Führt der US-Fernsehsender CNN einen Feldzug gegen Donald Trump? Das behauptet ein Whistleblower, der heimlich angefertigte Aufnahmen von Redaktionssitzungen an die Non-Profit-Organisation "Projekt Veritas" übergeben hat. Das Material belege angeblich einen Feldzug gegen den US-Präsidenten sowie politische Parteilichkeit in den höchsten Ebenen des Senders aufgedeckt wird.

Vor wenigen Tagen startete die türkische "Operation Friedensquelle" in Syrien. Die transatlantische Gemeinschaft spricht von "Verrat" an den Kurden und werfen der Türkei einen Bruch des Völkerrechts vor. Washington und Brüssel haben das Völkerrecht jedoch zuvor bereits ausgehöhlt.

Nach eigener Aussage geht es dem türkischen Präsidenten Erdogan mit dem militärischen Einmarsch in den Nordosten Syriens darum, gegen "Terroristen" vorzugehen und eine "Sicherheitszone" für die Rückkehr von Millionen syrischer Flüchtlinge zu schaffen.

Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, die verbliebenen US-Truppen aus dem entsprechenden Gebiet abzuziehen und damit einen Schritt zu tun, um "die endlosen Kriege" zu beenden. Jetzt werfen die EU und auch weite Teile des politischen US-Establishments Trump "Verrat" an den Kurden vor. Doch es ist nicht Trump der die Kurden verriet. Der Verrat liegt im internationalen Stellvertreterkrieg selbst begründet, für dessen Ziele die Kurden lediglich benutzt wurden.

Die US-Koalition bediente sich bei ihrem Wunsch eines Regime-Change in Syrien und dem vermeintlichen Kampf gegen den IS auch der sogenannten "Freien Syrischen Armee", einer Ansammlung radikaler Milizen. Jetzt kämpft diese als Syrische Nationale Armee (SNA) an der Seite der türkischen Armee gegen die Kurden. Die Entwicklungen die jetzt empört beklagt werden, wurden von der transatlantischen Gemeinschaft in erster Linie selbst geschaffen.

Der türkischen Regierung wiederum wird ein Bruch des Völkerrechts vorgeworfen. Erdogan beruft sich beim militärischen Vorgehen in Nordostsyrien auf das "Recht zur Selbstverteidigung", also den Artikel 51 der UN-Charta. Auf diesen beruft sich auch die US-Koalition bei ihrem Einsatz in Syrien. Insgesamt eine sehr dürftige Argumentationsbasis um den türkischen Einsatz in Syrien glaubwürdig zu verurteilen.

Gleichzeitig deutet Einiges darauf hin, dass es Syrien, die Türkei, der Iran und Russland nicht zu einer unkontrollierbaren Eskalation der Gewalt in Syrien kommen lassen werden. Vielmehr könnte nach dem Abzug der US-Truppen die territoriale Integrität Syriens durch eine Einigung zwischen den Astana-Verhandlungspartnern wieder vollständig hergestellt werden.

Kopfabschneider in Syrien: Türkische Truppen sollen wie die Barbaren wüten – Enthauptungen und Exekutionen gefilmt
https://www.youtube.com/watch?v=YkufFFIqxuk

Eigentlich sollte er über deutsche Sprache reden, aber dann sprach er über Klimaproteste und einen Demonstranten, der ihm den Handschlag verweigerte.
https://www.youtube.com/watch?v=48_Dbuneusk

„Toxische Männlichkeit“ von ihrer anderen Seite. Ob nur leichtsinnig oder gleich lebensmüde. Hier verhindern tatkräftige Männer jeweils eine Katastrophe.

Der Fehlende Part
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Hans-Joachim Maaz studierte Medizin an der Universität Halle und übernahm 1980 den Chefarzt-Posten in der Psychotherapeutischen und Psychosomatischen Klinik im Evangelischen Diakoniewerk in Halle. Seine Arbeit überdauerte die Wende und die Problematik des sogenannten Wendehals-Syndroms hat ihn nie wirklich losgelassen. In seinem Buch "Der Gefühlsstau" verarbeitet Maaz seinen eigenen Frust und versucht, auch die individuelle Schuld an einem gestörten System herauszuarbeiten. Wie können so viele Menschen Teil einer gestörten Gesellschaft sein und dann ohne weiteres in ein anderes System überlaufen? Fragen, die Jasmin Kosubek im Gespräch erörtert.

