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Man kann es als Spiel mit dem Feuer beschreiben, obwohl es um Wasser geht. Um Regenwasser, um genau zu sein. Der Wunsch, das Wetter zu beeinflussen, ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Regenmacher haben einst versucht das Wetter oder die dafür verantwortlichen Götter mit mystischen Tänzen zu beeinflussen. Fraglich, ob es geholfen hat. Sicher hingegen: geschadet hat es nicht. Bei den heutigen Wettermachen ist das anders, statt auf Tänze setzen sie auf die Macht der Physik und Chemie. Damit es regnet, müssen sich zunächst kleine Wassertropfen in den Wolken bilden. Diese dienen als Kondensationskeime, sie lösen eine Kettenreaktion aus, immer mehr und größere Tropfen bilden sich, und die Wolke regnet ab. Solche Keime kennt man auch aus dem Theater – Klatschkeime sind es da. Wenn ein paar Menschen an einer unpassenden Stelle klatschen, klatschen andere mit, die das eigentlich gar nicht vorhatten. Doch zurück zu den Wettermachern von heute. Ihr Mittel der Wahl ist Silberjodid. Damit impfen sie die Wolken, damit sich die Kondensationskeime bilden. Bekannt ist: das funktioniert mal mehr und mal weniger gut. Nicht bekannt sind aber die Folgen solcher Eingriffe in das globale System Wetter.

Dieses Video ist ein Ausschnitt aus der Terra X Sendung, ausgestrahlt im Zweiten Deutschen Fernsehen: „Wilder Planet – Teil drei: Stürme“, erstmalig gesendet am 27. April 2013. Die ganze Sendung findet ihr hier: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wilder-planet-stuerme-102.html#xtor=CS3-175

Teil eins, Wilder Planet – Vulkane: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wilder-planet-vulkane-102.html#xtor=CS3-175

Teil zwei, Wilder Planet – Erdbeben: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/wilder-planet-erdbeben-102.html#xtor=CS3-175

Weiterführende Links:

http://www.weathermodification.com/

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Materialien mit ungewöhnlichen Eigenschaften
Roswell und andere Sichtungen: Pentagon veröffentlicht erstmals offiziellen UFO-Bericht

UFO-Sichtungen und Abstürze beschäftigen nicht nur Science-Fiction-Fans. Jetzt hat das US-Verteidigungsministerium erstmals einen wissenschaftlichen Bericht veröffentlicht, in dem die Ergebnisse von Untersuchungen von angeblichen UFO-Teilen zusammengefasst sind.

UFO-Sichtungen und angebliche Abstürze beschäftigen nicht nur Verschwörungstheoretiker und Science-Fiction-Fans. Im Mittelpunkt der Gerüchte steht immer wieder das US-amerikanische Verteidigungsministerium. Anfang 2020 hat das Pentagon die Theorien selbst befeuert, mit der Veröffentlichung dreier vormals geheimer Videoaufnahmen, auf denen UFOs zu sehen sind. Das erste Video zeigt Aufnahmen der US-Airforce. Einer der Piloten, die das Objekt 2004 beobachtet hatten, sagte: „Es hat schneller beschleunigt als alles, was ich bisher gesehen habe.“ Ein ähnlicher Vorfall wie der aus dem Jahr 2004 wurde im Juni 2020 an der französischen Riviera von einem Touristen beobachtet.
Metall mit Gedächtnisfunktion und Stoffe, die unsichtbar werden können

