Klaus Thiele

Heute geht es um den Beitrag einer salzigen Ü40 Oma, welche nach eigener Aussage keine deutschen Männer daten will. Die haben nämlich Angst vor einer starken und unabhängigen Frau wie ihr!

Trotz der extremen Bedingungen, in denen sich israelische Männer und Frauen heute befinden, scheinen sich ihre Partnerpräferenzen nicht von denen zu unterscheiden, die von Männern und Frauen überall und immer wieder zum Ausdruck gebracht werden. Frauen sind bei der Partnerwahl viel selektiver als Männer. Obwohl die Wahrscheinlichkeit keinen Partner zu finden relativ hoch ist, halten israelische Frauen immer noch an viel höheren Standards bei der Partnerauswahl fest, als israelische Männer:
https://www.psychologytoday.com/us/blog/the-scientific-fundamentalist/200806/rational-choice-or-evolved-preferences-how-do-israeli-men

Die Unterstützung für universelle Geschlechtsunterschiede bei den Partnerpräferenzen bleibt robust: Eine groß angelegte Replikation aus 45 Ländern. Männer bevorzugen attraktive und junge Frauen, während Frauen Männer mit finanziellen Aussichten präferieren:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32196435/

Bei Ehen ist die fehlende Vollzeitbeschäftigung des Ehemannes mit einem höheren Scheidungsrisiko verbunden. Erwartungen an die Hausarbeit der Ehefrauen mögen erodiert sein, aber die Norm des Mannes als Ernährer bleibt bestehen: https://doi.org/10.1177/0003122416655340

In Beziehungen bei denen die Frau mehr als der Mann verdient, gibt es mehr Unzufriedenheit, häufigeren Streit und letztendlich eine höhere Wahrscheinlichkeit für Scheidungen. Die Abneigung gegen solche Beziehungen lassen schätzungsweise 23 Prozent des Rückgangs von Eheschließungen erklären: https://doi.org/10.1093/qje/qjv001

Heiratsraten sind rückläufig, weil es an "wirtschaftlich attraktiven" Männern mit festem Arbeitsplatz fehlt. Verheiratete Männer haben ein 58% höheres Einkommen und sind mit 30% höherer Wahrscheinlichkeit berufstätig als unverheiratete Männer, die noch verfügbar sind:
https://..

Heute geht es um die Trennung von BibisBeautyPalace und JulienCo. Dabei wollen wir uns doch mal diesen brutalen Monkey Branch genauer anschauen: https://www.watson.de/unterhaltung/social%20media/898840865-bibi-classen-pikante-bilder-mit-mann-aufgetaucht-julian-bestaetigt-trennung

Männer verlieben sich leichter als Frauen entlieben sich schneller als Männer. Die Damen der Schöpfung sind vorsichtiger als Männer, wenn es darum geht romantische Beziehungen einzugehen. Sie vergleichen diese Beziehungen eher mit Alternativen, beenden eher eine Partnerschaft, wenn ihnen diese unglücklich erscheint und können besser mit Zurückweisungen umgehen: https://doi.org/10.1007/bf00287767

Trennungen treffen Frauen kurzfristig härter, sie erholen sich aber in der Regel besser. Männer hingegen erholen sich nie vollständig: https://www.sciencedaily.com/releases/2015/08/150806151406.htm

Für die Nutzung der Artikel berufe ich mich auf die Fair-Use-Policy von YouTube und auf das Zitatrecht nach § 51 UrhG.

Heute geht es um den ewigen Widerspruch des feministischen Gleichheitswahns: "Männer verstehen kaum, was ich von ihnen will." - Feministin hat selbst Schwierigkeiten, diese Diskrepanz zu verarbeiten: https://www.vice.com/de/article/ex7gda/ich-stehe-auf-harten-sex-obwohl-ich-feministin-bin

Hausmann blüht eher die Scheidung, weil Frauen den hypergamen Standard erfüllt haben wollen: https://klausthiele.io/literaturverzeichnis/#Hausmann_ohne_Vollzeitjob_bluht_eher_die_Scheidung

Die Schöne und das Biest - Mechaniken der sexuellen Selektion: https://doi.org/10.1016/j.evolhumbehav.2010.02.005

Die Ergebnisse zeigten, dass 62 % der Frauen eine bestimmte Art von übergriffigen Fantasien haben:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19085605/

