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Arnulf Rating - Schwester Hedwigs allerschwerste Fälle - 2008 - Hörbuch

Arnulf Rating - Reich ins Heim - 2006 - Hörbuch

Live aufgenommen am 04. Juni 2009 im Schauplatz, Langenfeld

Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
„Nach einem Abend mit Volker Pispers kann keiner mehr sagen, er habe von nichts gewusst.“

Weil der Kabarettbesucher mit Vorliebe genau das auf CD mit nach Hause nimmt, was er gerade gehört hat, ist es nach zwei Jahren mal wieder an der Zeit, die aktuelle Fassung von „… bis neulich” auf einen Tonträger zu bannen. Was genau ist der Unterschied zwischen 2007 und 2009? Nun: 2007 hatten wir Aufschwung und George W. Bush – 2009 haben wir Wirtschafts- und Finanzkrise und Barack Obama.
Auf das Programm übertragen heißt das: Über 80 Minuten Text aus der Version 2007 sind verschwunden und die Länge des Programms ist gleich geblieben.
Natürlich wird auch diese Version schon in Kürze überholt sein, denn in ein paar Wochen werden die Bürger und Bürgerinnen des Landes zu den Urnen gerufen, in denen sie traditionell Ihre Hoffungen begraben. Der Vorsitzende der FDP spricht von einer Schicksalswahl und nimmt dadurch geschickt den Druck vom Wahlvolk. Sollte es das als Staatsmännchen getarnte Guidomobilé nämlich diesmal tatsächlich auf den Stuhl des Außenministers schaffen, steht uns der Schwindel erregendste Stuhlgang aller Zeiten bevor. Da ist es beruhigend zu wissen: Nicht Souverän und Souveränin haben uns das eingebrockt, nein es war Schicksal. Nur, wenn Westerwelle Kismet ist, was ist dann Merkel? Pech im Unglück? Die schönste Pointe der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist jedenfalls, dass ausgerechnet die Partei, die wirtschaftspolitisch seit jeher genau für das steht, was uns die Krise beschert hat, in den Umfragen als einzige von der Krise profitiert. Das ist deutsche Dialektik. Wer hat gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber?
Nein, Brecht war es nicht. In seinem Kälbermarsch heißt es:
„Hinter der Trommel her
Trotten die Kälber
Das Fell für die Trommel
Liefern sie selber.”

Das Verdienst der Medien besteht darin, ein Meinungsklima geschaffen zu haben, in dem es den Menschen zunehmend egal ist, ob ihnen das Fell von Merkel, Westerwelle oder Steinmeier über die Ohren gezogen wird, es sie aber mit Stolz erfüllt, wenn hinterher zur besten Sendezeit im Fernsehen ordentlich darauf herumgetrommelt wird.
Die Werbung lügt eben doch nicht: „Die Freiheit nehm’ ich mir.”

Das staunende Publikum erlebt wie Supermanager Wiedeking als Dank für einen 14 Milliarden Euro Schuldenberg 50 Millionen Euro als Abfindung kassiert, während die kleine Made-leine Schickedanz erleben muss, wie der sie zeitlebens umgebende Speck in der Pfanne verrückt wird. Die Quelle des vom Herrn Papa ebenso geschickt arisierten wie verwalteten Vermögens hat sich „versiegt”. Ihre Milliarden haben sich in genau jene heiße Luft verwandelt, welche die Apologeten der freien Marktwirtschaft zu voller Größe aufbläst. Doch nicht genug, dass ihr Herz gebrochen ist, weil Tausende von Quellemitarbeitern ihren Job verlieren, jetzt zwingt die eigene finanzielle Not sie auch noch, das Personal beim Discounter einkaufen zu lassen. Was kommt noch? Wird sich Deutsche Bank Chef Ackermann Geschäftsessen bald nur noch bei McDonald’s leisten können?
Es bleibt ebenso spannend wie vorhersehbar.

In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Live im Forum Wasserturm, Meerbusch am 23.02.2012

Kinder, wie die Zeit vergeht. Fast genau so schnell wie die Bundespräsidenten.

Und bevor schon wieder einer ins Lager der Frührentner und Ehrensoldempfänger wechselt, ist es nach zwei Jahren mal wieder höchste Zeit für ein Update des Programms: „… bis neulich”.

