DW Deutsch
Am 16.08.2018 veröffentlicht

Marcos wuchs mit Wölfen im Wald auf. Er sieht im Menschen den größten Feind der Tiere. Auch nach mehr als 50 Jahren in der Zivilisation ist Marcos der Naturmensch aus den galizischen Wäldern geblieben. Im Herzen ist er halb Mensch, halb Wolf.
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2015 ging es groß durch die Presse: In einem Mainzer Kindergarten wurden über Wochen Kinder immer wieder von anderen Kindern sexuell missbraucht, darüber berichtete unter anderem die „FAZ“. Doch wie ein Artikel in der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“ zeigt, fördern Kitas weiterhin aktiv Maßnahmen zur Frühsexualisierung.

Doktorspiele und sexuelle Stimulation zwischen Kleinkindern gehören an Mainzer Kindergärten ausdrücklich weiterhin zum Erziehungsprogramm. Esther Burg, Leiterin der Kita Neustadtzentrum in Mainz würde erst mal nicht eingreifen, wenn zwei Kinder nackt auf dem Bett liegen und sich gegenseitig erkunden. In ihrer Einrichtung sind „Doktorspiele“ keineswegs verboten, sagt die Pädagogin. Man wolle Kinder ermutigen, die Erfahrung zu machen, dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen.

Ulrike Schmauch, Professorin an Fachhochschule Frankfurt für Soziale Arbeit und Gesundheit fordert sogar, dass sich alle Kitas ein sexualpädagogisches Konzept erarbeiten. „Um das dritte und vierte Lebensjahr herum erkunden die Kinder besonders gerne ihre Genitalien“, sagt die ehemalige pro familia-Pädagogin. „.. mal kribbelt es bei der Berührung oder erzeugt aufregende Lust.“ Die Selbsterforschung unter Kleinstkindern könnte sich zur Selbstbefriedigung und zu den Doktorspielen weiterentwickeln.

Das sexualpädagogische Konzept der Kita Neustadtzentrum orientiert sich an der Bildungs- und Erziehungsempfehlung des Landes Rheinland-Pfalz sowie an der Rahmenkonzeption der Stadt. Hierin wird die These aufgestellt, Kinder seien von Geburt an sexuelle Wesen mit eigenen sexuellen Wünschen. Die Leitlinien gelten für alle 53 Mainzer Kitas, die sich in Trägerschaft der Stadt befinden.

Schaut man jedoch genauer hin, handelt es sich um die Durchsetzung des Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“. Zur Palette, der vom Land mit jährlich knapp 180.000 Euro geförderten Akzeptanzerziehung gehört auch ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein „QueerNet Rheinland-Pfalz“ in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE erstellt wurde.

Deutliche Kritik an der staatlich geförderten Kita-Pädagogik übt Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz und selbst Ärztin. Sie warnt die Eltern, sich genau zu informieren, auf welche Art das pädagogische Konzept durchgeführt wird.

Die These, Kinder seien sexuelle Wesen entbehre jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage, so Groß. „Die Freudsche Triebtheorie, auf die das sexualpädagogische Kita-Konzept zurückgeht, gilt in der seriösen Psychoanalyse längst als überholt.“ (nh)

RT Deutsch
Am 17.08.2018 veröffentlicht

Über 600 Menschen haben Einsatzkräfte und Katastrophenhelfer in Genau aus ihren Häusern rund um die am Dienstag teilweise eingestürzte Morandi-Brücke evakuiert. Das Gebiet bleibt von der Polizei abgeriegelt, während die Ingenieure nach einer Lösung suchen, um die Stabilität der verbleibenden Abschnitte zu gewährleisten, wie das Filmmaterial vom Donnerstag in Genua zeigt. Berichten zufolge könnten einige der Gebäude im Gefahrenbereich abgerissen werden.

In den vergangenen Tagen hatten Angehörige von Polizei und Feuerwehr erklärt, dass die Gefahr bestehe, weitere Teile der Brücke könnten einstürzen.

Die italienische Regierung beschuldigt den Autobahn-Betreiber, durch eigene Versäumnisse die Tragödie ermöglicht zu haben. Dieser beteuert hingegen, alle gesetzlichen Vorgaben fristgerecht erfüllt zu haben. Der italienische Innenminister Matteo Salvini erklärte, dass, obwohl der Betreiber Milliarden an Mautgebühren eingenommen hätte, die Sicherheit offensichtlich nicht gewährleistet gewesen wäre. Am gestrigen Donnerstag forderte er, dass das Konsortium angesichts der Tragödie die Maut für einige Zeit aussetzen sollten. Der Betreiber Autostrade hat nun knapp zwei Wochen Zeit, nachzuweisen, dass er all seinen Verpflichtungen nachgekommen ist. Sollte dieses nicht gelingen, werde Autostrade die Konzession entzogen, erklärte Luigi Di Maio, Italiens stellvertretender Ministerpräsident. Die Betreiber hätten lieber mehr in Sicherheit investieren sollen, statt sich um ihre Dividenden zu sorgen, so Di Maio. Er drohte gar mit einer Verstaatlichung der Autobahnen.

Im Zuge des Einsturzes war zudem die berühmte Mode-Macher-Familie Benetton heftig in die Kritik geraten, weil sie die Hauptanteile an der Betreiber-Muttergesellschaft Atlantia hält, die in jüngster Vergangenheit hohe Gewinne eingefahren hatte. Wie es nun heißt, werde Atlantia nicht nur für den Wiederaufbau der Brücke, sondern auch für den Schaden an den zerstörten Gebäuden rund um die Brücke aufkommen.

Auch in sozialen Medien glauben viele Nutzer, dass die Betreiber am falschen Ende gespart haben. Viele verbreiten Bilder von Brückenpfeilern vor dem Einsturz, die lange Risse zieren.

Am Dienstag war bei einem Sturm die Autobahnbrücke über einen Abschnitt von 100 Metern zusammengebrochen. Bei dem Einsturz wurden zahlreiche Fahrzeuge vierzig Meter in die Tiefe gerissen. Bislang wurden 39 Tote bestätigt. Bis zu 20 Menschen gelten immer noch als vermisst.