Drei Erklärungen für diese Fantasien wurden getestet: Offenheit für sexuellen Erfahrungen, Erwünschtheit und Schuldvermeidung. Im Gegensatz zur feministischen Theorie der Schuldvermeidung, geht eine höhere Erotophilie und ein höheres Selbstwertgefühl mit häufigeren einvernehmlichen Fantasien und Begehrlichkeitsphantasien einher:
https://link.springer.com/article/10.1007/s10508-012-9934-6

Wie kann das Wissen der Red Pill modernen Frauen helfen, um gerade im Alter nicht als Hundemama oder Katzenlady zu enden? Auch wenn diese Erkenntnisse oftmals kein gutes Gefühl im Bauchi erzeugen, müssen wir trotzdem unschönere Realitäten für bessere Entscheidungen mit­ein­be­zie­hen.

Heute geht es um eine Zuschauerfrage wie Mann erkennt ob er von einer Frau als Alpha Liebhaber oder Beta Versorger einsortiert wird.

Heute geht es um eine kleine Aktualisierung von 10 neuen Red Pill Studien, welche Soja-Joghurt-Nascher und Hypergamie-Leugner definitiv zum Schwitzen bringt. Hier geht's zum Red Pill Verzeichnis des ewigen Hasses: https://klausthiele.io/literaturverzeichnis/

1. Die Zahl alleinlebender Frauen stieg um 15,6 Prozent und die der Männer um sage und schreibe 63,5 Prozent! Bei den alleinlebenden Frauen sind die meisten verwitwet oder ledig (38,3 bzw. 37,5 Prozent), sie wurden also bereits schonmal selektiert. Bei den alleinlebenden Männern überwiegen mit großem Abstand die Ledigen (2019: 65,0 Prozent): https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61572/alleinlebende-nach-geschlecht-und-familienstand/
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/_Grafik/_Interaktiv/haushalte-familien-alleinlebende-alter.html

2. Diese Studie ergab, dass die bungauelle Inaktivität unter Erwachsenen in den USA, vor allem unter jüngeren Männern, zwischen 2000 und 2018 zugenommen hat, was sich möglicherweise auf die öffentliche Gesundheit auswirkt: https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2767066
Ähnliches haben wir bereits hier gesehen. Die oberen 20 % und die obersten 5 % der Männer berichteten von deutlich mehr Lebenspartnern als ihre weiblichen Pendants: https://doi.org/10.1097/olq.0000000000000554

3. Einige Zahlen, Daten und Fakten zu den unfreiwillig Zölibatären. Rund 5 % der Männer und 2 % der Frauen in Deutschland sind Absolute Beginner. Sie haben noch keine sexuellen Erfahrungen mit anderen Menschen gemacht: https://dr-armin-kaser.com/absolute-beginner/
Desweiteren die allgemeine Geschlechter-Verteilung bei den Absolute Beginner:
https://www.psychologie-partnersuche.de/partnerschaft-liebe/absolute-beginners-was-sind-ihre-merkmale/

4. Umfassende nationale Umfragen über romantische Beziehungen in den USA haben ergeben, dass sich mittlerweile 39 % der Paare online kennenlernten. Gleichzeitig sind die Kateg..

Heute bespreche ich mit Metin eine notwendige Erweiterung der SMV-Skala von Rollo Tomassi. Gerade Frauen missachten hier immer wieder einen essenziellen Teil ihres Dating-Marktwertes.

Hier geht es zu Metin's Channel:
https://www.youtube.com/user/FundMCenterAugsburg

Die Unterstützung für universelle Geschlechtsunterschiede bei den Partnerpräferenzen bleibt robust: Eine groß angelegte Replikation aus 45 Ländern. Männer bevorzugen attraktive und junge Frauen, während Frauen Männer mit finanziellen Aussichten präferieren:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32196435/

Heute geht es um das Thema Johnny Depp gegen Amber Heard! Anhand der bisherigen Ereignisse
lassen sich bereits einige toxische Verhaltensweisen bestimmter Persönlichkeitsstörungen erkennen, die gerade Männer bei Frauen im aktuellen Gesellschaftsklima auf keinen Fall missachten sollten.

