller Friedhof wirst du bald!
|: In deiner kühlen Erde ruht
So manches tapfere Soldatenblut. :|

11. Und komm’ ich einst zur Himmelstür,
Ein Engel Gottes steht dafür:
|: Argonnerkämpfer, tritt herein,
Hier soll für dich der ew’ge Friede sein. :|

12. Du Pionier um Mitternacht,
Heut' steht ganz Deutschland auf der Wacht.
|: In Treue fest, im Wollen rein,
Als eine neue starke Wacht am Rhein! :|

Als 9. Kehrvers wird auch folgender gesungen:

9. Und droht der Feind uns noch so sehr,
wir Deutsche fürchten ihn nicht mehr,
|: und ob er auch so stark mag sein,
in unsere Stellung kommt er doch nicht rein.

Argonnerwaldlied ("Forest of Argonne Song") is a German military march of World War I. It was composed by Hermann Albert Gordon in 1914/1915. It was used during World War I by the German Empire, and also during World War II by Nazi Germany.
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1. Argonnerwald, um Mitternacht,
Ein Pionier stand auf der Wacht.
|: Ein Sternlein hoch am Himmel stand,
Bringt ihm ’nen Gruß aus fernem Heimatland. :|

2. Und mit dem Spaten in der Hand
Er vorne in der Sappe stand.
|: Mit Sehnsucht denkt er an sein Lieb:
Ob er sie wohl noch einmal wiedersieht? :|

3. Und donnernd dröhnt die Artill’rie.
Wir stehen vor der Infanterie.
|: Granaten schlagen bei uns ein,
Der Franzmann will in unsere Stellung ’rein. :|

4. Er frug nicht warum und nicht wie,
Tat seine Pflicht wie alle sie.
|: In keinem Liede ward’s gehört,
Ob er geblieben oder heimgekehrt. :|

5. Bedroht der Feind uns noch so sehr,
Wir Deutsche fürchten ihn nicht mehr.
|: Und ob er auch so stark mag sein,
In unsere Stellung kommt er doch nicht ’rein. :|

6. Der Sturm bricht los, die Mine kracht,
Der Pionier gleich vorwärts macht.
|: Bis an den Feind macht er sich ran
Und zündet dann die Handgranate an. :|

7. Die Infantrie steht auf der Wacht,
Bis dass die Handgranate kracht,
|: Geht dann mit Sturm bis an den Feind,
Mit Hurra nimmt sie dann die Stellung ein. :|

8. Der Franzmann ruft: Pardon Monsieur!
Hebt beide Hände in die Höh,
|: Er fleht uns dann um Gnade an,
Die wir als Deutsche ihm gewähren dann. :|

9. Bei diesem Sturm viel Blut auch floß,
Manch junges Leben hat’s gekost’.
|: Wir Deutsche aber halten stand,
Für das geliebte, teure Vaterland. :|

10. Argonnerwald, Argonnerwald,
Ein stiller Friedhof wirst du bald!
|: In deiner kühlen Erde ruht
So manches tapfere Soldatenblut. :|

11. Und komm’ ich einst zur Himmelstür,
Ein Engel Gottes steht dafür:
|: Argonnerkämpfer, tritt herein,
Hier soll für dich der ew’ge Friede sein. :|

12. Du Pionier um Mitternacht,
Heut' steht ganz Deutschland auf der Wacht.
|: In Treue fest, im Wollen rein,
Als eine neue starke Wacht am Rhein! :|

Als 9. Kehrvers wird auch folgender gesungen:

9. Und droht der Feind uns noch so sehr,
wir Deutsche fürchten ihn nicht mehr,
|: und ob er auch so stark mag sein,
in unsere Stellung kommt er doch nicht rein.