Ein Somalier ermordet einen Arzt in Offenburg - die AfD plant wegen der Tat für Samstag eine Demonstration vor dem Rathaus der Stadt und fordert den Rücktritt der Oberbürgermeisterin.
Im Fall der tödlichen Messerattacke auf einen Arzt in Offenburg hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Mordverdachts gegen einen 26 Jahre alten Mann beantragt.

Der Verdächtige, ein seit November 2015 in Deutschland lebender Asylbewerber aus Somalia, sollte am Nachmittag einem Richter vorgeführt werden, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Offenburg mit. Das Motiv für die Tötung des 51 Jahre alten Arztes sei weiter unklar.

Die Polizei hatte den Verdächtigen am Donnerstag nach einer kurzen Großfahndung festgenommen. Er steht im Verdacht, kurz zuvor in einer Arztpraxis einen Mediziner erstochen und eine Helferin verletzt zu haben. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge soll der Mann ohne Termin die Praxis betreten haben, in der sich bereits andere Patienten befanden. Er sei zielstrebig in ein Behandlungszimmer gegangen. Dort habe er den Arzt mit einem mitgebrachten Messer attackiert.

Der Verdächtige war nach Angaben der Polizei in diesem Sommer an zwei Auseinandersetzungen in seiner Asylbewerberunterkunft in Offenburg beteiligt. Am vergangenen Wochenende musste der 26-Jährige nach Polizeiangaben deswegen eine Nacht in Gewahrsam verbringen.

Offenburgs Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) rief zur Besonnenheit auf. Sie habe am Donnerstag mit großer Bestürzung von dem Tötungsdelikt erfahren. „Mein tiefstes Mitgefühl gilt insbesondere der Witwe und der Tochter des Verstorbenen, seiner Familie sowie der verletzten Arzthelferin. Ihr wünsche ich baldige Genesung“, teilte Schreiner am Freitag mit.

Sie dankte der Polizei, die den mutmaßlichen Täter bereits nach einer Stunde fassen konnte. „Dass das Tötungsdelikt in unmittelbarer Nähe die Offenburger Bürgerinnen und Bürger bewegt, ist nachvollziehbar und menschlich. Doch gerade deshalb appelliere ich an die Offenburger Bürgerschaft, sich besonnen zu verhalten und von Pauschalisierungen abzusehen.“

Die AfD plant wegen der Tat für Samstag eine Demonstration vor dem Rathaus der Stadt – und fordert den Rücktritt der Oberbürgermeisterin. Linke Aktivisten wollen eine Gegendemonstration organisieren. (dpa)

Am 17.08.2018 veröffentlicht
Live-Interview des Journalisten Oliver Flesch mit Michael Stürzenberger vor der Protest-Demo von "Kandel ist überall" am 15.8.2018 in Lenggries gegen das geplante „Speed-Dating“ zwischen „Flüchtlingen“ und jungen Einheimischen. Mehr Infos: http://www.pi-news.net/2018/08/lenggr...

Protest wirkt: „Speed-Dating“ mit „Flüchtlingen“ in Lenggries abgesagt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kuppler rund um „Koordinatorin“ Annette Ehrhardt haben angesichts der großen Proteste wohl kalte Füße bekommen.

Als ich am Mittwoch Spätnachmittag mit drei Mistreitern aus München in Lenggries ankam, teilte mir die Organisatorin der „Kandel ist überall“-Protestdemo Linda Amon mit, dass das für den Abend geplante „Speed-Dating“ in Lenggries wohl abgesagt wurde.

Die große Empörung, die sich über die sozialen Medien und die Nachrichtenblogs im Internet aufgebaut hatte – u.a. berichtete auch PI-NEWS ausführlich – und der angekündigte Protest vor Ort hatten offensichtlich Wirkung gezeigt.

Ich sah mich daraufhin zusammen mit dem Kamerateam von Compact TV in dem beschaulichen oberbayerischen Städtchen um, ob diese skandalöse Kuppelveranstaltung tatsächlich komplett abgesagt oder nicht doch still und heimlich an einen anderen Ort verlegt wurde.

Der Jugendtreff im Pfarrzentrum, in dem eigentlich ab 20 Uhr junge einheimische Mädchen den „Flüchtlingen“ zugeführt werden sollten, blieb jedenfalls geschlossen

http://www.pi-news.net/2018/08/protest-wirkt-speed-dating-mit-fluechtlingen-in-lenggries-abgesagt/

Am 17.08.2018 veröffentlicht
Die Logikdefizite im Weltbild von Verschwörungstheoretikern sind hinlänglich bekannt. Doch wenn schon ein einziger Faktor in einer sogenannten Verschwörungstheorie irrational erscheint und jedem gesunden Menschenverstand widerspricht, muss sich der Theoretiker sehr kritisch selbst hinterfragen; tut er das nicht, so ist er vielleicht gläubig, dogmatisch oder sektiererisch, aber in keiner Hinsicht wissenschaftlich ernst zu nehmen.
Wollen wir "Neuen Rechten" aber ernst genommen werden, so dürfen wir den Boden unter den Füßen nicht verlieren und auf keinen Fall so wie die Ideologen von Links agieren, die z.B. ihrerseits keinen Beweis für das "menschengemachte Klima" vorbringen können, aber jeden zu verderben suchen, der ihren "grünen Klimaglauben" nicht teilt.

Gegen Einsteins Relativitätstheorie brachten rund 200 Wissenschaftler ihre Bedenken vor - so viele können ja nicht irren (sollte man meinen) und mit ihrer schieren Anzahl wollten sie tatsächlich wuchern und ihn in widerlegt wissen. Einstein entgegnete ihnen, daß ein einziger bereits gereicht hätte, wenn dieser den Gegenbeweis hätte, den hatte aber keiner!

Wir leben vielleicht tatsächlich in einem postfaktischen Zeitalter, maßgeblich durch die Politik Angela Merkels begründet. Doch sollte es uns gelingen, politisch da Ruder noch einmal herumzureißen, so sollten wir auch das dringend revidieren!