Leider können wir nicht warten bis die FDP bei Wahlergebnissen unter 1% angekommen ist, und so veröffentlichen wir lieber schnell die aktuelle Version, ehe man uns Westerwelle, Rösler und ihrer beider Brüderle auch noch wegnimmt.

Was danach kommt? Dreimal dürfen Sie Piraten. Aber um die wird es dann erst im nächsten Update gehen.

Das kürzeste Verfallsdatum dürften diesmal die Passagen über den neuen „Bundespräsidenten der Herzen” haben. Ich hätte ja nach wie vor lieber mal einen fürs Hirn, aber bei uns hat das Pathos Vorfahrt vor Inhalten.

Wenn Sie diese CD erwerben, wird für viele von Ihnen der GAU-ck längst der Normalfall sein, und vielleicht habe ich ja Glück und der Pastor enttäuscht all meine Erwartungen, die wie meistens eher Befürchtungen sind.

Viel Spaß also mit dieser Momentaufnahme aus dem Februar 2012. Wäre sie im Februar 2011 entstanden, wäre es noch um Guttenberg statt um Wulff gegangen und Rösler wäre noch nicht mal Parteivorsitzender gewesen.
Das Personalkarussel muss sich immer schneller drehen, damit der inhaltliche Stillstand im Land nicht so auffällt.

In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Arnulf Rating - Alles Prima die Ich AG - 2004 - Hörbuch

Und wieder ist es Zeit für ein update des Programms „… bis neulich“.
Nach sieben Monaten schwarz-gelber Regierung hat sich die alte Weisheit bewahrheitet:
Neues Spiel – Neues Glück / Neue Regierung – Altes Pech

Seit Oktober 2009 steht Angela Merkel nun an der Spitze Ihrer Traumkoalition und das Wahlvolk versucht immer noch herauszufinden, ob es sich bei Muttis Wunschpartner Dr. Guido Westerwelle um die dümmste Praline des Universums oder den längsten Alptraum aller Zeiten handelt, wobei Experten auf den Umstand hinweisen, dass die Eine das Andere nicht ausschließt.
Fast 15% derer, die sich überhaupt noch gemüßigt gesehen haben zur Wahl zu gehen, haben im September 2009 freiwillig die FDP gewählt, und keine acht Monate später ist es so gut wie unmöglich jemanden zu finden, der ohne Anwendung von Waterboarding zugibt zu diesen 15% gehört zu haben. Bleibt zu hoffen, dass sich all jene, die dem politischen Hochstapler Westerwelle und seinem Inkompetenzteam auf den Schleim gegangen sind, ein Leben lang daran erinnern werden, wie tief sie sich heute ihrer geistigen Umnachtung schämen.
Man sollte in den Wahlkabinen Schilder mit folgendem Text aufhängen:
BITTE NICHT WIEDER VERWÄHLEN!!!!

Vieles ist vorhersehbar in der Politik, aber daß sich selbst FDP-Wähler mal nach dem rot-grünen Chaos von 1998 zurücksehnen würden, damit war wirklich nicht zu rechnen.

Auch nicht zu rechnen war mit der Tatsache, dass zwei Wochen nach Aufnahme des vorliegenden Programms Roland Koch freiwillig seinen Posten als Ministerpräsident von Hessen räumen würde. Ein Amt an das er sich jahrelang durch alle Krisen hindurch mit allen legalen, halblegalen und scheißegalen Mitteln geklammert hatte. Man muss das nicht verstehen, sonst verlangt am Ende noch jemand, man müsse auch verstehen, wie der überhaupt in ein solches Amt gewählt werden konnte.

Dass sich Horst die Heulsuse Köhler aus dem Amt geschlichen hat, weil böse Zungen behauptet haben, er habe in einem Interview bezüglich der Auslandseinsätze der Bundeswehr aus Versehen die Wahrheit gesagt, kann wiederum jeder nachvollziehen, dem selber am Arbeitsplatz schon mal ein laues Lüftchen entgegengeweht ist.

