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Auch in diesem Jahr rief der „Bundesverband Lebensrecht e.V“ https://www.bundesverband-lebensrecht... zum „Marsch für das Leben“ auf.
Um 13 Uhr fand eine ca. 1-stündige Kundgebung direkt vor dem Brandenburger Tor statt, dann ging es durch die Innenstadt Berlin´s und am Schluss gab es noch einen ökumenischer (katholisch und orthodox) Gottesdienst statt.

Auch in diesem Jahr rief der „Bundesverband Lebensrecht e.V“ https://www.bundesverband-lebensrecht... zum „Marsch für das Leben“ auf.
Um 13 Uhr fand eine ca. 1-stündige Kundgebung direkt vor dem Brandenburger Tor statt, dann ging es durch die Innenstadt Berlin´s und am Schluss gab es noch einen ökumenischer (katholisch und orthodox) Gottesdienst statt.
Schwester Monia ist für den „Donum Domini e.V.“ http://donumdomini.de/ tätig, der das „Haus Nazareth“ in Bad Laer (bei Osnabrück) betreibt.

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
„MORDEN, UM ZU BLEIBEN?
WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
Unsere Heimat geben wir nicht auf!“
— — —
[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
[4] https://www.berlin.de/aktuelles/brand...
[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6] https://www.tagesschau.de/investigati...

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
„MORDEN, UM ZU BLEIBEN?
WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
Unsere Heimat geben wir nicht auf!“
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[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
[4] https://www.berlin.de/aktuelles/brand...
[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6]

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
„MORDEN, UM ZU BLEIBEN?
WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
Unsere Heimat geben wir nicht auf!“
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[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
[4] https://www.berlin.de/aktuelles/brand...
[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6] https://www.tagesschau.de/investigati...

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
„MORDEN, UM ZU BLEIBEN?
WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
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[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
[4] https://www.berlin.de/aktuelles/brand...
[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6] https://www.tagesschau.de/investigati...

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
„MORDEN, UM ZU BLEIBEN?
WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
Unsere Heimat geben wir nicht auf!“
— — —
[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
[4] https://www.berlin.de/aktuelles/brand...
[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6] https://www.tagesschau.de/investigati...

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
MORDEN, UM ZU BLEIBEN? WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
Unsere Heimat geben wir nicht auf!
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[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
[4] https://www.berlin.de/aktuelles/brand...
[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6] https://www.tagesschau.de/investigati...