Michael Stürzenberger hat sich nun auch zum Thema eingelassen: "...Auch siebzehn Jahre nach diesem epochalen Ereignis halten sich die alternativen Sichtweisen zu dieser besonders spektakulären Islamterror-Attacke. Der Mensch glaubt das, was er glauben möchte, und das gilt nicht nur in Bezug auf Religionen. Nach unzähligen Diskussionen und intensiver Beschäftigung mit den diversen Varianten der vermeintlichen „wahren“ Urheberschaft von 9/11 bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der feste Glaube an diese Theorien eine ganz eigene Religion ist. Mit Fakten und Tatsachen kommt man schwer dagegen an, da die überaus geschickten Macher dieser Verschwörungstheorien ihre ganz eigenen „Beweise“ präsentieren. Sie arbeiten allerdings mit Halbwahrheiten, Verdrehungen, Verfälschungen, erfundenen Tatsachen und Weglassen von entlarvenden Fakten. Ich sehe diese Macher daher als geistige Verbrecher, die einen gefährlichen Virus in die Köpfe von ansonsten klar denkenden Menschen pflanzen.

Natürlich müssen wir immer misstrauisch bleiben und alles hinterfragen, aber wir dürfen dabei nicht in die hochspekulative und regelrecht absurde Ebene kommen. Wenn es tatsächlich eine solch massive und abartige Verschwörung mit einer solchen Tragweite wie 9/11 gegen das eigene amerikanische Volk gebe, wäre sie angesichts der zig hunderten darin involvierten Personen unmöglich auf Dauer geheimzuhalten..."

http://www.pi-news.net/2018/08/video-der-volkslehrer-nerling-in-diskussion-mit-stuerzenberger/

Jetzt bittet die Polizei Berlin und Hamburg um unsere Mithilfe. Und das - wie eigentlich immer - nicht unmittelbar nach den Taten, sondern erst dann, wenn sie sich selbst keinen Rat mehr weiß. Man will ja nicht unter Rassismusverdacht fallen. Wenn politische Korrektheit aber über der inneren Sicherheit steht, läuft was falsch im Staate.

Gerald Grosz
Am 16.08.2018 veröffentlicht

Frau Merkel!
Wie wollen Sie jemals ernsthaft mit einem anderen Staat ein Rückführungsabkommen schließen, wenn Sie, Ihre Regierung und Ihre Justiz nicht einmal mehr im Stande sind, einen Vertrauten Osama Bin Ladens ordnungsgemäß abzuschieben?
Wie wollen Sie mit anderen Staaten Europas nur im Ansatz noch eine einheitliche Strategie entwickeln, wenn Sie und Ihre Regierung nicht einmal mehr in der Lage sind, 5 strafrechtlich verurteilte Piraten rechtskonform außer Landes zu bringen?
Ja was glauben Sie denn, wer Sie und Ihre politische Laienspielertruppe, Ihre Handlanger des Versagens beim Rat der europäischen Staats- und Regierungschefs überhaupt noch ernst nimmt, wenn Sie bestenfalls hinter Ihrem Schreibtisch noch mit letzter Kraft fabulieren können: „Ich habe fertig!“
Ein Rechtsstaat im Herzen Europas, der sich de facto selbst aufgibt, der seine demokratischen Spielregeln nicht mehr ernst nimmt, der die Überforderung des Sozialsystems nicht nur zulässt sondern auch noch fördert, dem Gott und die halbe Welt auf der Nase herumtanzt, kann kein Partner für eine vernünftige Sicherheitspolitik sein. Deutschland ist mittlerweile ein Hochsicherheitsrisiko für den Kontinent, ein geopolitischer Fußabstreifer für den selbst angerichteten Wahnsinn geworden.
Und ganz offensichtlich spekulieren Sie in Ihrer Ankündigungspolitik mit der Vergesslichkeit der Europäer. Waren es doch Sie, die mit „Wir schaffen das“ diese Katastrophe erst angerichtet hat.
Ja glauben Sie denn wirklich, wir sind alle so dumm, und durchschauen Ihr Biedermann und Brandstifter Spiel nicht?

Der "Volkslehrer" trifft am Rande einer AFD- Veranstaltung auf den Journalisten, Islamkritiker und AFD- Aktivisten Michael Stürzenberger. Natürlich kann man in Wirklichkeit Michael Stürzenberger nicht mit dem Volksempfänger vergleichen. Ersterer ist voll anerkannt im AFD- Spektrum. Islamaufklärer der ersten Stunde, investigativer Journalist und proisraelisch (so wie die AFD auch) und der andere höchst umstritten, ob er den Antisemit oder gar Reichsbürger, vielleicht sogar Nazi oder nur Verschwörungstheoretiker sei. Das er bei der AFD kein Podium bekommt ist richtig und wichtig, da er im Gesamtspektrum der bürgerlichen Gegenbewegung zunehmend die falschen Akzente setzt. Welche das sind, kann man seinen Videos entnehmen.

Das zentrale Problem von Verschwörungstheoretikern ist die mangelnde öffentliche Anerkennung. Selbst oft von zweifelhafter Bildung, versuchen sie im Internet das zu kompensieren, was eine seriöse, breite Öffentlichkeit ihnen versagt. Die Validität ihrer Behauptungen ist oft so erbärmlich, das sie auf jedem Historikerkongress gnadenlos ausgelacht würden. Das Internet ist ihre Spielwiese. Hier können sie sich austoben, finden Zustimmung und Gegenmeinungen, die sie dann aufwendig zu widerlegen versuchen. Jede noch so absurde These findet seine vermeintliche Quelle im Internet und die Dynamik potenziert sich.

Der Glaube gegen eine breite Mehrheit von gesellschaftlich aberkannten Fachleuten im Recht zu sein, diese durch schnöde Gegenbehauptungen und Diffamierungen ins Unrecht setzen zu können, mutet pathologisch an. Tatsächlich ist eine Vielzahl von Patienten in der Psychiatrie mit großem Wissen über Spionage und Abhörmethoden geplagt, werden sie z.B. vom CIA mit Laserstrahlen beschossen usw. Über ihnen steht in der Anzahl nur diejenige Gruppe, die einem religiösem Wahn zum Opfer gefallen ist, die Symptome gleichen sich sehr.
Wer mehr wissen will, dem ist das Buch von Werner Huth: „Glaube, Ideologie und Wahn – Das Ich zwischen Realität und Illusion“ sehr zu empfehlen. Man kann gerade für die Kommunikation im Internet nicht ausschließen, daß man es mit wirklich kranken Menschen zu tun hat. Sich über ihre inhaltlichen Positionen auszutauschen hat dann keinen Sinn, sie haben sich in Wirklichkeit stark von der Realität entfernt.