Man ist es langsam leid, gebetsmühlenartig vom Islam zu hören, er sei "eigentlich" friedlich. Wenn also diese angeblich friedliche Mehrheit ihre Extremisten nicht in den Griff bekommt, bekommt auch sie ein Problem. Das war in der Geschichte immer so, daß eine Kollektivhaftung dann vorgenommen wird, wenn sich kaum mehr differenzieren lässt und das einzig gemeinsame der Täter, ihre Glaubenszugehörigkeit zur betreffenden Ideologie ist.

Recep Erdogan lässt unschuldige Menschen dahinmetzeln, begeht vor den Augen der abgestumpften Weltöffentlichkeit schreckliche Kriegsverbrechen und was macht die alte Tante Europa angesichts des Blutbads? Feig, mut- und wertelos beschränkt sich die Europäische Union und ihre sinn- und nutzlose Führungsentourage auf verurteilende Mahnungen ohne jegliches Substrat, geschweige denn einer effektiven Konsequenz, zerdrückt mediengerecht einige Krokodilstränen angesichts des sich anbahnenden Völkermordes. Menschen werden ermordet, unter den Rufen von brutalen Barbaren hingerichtet und die europäischen Staats- und Regierungschef übermitteln angesichts diese Akts wider jeglicher Zivilisation ihre immer wiederkehrenden Phrasen des kollektiven Bedauerns. Warum? Weil wir uns freiwillig in die Geiselhaft des fanatischen Autokraten begeben haben, weil wir erpressbar sind, weil das Schicksal unseres Kontinents von einem geisteskranken Gewaltverbrecher abhängig gemacht wurde. „Man kann mit einem Tiger schlecht reden, mit dem Kopf in seinem Maul“, wurde unlängst Churchill in einem Film zugeschrieben. Schon die Geschichte lehrt uns, dass man mit einem kriminellen Größenwahnsinnigen nicht verhandeln kann, sondern ihn in die Knie zwingen muss. Wie? Recht einfach: Endgültiger Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen, komplettes Waffenembargo, umfassende Wirtschaftssanktionen, sofortiger Ausschluss aus der Nato, Ausweisung des diplomatischen Personals der Türkei aus den europäischen Ländern, Aktivierung des Den Haager Kriegsverbrechertribunals, sofortiger Stopp von Visaerteilungen an Türken, europaweites Verbot von AKP-nahen türkischen Vereinen. Denn wer nicht hören will, muss fühlen!

Die Katze ist das beliebteste Haustier der Deutschen und das einzige Haustier weltweit, welches sich den Menschen zum Gefährten ausgesucht hat und nicht umgekehrt. Die bei uns besonders verbreitete Rasse der „Europäisch Kurzhaar“ stammt nicht etwa von den Wildkatzen in unseren Wäldern, sondern von der Nordafrikanischen Wildkatze ab, die deutlich zahmer ist und wurde dann durch Seefahrer auf dem ganzen europäischen Kontinent verteilt, da diese Katzen als Mitreisende besonders schätzten um ihre Vorräte vor Mäusen und Ratten geschützt zu wissen.

Insbesondere Philosophen und Literaten aller Zeiten schätzten die Katze als mystischen Weggefährten, zumal sie sich - anders als der Hund - jede Eigenständigkeit bewahrt hat und man sich ihrer Freundschaft versichern muss. Erkaufen kann man sie sich nicht und wer sich ihrer bemächtigen will, sollte sich eher einen Hund zulegen, denn Katzen lieben ihre Individualität und Freiheit.

Sollten wir vielleicht auch auch das wieder von ihnen lernen müssen!

US-Präsident Donald Trump hat nach dem türkischen Einmarsch im Norden Syriens Sanktionen gegen die Türkei angekündigt. In einer Mitteilung Trumps hieß es am Montag, unter anderem würden wegen der „destabilisierenden Handlungen der Türkei in Nordost-Syrien“ die Strafzölle auf Stahlimporte aus der Türkei wieder auf 50 Prozent angehoben.