By Herms Niel , from 1930.
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Es ist so schön Soldat zu sein, Rosemarie,
Nicht jeder Tag bringt Sonnenschein, Rosemarie,
Doch du, du bist mein Talisman, Rosemarie,
Du gehst in allem mir voran, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten
In Worten und in Taten,
Sie kennen keine Lumperei
Und sind nur einem Mädel treu,
Valleri, Valleralle ralle ra!
Rosemarie.

Zwei Jahre sind so schnell dahin, Rosemarie,
Und wenn ich wieder bei dir bin, Rosemarie,
Dann küß ich dich und sage dir, Rosemarie,
Von nun an, Schatz, gehörst du mir, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten . . . . .

In Treue fest für immerdar, Rosemarie,
Geh’n beide wir zum Traualtar, Rosemarie,
Und reichen uns zum Bund die Hand, Rosemarie,
In Treue fest fürs Vaterland, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten . . . . .

The song The Workers of Vienna was probably made in 1927, when during the so-called Julirevolte in Vienna 89 demonstrators were killed by shots in the crowd. The text is by Fritz Brügel (1897-1955), a Viennese poet and essayist. The melody was taken from the Soviet march White Army, Black Baron ("Белая армия, чёрный барон", 1920) by Samuel Pokrass (1897-1939).
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Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt,
wir sind der Sämann, die Saat und das Feld.
Wir sind die Schnitter der kommenden Mahd,
wir sind die Zukunft und wir sind die Tat.
So flieg, du flammende, du rote Fahne,
voran dem Wege, den wir ziehn.
Wir sind der Zukunft getreue Kämpfer,
wir sind die Arbeiter von Wien.
So flieg, du flammende, du rote Fahne,
voran dem Wege, den wir ziehn.
Wir sind der Zukunft getreue Kämpfer,
wir sind die Arbeiter von Wien.
Herrn der Fabriken, ihr Herren der Welt,
endlich wird eure Herrschaft gefällt.
Wir, die Armee, die die Zukunft erschafft,
sprengen der Fesseln engende Haft.
So flieg, du flammende, du rote Fahne,
voran dem Wege, den wir ziehn.
Wir sind der Zukunft getreue Kämpfer,
wir sind die Arbeiter von Wien.
So flieg, du flammende, du rote Fahne,
voran dem Wege, den wir ziehn.
Wir sind der Zukunft getreue Kämpfer,
wir sind die Arbeiter von Wien.
Wie auch die Lüge uns schmähend umkreist,
alles besiegend erhebt sich der Geist.
Kerker und Eisen zerbricht seine Macht,
wenn wir uns rüsten zur letzten Schlacht.
So flieg, du flammende, du rote Fahne,
voran dem Wege, den wir ziehn.
Wir sind der Zukunft getreue Kämpfer,
wir sind die Arbeiter von Wien.
So flieg, du flammende, du rote Fahne,
voran dem Wege, den wir ziehn.
Wir sind der Zukunft getreue Kämpfer,
wir sind die Arbeiter von Wien.

A soldier love song by Herms Niel. Even though Erika was a soldier song it became a common folk song after ww2 and has been interpreted by many German singers and the German army. Youtube however declared Erika one of the most struck traditional German songs for the reason “hatespeech”. Looking at the lyrics this is obviously ridiculous:

https://en.wikipedia.org/wiki/Erika_(song)
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Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein
Und das heißt: Erika.
Heiß von hunderttausend kleinen Bienelein
Wird umschwärmt Erika.
Denn ihr Herz ist voller Süßigkeit,
Zarter Duft entströmt dem Blütenkleid
Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein
Und das heißt: Erika.

In der Heimat wohnt ein kleines/blondes Mägdelein
Und das heißt: Erika.
Dieses Mädel ist mein treues Schätzelein
Und mein Glück, Erika.
Wenn das Heidekraut rot-lila blüht,
Singe ich zum Gruß ihr dieses Lied.
Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein
Und das heißt: Erika.