Als Stürzenberger sich vom Volkslehrer abwendet, scheint er genau das im VL erkannt zu haben.

Tamara Wermli. Am 16.08.2018 veröffentlicht.

Rassismus-Debatte: Die Parallelen zu #MeToo, warum die Absicht hinter einer Frage oder Aussage eine zentrale Rolle spielt, und das unsägliche Schweigegebot für weisse Männer. Meine Meinung – wegen Sommerpause mit leichter Verspätung.

Quellen/Links:

https://editionf.com/Rassismus-Deutsc...

http://www.spiegel.de/kultur/gesellsc...

Aufstehen, Aufeinander Zugehen! Songtext:

Dab dab dabe du da-dab dab dab dabe du da -
Dab dab dabe du da-dab dab dab dabe du da!

Refrain:
Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n, voneinander lernen, miteinander umzugeh'n.
Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht versteh'n.

1.
Viel zu lange rumgelegen, viel zu viel schon diskutiert. Es wird Zeit sich zu bewegen, höchste Zeit, dass was passiert!
Refrain:...

2.
Jeder hat was einzubringen, diese Vielfalt...wunderbar! Neue Lieder woll'n wir singen, neue Texte laut & klar!
Refrain:...

3.
Diese Welt ist uns gegeben, wir sind alle Gäste hier. Wenn wir nicht zusammenleben, kann die Menschheit nur verliern.
Refrain:...

4.
Dass aus Fremden Nachbarn werde, das geschieht nicht von allein. Dass aus Nachbarn Freunde werden, dafür setzen wir uns ein!
Refrain:...
Dab dab dabe du da-dab dab dab dabe du da -
Dab dab dabe du da-dab dab dab dabe du da!

Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=TjE71...

"Einige Straßenzüge in Göteborg und weiteren Städten glichen in der Nacht auf Dienstag einer Kriegszone. Überall stiegen Flammen von brennenden Autos in den schwedischen Nachthimmel. Etwa 100 Autos wurden in der Nacht von Jugendlichen angezündet und größtenteils fast gänzlich zerstört. Die meisten Autobrände wurden im westschwedischen Göteborg gezählt. Auch in den nahegelegen Orten Falkenberg, Trollhättan, Lysekil und Alafors brannten Autos. In Trollhättan sollen Jugendliche zudem Steine auf ausrückende Polizisten geworfen haben. Die meisten Verdächtigen sind im fortgeschrittenen Teenageralter oder in den frühen Zwanzigern...

Bislang ist unbekannt, ob es sich bei den Tätern um Migranten handelt. Schwedische Medien und die Polizei informieren nicht darüber. Bei Straftaten soll die ethnische Herkunft der Täter keine Rolle spielen – so lautet die Devise. Integration und Sicherheit zählen derzeit in Schweden zu den zentralen Wahlkampfthemen. Davon profitieren vor allem die ausländerfeindlichen Schwedendemokraten, die in Umfragen mit über 20 Prozent inzwischen zweitstärkste Kraft im Lande sind.

„Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Die verstehen nicht, was sie da Menschen antun“, sagt der ältere Göteborger Nuno Mendoza und schaut auf sein total ausgebranntes Auto. „Ich fahre damit, um meiner Mutter zu helfen. Das ist so verdammt unnötig gewesen“, sagt er.

Bei den Automodellen machten die Täter keine Unterschiede. Zu den 100 zerstörten Autos zählten sowohl teure Schlitten wie auch Kleinwagen. Die Polizei kündigte an, ihre Präsenz in den betroffenen Gebieten in den kommenden Tagen deutlich zu verstärken. Zudem sollen Sozialarbeiter eingesetzt werden."

https://www.augsburger-allgemeine.de/...

Immer mehr Erdogan-Anhänger zerstören ihre iPhones im Namen Allahs, nach dem Erdogan zum Boykott gegen iPhones aufrief. Sie wollen damit die US-Wirtschaft schaden. Bei jedem Hammerschlag auf iPhones rufen sie „Allahu akbar“.

https://politikstube.com/selten-daeml...

RT Deutsch
Am 15.08.2018 veröffentlicht

In den meisten Gebieten Syriens herrscht wieder Frieden, denn sie konnten von Regierungsgegnern zurückerobert werden, von denen viele islamistisch bis terroristisch waren. Je mehr die Ruhe in das kriegsgebeutelte Land einkehrt, desto mehr einst vertriebene Menschen kehren in ihre Heimat zurück. Die Aufnahmen zeigen hunderte Menschen, die freudig aus dem Libanon nach Syrien heimkehren.

Die Aufnahmen vom Montag zeigen die Heimkehrer kurz nach deren Grenzübertritt über den Kontrollpunkt Jdeidat Yabous. Neben syrischen Soldaten sorgten auch russische Militärpolizisten für Sicherheit. Bei ihrer Ankunft in Damaskus wurden die Flüchtlinge von syrischen Regierungsbeamten medizinisch und mit Lebensmitteln versorgt. Die Aufnahmen zeigen auch, wie im Bezirk Yalda in der syrischen Hauptstadt eine Schule mithilfe von humanitären Hilfsgütern des russischen Militärs wiedereröffnet werden konnte.

Die Rückkehrbewegungen sind so groß, dass die syrische Regierung eine Kommission eingerichtet hat, die diese koordinieren soll. Im Jahr 2017 kehrten insgesamt bereits 700.000 Menschen nach Syrien zurück und 1,5 Millionen wollen dies noch tun. Dies geht aus Angaben des russischen Verteidigungsministerium hervor.

Der bekannte Filmemacher Imad Karim wurde auf Facebook erneut gesperrt, wieder für 30 Tage. Es dürfte dies seine mindestens 15. Sperre sein in den letzten vier Jahren. Aktueller Grund: der folgende Text plus Video, welche innerhalb von nicht mal sechs Tagen fast 700.000 mal aufgerufen wurden.