Seien Sie an dieser Stelle bitte ehrlich: Wenn in Ihrem Arbeitsvertrag stünde, dass Ihnen nach der Kündigung für den Rest Ihres Lebens eine schöne Pension nebst Büro, Sekretärin und Dienstwagen samt Chauffeur zusteht, dann würden Sie doch auch bei der erstbesten Gelegenheit erklären: MIR REICHT’S! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

Live aus dem Pantheon-Theater in Bonn am 2.5.2007

Um zur all- und wirklich gemeinen Unübersichtlichkeit und Verwirrung in diesen Zeiten der Globalla- und -ballistisierung, in denen sich ein mehrheitlich „linkes“ Parlament (Linke + Grüne + SPD = 51%) eine Kanzlerin Merkel wählt, die prompt alles in ihrer Macht- und Achtlosigkeit Stehende daransetzt, die Wählerischen und Unwählerischen in diesem Land an einer Sprechblasenentzündung zugrunde gehen zu lassen, … – Wie fing der Satz noch mal an? Ach ja: Um zu dieser Verwirrung gehörig beizutragen, werfen wir hiermit nach 2002 (2CD) und 2004 (2CD und DVD) bereits die dritte Version von „bis neulich“ auf den ungesättigten Fettsäurenmarkt.
Unter dem Titel „bis neulich“ spielt Volker Pispers ein ständig vor sich hinwucherndes beziehungsweise mutierendes Kabarettprogramm, das einst im Herbst 2002 als BEST OF aus 20 Jahren das Bühnenlicht erblickt hat und inzwischen eine ständig aktualisierte wilde Mischung aus ganz alten und ganz neuen Texten ist. Die vorliegende Version ist ein Livemitschnitt aus dem Pantheon in Bonn vom Mai 2007. Wie immer kann es sich nur um eine Momentaufnahme handeln, denn wenn Sie „bis neulich“ – sagen wir mal im Mai 2008 – irgendwo live besuchen, werden Sie schon wieder einiges vermissen, was auf dieser CD zu hören ist, und einiges hören, was Sie auf dieser CD zwangsläufig vermissen müssen.
So spiegelt das Programm den Zustand der Republik: Das immer Neue im ewig Gleichen. Denn während uns der Medienzirkus mit seinen Sprechblasenjongleuren vorgaukelt, dass ständig etwas passiert, tut sich bei den grundlegenden Problemen so gut wie nichts.
Und das staunende Publikum darf den Aufschwung im Fernsehen mit dem Abschwung im eigenen Portemonnaie vergleichen, während die großen Rätsel der sozialen Marktwirtschaft ungelöst bleiben. Zum Beispiel: Warum werden Privatpatienten zum Ausgleich dafür, dass sie geringere Beiträge zahlen, besser behandelt als Kassenpatienten? Warum sind 70 Prozent mit der Regierung völlig unzufrieden, während die vermutlich gleichen 70 Prozent von der Kanzlerin völlig begeistert sind? Schuld sind natürlich die unbeherrschten Verhältnisse in einem Land, in dem die SPD auch dann noch von CDU und CSU als linke, sozialistische Gefahr beschworen werden wird, wenn der große Arbeiterführer Sicherheits-Gurt Beck demnächst der fristlosen Kündigung von unentschuldigt zu spät kommenden Arbeitnehmern und der öffentlichen Auspeitschung arbeitsunwilliger Arbeitslosengeld-II-Empfänger zugestimmt hat.
In diesem Sinne: … bis neulich in Ihrem Theater!

Volker Pispers - Bis Neulich 2004 - Echter Terrorismus - Hörbuch

Aufgenommen am 30.10.02 im Pantheon-Theater, Bonn

Im November 1982 stand er zum ersten Mal mit eigenen Texten als Kabarettist auf einer Bühne. Seitdem sind sieben Soloprogramme entstanden und mittlerweile gehört Volker Pispers zu den bekanntesten und erfolgreichsten Kabarettisten des Landes.
Zum 20jährigen Bühnenjubiläum beschenkt er sich nun selbst mit einem Jubiläumsprogramm. Unter dem Titel: „… bis neulich“ unternimmt der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises einen sehr subjektiven Streifzug durch seine 20 Jahre Kabarett und bringt die Texte noch einmal auf die Bühne, die er selber gerne noch mal hören möchte.
Aber Pispers wäre nicht Pispers, wenn er die teilweise erschreckende Aktualität seiner „alten Schätzchen“ nicht durch das Einflechten tagesaktueller Bezüge unterstreichen würde. Seinen grundlegenden Stil hat er über die Jahre nicht verändert. Pispers ist der freundliche und scheinbar harmlos daherredende Conférencier, der – eben noch lächelnd – plötzlich hundsgemein sein kann.
Respekt wird der Zuschauer in Pispers Programmen vergeblich suchen, denn in seinen Vergleichen und Zukunftsszenarien wäre der fehl am Platz. Unverblümt, krass und direkt bewegt er sich zwischen bitterböse und charmant-witzig, wenn er die Absurditäten der Welt zu Ende denkt. Seine Verarbeitung von Zitaten, seine gewagten Rechenoperationen und seine Zukunftsszenarien versöhnen das Publikum durch ein befreiendes Lachen mit seiner eigenen gefühlten Wirklichkeit.