Präsident Trump hat zudem mit türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan telefoniert und ein sofortiges Ende der Militäroffensive gefordert. Das sagte Vizepräsident Mike Pence am Montag. Pence wird in den Nahen Osten reisen, um zwischen der Türkei und den kurdischen Kämpfern in Nordsyrien zu vermitteln. Die USA würden „die Invasion der Türkei in Syrien schlicht nicht länger tolerieren“, so Pence.
Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit einem Volumen von 100 Milliarden US-Dollar sollen umgehend abgebrochen werden, heißt es in der Mitteilung, die Trump unter anderem bei Twitter verbreitete. Die Türkei gefährde Zivilisten und bedrohe den Frieden.
Erdogan habe mit seiner Offensive Bedingungen geschaffen, die in Kriegsverbrechen resultieren könnten. Trump schrieb: „Ich bin vollends darauf vorbereitet, die türkische Wirtschaft zu zerstören, wenn die türkische Führung ihren gefährlichen und destruktiven Kurs beibehält.“
Das US-Finanzministerium setzte am Montag Verteidigungsminister Hulusi Akar, Innenminister Süleyman Soylu und Energieminister Fatih Dönmez auf eine schwarze Liste. Damit wird mögliches US-Vermögen der Minister eingefroren, außerdem werden Transaktionen mit ihnen untersagt. Zudem seien das Verteidigungsministerium und das Energieministerium mit Sanktionen belegt worden.

US-Verteidigungsminister Mark Esper kündigte zudem an, bei einem Treffen in Brüssel in der kommenden Woche auf gemeinsame Maßnahmen der Nato-Staaten zu drängen, um diplomatisch und wirtschaftlich auf die „ungeheuren türkischen Aktionen“ zu reagieren...
https://www.welt.de/politik/ausland/article201904378/Syrien-USA-verhaengen-Sanktionen-gegen-Tuerkei-Trump-Werde-ihre-Wirtschaft-zerstoeren.html#Comments

Peter Sloterdijk provoziert. Seine philosophischen Zeitdiagnosen und politischen Stellungnahmen lösen immer wieder heftige Debatten aus. Yves Bossart spricht mit dem philosophischen Schwergewicht und fragt: Wie stehen die Zeichen der Zeit? Und wie geht es dem Menschen in der Globalisierung?

Peter Sloterdijk gilt nicht nur als einer der wichtigsten deutschen Intellektuellen, sondern auch als ebenso risikofreudiger wie schwerverständlicher Denker am Puls der Zeit. Der Philosoph wurde 1983 mit seinem Werk «Kritik der zynischen Vernunft» zum philosophischen Shooting-Star. Danach legte er zahlreiche Bestseller vor und provozierte heftige Debatten, zuletzt anlässlich der Flüchtlingskrise, als er Anfang 2016 Angela Merkels Willkommenskultur kritisierte. Immer geht es dem Karlsruher Philosophen um den Menschen und die Blasen, in denen er seine unvollkommene Existenz verbringt.

Yves Bossart spricht mit dem 71-jährigen Enfant terrible, Meisterdenker und Fahrradfahrer über sein Denken und die Zeichen der Zeit.

Literatur:
Peter Sloterdijk: «Du musst dein Leben ändern. Über Anthropotechnik», Frankfurt am Main 2009.

Sternstunde Philosophie vom 7. April 2019

Er soll einen Betreuer in der Asylunterkunft in Wullowitz attackiert und später einen Bauern auf der Flucht erstochen haben. Nicht das erste Mal, dass Jamal A. auffällig wird.
Im oberösterreichisch-tschechischen Grenzgebiet ist es Montagnachmittag laut Polizei zu einem Mord und einem versuchten Mord gekommen. Ein 33-jähriger Afghane soll in einer Asylwerberunterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) einen Betreuer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und auf der Flucht einen Autofahrer erstochen haben. Am Montagabend klickten für Jamal A. dann die Handschellen. Der Beschuldigte konnte nach seinem spektakulären Fluchtversuch gegen 21.45 Uhr im Großraum Linz festgenommen werden.