I. IMAD KARIM: ICH BITTE UM VERGEBUNG!
Bäume werden weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine werden heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse werden austrocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

Diese jungen Männer (siehe Video) werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland, zu seinen Bäumen, zu seinen Steinen und zu seinen Flüssen haben, denn sie haben zu den eigenen Bäumen, eigenen Steinen und eigenen Flüssen nie eine Bindung gehabt. Sie kommen als wilde Eroberer, um zu brandschatzen. Und nicht mal das ist ihnen bewusst. Sie handeln instinktiv, weil sie ihr Leben lang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spüren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen. Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.

Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen nicht um aufzubauen, sondern um zu zerstören. Kämen Merkel und alle Befürworter dieser „humanen“ Seenotrettung, Grenzöffnung und Refugees-welcome-(un)Kultur eines Tages aus dem Totenreich zurück, sie würden bitter weinen wollen. Aber sie werden weder Augen noch Tränen besitzen.

Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. Man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus. Diese Völkerwanderung hilft niemandem und schadet allen.

Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, der ihnen zum Endsieg verhelfen soll. Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas Neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten.Sie zerstören, weil das die einzige Fertigkeit, die sie lernten. Nein, sie lassen ihr Elend nicht in ihrem „Flüchtlings“-Boot zurück, auch nicht ihren Hass oder ihren Fanatismus. Sie landen an europäischen Stränden und schleppen die Gründe, die sie veranlassten, ihre angestammten Heimatländer zu verlassen, mit sich mit.

Diese Nordafrikaner, genau wie Syrer, Iraker, Afghanen …, haben in ihren Ländern – selbstverschuldet oder nicht selbstverschuldet – versagt, eine zivile Gesellschaft aufzubauen, weil sie mehrheitlich zwischen den 1400 Jahre alten toxischen Scharia-Texten leben und sterben. Nicht wenige von ihnen werden hier Dauergäste unserer Gerichte werden und für Hochkonjunktur bei Anwälten, Dolmetschern, Psychologen, und Sozialarbeitern sorgen.

Die UNO, EU, Amnesty und viele NGOs haben sich zu Gesinnungszentralen entwickelt. Sie sprechen diesen „Flüchtlingen“ die Eigenverantwortung im Bezug auf Geburtenkontrolle, Bereitschaft zur Bildung, Ehrlichkeit, Achtung vor dem Anderssein, vor Frauen und Menschen mit anderer sexuellen Orientierung ab, und verbieten gleichzeitig den Aufnahmegesellschaften, sich gegen diese alles zerstörende Migration zu wehren. Es sind dieselben Weltorganisationen, die sich scheuen, die reichen islamischen Länder aufzufordern, „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Das ist nicht nur der schmutzigste Deal des 20/21. Jahrhunderts, es ist ein verheerender, irreparabler, als „Deal“ getarnter Genozid.

Mit euch sterben die Bäume, die Steine und die Flüsse, aber auch die Politiker, die auf eure Abschaffung hinarbeiteten. Denn es wird niemanden mehr geben, der ihnen ihre Diäten finanzieren wird. Mit euch stirbt Deutschland, in dessen Schutz ich mich 41 Jahre frei entfalten konnte, aber 80 Prozent der Deutschen wollen es nicht glauben. Wenn wir gehen, hinterlassen viele von uns Kinder und Enkelkinder. Bei diesen bitte ich heute um Vergebung!

https://philosophia-perennis.com/2018/08/14/imad-karim-sie-kommen-nicht-um-aufzubauen-sondern-um-zu-zerstoeren/

Am 15.08.2018 veröffentlicht

Ein Wald- und Wiesengericht im deutschen Münster hat nun letztgültig entschieden, dass Merkels Buntland den Vertrauten des Terrorpaten Osama Bin Laden, den Gefährder Sami A. zurücknehmen muss. Und nachdem sich dank der Berliner Regierung nun Deutschland - inmitten Europas - zu einem geschützten Rückzugsgebiet, zu einem sicheren Paradies für Terroristen, Messerstecher und Vergewaltiger aller Herren Länder entwickelt, hätte ich da noch einige andere Vorschläge: Da wäre beispielsweise noch ABDUL RAHMAN YASIN, der Terrorpate des Anschlags auf das World Trade Center im Jahr 1993. Er ist Epileptiker, also besonders schutzwürdig und nachdem er mittlerweile 68 Jahre alt ist, könnte man ihm ja ein wenig Rente geben. Dann hätten wir noch Ayman Al-Zawahiri, der die Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Dar es Salaam und Nairobi geplant hat. Er hätte sicher gerne Asyl in Deutschland, denn in den USA wäre er von der Todesstrafe betroffen. Sein geistiger Freund, der Flugzeugentführer Muhammad Ahmed Al-Munawar würde sich auch über ein warmes Plätzchen am Schoß von Angela freuen, samt Hartz IV Leistungen und ein wenig Kindergeld selbstverständlich. Auch dieses friedliche Hascherl darf man doch nicht den Häschern der Justiz von Donald Trump überlassen. Und nicht zu vergessen: Ramadan Abdullah Mohammad Shallah, einen international gesuchten Auftragsmörder. Für diesen Goldjungen sollte es auf jeden Fall Asyl in Deutschland geben.
Die anderen europäischen Staaten sind hingegen gut beraten, bald eine hohe Mauer an der Grenze zu Deutschland zu bauen. Denn nicht auszudenken was passiert, wenn die braven und friedlichen Tierchen in Merkels Terrorzoo wieder flügge werden.
Es reicht. Europa hat von dieser Politik der selbstmörderischen und selbstzerstörerischen Toleranz endgültig genug! Diese Diskussion wird längst nicht mehr akademisch geführt, denn die Toleranz wird mittlerweile bis zum Erbrechen pervertiert, wenn wir Mördern und Terroristen Schutz und Sicherheit bieten anstatt sie endlich der Gerechtigkeit zu überantworten.Am 15.08.2018 veröffentlicht

Taucher der chilenischen Küstenwache haben vor Patagonien einen Wal aus einer misslichen Lage befreit. Das Tier hatte sich in einem Netz verfangen. Der Vorfall soll auch Konsequenzen für die Fischer der Region haben.