Kognitive Verzerrung beim Denken über Geschlechterfragen – Gamma-Bias und die Matrix der Geschlechterverzerrung: https://doi.org/10.1007/978-3-030-04384-1_5

343 wissenschaftliche Untersuchungen (270 empirische Studien und 73 Übersichtsarbeiten) zeigen, dass Frauen in ihren Beziehungen zu ihren Ehepartnern oder andersgeschlechtlichen Partnern körperlich genauso aggressiv sind wie Männer (oder mehr). Die Gesamtstichprobe der untersuchten Studien beträgt mehr als 440.850 Personen: https://link.springer.com/article/10.1007/s12119-013-9194-1

Frauen neigen eher zu indirekten Formen der Aggression (z. B. das Verbreiten von Gerüchten) als zu anderen Arten der Aggression. In Laborstudien sind Frauen weniger aggressiv als Männer, aber provokatives Verhalten schwächt diesen Unterschied ab. In der realen Welt ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen gegen ihren romantischen Partner aggressiv werden, genauso hoch wie bei Männern, aber Männer verursachen schwerwiegendere physische und psychische Schäden: https://doi.org/10.3389/fnbeh.2018.00081

Amber Heard wird zur globale Botschafterin bei L'Oréal Paris:
https://de.fashionnetwork.com/news/Neue-globale-botschafterin-bei-l-oreal-paris-amber-heard,977307.html

Petition um Amber Heard aus Aquaman 2 zu entfernen:
https://www.change.org/p/dc-entertainment-remove-amber-heard-from-aquaman-2

Neigung zur Opferrolle - Das Persönlichkeitskonstrukt und seine Folgen: https://doi.org/10.1016/j.paid.2020.110134

Die erhöhte Sensibilität von Frauen gegenüber Übertretungen in Freundschaften führt dazu, dass diese eher preisgegeben werden. Dies ermöglicht Frauen heimlich (und vielleicht unbeabsichtigt) rufschädigende Informationen zu übermitteln. Letzten Ende..

Heute geht es um die brutale Fallstudie eines jungen Mannes, der vom Betrug seiner Freundin total schockiert ist. Dabei offenbart sich der Dualismus der weiblichen Hypergamie mal wieder sehr prägnant. Deshalb ist es auch essenziell aus seinen Fehlern zu lernen und diese zu vermeiden!

Original Beitrag: https://www.reddit.com/r/relationship_advice/comments/mlvuk7/i_25m_feel_very_betrayed_by_my_gf_24f_from_the/

Heute geht es um die typischen Nebelkerzen und falsche Äquivalenzen in Diskussionen mit Blue Piller: "Aber Männer machen das doch auch!" Der Blue Pill NPC Algorythmus bleibt unbesiegt:
https://drive.google.com/file/d/1vxj6zuygbueLK9B2JEecjj4ETbU5BqtL/view?usp=sharing

Frauen neigen eher zu indirekten Formen der Aggression (z. B. das Verbreiten von Gerüchten) als zu anderen Arten der Aggression. In Laborstudien sind Frauen weniger aggressiv als Männer, aber provokatives Verhalten schwächt diesen Unterschied ab. In der realen Welt ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen gegen ihren romantischen Partner aggressiv werden, genauso hoch wie bei Männern, aber Männer verursachen schwerwiegendere physische und psychische Schäden: https://doi.org/10.3389/fnbeh.2018.00081

Kognitive Verzerrung beim Denken über Geschlechterfragen – Gamma-Bias und die Matrix der Geschlechterverzerrung: https://doi.org/10.1007/978-3-030-04384-1_5

Geschlechtsspezifische Voreingenommenheit in der moralischen Typisierung - Frauen werden kulturübergreifend schneller als Opfer und Männer schneller als Täter kategorisiert. Zudem wünschten sich Menschen härtere Strafen für männliche als für weibliche Täter: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0749597820303630

Es wurde ein starker Effekt von Tränen auf die Hilfsbereitschaft repliziert und gezeigt, dass dieser bei männlichen Zweierbeziehungen weniger stark war, als bei weiblichen oder gemischten Zweierbeziehungen. Die wahrgenommene Hilflosigkeit vermittelte den Zusammenhang zwischen Weinen und Helfen, während wahrgenommene Verbundenheit nur für weibliche Teilnehmer relevant schien. Die wahrgenommene Freundlichkeit war hier nicht signifikant: https://doi.org/10.1007/s11031-019-09771-z

Lang lebe die Schwesternschaft! Frauen und Männer haben generell bessere Ansichten über Frauen. Die Eigengruppenfavorisierung von Frauen ist 4,5 mal stärker: https://doi.org/10.1037/0022-3514.87.4.494

343 wissenschaftliche Untersuchungen (270 empirisc..