Aufgenommen am 01.09.2000 im Kom(m)ödchen, Düsseldorf

Über das Programm:

Womit müssen Sie rechnen?
Update 2000! Was soll das nun schon wieder sein, rufen die Retter der reinen Deutschen Sprache, die soeben einen Universitätsrektor zum Sprachpanscher des Jahres gekürt haben, weil er das typisch deutsche Wort Fakultät durch Department ersetzt hat. Muß das sein, diese schrecklichen Anglizismen, Verzeihung Englischausdrücke? Muß natürlich nicht sein. Man könnte auch statt update auf schlecht Deutsch sagen: „auf-den-neuesten-Stand-gebracht 2000“. Aber drucken Sie das mal auf ein CD- Cover, Verzeihung einen CD-Umschlag. „Aktualisierung 2000“ ginge auch, aber wenn mich nicht alle Rosse täuschen, ist Aktualisierung ebenso ein Fremdwort wie Fakultät, oder ist es ein Lehnwort, und wen interessiert das eigentlich, solange die Verständigung gelingt? Hätten die Kämpfer für die Reinheit der Deutschen Sprache das Sagen, würden wir heute noch ein gepflegtes Mittelhochdeutsch minnesingen. Nein und noch mal nein. Sprache ist lebendig und entwickelt sich ständig munter weiter, genau wie ein aktuelles politisches Kabarettprogramm. Deshalb also nach etwas über einem Jahr ein update.

Denn wie nicht anders zu erwarten war, hat sich zumindest der erste Teil des Programms rasant verändert. War der Einfluß, den der zum Zeitpunkt der letzten Aufnahme gerade begonnene Kosovokrieg auf das Programm haben würde damals schon absehbar, hätte man von der Spendenaffaire der CDU vor einem Jahr nicht einmal zu träumen gewagt. Mußte man sich im letzten Jahr noch besorgt fragen, wie lange man über Rot-Grün wohl noch Kabarett würde machen dürfen, darf man heute spekulieren, ob demnächst wohl Wolfgang Schäuble oder Frau Baumeister wegen Meineids vom Bundestag in eine besser bewachte Anstalt wechseln dürfen. Wer wagt zu sagen wie die CDU in einem Jahr aussehen wird, ja ob es sie in dieser Form überhaupt noch geben wird? Wieviele neue Hoffnungslosträger wird die CDU noch hervorbringen? Oder geht es ihr wie dem Deutschen Damentennis, das seit dem Abgang von Steffi Graf lustlos an der Milchschnitte Anke Huber herumknabbert? Wie lange bleibt Rodeokönig Roland Pinoccio Koch im Sattel? Hat er das Zeug zum Franz-Josef Strauß des 21. Jahrhunderts zu werden und alle Skandale von sich abprallen zu lassen, im sicheren Gefühl, daß dem Wähler ein cleverer Drecksack allemal lieber ist, als eine naive Sauberfrau?