LONDON. Einen Tag nach dem mutmaßlichen Terroranschlag im Zentrum Londons sind neue Details zum Attentäter und dem Hergang der Autoattacke bekanntgeworden. Nach Informationen britischer Medien handelt es sich bei dem Fahrer des Ford Fiesta, der am Dienstag gezielt in die Absperrung des Westminster-Palastes fuhr, um den gebürtigen Sudanesen Salih Khater. Bei dem Anschlag verletzte der 29 Jahre alte britische Staatsbürger 15 Menschen, darunter eine Frau schwer.

Der in Birmingham wohnende Sudanese ließ sich nach der Tat widerstandslos von Polizisten festnehmen. Laut einem Bericht der Daily Mail wurde er am Dienstag mehrere Stunden verhört, schwieg allerdings zu den Vorwürfen.

Attentäter stand auf keiner Terror-Watchlist

Die Polizei hat unterdessen seine Wohnung durchsucht. Sie befindet sich in einer Gegend Birminghams, in der die Behörden zahlreiche Dschihadistenzellen vermuten. Auch liegt Khaters Wohnung nur wenige Minuten von der von Khalid Masood entfernt. Der islamische Konvertit fuhr im März vergangenen Jahres auf der Westminster-Brücke in eine Menschenmenge und rammte anschließend – ähnlich wie Khater – die Absperrung des Westminster-Palastes.

Die Polizei geht davon aus, daß Khater bereits Montag abend seine Wohnung in Birmingham verließ und sich auf den Weg nach London machte. Den ganzen Dienstag morgen soll er in der britischen Hauptstadt umhergefahren sein, auf der Suche nach größeren Menschenansammlungen, bevor er sich gegen 6 Uhr Richtung Westminster aufmachte.

Der Attentäter war weder Scotland Yard noch dem Geheimdienst MI5 bekannt. Er war auf keiner Terror-Watchlist. Innenminister Sajid Javid mahnt deswegen auch zur Vorsicht. Man solle weiter „in alle Richtungen denken“. Polizei und Sicherheitsdienste müßten erst noch mehr über den Vorfall herausfinden. (tb)

"...Der Islam ist im Sudan die deutlich dominierende Religion, wurde aber nicht in den Status einer verfassungsmäßigen Staatsreligion erhoben.[19] Zugleich wird der Islam jedoch seit 1989 von der Regierung bevorzugt und wie eine Staatsreligion behandelt. Die geltenden Scharia-Gesetze sind Teil eines staatlichen Islamisierungsprozesses, dem die Muslimbrüder unter Hasan at-Turabi zustimmen. ."

https://de.wikipedia.org/wiki/Sudan#Religionen

"...Die Wahrscheinlichkeit, Überlebende zu finden, sinkt mit jeder Minute. In der Nacht seien noch Stimmen zu hören gewesen, berichten zwei Polizistinnen im italienischen Fernsehen. Mittlerweile seien sie verstummt.

Federica Bornelli war am Vormittag selbst für das italienische Rote Kreuz an der Unglücksstellle. Sie will Hoffnung machen, doch ihre Erschöpfung und ihr ungutes Gefühl für den weiteren Einsatz kann sie nicht verbergen.

„Die Arbeit ist in mentaler und psychischer Hinsicht sehr anstrengend“, sagt die junge Frau.

Auch wegen der Sicherheitsrisiken ist die Arbeit mühselig, langwierig. Ein einziges Auto zu bergen, habe am Morgen vier bis fünf Stunden gedauert, erzählt sie. „Unser Job ist es, so zu arbeiten, als wären da noch Überlebende in den Trümmern“, ergänzt Feuerwehrmann Emanuele Gissi.

Der Zusammenhalt in Italien ist in dieser schweren Stunde jedenfalls groß, die Zahl der Helfer lässt sich nur schätzen. Allein die italienische Hilfsorganisation Anpas hat seit Dienstagabend nach eigenen Angaben mehr als 1000 Helfer mit Essen versorgt. Am frühen Nachmittag kommt eine Familie mit literweise Wasser und Gebäck, um die Retter zu stärken.

Ein paar Hundert Meter von der Unglücksstelle entfernt sammeln sich den ganzen Tag über Passanten, unter die sich auch Journalisten mischen. Immer lauter wird über die Ursachen diskutiert. Während in der Nacht die meisten Menschen noch staunend, fassungslos, schweigend und immer wieder kopfschüttelnd zwischen den Trümmern und den abgebrochenen Enden der Brücke umherschauten, haben die Italiener inzwischen ihre Sprache wiedergefunden.

„Es gab immer, immer Bauarbeiten. Immer. Nachts, tagsüber, sie haben immer ausgebessert“, sagt eine Frau namens Irina. Die Umstehenden nicken zustimmend. „Immer gab es Arbeiten, es gab immer Arbeiten. Leider ist es trotzdem passiert“, sagt der 22 Jahre alte Dario auf einem Parkplatz, von dem aus man den eingestürzten Viadukt sieht.

Die Brücke ist aus der Stadt schwer wegzudenken, auch wenn es immer wieder Diskussionen darum gab.

„Bisher wurde so viel Geld in die Reparaturen gesteckt, wie ein kompletter Neubau gekostet hätte“, sagt Antonio Brencich, ein Experte der örtlichen Universität. Bereits vor zwei Jahren hat der Fachmann ein Interview gegeben und zum Neubau der Morandi-Brücke aufgerufen. „Wir sollten es wie bei einem Auto betrachten: Wenn man es regelmäßig reparieren muss, dann sollte man sich ein neues kaufen...“

https://www.epochtimes.de/politik/europa/genua-eine-stadt-ohne-ihre-bruecke-da-war-einfach-nichts-mehr-a2601069.html

Viele gläubige Christen kennen das Gefühl: Papst Franziskus, da stimmt etwas nicht. Ist es seine Kumpanei mit Islam-Akteuren? Seine oft links anmutenden Stellungnahmen? Seine fehlende motivierende Basis? Seine modernen Anwandlungen? Sein Versuch, aus der Instanz der Kirche eine Kumpel-Clique zu machen?