Heute betrachten wir das Thema „Schwangerschaftsabbrüche legalisieren“ vom Format 13 Fragen mal etwas genauer aus dem Blickwinkel der Red Pill. Warum kämpfen manche Frauen bis zum bitteren Ende, damit Abtreibungen zum Grundgesetz werden?!

Attraktive Frauen wollen alles – Gute Gene, wirtschaftliche Investition, elterliche Neigungen und emotionale Bindung: https://doi.org/10.1177/147470490800600116

Adaptive Choice - Psychologische Perspektiven auf Abtreibung und reproduktive Freiheit. Für zukünftige Abtreibungsforschung wird teilweise gefordert mehrere Teilbereiche der Psychologie zu integrieren: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/23293691.2021.1999624

Feministischer Einspruch als verlängerter Arm der Hypergamie mit der Überzeugung, dass Schwangerschaftsabbrüche niemals gerechtfertigt sein sollen:
https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03610926.2021.1999587

Feministen stellen sich natürlich weiterhin gegen den Nutzen und die Angemessenheit der Evolutionspsychologie. Dabei wird die Verdinglichung traditioneller Geschlechterrollen kritisiert, einschließlich des Stereotyps, dass Frauen von Natur aus mütterlich sind. Was nicht sein darf, dass kann nämlich auch nicht sein, deswegen muss die sozialen Rollentheorie her: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/23293691.2021.1999593

Trotzdem zeigen wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturübergreifende Studien immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als Männer. Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit sind in gleichberechtigten Gesellschaften tendenziell größer. Das widerspricht der sozialen Rollentheorie, ist aber mit evolutionären, attributionalen und sozialen Vergleichstheorien konsistent. Im Gegensatz dazu scheinen die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Interessen kultur- und zeitübergreifend konsistent zu sein. Dies lässt auf mögliche biologische Einf..

Heute schreitet Vollkornjesus ein, da eine Untergruppe der Hypergamie-Stasi im Rahmen der weiblichen Selektion mittlerweile schon Listen von Handynummern "unwürdiger" Männer führt. Dabei zeigt sich wie "Catcalling" ad absurdum verwässert wird und zum reinen Kampfbegriff verkommt.

Heute geht es um die Crème de la Crème Tipps aus der Paarberatung, die in Wirklichkeit eher kontraproduktiv sind.

Männer werden eher bevorzugt, wenn sie sich bei potenziellen Partnerinnen als gesund darzustellen. Frauen präferieren stoische Männer die arbeiten gehen, obwohl sie gesundheitliche Probleme haben. Das war unabhängig von der Gesichtssymmetrie und Körperbau des Mannes. Auch der Status wirkte sich signifikant auf die Wahl des Langzeitpartners aus: https://doi.org/10.4303/jem/236037

Frauen sind mehr zu Männern hingezogen, deren Gefühle unklar sind
Er liebt mich, er liebt mich nicht. Lang lebe die emotionale Achterbahn: https://doi.org/10.1177/0956797610393745

Stärkeres Dominanzverhalten bei Männern erhöhte deren Attraktivität für Frauen signifikant und machte 10 % der Varianz in der Attraktivitätsbewertung aus. Bei Frauen konnte kein signifikanter Einfluss auf diese Bewertungen seitens der Männer festgestellt werden: https://doi.org/10.2224/sbp.2012.40.4.667

Hochvermögende in Deutschland – Dritter Hauptgrund ist Heirat (Tabelle 3)
https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.545209.de/16-42-1.pdf

Frauen achten bei Männer eher auf das Einkommen und Männer schauen bei Frauen eher auf die körperliche Attraktivität. Diese Geschlechtsunterschiede bleiben in Ländern mit größerer Gleichberechtigung nahezu konstant: https://doi.org/10.1177/1474704919852921

Frauen bevorzugen Partner, die im Bezug auf Einkommen, Bildung, Selbstvertrauen, Intelligenz, Dominanz und soziale Stellung höher als sie selbst sind: https://doi.org/10.1111/1475-6811.00018

Attraktive Frauen wollen alles – Gute Gene, wirtschaftliche Investition, elterliche Neigungen und emotionale Bindung: https://doi.org/10.1177/147470490800600116

Heiratsraten sind rückläufig, weil es an "wirtschaftlich attraktiven" Männern mit festem Arbeitsplatz fehlt. Verheiratete Männer haben ein 58% höheres Einkommen und sind mit 30% höherer Wahrscheinlichkeit berufstätig als unverheiratete Männer, die ..