Jetzt hat das Pentagon erstmals einen wissenschaftlichen Bericht veröffentlicht, in dem die Ergebnisse von Untersuchungen von angeblichen UFO-Teilen zusammengefasst sind. Der UFO-Forscher Anthony Bragalia hatte an die Defense Intelligence Agency (DIA) geschrieben. Er hatte das Ministerium 2017 um Einzelheiten gebeten zu allen UFO-Materialien, die sie besitzen, sowie zu den Ergebnissen aller Tests, die sie daran durchgeführt hatten. Die Antwort, die Bragalia erhielt, kann sich sehen lassen: Auf 154 Seiten beschreibt die US-Behörde detailliert ihre wissenschaftlichen Untersuchungen. Auf seinem Blog stellt Bragalia die Ergebnisse vor. Es handelt sich um Analysen gefundener Materialien. Laut Bragalia ist in dem wissenschaftlichen Bericht von Metall mit Gedächtnisfunktion die Rede. Bei dem Material soll es sich um Nitinol handeln, ein Metall, das immer wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt. Laut Bragalia war schon bei dem berühmten UFO-Absturz in Roswell 1947 von vergleichbarem Material die Rede. Außerdem berichtet er von Material, das verwendet werden kann, um Licht zu verlangsamen oder gar zum Stillstand zu bringen. Auch von Stoffen, die unsichtbar werden können, indem sie die Reflexion, Absorption oder Brechung von Licht manipulieren. Ein Ursprung außerirdischer Natur wurde von diesem Bericht allerdings nicht bestätigt.

Weitere Quellen:
https://newspunch.com/pentagon-ufos-are-real-theyre-about-to-change-our-lives-forever-stunning-admission/

https://www.thesun.co.uk/news/14038945/pentagon-admits-testing-wreckage-ufo-crashes/

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In der Steiermark (Vorau) wurden rätselhafte Gänge gefunden die vor ca. 20300 Jahren mit einer Maschine gegraben wurden.
Diese Maschine erreichte beim Schremmen eine Temperatur von über 1200°C.
Es wurde festgestellt, dass auf meterlangen Strecken nur Abweichungen von 16 Millimetern da sind.
Das ist selbst mit heutigen Maschinen unmöglich.“

Gesamter ungeschnittener Vortrag von Dr. Heinrich Kusch:
https://www.youtube.com/watch?v=MglvrMTtdF0

Bericht vom 12.07.2015:
https://steiermark.orf.at/v2/news/stories/2720883/

Höhlenführungen:
https://www.subterravorau.at/
Der "Strebl Gang" steht zurzeit unter Wissenschaftlicher Untersuchung und ist daher bis auf weiteres nicht für Führungen zugänglich!

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Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser sprach am 9. September 2019 in St. Leon-Rot bei Karlsruhe über die Terroranschläge vom 11. September 2001, die er als Ursache für den Krieg gegen Afghanistan einstuft. Vor dem Vortrag wurde er von RT Deutsch zum Thema WTC7 und der neuen Studie von Dr. Leroy Hulsey interviewt. Ganser erklärt, dass die Hulsey Studie klar zeige: WTC7 wurde gesprengt.

Die meisten Menschen glauben, beeindruckt durch das Fernsehen, dass am 11. September 2001 in New York nur zwei hohe Türme eingestürzt sind. Aber das stimmt nicht, es waren drei. Nämlich die bekannten, über 400 Meter hohen Zwillingstürme WTC1 und WTC2 sowie das 186 Meter hohe WTC7. Im Unterschied zu den Zwillingstürmen war WTC7 zuvor nicht durch ein Flugzeug getroffen worden. Trotzdem stürzte die massive Stahlskelettkonstruktion in nur sieben Sekunden um 17.20 Uhr ein. Das war rätselhaft. Weil vor diesem Tag in den USA noch nie ein Hochhaus aus Beton und Stahl wegen Feuer kollabierte. Der Einsturz von WTC7 setze plötzlich ohne erkennbare Vorzeichen ein und erfolgte vollständig in den eigenen Grundriss.

Während den ersten zweieinviertel Sekunden fiel der Turm mit seinen 47 Stockwerken im freien Fall, also ohne jeden Widerstand mit Erdbeschleunigung nach unten. Das Hochhaus WTC7 bewegte sich also für 25 Meter auf seiner gesamten Breite genauso schnell nach unten wie ein Fallschirmspringer ohne Fallschirm, der vom Dach des Gebäudes springen würde. Wie ist das möglich? WTC7 war ein sehr solider Stahlskelettbau mit insgesamt 81 starken senkrechten Säulen, 57 verliefen entlang der Aussenseiten, 24 Säulen bildeten den Kern. Wie kann ein Stahlskelettbau mit solch vielen starken senkrechten Stahlsäulen plötzlich in den freien Fall übergehen?