In ihrem Brief an Präsident Trump schreibt eine Gruppe katholischer Persönlichkeiten:

„Etwa ein Jahr nach dieser E-Mail-Diskussion, die niemals veröffentlicht werden sollte, trat Papst Benedikt XVI. unter sehr ungewöhnlichen Umständen zurück. Und wurde durch einen Papst ersetzt, dessen scheinbare Aufgabe darin besteht, der radikalen ideologischen Agenda der internationalen Linken eine spirituelle Komponente zu verleihen.“

Und weiter: „Wir sind verwirrt über das Verhalten dieses ideologisch aufgeladenen Papstes, der sich lieber der weltlichen Agenda der Linken widmet,statt die katholische Kirche gemäß ihrem Heilsauftrag zu leiten“. Katholiken in aller Welt seien von einem Papst abgestoßen, der sich als Führer der Linken aufspielt.

Im Interesse aller Katholiken weltweit bitten sie daher Donald Trump eine Untersuchungskommission einzusetzen, die wichtige Fragen zum Rücktritt Benedikts, aber besonders auch zum Konklave, aus dem Franziskus völlig überraschenderweise hervorging, zu beantworten sucht.

Sie sprechen dabei die Einflussnahme der amerikanischen Sicherheitsdienste beim Konklave an sowie die Tatsache, dass internationale Finanztransaktionen aus den USA mit dem Vatikan in den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt suspendiert und dann kurz nach der Wahl von Franziskus wieder aufgenommen wurden.
https://philosophia-perennis.com/2017...

Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring:

Nach dem historisch fast einzigartigen Rücktritt des gelehrten wie konsequent konservativen Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, machte der Italo-Argentinier Bergoglio zunächst eine gute Figur, als er nach seiner Wahl den Gläubigen auf dem Petersplatz jovial „Buon giorno!“ entgegenrief und von sich reden machte, als er einfache Katholiken mit den Worten „Hier ist Papa!“ am Telefon begrüßte.

Danach schaffte es der neue Pontifex maximus, der „Große Brückenbauer“, allerdings schnell, bei den gläubigen Irritationen hervorzurufen. Er fiel mit der Einschätzung negativ auf, dass körperliche Züchtigung von Kindern nicht so schlimm sei. Seine PR-Nummer mit dem alten Fiat, den er angeblich häufiger nutzt, war vielen Katholiken zu ökolastig.

Ein Papst hat andere Aufgaben als die Verbreitung säkularer Ersatzreligionen wie Klimakatastrophismus.

Mit Beginn der Asylkrise hat sich Franziskus I. bei den traditionellen und konservativen Gläubigen endgültig unmöglich gemacht. Zum Gefallen der linken und grün-angehauchten Eliten in Regierung, Medien, und auch in der eigenen Kirche, begrüßt er die Massenimmigration von Millionen Muslimen, die Ungläubige, Juden und Homosexuelle verabscheuen und Frauen als minderwertig ansehen. So wusch er an am Gründonnerstag 2016 doch tatsächlich mohammedanischen „Flüchtlingen“ die Füße, was bei Moslems als eindeutige Unterwerfungsgeste angesehen wird. Als er Lesbos besuchte, nahm er eine Familie angeblicher Asylsuchender mit in den Vatikan – natürlich keine Christen oder Jesiden, sondern Mohammedaner. A propos verfolgte Christen: Substanzielle Aussagen des Unheiligen Vaters oder der Kurie zu den heftig durch Mohammedaner verfolgten Christen hört man nicht, obwohl die Hilfsorganisation „Open doors“ die katastrophale Lage vieler christlicher Gruppen im Nahen und Mittleren Osten eindeutig nachweist.

Stattdessen verniedlicht Franziskus allen Ernstes den moslemischen Terror und Ehrenmorde in Europa mit der Aussage, dass auch katholische Italiener Morde an ihren Familien begingen; eine in ultralinken Kreisen seit Jahren beliebte Relativierung.
Den Vogel allerdings, der ihn hoffentlich bald das Amt kosten wird, schoss der Große Brückeneinreißer vor einer Woche ab, als er sich mit dem sunnitisch-radikalen türkischen Diktator und IS-Unterstützer Recep Erdogan, der gerade mit Leopard-Panzern die nordsyrischen Kurden schlachtet, im Vatikan zum diplomatischen Stelldichein traf, und dem Massenmörder aus Ankara eine Medaille mit FRIEDENSENGEL (!!) überreichte.

https://philosophia-perennis.com/2018...

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http://www.epochtimes.de/politik/welt...

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Ein Teenager aus Arizona wurde von einem Blitz getroffen, wie durch ein Wunder überlebte der Junge den Einschlag. Eine Überwachungskamera filmte den Unfall. Jetzt fühlt sich Josiah Wiedman wie Superman.

Epoch Times Deutsch
Am 14.08.2018 veröffentlicht

Das Sommerinterview mit AfD-Chef Alexander Gauland im ZDF hat viele Kritiker empört. Roger Letsch schreibt dazu: "Anders als etwa beim ARD-Sommerinterview mit dem Grünen Robert Habeck, der ausführlichst Regierungskritik äußern durfte, sollte sich Gauland in einer Weise zu Politikfeldern äußern, als hätte er das Versagen der Regierung dort zu verantworten."

Der ganze Artikel hier: https://goo.gl/7DXNGQ

Das ganze ZDF-Sommerinterview war genau so, wie die Moslem-Männchen vom Mainzer Lügenberg es präzise geplant hatten: OHNE das einzige Thema, das die Deutschen seit Merkels migrantinischer Massenflutung längst in jeden Hamburger Hauseingang, Pfälzer Supermarkt oder Berliner Park verfolgt. Und so führte Waldi Walde selbst seine letzten Zuschauer auch hier hinter die Fichte: „Wir wollten mal über wichtige, relevante Themen sprechen.“

Er schämt sich nicht mal …

» Kontakt: [email protected] oder [email protected]

RT Deutsch
Am 14.08.2018 veröffentlicht

Italienische Behörden haben Luftaufnahmen veröffentlicht, die den heute eingestürzten Brückenabschnitt in Genua zeigen. Laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA, die sich auf Feuerwehrquellen beruft, wurden mittlerweile 35 Menschen für tot erklärt.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini erklärte auf Facebook: "Ein Versprechen: Wir werden bis zum Äußersten gehen, um die Verantwortung für diese inakzeptable Katastrophe zu ermitteln." Zum Zeitpunkt der Tragödie herrschte Sturm. Ein 100 Meter langer Abschnitt der befahrenen Autobahnbrücke war eingestürzt und etwa 40 Meter in die Tiefe gefallen.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

FPÖ TV
Am 14.08.2018 veröffentlicht

Als Tierschutzpartei hat die FPÖ immer versprochen, dem Tierleid bei illegalen Schlachtungen ein Ende zu setzen. Mit dem Erlass vom 15. August wird dieses Versprechen nun umgesetzt und illegale Hinterhofschlachtungen verboten!