Wie der Bürgermeister von Leopoldschlag Hubert Koller (ÖVP) - zu jener Gemeinde gehört die Ortschaft Wullowitz - oe24 berichtete, sei der 33-Jährige eigentlich gut integriert gewesen. Und machte sich bei Arbeiten beim Bauhof der Gemeinde nützlich. Doch ein unbescholtenes Blatt war er nicht. Er sorgte schon einmal durch sein Verhalten für Schlagzeilen. Wie die Fahrschule Auböck in Freistadt laut "meinbezirk.at" bestätigt,soll es sich bei Jamal A. um jenen Asylwerber handeln, der schon Mitte Juli für Trubel gesorgt hatte. Der Mann war damals während der Führerscheinprüfung wie wild herumgedriftet und beschädigte dabei das Fahrschulauto.Die anderen Prüflinge sowie die Lehrer versteckten sich hinter den Autos und warteten angespannt, bis der Horror-Trip endlich zu Ende war.

Fahndung nach Jamal A.

Afghane wollte beweisen, wie gut er Autofahren kann
Schlussendlich schritt die Polizei ein und nahm den 33-Jährigen fest. Als Begründung gab der junge Afghane an, dass er beweisen wollte, wie gut er Auto fahren könne. Zuvor war er bereits zweimal durchgefallen.

Motiv für Bluttat noch völlig unklar

Warum der Mann, der ersten Informationen der Polizei nicht in der Unterkunft gewohnt haben dürfte, dort einen Betreuer mit einem Messer angegriffen hat, war vorerst unklar. Das 32-jährige Opfer erlitt bei der Attacke lebensgefährliche Stichwunden und wurde mit einem Hubschrauber in ein Linzer Krankenhaus geflogen. Der Verdächtige flüchtete vorerst mit einem Fahrrad.

https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Amoklauf-in-Wullowitz-Gesuchter-Afghane-rastete-schon-einmal-aus/401789720

"Extinction Rebellion": Wird die Klima-Diskussion immer irrer? Welche Rolle spielen Medien und Schulen? Welche Konsequenzen sind für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu befürchten. Michael Mross im Gespräch mit Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE).

Seit dem Angriff eines Rechtsextremisten auf die Synagoge in Halle und den anschließenden Morden wird wieder viel über Antisemitismus gesprochen. Plötzlich sind alle schockiert und manche tun so, als käme das alles von der AfD. Dabei hat der Antisemitismus die Geschichte der Bundesrepublik immer begleitet. Vor 60 Jahren wurde beispielsweise eine Synagoge in Köln angegriffen. Wie wenig neu das alles ist kann man auch in einem 33 Jahre alten Buch nachlesen. Das war noch weit vor der Zeit, als deutsche Antisemitismusbeauftragte begannen, sich um das Problem zu kümmern.

In der britischen Großstadt Manchester sind bei einem Messerangriff in einem Einkaufszentrum mindestens vier Menschen verletzt worden. Ein etwa 40 Jahre alter Mann wurde wegen Terrorverdachts festgenommen.

In Manchester sind bei einem Messerangriff am Freitag mindestens vier Menschen verletzt worden. Das teilte die Polizei in der englischen Großstadt mit. Die Polizei geht von Terror aus. Ein etwa 40 Jahre alter Mann sei wegen Terrorverdachts festgenommen worden, teilten die Ermittler in der englischen Großstadt der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit.

Anti-Terror-Einheit ermittelt
Angesichts des Tatorts und der Umstände des Vorfalls habe die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen übernommen, hieß es in der Mitteilung der Greater Manchester Police. Der Angriff ereignete sich demnach in einem Einkaufszentrum.

Tote habe es nicht gegeben, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA einen Polizeisprecher. Die "Manchester Evening News" berichtete aber, eines der Opfer soll schwer verletzt sein.

Gebiet abgeriegelt
Die Verletzten würden im Krankenhaus behandelt. Auf sozialen Medien kursieren Bilder, die zeigen sollen, wie Beamte einen Elektroschocker gegen einen Mann einsetzen. Das Einkaufszentrum und auch ein Straßenbahnhaltestelle in der Nähe seien abgeriegelt worden, berichteten die "Manchester Evening News".