Heute geht es um den Fresh Simp of Bel-Air aka Blue Pill Will, der bei den Oscars einen Ausraster hatte. Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass ein ehemaliger gestandener Mann wie Will Smith zu so einem emotional schwachen Schatten seines früheren Selbst geworden ist?!

Endlos berechtigte Narzissten - Worauf zu achten ist:
https://psychcentral.com/blog/endlessly-entitled-narcissists-what-to-look-for

Emotionale Dysregulation bei komplexer posttraumatischer Belastungsstörung: https://psychcentral.com/blog/recovering-narcissist/2017/10/what-its-like-to-be-a-complex-trauma-survivor-of-narcissistic-abuse

Jada Pinkett Smith ist ein wirklich toller Mensch:
https://www.insider.com/jada-pinkett-smith-will-smith-marriage-low-point-birthday-party-2018-10

Verwendete Videoquellen mit Blue Pill Will:
1. https://www.youtube.com/watch?v=myjEoDypUD8
2. https://www.youtube.com/watch?v=6tbyBlelz_A
Für die Nutzung der Videos berufe ich mich auf die Fair-Use-Policy von YouTube und auf das Zitatrecht nach § 51 UrhG.

Heute widerspreche ich mal wieder den postmodernen Neurokreationisten. Geschlecht ist nach deren Glaube ein rein soziales Konstrukt, welches durch Machtstrukturen seine Gültigkeit erhält. Leider hat aber die Evolution nicht ab dem Hals aufgehört zu wirken ;)

Die Merkmale von Männern sind besser für Wettkämpfe ausgelegt als für andere sexuelle Selektionsmechanismen. Größe, Muskulatur, Kraft, Aggressivität und die Herstellung und Verwendung von Waffen haben wahrscheinlich dazu beigetragen, dass die männlichen Vorfahren Wettkämpfe direkt gewinnen konnten. Tiefe Stimmen und Gesichtsbehaarung signalisieren eher Dominanz, als dass sie die Attraktivität steigern. Im Gegensatz dazu war die Partnerwahl der Männer wahrscheinlich von zentraler Bedeutung für den Paarungswettbewerb der Frauen, da die Vorfahren der Frauen die Wahl der größeren und aggressiveren Männer nicht durch Gewalt einschränken konnten. Attraktive Frauen konnten dadurch größere Investitionen der Männer erreichen. Weibliche Merkmale und die Anlagerung von Körperfett an Brüsten und Hüften scheinen durch männliche Präferenzen geprägt worden zu sein: https://doi.org/10.1016/j.evolhumbehav.2010.02.005

Eine Meta-Analyse von 96 Studien zeigt, dass Muskeln und körperliche Stärke bei Männern der stärkste und einzige konsistente Prädiktor sowohl für Paarung als auch Reproduktion ist: https://doi.org/10.1101/2020.03.06.980896

Männlichen Säuglinge zeigten ein stärkeres Interesse an dem physisch-mechanischen Mobile, während weibliche Säuglinge ein stärkeres Interesse an Gesichtern zeigten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen deutlich, dass diese Geschlechtsunterschiede zum Teil biologischen Ursprungs haben: https://doi.org/10.1016/s0163-6383(00)00032-1

Wissenschaftliche Meta-Analysen und kulturübergreifende Studien zeigen immer wieder konsistente Geschlechtsunterschiede in der Persönlichkeit und den individuellen Interessen. Frauen sind eher menschenorientiert und weniger dingorientiert sind als Männer. Gesch..

Heute geht es um die Esoterik, dass jeder angeblich den Partner bekommt, den er auch verdient. Es ist ja angeblich kein Zufall, wenn wir immer wieder an die Falschen geraten, denn sie sind die Richtigen, die wir unbewusst angezogen haben. Doch ist dem wirklich so?