Originaltitel: Tierquälerei stoppen: Schluss mit Hinterhof-Schlachtungen!

https://www.youtube.com/watch?v=jnPE8...

„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, sagte Wolf Biermann einmal. Es ist nicht leicht, sich vom eigenen zementierten Weltbild zu verabschieden. Dies kostet viel Kraft. Imad Karim berichtet von einer unfassbar ernüchternden Begegnung mit einer „gut integrierten“ Immigrantin, lädt Sahra Wagenknecht zu einem gemeinsamen Spaziergang ein und erläutert, wo der Name „Sahra“ herkommt und was er bedeutet.

Ihre größten Feinde sind Ihre Parteigenossen
Liebe Sahra Wagenknecht, Sie hoffen, AfD-Wähler zurückzuholen, und ich hoffe, der AfD gelingt es weiterhin, viele Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft zu erreichen, den Intoleranten den Zugang zur Partei weiterhin zu unterbinden und den demokratischen Kern innerhalb dieser jungen Kollektive zu stärken. Dann wird es vielleicht der AfD gelingen, Sie, eine großartige Frau und Vordenkerin, in die AfD zu holen.

Sie sind keine klassische Patriotin, sondern und vielleicht weil Sie diesen iranischen “Migrationshintergrund” haben, eine Werte-Patriotin. Ich darf vermuten, dass Ihnen ihr Patriotismus und Ihre Liebe zu diesem Land, aufgrund des eigenen idealisierten linken Weltbildes noch nicht bewusst sind. Sie sind noch unter 50 und damit noch jung aber nicht jung genug, um lange zu warten.

Jedesmal, wenn ich einen Bericht über den Parteitag der Linke sehe oder lese, sage ich mir, Sahras größte politische Feinde sind ihre Genossen, ihre Parteigenossen. Ich war auch Jahrzehnte lang Kommunist, hatte auch als junger Kommunist die Waffe getragen und somit zur Zerstörung des Libanon beigetragen.

Ich werde heute in Deutschland für meine Kritik am Islam diffamiert und juristisch verfolgt
Es ist nicht leicht, sich vom eigenen zementierten Weltbild zu verabschieden. Dies kostet viel Kraft, Ballast abzulegen und neue Wege zu wagen und es ist angenehm devot, von der selbst auferlegten Ideologie geknechtet zu werden, Frau Wagenknecht! Sie sagen oft, aber leider nicht oft genug, tolle Dinge, wie hier – ich zitiere aus dem Artikel der Welt:

“Es sei ‚zynisch‘, junge Leute mit einem Numerus Clausus vom Studium abzuhalten und ‚dann die qualifizierten Fachkräfte aus armen Ländern zu holen‘. Hauptgrund des Arbeitskräftemangels sei ein unterfinanziertes Bildungssystem.”

Da muss ich Ihnen Recht geben und vor allem, wenn Sie das Abiturniveau in jenen Ländern, aus denen richtige und falsche Ärzte kommen, mit dem hiesigen Abiturniveau vergleichen, werden Sie feststellen , dass es dem deutschen “Hauptschulabschluss plus” gleicht.

Ich, der in Ihrem Land seit 41 Jahren lebe, der dem Islam und allen virtuellen Götter abgeschworen hat, werde heute in Ihrem Land für meine Islamkritik diffamiert und juristisch verfolgt. Ich sehe, wie sich das Räderwerk der Inquisition mir immer näher und näher kommt. Ich schreie, aber kein Ton will raus – aus Angst!

Frau Wagenknecht, ich habe großen Respekt vor Ihnen! Ich lade Sie gerne ein, mit mir, mit oder ohne Kamera einen Spaziergang entlang einer Ihrer Lieblingsflüsse Deutschlands zu unternehmen, um mich mit Ihnen auszutauschen und vielleicht Ihnen aus dem Nähkasten zu erzählen, was sich in Deutschland tatsächlich abspielt, Ihnen auch zu zeigen, wie sehr diese menschenverachtende Deutschland- und Deutschenfeindlichkeit unter vielen Schein-Integrierten verbreitet ist.

„Gut integrierte“ Immigrantin: „Ich empfinde nichts bis Abneigung für Deutschland“
Eine dieser Begegnungen war vor einer Woche. Am Samstag, den 4. August, hat mich ein Freund namens Dieter Werner Schleier in Mannheim besucht. In einem schattigen Biergarten bestellten wir unser Essen. Eine junge gut aussehende, modern, sportlich gekleidete junge dynamische Frau mit fast freiem Bauchnabel, bediente uns selbstbewusst und sehr freundlich. Ich erfuhr dass sie bzw. ihre Eltern aus Algerien stammen, dass sie in Deutschland geboren ist und von Geburt an den deutschen Pass, also die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Ich fragte sie – und das gesamte Gespräch lief auf Deutsch, so dass mein Freund Dieter alles still mit verfolgen konnte -, was Deutschland für sie bedeutet und ob sie sich als Deutsche fühlt.

Sie antwortete, Sie empfinde nichts bis Abneigung für Deutschland. Ich fragte sie, warum und ob sie in Algerien so frei herumlaufen könnte, ohne sexuell belästigt zu werden. Sie antwortete, immer wenn sie in Algerien zu Besuch bei Verwandten sei, werde sie sexuell belästigt, egal ob sie mit Jeans oder mit Abaya, also mit dem islamischen Verhüllungskleid herumlaufe..."

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wueste-oder-blume-imad-karim-schreibt-an-sahra-wagenknecht-a2598388.html?text=1

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