Premierminister Boris Johnson äußerte sich inzwischen erschüttert über den Vorfall.

Selbstmordanschlag von 2017 noch in Erinnerung
Manchester war im Mai 2017 Schauplatz eines Selbstmordanschlags, bei dem ein Attentäter bei einem Popkonzert in der Manchester Arena unweit des Einkaufszentrums 22 Menschen tötete.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bericht-verletzte-bei-messerangriff-in-manchester,ReakWxQ

Nur noch lächerlich, was die politische Klasse (Politik und Medien) von sich gibt. Sie strafen sich selbst jeden Tag lügen und wissen das auch!

Erdogan marschiert in Nordsyrien ein, wo die letzten Christen bei Kurden Asyl fanden. Wie lange wird die NATO den islamistischen Schlächter gewähren lassen? Fragt Albrecht Künstle

Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Türkei weitere Teile Nordsyriens besetzen wird. Der Einmarsch in Afrin war nur ein Probelauf, und die Weltgemeinschaft ließ diesen islamistischen Imperialisten Erdogan gewähren. Jetzt schiebt er für seinen nächsten Schritt die Abwehr kurdischer Kämpfer vor, strebt aber die Eroberung von Lebensraum für seine syrischen Glaubensbrüder an, die sich in der Türkei niedergelassen haben. Und begründet seinen militärischen Vorstoß natürlich damit, dass dort „Terroristen“ daheim sind – Kurden.

Aber in Nordsyrien waren schon Kurden daheim, lange bevor Erdogan an die Macht kam. Jedoch nicht nur Kurden, sondern dieser Teil Nordsyriens wurde zum Zufluchtsgebiet für die meisten Christen, die seit 2014 vor dem IS fliehen mussten, der in Teilen Syriens und des Nordirak immer noch sein Unwesen treibt und z.B. deren Getreidefelder angezündet hat.

Nun soll es also den Kurden an den Kragen gehen, den Schützlingen dieser Christen. Zugegeben, die Kurden waren nicht immer so. Als die „Jungtürken“ 1915 Millionen Christen abschlachteten, standen die Kurden nicht abseits. Aber wer soll heute die Christen schützen, wenn nicht die Kurden? Was ihnen blüht, wenn sich die Türkei nach Süden ausdehnt, ist klar. Warum sollte es dort anders sein als in der Türkei, wo die Christen auf etwa 100.000 dezimiert wurden.

Und dann noch eins: Was wäre, wenn Merkel zur Weiterverteilung ihrer gerufenen „Flüchtlinge“ mit ihrer Rest-Bundeswehr in Polen einmarschieren würde, um die „Flüchtlinge“ dort anzusiedeln? Unser Nachbarland Polen hat nur etwa die Hälfte unserer Bevölkerungsdichte mit 240 EW/km². Nur, dass die Türkei eine geringere Bevölkerungsdichte hat als Syrien. Erdogan-Land ist trotz der vielen „Flüchtlinge“ nicht übervölkert. Ihm werden seine eigenen Glaubensbrüder nun wohl auch lästig.

Was Erdogan antreibt, ist sein islamistischer Imperialismus, beseelt von der Vision eines neuen osmanischen Großreiches. Wie lange noch wird die NATO seinen „missratenen Partner“ gewähren lassen? Und wie lange schaut Europa zu, wie in der Wiege der Christenheit die letzten christlichen Spuren eliminiert werden? Und wie lange schweigen unsere Kirchen dazu, was dort geschieht? Während sie bei uns die Muslime millionenfach willkommen heißen, lassen sie ihre orthodoxen Glaubensbrüder in der Heimat des Christentums fallen wie eine heiße Kartoffel. Etwa so, wie Trump die bisherigen Verbündeten, die Kurden, im Kampf gegen den IS nun fallen lässt. Mir fehlen weitere Worte.

https://philosophia-perennis.com/2019/10/10/islamistischer-imperialismus-erdogan-bekaempft-kurden-und-christen-gleichermassen/

Lisa Licentia und der Endzeitreporter beim Versuch Erklärungen zu liefern ohne die richtigen Fragen zu stellen.