Zu dieser wichtigen Frage wurde erst 18 Jahre nach dem Terroranschlag die Antwort gefunden. Am 3. September 2019 hat der US-Bauingenieur Dr. Leroy Hulsey von der Universität Alaska Fairbanks (UAF) eine 114 Seiten lange, fundierte Studie zum Einsturz von WTC7 veröffentlicht, welche von der NGO Architects & Engineers for 9/11 Truth und deren Präsident Richard Gage in Auftrag gegeben worden war. Die Hulsey-Studie kommt nach vier Jahren Untersuchung zu einem klaren und eindeutigen Ergebnis: „Feuer hat den Einsturz von WTC7 nicht verursacht. Der Einsturz des Gebäudes kann nur durch das praktisch gleichzeitige Versagen aller Säulen erklärt werden“, so der Bericht. Obschon das Wort „Sprengung“ im Bericht nirgends vorkommt, ist der Befund von Hulsey eindeutig und überzeugend: WTC7 wurde gesprengt.

Das Interview wurde in der Sendung "Der fehlende Part“ am 13. September 2019 bei RT Deutsch ausgestrahlt.
Die Studie ist hier zu finden: Leroy Hulsey, Zhili Quan, Feng Xiao: A Structural Reevalutaion of the Kollapse of World Trade Center 7. Draft. University of Alaska Fairbanks 3. September 2019

+++

Daniele Ganser:
https://www.danieleganser.ch​
https://twitter.com/danieleganser​
https://www.facebook.com/DanieleGanser

Weitere Quellen:
https://www.heise.de/tp/features/9-11-Studie-schliesst-Feuer-als-Einsturzursache-des-dritten-Turms-aus-4518328.html?fbclid=IwAR1_xlpLtZXCR6jeQ10W6fMBcpjxJZ4OjATRb3EIPv6jN4t1Khxhsh_Uk1k

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An der vierten Vollversammlung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEA-4) in Nairobi (Kenia) sprach sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga für eine Stärkung der internationalen Umweltpolitik aus. „Die Herausforderungen beim Umweltschutz lassen sich nur gemeinsam lösen“, führte Sommaruga bei ihrem ersten internationalen Auftritt als Umweltministerin aus.
Im Interview mit Keystone-SDA sagte sie, dass es Fortschritte bei der Begrenzung von negativen Auswirkungen des Rohstoffabbaus gäbe.
Ein Vorstoss der Schweiz, der ein Regelwerk für das sogenannte Geoengineering forderte, scheiterte aber am Widerstand anderer Staaten, namentlich der USA.

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Insgesamt um die Fläche der Amazonaswälder ist die Welt in den vergangenen 20 Jahren grüner geworden. Vor allem die für ihre Klimasünden berüchtigten Länder China und Indien haben durch das Setzen auf Landwirtschaft einen großen Teil dazu beigetragen. Eine Entwarnung ist das allerdings nicht.

Die Welt ist in den vergangenen 20 Jahren grüner geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Nasa und der Universität Boston. Der zufolge haben besonders die für ihre Klimasünden berüchtigten Länder China und Indien aufgeholt: Sie liegen auf Platz eins und zwei. Auf Platz drei der Welt-Ergrüner folgt Europa.

Zum ersten Mal entdeckten Forscher auf Satellitenbildern bereits in den 90er-Jahren, dass die Welt grüner wird. Damals wussten sie aber nicht, wie sie das Phänomen erklären sollen. Die Nasa beobachtete die Erde darum 20 Jahre lang mit zwei Satelliten. 2019 veröffentlichte sie ihre Erkenntnisse: Demnach sind auf der Welt in den vergangenen beiden Jahrzehnten neue Grünflächen in der Größe aller Amazonas-Wälder zusammen entstanden.
China und Indien als Klimaretter?