Red Pill Literaturverzeichnis des ewigen Hasses: https://klausthiele.io/literaturverzeichnis/

Er liebt mich, er liebt mich nicht. Lang lebe die emotionale Achterbahn! https://doi.org/10.1177/0956797610393745

Psychopathie und Opferauswahl: Die Verwendung des Gangs als Hinweis auf Verwundbarkeit
https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0886260512475315

Heute geht es um die genauere Betrachtung der männlichen Überverantwortlichkeit. Gerade bei Trennungen und Diskussionen darüber, zeigt sich diese immer wieder: Wenn eine Frau ihren Mann verlässt, war er nicht Manns genug! Wenn aber ein Mann seine Frau verlässt, war er der Böse!

Literaturverzeichnis des ewigen Hasses: https://klausthiele.io/literaturverzeichnis/

Frauen gaben sowohl ihre eigene als auch die körperliche Attraktivität ihrer Partner an. Dabei zeigte sich, dass sie ihre körperliche Attraktivität in hohem Maße als übereinstimmend empfanden und dazu neigten, ihre Partner als attraktiver als sich selbst einzustufen. Frauen, die sich selbst attraktiver als ihren Freund empfanden, widersetzten sich stärker dem männlichen Partnerschutz (Mate Guarding), zeigten erhöhten Widerstand gegen öffentliches Zeigen von Zuneigung und vermieden eher Partnerkontakt. Zudem berichteten sie auch über eine geringere Verpflichtung zur Beziehung, flirteten mehr mit anderen Männern, hatten attraktivere Dating Alternativen und dachten häufiger an eine Trennung: https://doi.org/10.1016/j.paid.2015.07.048

Eine Meta-Analyse von 96 Studien zeigt, dass Muskeln und körperliche Stärke bei Männern der stärkste und einzige konsistente Prädiktor sowohl für Paarung als auch Reproduktion ist: https://doi.org/10.1101/2020.03.06.980896

Die 10 wichtigsten wiederholten Erkenntnisse der Verhaltensgenetik:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4739500/

Was sind die Faktoren, die eine männerfreundliche Therapie ausmachen?
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-030-04384-1_32

Beobachtungen deuten darauf hin, dass männliche Gehirne so strukturiert sind, dass sie die Konnektivität zwischen Wahrnehmung und koordiniertem Handeln erleichtern: https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.1316909110

80 Prozent Frauen streben den Beruf der Psychotherapeutin an, bei den KJP sogar 86 Prozent: https://www.aerzteblatt.de/archiv/60151/Ausbildung-von-Psychotherapeuten-Die-extrem-lange-Ausbildung-ist-nicht-mehr-hinnehmbar

Partnerprobleme ist DIE Hauptursache für Selbstumlegungen bei Männern:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1054139X18307912https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1054139X18307912

Sensitivitätstraining füllt den Geldbeutel:
https://www.bbc.com/worklife/article/20210614-why-ineffective-diversity-training-wont-go-away

Sechs Lektionen für eine schlüssige Wissenschaft der impliziten Voreingenommenheit (Implicit Bias) und ihrer Kritik: https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1177/1745691619826015

Es gibt keine Feministinnen in einem brennenden Haus! Das zeigt sich mal wieder erneut an der aktuellen Tragödie. Hier braucht es auf einmal wieder die verteufelte "toxische" Männlichkeit, welche sich um die Verteidigung kümmern soll. Wo sind hier die starken und unabhängigen Frauen hin?!

Plantagen-Zoll - Männer zwischen 18 und 60 dürfen Land nicht verlassen!
https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-ukraines-zoll-maenner-zwischen-18-und-60-duerfen-land-nicht-verlassen/28104216.html

Die Brüder Wladimir und Vitali Klitschko wollen im Land bleiben und weiter kämpfen:
https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-vitali-und-wladimir-klitschko-wollen-kiew-nicht-verlassen-a-1b9b3f6b-8506-4bff-8f69-38c748b3b326

Auch die Transfrau Zi Faámelu soll eingezogen werden. Eine Bayerin versucht ihr jetzt zu helfen:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/flucht-vor-dem-krieg-zi-famelu-ist-trans-und-darf-die-ukraine-nicht-verlassen/28135636.html

Als sie Schüsse hörten, flüchteten sie - und ließen einen Kollegen verletzt zurück:
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/amtsgericht-schwelm-aus-todesangst-vom-einsatzort-gefluechtet-polizistinnen-verurteilt-a-d780a451-c214-4703-8fb7-eaf8bef2fccf

Literaturverzeichnis des ewigen Hasses: https://klausthiele.io/literaturverzeichnis/