In mein’m Kämmerlein blüht auch ein Blümelein
Und das heißt: Erika.
Schon beim Morgengrau'n sowie beim Dämmerschein
Schaut’s mich an, Erika.
Und dann ist es mir, als spräch’ es laut:
Denkst du auch an deine kleine Braut?
In der Heimat weint um dich ein Mägdelein
Und das heißt: Erika.

The Bavarian presentation march (Army March I, 11 (Army March I, 102)) was created in 1820 by the composer Wilhelm Legrand as a flagpole march, that means the piece was intended to frame the solemn movement of a troop flag in a military ceremonial. The march is therefore also known as "Fahnentruppmarsch 1822/23", because it was published in the appendix to the Royal Bavarian Service Regulation "Weapon exercises for the Royal Bavarian Infantry" (Munich 1822/23).
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Written by Ernst Brockmann at Verdun, 20th May 1916. On 7th of June, he was killed.
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Einsam im Walde
blüht wohl ein Blümlein rot,
bald, allzubald bin ich tot,
bald, allzubalde.
Fleugt wo ein Stückchen Blei,
nimmt mir mein Sorgen.
Mir ist halt einerlei:
heut oder morgen.
Weit, wo das Tal hinab
graben drei Spaten,
graben ein kühles Grab
für ein Soldaten.
Drüben im Dämmerschein,
allwo im Städtchen
weint wo im Kämmerlein
irgendein Mädchen.
Blüht wohl ein Blümlein rot
einsam im Walde,
balde, gar bald bin ich tot,
bald, allzubalde.

"Bayerischer Defiliermarsch", Armeemarschsammlung II, 146, is a well-known military march of the 19th century, composed by Adolf Scherzer in Ingolstadt 1850. Beside the Bavarian anthem it is probably the most well known bavarian song. It spreads a spirit of the happy life, the alps, beerfests etc.
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Composed by Josef Müller for Karl Josef Batthyány an Austrian general of Hungarian heritage.
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A Landsknecht song of unknown origin.

"Wall" comes from Walstatt in this case, an old German word for battlefield.
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Erschlagen ruht auf blutiger Wall
der Feinde grimme Schaar.
Gott unser Helfer war.
Ihm Dank zuvor! Dann schießt zumal,
ihm Dank zuvor! Dann schießt zumal.
Victoria, Victoria,Victoria.

Der böse Feind sich arg versah,
er käm in teutsche Länd,
hätt unsre Ried verbrennt
und Wipp geschändt, nun leid er da
und Wipp geschändt nun leid er da.
Victoria, Victoria,Victoria.

Zerhaut, zerflammt seind unser Kleid,
draus bleckt die Haut und Blut
vom Leibe rinnen tut.
Laßt´s rinnen bet und dankt und schreit,
laßt´s rinnen bet und dankt und schreit:
Victoria, Victoria, Victoria.

Nun zieht dem Feind das Eisen ab
und legt sein Wams euch an,
also die Ritter tan.
Und unsren Freunden ruft ins Grab
und unsren Freunden ruft ins Grab:
Victoria, Victoria, Victoria.

Victoria tönt all Jubelschrei,
durch unser Kraft und Blut
ist Feindes Übermut.
Zerbarsten und das Land ist frei,
zerbarsten und das Land ist frei.
Victoria, Victoria, Victoria.

This is a modern song/ poem from the band "Von Thronstahl", I found this poem many years ago, and was always fascinated by its content. The upload is meant entirely apolitical.
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Wir leben in Stämmen, wo Zwietracht und Neid
Vom Rand der Geschichte nach Brudermord schreit,
Wir träumen in Wäldern mit dichtem Gezweig,
Im Nebel und unter der Rauhnacht Geschweig,
Wir herrschen in Mären, die fern einer singt,
Der nie in den Schein unsrer Sonnfeuer dringt,
Und spät ward ein Name uns Makel und Lohn,
Doch schon unser Werden war immer Passion.