Und was passiert mit Oscar Lalavontaine? Hält es ihn wirklich am heimischen Herd, oder holt er das Supermankostüm vom Geldspeicher und gründet mit Gregor Gysi doch noch die neue Partei der Zu-Kurz-Gekommenen? Fragen über Fragen. Heißt die Rettung der CDU Franz-Beckenbauer oder Christoph Daum? Wird Verona Feldbusch Kanzlerkandidatin der FDP und ist Rudolf Scharping wirklich unzerstörbar, oder sind seine permanenten leicht bis mittelschweren Unfälle nur die Vorbereitung auf einen großen Abgang? Will sagen: Auch diese Doppel-CD kann nur eine Momentaufnahme sein. Doch egal wann Sie diese CD hören, Gerhard Schröder wird sich und seinem Lebensmotto treu geblieben sein: „Was geht Sie mein Geschwätz von gestern an!“

Also viel Spaß beim Hören, und wenn Sie etwas vermissen, kommen sie einfach noch mal in eine meiner Vorstellungen. Nächste Woche ist eh schon wieder alles ganz anders.

Damit müssen Sie rechnen.

Womit müssen Sie rechnen?
Das hat man nun davon, wenn man aktuelles politisches Kabarett macht.
Man wartet die Bu-wahl ab, schreibt ein neues Programm, und kurz nach der Premiere meint der wichtigste neue Minister, daß er keine Lust mehr hat. Lieber nutzt Oskar sein bescheidenes Übergangsgeld, um ein Buch über sein Scheitern zu schreiben, dessen Rechte er meistbietend an den Verlag verschachert, dessen Presseorgane ihn aus dem Amt gemobbt haben. Das Herz schlägt links, aber das Portemonnaie trägt Mann hinten rechts. Wer weiß, was noch alles passiert?
Jetzt haben wir extra eine Doppel-CD produziert, damit diesmal auch wirklich das ganze Programm draufpaßt. Und doch werden Sie einiges, das Sie live gesehen haben, vermissen.

Als wir die CD aufnahmen, war der Kosovokrieg noch so frisch, daß man kein Kabarett darüber machen konnte. Wenn die CD auf den Markt kommt, wird die Passage über den Kosovokrieg vermutlich über 10 Minuten lang sein. Dafür weiß keiner, ob es diese Regierung dann noch gibt und wenn ja, in welcher Besetzung. Während ich diesen Text schreibe, wird gemeldet, daß Bodo Hombach in den Kosovo abkommandiert wird. Und die Albaner hatten gedacht, sie hätten das Schlimmste hinter sich.
In zwei Jahren weiß vielleicht keiner mehr, ob Bodo Hombach Mensch, Tier oder Pflanze war. Vielleicht ist er dann aber auch Bundeskanzler, oder die Grünen sind blau und der Kosovokrieg war nur ein kleines Scharmützel im Vergleich zu den dann stattfindenden friedenserhaltenden Maßnahmen.
Will sagen: Eine solche CD kann immer nur eine Momentaufnahme sein. Doch auch wenn manches durch die Wirklichkeit überholt werden wird, vieles wird die Wirklichkeit nie einholen. Hoffentlich!
Die vorliegende Momentaufnahme stammt vom 12.4.1999: Seit 20 Tagen bombadiert die Nato Slobodan Milosevic und sie wird ihn auch während der nächsten 58 Tage mit ihren „Luftschlägen“ nicht treffen. In Deutschland wissen die Menschen zur Zeit nicht, was die größere Bedrohung darstellt: Der Millenium-Bug oder die geplante Kürzung der Anhebung der Renten.
Aber ich bin mir ziemlich sicher. Egal wann Sie diese CD hören, Gerhard Schröder wird sich und seinem Lebensmotto treu geblieben sein: „Was geht Sie mein Geschwätz von gestern an!“
Also viel Spaß beim Hören, und wenn Sie etwas vermissen, kommen sie einfach noch mal in eine meiner Vorstellungen. Nächste Woche ist eh schon wieder alles ganz anders.
Damit müssen Sie rechnen.

Aufgenommen am 13.05.96 im JuTA, Düsseldorf
Das Beste aus den ersten 5 Soloprogrammen
Samthandschuhe sind seine Angelegenheit nicht.
Seit 17 Jahren wetzt Volker Pispers sein satirisches Stilett an den bundesdeutschen Realitäten. Provokant, geist- und pointenreich begeistert er sein Publikum und wurde Anfang 1996 im Mainzer Unterhaus mit dem renommiertesten Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis 1995 ausgezeichnet.

„Ein Wort ergab das andere“ ist ein messerscharfer Rückblick auf die Paradoxien der politischen und sozialen Kultur in Deutschland.
Dabei erweisen sich die politischen Texte als erschreckend aktuell und die zwischenmenschlichen als zeitlos gültig. Pispers Metier ist nicht der verbale Holzhammer oder derbe Kalauer-Komik.