Heute geht es um die Top 10 der Verführungsstrategien aus der verbotenen "Schwarzen Sprache Mordors" - Bösartigste Techniken, die Narzissten, Soziopathen und psychopathische Spieler verwenden, um ihre Ziele zu verunsichern: https://psychcentral.com/blog/recovering-narcissist/2018/12/5-pick-up-artist-techniques-narcissists-sociopaths-and-psychopaths-players-use-to-unsettle-you

Narzisstische Persönlichkeiten sind trotz ihrer negativen Eigenschaften für Frauen attraktiv. Vor allem aber, wenn sie an einer Heirat interessiert sind. Je mehr Erfahrung eine Frau hatte, desto mehr findet sie auch narzisstische Männer attraktiv: https://doi.org/10.1016/j.paid.2015.03.032

Wenn Männer eine aktuelle Liebespartnerin haben, wird das Interesse anderer Frauen gesteigert und die Attraktivität des Mannes erhöht. Dies vermittelt Frauen, dass Männer über unsichtbare positive Eigenschaften verfügen, die attraktive Frauen an ihren Liebespartnern schätzen: https://doi.org/10.1177/1474704916652144

Frauen stuften Männer eher als begehrenswerter ein, wenn sie eine andere Frau an der Seite haben. Umgekehrt konnte dieser Effekt bei Männern im Bezug auf Frauen nicht festgestellt werden: https://doi.org/10.1007/s40750-018-0099-y

Frauen sind mehr zu Männern hingezogen, deren Gefühle unklar sind: https://doi.org/10.1177/0956797610393745

Mit Frauen an der Macht gäbe es angeblich keine gewaltvollen Konflikte mehr, denn im Liebesregime des Matriarchats wären nämlich alle Menschen gleich! (Manche sind dann aber doch immer etwas gleicher)

Patriarchat ist Gewalt, Matriarchat ist Frieden:
https://sz-magazin.sueddeutsche.de/nackte-zahlen-sexkolumne/das-liebesregime-der-hippie-affen-82139

These zur toxischen Männlichkeit - Krieg ist das Ding mit Gemächt:
https://taz.de/These-zur-toxischen-Maennlichkeit/!5833610/

Junge Britinnen überreichten ab 1914 fremden Männern weiße Federn und brandmarkten sie so öffentlich als vermeintliche Kriegsverweigerer und Feiglinge. Etliche der Gedemütigten trieb die Schmach zur Front: https://www.spiegel.de/geschichte/erster-weltkrieg-weisse-federn-fuer-kriegsverweigerer-a-1129666.html

Vor 8000 Jahren haben sich 17 Frauen im Vergleich zu einem Mann reproduziert. Im Verlauf der Menschheitsgeschichte geht man von einem Reproduktionserfolg von 40% bei Männern und 80% bei Frauen aus. Selbst vor Kurzen nach der Landwirtschaftliche Revolution konnte auf männlicher Seite ein stärkerer Flaschenhals bei der Reproduktion verzeichnet werden:
https://psmag.com/environment/17-to-1-reproductive-success
https://doi.org/10.1101/gr.186684.114

Der Rang in der männlichen Dominanzhierarchie hat einen signifikanten Einfluss auf den Reproduktionserfolg bei Schimpansen: https://doi.org/10.1016/j.anbehav.2008.12.014

Straftäter hatten mehr Sexualpartner, waren seltener verheiratet, heirateten mit größerer Wahrscheinlichkeit erneut – wenn sie jemals verheiratet waren – und hatten häufiger eine sexuell übertragbare Krankheit. Der erhöhte Reproduktionserfolg von Straftätern konnte durch einen Anstieg der Fertilität aufgrund von Kindern mit mehreren verschiedenen Partnern erklärt werden. Kriminalität und antisoziales Verhalten sind in einem modernen Industrieland anscheinend Teil einer adaptiven alternativen Reproduktionsstrategie: https://doi.org/10.1016/j.evolhumbehav.2014.06.007

Teilnehmerinnen..