Ein Drittel davon sei allein China und Indien zuzuschreiben: Studienleiterin Chi Chen von der Universität Boston sagt dazu: „Das ist überraschend, wenn man bedenkt, dass man eigentlich annimmt, bevölkerungsreiche Länder würden die Erde durch Bodendegradation ausbeuten.“

Für die Studie machten die Satelliten von 2000 bis 2017 jeden Tag vier Bilder von jedem Ort der Erde. Dadurch hätten die Wissenschaftler verstanden, dass nicht nur das wärmere und feuchtere Klima, sondern auch die Menschen selbst zur Begrünung beigetragen haben. Der größte Teil der begrünten Flächen in China, und zwar 42 Prozent, stamme aus Förderprogrammen zur Erhaltung und Erweiterung von Wäldern. Diese wurden entwickelt, um die Auswirkungen von Erosion, Luftverschmutzung und Klimawandel zu reduzieren. Weitere 32 Prozent seien ebenso wie der Großteil der Flächen in Indien deshalb entstanden, weil man immer mehr Nutzpflanzen anbaue.
Schäden in Brasilien und Indonesien nicht wiedergutmachbar

Die Forscher betonen allerdings auch: Der weltweite Zuwachs an Grün könne die Schäden nicht wiedergutmachen, die durch den Verlust von natürlicher Vegetation in tropischen Regionen wie Brasilien und Indonesien entstanden sind. Optimistisch stimme sie aber: Die Entwicklungen zeigen, dass Menschen durchaus auf Probleme reagieren und versuchen würden, sie anzugehen. Rama Nemani, Co-Autor der Studie, sagt: „Menschen sind unglaublich widerstandsfähig. Das sehen wir in den Satellitendaten.”

Quellen:

Studie der Nasa und der Universität Boston:
https://www.nasa.gov/feature/ames/human-activity-in-china-and-india-dominates-the-greening-of-earth-nasa-study-shows

https://www.focus.de/wissen/klima/flaeche-in-amazonas-groesse-ueberraschende-nasa-studie-zum-klimawandel-die-welt-ist-gruener-als-vor-20-jahren_id_11401420.html

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Seit Anfang 2020 fordert das Corona-Virus die Welt heraus. Die Regierungen Europas reagierten zunächst mit einem Lockdown. Allein Schweden setzt bis heute auf Freiwilligkeit. Zu Recht? Oder bewährt sich gar dieser Weg? Die Doku vergleicht den Kurs Deutschlands, Frankreichs und Schwedens im Gesundheitswesen, in Wirtschaft und Gesellschaft - und zeigt auch die Rolle der Medien.

In den Medien entsteht täglich ein Bild des Schreckens und der Gefahr. Hat die Politik Frankreichs und Deutschlands mit der deutlichen Beschränkung von Freiheiten der Bürger überreagiert und eine Situation geschaffen, die sich nur schwer wieder zurückdrehen lässt? Reicht es wiederum aus, im Wesentlichen auf Aufklärung, Eigenverantwortung und Freiwilligkeit zu setzen wie die schwedische Regierung?
Die ARTE-Autorinnen haben in den drei Ländern ganz unterschiedliche Menschen aus Wissenschaft und Gesellschaft getroffen und befragt: Risiko-AnalytikerInnen, AktivistInnen, LehrerInnen, ÄrztInnen und JuristInnen. Dabei stehen die sich abzeichnenden Folgen für die Krankenversorgung, für die Menschen in Altenheimen und an den Schulen im Fokus. Diskutiert werden auch mögliche Schäden für den Rechtsstaat durch die Notstandsgesetze. Etwas schält sich heraus: Durch Corona haben sich bestehende Risse in der französischen Gesellschaft vertieft, in Deutschland sind neue entstanden. Allein Schweden scheint frei von unversöhnlichen Gegensätzen. Versuch einer Bestandsaufnahme bei ARTE.

Dokumentation (D 2020, 52 Min)

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Ich werde nicht müde die Wahrheit immer wieder ans Licht zu bringen egal wie oft sie mich zensieren.
Für UNS ALLE. ✌️

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