Der Limes der Römer durchschnitt unser Land,
Der West und der Süd ging dem Feinde zur Hand
Und kaufte von Freien mit gutem Gewinn
Den Bernstein und mancherlei Hausrat aus Zinn,
Doch auch die Gezähmten im römischen Staat,
Sie sannen auf Abfall und schnöden Verrat,
Erwacht im Cherusker der alte Teuton,
Wird Varus das Opfer der deutschen Passion.

Wer Grauen nicht meidet, dem stehts zu gebot,
Ist Tod nicht mehr Leiden, wird Leidenschaft Tod,
Wer nah bleibt dem Quell, der das Leben gebiert,
Lacht über den Gecken, der schamvoll sich ziert,
Barbar, was als Schimpf und Verachtung gedacht,
Entpuppte sich rasch als geschichtliche Macht,
Und bald wird Byzanz seine Heldenlegion
Erkennen in Stämmen der deutschen Passion.

Die Inbrunst, die nach dem Erlöser sich sehnt,
Erstickten die Pfaffen und drückender Zehnt,
Wer frei ist, der duldet nicht Steuer und Zoll,
Stößt Schranzen aus Fenstern und zeigt seinen Groll
Mit Waffen, die bar aller Zierde und Weih
Der ländliche Alltag ihm steuert herbei,
Und hilft gegen Plündrer nur Reformation,
Erfährt auch Herr Tetzel die deutsche Passion.

Wir sind in die Mitte Europas gestellt,
Wir einen das Kleine der Größe der Welt,
Das göttliche Recht, im Gemächte des Manns
Verbürgt, macht uns einig und fruchtbar und ganz,
Von Welschen und Schweden zur Walstatt erkorn,
Hat Deutschland ein ganzes Jahrhundert verlorn,
Doch ziehn die Besatzer mit Flüchen und Drohn,
So bleibt doch das Deutschsein für immer Passion.

Denn ernst nimmt der Deutsche die Liebe, den Streit,
Den Glauben, das Recht und Gerechtigkeit,
Er duldet nicht Phrase, Theater, Zierrat,
Er fordert die Treue, die Ehre, die Tat,
Er hasst eine Ordnung, bequem und korrupt,
Sie gilt ihm als Teufel und Drache, beschuppt,
Bis Siegfried, Sieglindes erbsündiger Sohn,
Dem Untier bereitet die deutsche Passion.

In Frankreich verspielte der König den Kopf,
Als Freigeisterei als gefährlicher Kropf
Sich auswuchs, wo Spiel und der Unernst am Hof
In Albernheit punkte, für keine zu doof,
Der Mühe abhold und im Fordern sich keck
Erhebend, erfand ein Regime seinen Zweck,
Doch fand hier auch mancher begeisterter Ton,
Verharrten die Deutschen doch in der Passion.

Da reiner Verbrauch an die Endlichkeit stößt,
So wurden als nächstes die Nachbarn erlöst.
Dem Reich, das von Rom einst den heiligen Stab
Forttrug, gab der Korse ein ruhmloses Grab,
Bis endlich die Preußen und Bismarck gewitzt
Ertrotzten, dass Deutschmann im Vaterland sitzt,
Und Türme und Male, gehuldigt dem Thron,
Erschienen als Zeugen der deutschen Passion.

Die deutschen Erfolge, die Flotte, das Heer,
Ertrugen die Angeln nur knirschend und schwer,
Sie schufen Allianzen, zu stoppen den Fleiß
Des Deutschen, der ärgerlich viel kann und weiß,
Sie forschten nach Schwächen in Reiches Gebälk,
Sie stützten, was brachliegt, was morsch ist und welk,
Bis Kriegslust Europa berauschte wie Mohn,
Für Deutschland der Weg in die ärgste Passion.