Zum 15.9.2020 meldete Lars Schieske eine Kundgebung in Cottbus am Platz vor der Stadthalle an. Das Motto war „Cottbus erhebt sich“ und es gab – wieder einmal – einen aktuellen Anlass:
"MORDEN, UM ZU BLEIBEN? WARUM ABDULSALAM R. NACH DER BEINAHE TÖDLICHEN MESSERATTACKE AUCH WEITERHIN IN DEUTSCHLAND BLEIBEN WIRD
Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch gab Abdulsalam R. gegenüber den Ermittlern an, er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“. [1]
Nur wenige Sunden zuvor rammte er in einer Straßenbahn einen 19-jährigen Cottbuser unvermittelt ein Messer in den Rücken. Er kannte sein Opfer nicht. Der Tat war kein Streit vorausgegangen. Dann stieg er aus, als ob nichts geschehen wäre - und lachte laut, wie der Straßenbahnfahrer und Fahrgäste berichteten.
Tatsächlich hat Abdulsalam R. mit der Tat seine Ausweisung verhindert. Das ergibt sich aus dem Aufenthaltsgesetz. Bis das Verfahren nicht mit einer Anklage und einem dann folgenden Prozess abgeschlossen ist, wird Abdulsalam R. nicht abgeschoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mord. Bei einer Verurteilung drohen bis zu 15 Jahre Haft. Dabei hätte der Täter längst nicht mehr im Land sein sollen.
Nachdem die Regierung Merkel im Spätsommer 2015 die Kontrolle über unsere Grenzen aufgegeben hattet, kam Abdulsalam R. im Januar 2016 aus dem Südwesten Pakistans illegal nach Deutschland. Gegen die Ablehnung seines Asylantrags im Dezember 2016 legte er Rechtsmittel ein und wurde wiederholt straffällig. [2]
Es folgte eine Anklage wegen gefährlichen Eingriffs in den Schienen- und Bahnverkehr, ein Verfahren wegen Diebstahls und ein Strafbefehl wegen Sachbeschädigung, nachdem er einen Bankautomaten der Sparkassen-Filiale in Cottbus-Sachsendorf aufbrechen wollte.
Im Januar 2020 wurde sein Asylantrag „endgültig und rechtskräftig“ abgelehnt. Er hätte das Land verlassen müssen. Doch erneut wurde seine Duldung trotz der Straftaten bis zum 18. September dieses Jahres verlängert.
Auch eine von Brandenburgs Innenminister Stübgen (CDU) eingerichtete „Task Force“, mit der abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber seit dem 1. September häufiger abgeschoben sollen, hatte und hätte keine Konsequenzen für die Duldung von Abdulsalam R. gehabt. Sie zielt allein auf Intensivtäter, die „die zwölf Straftaten in einem Jahr begehen, die nicht nur belanglos sind“. [3]
Aktuell halten sich mehr als 2.000 Asylbewerber in Brandenburg auf, die "vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. [4] Die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt dürfte sie jederzeit abschieben. Doch wie aus einer Kleinen Anfrage der Brandenburger AfD-Fraktion hervorgeht, geschieht das praktisch nicht. Im Jahre 2019 erfolgten 199 Rückführungen. Im ersten Quartal 2020 80. Für mehr als 5000 wurde die Abschiebung im Jahre 2019 vorübergehend ausgesetzt“. [5]
Morden, um zu bleiben? Unter Berufung auf die Menschenwürde beherbergt Deutschland IS-Terroristen, weil ihnen in ihrer Heimat härtere Strafen drohen. [6] Selbstbezichtigungen gelten längst als probates Mittel, Deutschland nicht verlassen zu müssen. Doch welche Zukunft hat ein Land, das Verbrechen belohnt oder auch nur den Ruf hat, sie zu belohnen?
Der Mordversuch von Cottbus führt vor Augen, wohin eine Politik führt, die das Volk verneint und die natürliche und niemanden diskriminierende Unterscheidung von Fremd und Eigen nicht wahrhaben will. Die sich an einem weltverbessernden und weltumfassenden Moralismus berauscht und dabei die innere Sicherheit aufs Spiel setzt. Eine Politik, die mit der Rettung von „Flüchtlingen“, des „Klimas“ oder der Pandemie bedrohten Menschheit stets das Gute will oder zu wollen vorgibt und stets das Böse schafft.
Für heute Abend ruft der Cottbuser AfD-Abgeordnete Lars Schieske zu einer Protestkundgebung auf. Los geht’s am 15. September 2020, um 18 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Wir werden da sein. Ihr auch?
Unsere Heimat geben wir nicht auf!"
— — —
[1] https://www.bz-berlin.de/tatort/brand...
[2] https://www.bild.de/bild-plus/regiona...
[3] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/...
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[5] https://www.parlamentsdokumentation.b...
[6] https://www.tagesschau.de/investigati...

Diese Dokumentation hat Emperor Caligula dankenswerterweise erstellt.
Das Originalvideo ist hier zu finden:https://www.youtube.com/watch?v=AVVk2...
Abonniert auch seinen sehr empfehlenswerten Kanal: https://www.youtube.com/user/sarnokh/...
Er schreibt zu diesem Video:
"Diese Dokumentation sammelt die mir in 3 Tagen auffindbaren Zeugnisse polizeilicher Gewalt gegen Demonstranten. Nach einem einleitenden Kommentar von 1 Minute lasse ich alle Filmzeugnisse unkommentiert, ungeschnitten und mit dem Ton wie er jeweils so war als filmische Dokumente so stehen.

Ich bitte die Filmer mir die Filmdokumente im Rahmen dieser Dokumentation für die historische Wahrheit zu überlassen. Dieser Kanal ist auch nicht monetarisiert.

Zweitens, ich weise darauf hin, dass die Filme natürlich nur Ausschnitte zeigen, wir wissen nicht, was sich vorher ereignete. Zuletzt bitte ich auch daran zu denken, dass sie andere Polizisten sicher fair verhalten haben. Gerechtigkeit ist immer individuell und wird nie über Menschen kollektiv verhangen.

Bitte das Material zu sichern, und auf eigenen Kanälen ebenfalls zu teilen, damit diese Doku nicht verloren geht, da Youtube sie vielleicht "mit Günden" versuchen könnte sie zu unterdrücken."