Er vereint hellwachen Verstand mit außerordentlichem Sprachempfinden, ist gleichermaßen scharfsinnig wie scharfzüngig und bringt seine Pointen präzise auf den Punkt.

Vor allem aber beherrscht er die Kunst des politisch-
analysierenden Kabaretts ebenso wie die der Komödie.
Pispers Kabarett beweist: Es gibt ein lautes und befreiendes Lachen jenseits der platten Schenkelklopfkomik.

Aufgenommen am 21.11.95 im JuTA, Düsseldorf

Über das Programm:

Die Republik wird runderneuert. Die alten Länder sehen fast wie neu aus, die neuen schon ganz schön alt. Die Lebensverhältnisse in Ost und West werden angeglichen. So oder so!? Auch für Arbeitsplätze gilt: Besser frisch gestrichen als nie dagewesen. Einige streichen ihr Wochenendhaus, andere den Sommerurlaub und der Rest die Segel. Freizeit statt Sozialismus lautet die Parole. Die Wahl der Qual: Umweltschutzoder Arbeitsplätze? Das Volk weiß, was es will: Alles anders, und davon soviel wie möglich. Die Zukunft steht auf dem Spiel. Aber wer bestimmt die Spielregeln? Das organisierte Verbrechen oder unorganisierte Regierungsformen? Das Volk hat die Wahl: Schwarze Tonne oder gelber Sack!

Volker Pispers unternimmt in seinem Programm eine Rundreise durch die Bonner Streichorgie und zieht die Politiker bis aufs Hemd aus.

Zitate:
„Golfplätze für alle! Das ist eine schöne Forderung. Solange ein paar Leute spielen, der Rest die Anlage in Ordnung hält, die Bälle sucht und die Schläger trägt.“
„Es sind tolle Zeiten fürs Kabarett. Die Themen liegen auf der Straße, gleich neben den Pennern, und betteln darum, behandelt zu werden. Wer behandelt werden will, muß krank sein. Vielleicht will die Themen deshalb keiner mehr anpacken. Am Ende sind sie ansteckend?“
„Natürlich werden jetzt alle Bürger zur Kasse gebeten. Entscheidend ist nur, ob man abhebt oder einzahlt!“
„Ein Volk, das sich alkoholfreies Bier aufschwatzen läßt, das greift auch zu einer kompetenzfreien Regierung.“
„Haben Sie schon mal versucht, auf einem Beerdigungskaffee mit Ihrer Tischnachbarin über das Waldsterben zu diskutieren?“

Paris (Frankreich) - Eingreifbrigaden (BRIC) setzen Gummigeschosse gegen Demonstranten ein

Alleine in Paris gab es gestern am 08.12.2015 , 1285 Verletzte, 40 Schwerverletzte und 3 lebensgefährlich Verletzte.
Duch eine Schockgranate (gefüllt mit TNT) wurde einem Demonstranten die Hand zerferfetzt.
Eine Frau die von einem Geschoss ins Gesicht getroffen wurde, verlor ihr Augenlicht

Verney Carron, FlashBall Compact, Kal. 44 mm
https://swisswaffen.com/market/kessler/gummigeschoss-verteidigungsgeraet-verney-carron-flashball-compact-kal-44-mm/mawhr0tu7gdy

Die Brigades de Recherche et d’Intervention (BRI; deutsch Such- und Eingreifbrigaden), auch als „Anti-Gang-Brigaden“ bezeichnet,
sind eine Spezialeinheit der französischen Polizei. Sie unterstehen dem französischen Innenministerium (Ministère de l’Intérieur).
https://de.wikipedia.org/wiki/Brigade_de_recherche_et_d’intervention

Syrien: Giftige Chemikalien in Provinz Idlib verlagert + Russland bereitet sich auf False - Flag Angriff des Westens vor.

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Tagesschlau - 02.09.2018 - Mord an Donezker Staatschef - Verdächtige nennen Drahtzieher - Aktueller Überblick

Mord an Donezk- Staats - Chef : Verdächtige nennen Drahtzieher !
Nach dem tödlichen Bombenanschlag auf den Chef der selbsternannten Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko sind Verdächtige festgenommen worden.