Denn nicht nur versagt blieb dem Reiche der Sieg,
Der Frieden ward schlimmer als jeglicher Krieg,
Im Osten zerstückelt, im Westen besetzt,
Ein Staat ohne Würde und Hunger zuletzt,
Ein Mann und ein indisches Lebenssymbol,
Sie stiegen und wurden der Deutschen Idol,
Was diese versprachen, als hätten sies schon,
So träumten die Deutschen in ihrer Passion.

Doch tiefer noch als beim ersten Mal fällt
Der Deutsche im Wahne, den Hass aus der Welt
Mit Waffen zu kehrn, mit Gefolgschaft allein,
Als könne der Führer der Gottessohn sein,
Und Kleinmut besetzt, was der Größenwahn ließ,
Und Deutscher ist nun, wer Zerknirschung bewies,
Den Deutschen ist Deutsches nun Abscheu und Hohn,
Sie spotten ihr Dasein und ihre Passion.

Wie lang soll das gehn? Fragt sich mancher und glaubt
Man hätt den Verstand allen Deutschen geraubt,
Doch sammeln sich fern vom Getön der Parteien
Geächtete, reif, wieder Deutsche zu sein.
Sie rüsten sich, wecken den Kaiser im Kyff,
Der tiefer als Spätre nach Heiligkeit griff,
Die Pfalzen vereinte im Burg-Oktagon
Als Walstatt des Geistes und deutscher Passion.

The Badnerlied ("Song of the People of Baden") is the unofficial hymn of the former state of Baden, now part of Baden-Württemberg.
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Das schönste Land in Deutschlands Gau’n,
das ist mein Badner Land.
Es ist so herrlich anzuschaun
und ruht in Gottes Hand.

Refrain:
Drum grüß ich dich mein Badnerland,
du edle Perl’ im deutschen Land, deutschen Land.
frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf;
frisch auf, frisch auf mein Badnerland.

Zu Haslach gräbt man Silbererz,
Bei Freiburg wächst der Wein,
im Schwarzwald schöne Mädchen,
ein Badner möcht’ ich sein.

Drum grüß ich dich …

In Karlsruh’ ist die Residenz,
in Mannheim die Fabrik.
In Rastatt ist die Festung
und das ist Badens Glück.

Drum grüß ich dich …

Alt-Heidelberg, du feine,
du Stadt an Ehren reich,
am Neckar und am Rheine,
kein’ and’re kommt dir gleich.

Drum grüß ich dich …

Der Bauer und der Edelmann,
das stolze Militär
die schau’n einander freundlich an,
und das ist Badens Ehr.

Drum grüß ich dich …

The Badnerlied ("Song of the People of Baden") is the unofficial hymn of the former state of Baden, now part of Baden-Württemberg.
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Das schönste Land in Deutschlands Gau’n,
das ist mein Badner Land.
Es ist so herrlich anzuschaun
und ruht in Gottes Hand.

Refrain:
Drum grüß ich dich mein Badnerland,
du edle Perl’ im deutschen Land, deutschen Land.
frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf;
frisch auf, frisch auf mein Badnerland.

Zu Haslach gräbt man Silbererz,
Bei Freiburg wächst der Wein,
im Schwarzwald schöne Mädchen,
ein Badner möcht’ ich sein.

Drum grüß ich dich …

In Karlsruh’ ist die Residenz,
in Mannheim die Fabrik.
In Rastatt ist die Festung
und das ist Badens Glück.

Drum grüß ich dich …

Alt-Heidelberg, du feine,
du Stadt an Ehren reich,
am Neckar und am Rheine,
kein’ and’re kommt dir gleich.

Drum grüß ich dich …

Der Bauer und der Edelmann,
das stolze Militär
die schau’n einander freundlich an,
und das ist Badens Ehr.

Drum grüß ich dich …

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This is the official Bitchute account of Dr. Ludwig. As Youtube started to censor German song and history content more and more and ultimately deleted the main channel on the 1st of August 2019 I decided to upload all of the videos on a better plattform with real free speech.