Am 3.9.2020 wollte Angela Merkel das schöne Cottbus besuchen und dabei den neuen Teil des Bahnwerks einweihen.
Die AfD organisierte daraufhin eine „Willkommensveranstaltung“.
Leider sagte unsere Kanzlerin ihren Termin kurzfristig ab und traf sich lieber in Berlin mit dem schwedischen Ministerpräsidenten.
Die AfD entschloss sich dazu, die Veranstaltung trotzdem durchzuführen.
Man traf sich auf dem Viehmarkt.
Von 16 bis 17 Uhr kam der AfD-Landesverband Brandenburg zum Zug.
Von 17 bis 18 Uhr – im fliegenden Wechsael – übernahm die AfD Cottbus.

Am 3.9.2020 wollte Angela Merkel das schöne Cottbus besuchen und dabei den neuen Teil des Bahnwerks einweihen.
Die AfD organisierte daraufhin eine „Willkommensveranstaltung“.
Leider sagte unsere Kanzlerin ihren Termin kurzfristig ab und traf sich lieber in Berlin mit dem schwedischen Ministerpräsidenten.
Die AfD entschloss sich dazu, die Veranstaltung trotzdem durchzuführen.
Man traf sich auf dem Viehmarkt.
Von 16 bis 17 Uhr kam der AfD-Landesverband Brandenburg zum Zug.
Von 17 bis 18 Uhr – im fliegenden Wechsael – übernahm die AfD Cottbus.

Am 3.9.2020 wollte Angela Merkel das schöne Cottbus besuchen und dabei den neuen Teil des Bahnwerks einweihen.
Die AfD organisierte daraufhin eine „Willkommensveranstaltung“.
Leider sagte unsere Kanzlerin ihren Termin kurzfristig ab und traf sich lieber in Berlin mit dem schwedischen Ministerpräsidenten.
Die AfD entschloss sich dazu, die Veranstaltung trotzdem durchzuführen.
Man traf sich auf dem Viehmarkt.
Von 16 bis 17 Uhr kam der AfD-Landesverband Brandenburg zum Zug.
Von 17 bis 18 Uhr – im fliegenden Wechsael – übernahm die AfD Cottbus.
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Am 3.9.2020 wollte Angela Merkel das schöne Cottbus besuchen und den neuen Teil des Bahnwerks einweihen.
Die AfD organisierte daraufhin eine „Willkommensveranstaltung“.
Leider sagte unsere Kanzlerin ihren Termin kurzfristig ab und traf sich lieber in Berlin mit dem schwedischen Ministerpräsidenten.
Die AfD entschloss sich dazu, die Veranstaltung trotzdem durchzuführen.
Man traf sich auf dem Viehmarkt.
Von 16 bis 17 Uhr kam der AfD-Landesverband Brandenburg zum Zug.
Von 17 bis 18 Uhr – im fliegenden Wechsael – übernahm die AfD Cottbus.

Am 3.9.2020 wollte Angela Merkel das schöne Cottbus besuchen und dabei den neuen Teil des Bahnwerks einweihen.
Die AfD organisierte daraufhin eine „Willkommensveranstaltung“.
Leider sagte unsere Kanzlerin ihren Termin kurzfristig ab und traf sich lieber in Berlin mit dem schwedischen Ministerpräsidenten.
Die AfD entschloss sich dazu, die Veranstaltung trotzdem durchzuführen.
Man traf sich auf dem Viehmarkt.
Von 16 bis 17 Uhr kam der AfD-Landesverband Brandenburg zum Zug.
Von 17 bis 18 Uhr – im fliegenden Wechsael – übernahm die AfD Cottbus.

Am 3.9.2020 wollte Angela Merkel das schöne Cottbus besuchen und dabei den neuen Teil des Bahnwerks einweihen.
Die AfD organisierte daraufhin eine „Willkommensveranstaltung“.
Leider sagte unsere Kanzlerin ihren Termin kurzfristig ab und traf sich lieber in Berlin mit dem schwedischen Ministerpräsidenten.
Die AfD entschloss sich dazu, die Veranstaltung trotzdem durchzuführen.
Man traf sich auf dem Viehmarkt.
Von 16 bis 17 Uhr kam der AfD-Landesverband Brandenburg zum Zug.
Von 17 bis 18 Uhr – im fliegenden Wechsael – übernahm die AfD Cottbus.

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