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Ein Vorort von Damaskus ist in der Nacht zum Sonntag von mehreren Explosionen erschüttert worden. Laut einer Quelle in syrischen Geheimdiensten soll die Ursache ein Raketenbeschuss sein. Nacht - Schwere Explosionen nahe Damaskus : Angriff aus Tel - Aviv ??

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Neger wirft Pfandflaschen sammelnden weißen Obdachlosen in Glascontainer - Normales Sozialverhalten für Neger - Europa 2018

Berlin - 19-Jähriger Syrer nach Schlägen gegen Kippa-Träger zu Arrest verurteilt

Das wird die hunderttausende Judenhassenden Merkel-Asylanten aber abschrecken.Was stimmt in diesem Land nicht mehr? Der Berliner Kippa-Schläger darf in Deutschland bleiben. Das ist die wichtigste Information des heutigen Tages. Und als Strafe hat man sich was ganz besonders Schlimmes ausgedacht: eine Besichtigung des Gebäudes in dem die Wannsee-Konferenz stattfand.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article178198916/Guertel-Attacke-in-Berlin-19-Jaehriger-nach-Schlaegen-gegen-Kippa-Traeger-zu-Arrest-verurteilt.html

Berlin - 200 Anhänger von Capital Bro terrorisieren Schöneberg und rufen "Haut den Scheiß-Bullen auf die Fresse!"

Berlin Pallasstraße in Schöneberg: Die Autogrammstunde eines Rappers hat in Schöneberg zu schwerer Randale durch Jugendliche und junge Erwachsene geführt. Der Krawall ereignete sich bereits in der Nacht zum vergangenen Sonntag.

Wie die Polizei erst auf Anfrage der Berliner Zeitung bestätigte, hatten Anwohner gegen 22 Uhr die Polizei in die Potsdamer-, Ecke Pallasstraße gerufen. Aus einer Gruppe von 10 bis 15 Personen heraus wurden vorbeifahrende Autos mit Pyrotechnik und anderen Gegenständen beworfen. Als erste Beamte des Abschnitts 42 eintrafen, sahen sie wesentlich mehr Personen, die sich zum großen Teil auf der Fahrbahn aufhielten. Die Polizisten forderten Unterstützung an. Randalierer zertrümmerten unter anderem ein BVG-Wartehaus.
Nicht eine Festnahme

Die wenigen Polizisten konnten die Täter nicht verfolgen. Die Gruppe wuchs auf rund 200 Personen an, die nach Angaben von Ermittlern größtenteils türkisch- und arabischstämmig waren. Die Polizisten wurden beleidigt unter anderem mit Begriffen wie „Scheiß Bullen“, „Hurensöhne“, „Wichser“ und „Arschlöcher“. Laut Einsatzbericht wurde aus der Anonymität der Gruppe zudem zu Straftaten aufgerufen wie „Scheiß Bullen auf die Fresse, macht sie fertig.“

Schließlich konnten rund 60 Polizisten zusammengezogen werden, darunter Zivilbeamte von zwei benachbarten Polizeiabschnitten, Polizisten einer Einsatzhundertschaft und Hundeführer. Sie konnten den Mob gegen 23 Uhr zerstreuen – allerdings nicht einen der Randalierer fassen.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/pallasstrasse-in-schoeneberg-rapper-fans-randalieren-und-bedraengen-polizei-30687336?originalReferrer=

Fußball WM 2018 - Maradona zeigt im Moment des Siegtreffers zwischen Argentinien versus Nigeria völlig enthemmt einen doppelten "Stinkefinger".

Fußball WM 2018 - Nigeria vs. Argentien - Total betrunkener Diego Maradona (57) wird nach dem Sieg aus dem Stadion getragen

Er tanzte, schlief ein und prahlte mit seinem dicken Bauch MARADONA: Bitterer Absturz live im TV
Diego Maradona (57) legt auf der Tribüne einen peinlichen Absturz hin.Fraglich aber, ob Maradona, das überhaupt alles richtig mitbekommt.
Der Weltmeister von 1986, als er gegen England das berühmte Tor mit der „Hand Gottes“ erzielte, zieht wie schon gegen Island und Kroatien eine komplett schräge Tribünen-Show ab.