Postmoderne Feministen behaupten die Attraktivität und sexuelle Präferenzen seien nur ein soziales Konstrukt. Wer begehrt wird und wer nicht ist also politisch motiviert und von den ominösen Herrschafts- und Ausgrenzungsstrukturen des Patriarchats bestimmt: https://www.spiegel.de/kultur/autorin-amia-srinivasan-ueber-philosophie-pornografie-und-feminismus-a-78c45533-3721-49ea-99c6-f7ae308e4b07

Frauen und Männer haben generell bessere Ansichten über Frauen. Die Eigengruppenfavorisierung von Frauen ist 4,5 mal stärker: https://doi.org/10.1037/0022-3514.87.4.494

Die goldene Schönheit ist objektiv und nachweislich im Gehirn messbar: https://doi.org/10.1371/journal.pone.0001201

In 11 Meta-Analysen wurde gezeigt, dass Bewertende sowohl innerhalb einer Kultur als auch kulturübergreifend darin übereinstimmen, wer attraktiv ist und wer nicht. Attraktive Kinder und Erwachsene werden positiver beurteilt und behandelt als unattraktive. Selbst von ihren Bekannten. Zudem zeigen attraktivere Menschen mehr positive Verhaltensweisen und Eigenschaften als unattraktive: https://doi.org/10.1037/0033-2909.126.3.390

Beide Geschlechter zeigten große Übereinstimmung in der Beurteilung, wen sie attraktiv und unattraktiv empfanden. Männer zeigten jedoch eine höhere Übereinstimmung als Frauen: https://doi.org/10.1037/a0015300

Männliche Körpergröße wird immer wieder durch Frauen selektiert. Das zeigt sich auch darin, dass große Männer häufiger eine zweite Familie haben: https://doi.org/10.1007/s002650100370

Frauen bevorzugen größere Männer stärker, als Männer kleinere Frauen: https://doi.org/10.1016/j.paid.2012.12.019

Eine Meta-Analyse von 96 Studien zeigt, dass Muskeln und körperliche Stärke bei Männern der stärkste und einzige konsistente Prädiktor sowohl für Paarung als auch Reproduktion ist: https://doi.org/10.1101/2020.03.06.980896

Asiatische Männer haben tendenziell eher den junggebliebenen Baby-Face-Look:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4756870/

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Heute geht es um eine weitere Fallstudie zur offenen Hypergamie (aka Strategischer Pluralismus).
Hierbei zeigt sich sehr anschaulich, wie die Beta-Versklavung immer mehr gesellschaftsfähig gemacht werden soll. Verena ist in einer Beziehung mit zwei Männern! Wie steht ihr Mann dazu?

Studien Hypergamie und strategischer Pluralismus:
Steven W. Gangestad und Jeffry A. Simpson. „The evolution of human mating: Trade-offs and strategic pluralism“. Behavioral and Brain Sciences, 2000. https://doi.org/10.1017/s0140525x0000337x.

Die verborgene Dimension der außerehelichen Paarung bei Frauen:
Heidi Greiling und David M. Buss. „Women’s sexual strategies: the hidden dimension of extra-pair mating“. Personality and Individual Differences, 2000. https://doi.org/10.1016/s0191-8869(99)00151-8.

Partnerschaftspräferenzen und ihre Manifestation im Verhalten. Ein Überblick aller Sexualstrategien:
David M. Buss und David P. Schmitt. „Mate Preferences and Their Behavioral Manifestations“. Annual Review of Psychology, 2019. https://doi.org/10.1146/annurev-psych-010418-103408.

Kritische Worte einer Psychotherapeuten zur mentalen Gesundheit von Kindern, die in polyamorösen Familien großwerden: https://www.drkarenruskin.com/polyamory-not-healthy-for-children/

https://klausthiele.io/literaturverzeichnis/#Hausmann_ohne_Vollzeitjob_bluht_eher_die_Scheidung

Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=jI437uJcaoA
Für die Nutzung des Videos berufe ich mich auf die Fair-Use-Policy von YouTube und auf das Zitatrecht nach § 51 UrhG.

Heute geht es um einen interessanten Artikel zum Thema Fernbeziehung, der sehr viele Red Pill Dynamiken offenbart. Drei Menschen erzählen, was eine große Weltreise mit ihrer Beziehung gemacht hat: https://www.spiegel.de/reise/weltreise-oder-beziehung-drei-menschen-erzaehlen-wie-sie-sich-entschieden-haben-a-28b71c61-02c7-42cf-ae51-3d4ef797d675

Der wahre Grund warum viele junge Frauen auf Weltreise gehen - Phänomenologie der sexuellen Risikobereitschaft von Frauen im Tourismus:
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S026151771400140X

Für die Nutzung des Artikels berufe ich mich auf die Fair-Use-Policy von YouTube und auf das Zitatrecht nach § 51 UrhG.

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