Der große Diego Maradona ganz unten!

Vor Beginn des Spiels muss er von einem Begleiter festgehalten werden, als er für die Fans posiert, die Arme weit ausbreitet. Mit einem nigerianischen Fan legt er verzückt blickend ein schräges Tänzchen hin. Später döst er abwesend in seinem Sitz. Messis Tor „feiert“ er fast apathisch mit weit aufgerissenen Augen und Blick in den Himmel.
Hat Maradona gesundheitliche Probleme?

Vor einigen Tagen kursierte ein Foto im Internet, das die Legende in einem Privatjet mit einem rätselhaften weißen Tütchen neben sich zeigt. Es wäre nicht das erste Mal, dass Maradona mit Kokain in Kontakt kommt.

Im März 1991 wurde er zu seiner Zeit in Neapel bei einem Doping-Test des Kokain-Konsums überführt. Seinen Anfang nahm der Drogenmissbrauch wohl schon deutlich früher, Mitte der 1980er-Jahre beim FC Barcelona.

Nur acht Jahre später scheint die Legende am Boden zu sein. Bezeichnend: Nach dem Spiel musste Maradona von zwei Begleitern gestützt werden, als er die Tribüne verließ. Soll danach sogar ins Krankenhaus gebracht worden sein.

https://www.bild.de/sport/fussball/fifa-wm-2018/messi-mogelt-sich-weiter-56131604.bild.html

Gunzenhausen (Bayern) - Russe ersticht Ehefrau und seine drei Kinder

Der 31-Jährige sei wohl vom Balkon des dritten Stocks gesprungen, sagte ein Polizeisprecher. Ein Verwandter hatte um kurz vor sechs Uhr morgens den Mann und die Leichen der 29-jährigen Frau, der 3-jährigen Tochter und der 7 und 9 Jahre alten Jungen gefunden.

https://www.merkur.de/bayern/gunzenhausen-mittelfranken-mutter-und-drei-kinder-tot-polizei-gibt-neue-details-zum-vater-bekannt-9982842.html

Hörde (NRW) - Mann schießt 3 mal auf Chefarzt des St. Josefs Hospitals

Die Polizei bestätigt, dass es sich bei der angeschossenen Person um einen Arzt des Krankenhauses handelt. Der Arzt ist lebensgefährlich verletzt. Weitere Infos will die Polizei zurzeit aus ermittunlungstaktischen Gründen nicht nennen. Der Täter ist weiter flüchtig. Motiv und Hintergrund der Tat sind unklar. Nach Informationen unserer Redaktion soll es sich bei der angeschossenen Person um einen Chefarzt des Krankenhauses handeln.

https://www.ruhrnachrichten.de/Staedte/Dortmund/Schuesse-im-St-Josefs-Hospital-Taeter-ist-auf-der-Flucht-1298424.html

Valencia (Spanien) - „Aquarius-Flüchtlinge“ schmeißen Spenden in den Müll und bezahlen in Restaurant mit 100€ Scheinen - Juni 2018

Schutzsuchende der Aquarius hauen in Spanien auf den Putz: Gespendete Kleidung wird weggeworfen, dafür in Restaurants mit 100-Euro-Scheinen bezahlt.
Vor zwei Tagen beschwerten sich in Spanien mehreren Facebook-User darüber, dass Migranten von der Aquarius vom Roten Kreuz gespendete Kleidung und Decken einfach im Müll entsorgt haben.

Sie posteten Fotos von einem Müllcontainer vor dem Cheste’s Educational Komplex, in dem viele der Einwanderer untergebracht sind, solange ihre Asylanträge bearbeitet werden. Ausserdem seien einige Migranten in ihrer ersten Nacht in Spanien beim Restaurantbesuch in Cheste dabei beobachtet worden, wie sie ihre Drinks mit 100 Euro-Scheinen bezahlt hätten, berichtet.

In Alicante hätten jungen Migranten, von denen die Presse zuvor berichtet habe, sie seien durch die „Flucht“ aus Libyen unter „Schock“ und „traumatisiert“, die erste Nacht dazu genutzt, um feiern zu gehen. Sie sind dort in einem Studentenwohnheim untergebracht.

https://www.journalistenwatch.com/2018/06/26/spanien-aquarius-fluechtlinge/

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