Eine theologische Entlastung Luthers in der Judenfrage durch den Autor und eine Hommage an mutige Aufklärer wie Hamed Abdel- Samad und Michael Stürzenberger

Lutherbibel 1912
Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.

Matthaeus 27
24Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu! 25Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. 26Da gab er ihnen Barabbas los; aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, daß er gekreuzigt würde.

Der Vorhang war ein zentraler Ausstattungsgegenstand des Jerusalemer Tempels. Es gab zwei Vorhänge. Der äußere zum Vorhof diente der Abgrenzung von Äußerem (Profanem) und Innerem (Sakralem), der innere – bedeutendere – der Abgrenzung zwischen dem Tempelraum mit Leuchtern, Schaubrottisch und Räucheraltar und dem Allerheiligsten mit der Bundeslade und den zwei Cherubim. 

Mt 27 50–51
Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss von oben bis unten in zwei Stücke

Mk 15 37–38

und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei.

Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach: Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist! Und als er dies gesagt hatte, verschied er.

Jüdisches Leben gehört zu Deutschland. Wir müssen es verteidigen gegen die Angriffe von Neonazis, Linksextremisten und Islamisten. Sehen Sie hier meinen Kommentar zu der antisemitischen Terrorattacke in Halle.

Im Zuge der "Operation Peace Spring" hat die Türkei bereits mehr als 200 Angriffe auf den Norden Syriens durchgeführt. Diese richten sich gegen die dortigen kurdischen Kräfte, die ein Verbündeter der USA im Kampf gegen den IS sind. Ankara betrachtet die Kurden als Terroristen.

Der kürzlich erfolgte Abzug der US-Truppen aus der Grenzregion hatte die Offensive erst ermöglicht, die von der Türkei offiziell damit begründet wird, ein sicheres Gebiet in Nordsyrien zu schaffen, in das syrische Flüchtlinge wieder zurückkehren können.

Zuvor fungierten die USA als Puffer zwischen ihren verfeindeten Alliierten. Der Kritik, die kurdischen Verbündeten fallen gelassen zu haben, entgegnete US-Präsident Donald Trump derweil mit einer bizarr anmutenden Erklärung - während international die Kritik am türkischen Vorgehen wächst.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Limburg: Ein vereitelter Anschlag, wieder mit einem Lastwagen. Der Mainstream rund um ARD und ZDF übertraf sich in Relativierungen und Wortakrobatik. Währenddessen verrät jedermanns Liebling Carola Rackete, dass sie es in Deutschland nicht mag. Der Gipfel der Heuchelei? So gerne sich die #Leitmedien bei vielen Themen auch in Superlativen verlieren – beim Thema Terror halten sich ARD, Süddeutsche, Zeit & Co. lieber etwas zurück. Das bestätigte sich mal wieder, als ein missglückter Anschlag mit einem geklauten Lastwagen reihenweise als „LKW-Vorfall“ bezeichnet wurde. Viele assoziieren Carola Rackete mit der Seawatch 3, also als Kapitänin eines Seenotrettungsschiffes. Das war einmal. Das Herz der Frau mit den Rastazöpfen schlägt zwar weiterhin für die Rettung der Welt, allerdings mehr für die Rettung der Erde als der Flüchtlinge. Die Segel sind also neu gesetzt, der Kurs lautet jetzt Naturnot-, statt Seenotrettung. ExtinctionRebellion ist das hippere Refugees Welcome. Ob sich die Mühe überhaupt noch lohnt, ist allerdings offen, denn möglicherweise steht das Ende der Welt schon im nächsten Jahr bevor. Laut Tagesschau besuchen uns beim NATO-Manöver „Defender2020“ nächstes Jahr 20.000 US-Soldaten. Deutschland wird dabei Dreh- und Angelpunkt der Kriegsübung sein. Wird die dabei alles entscheidende Frage sein, ob Deutschlands Infrastruktur noch so lange mitmacht? CO2, Islamischer Terror und Weltkrieg bieten sich also einen Wettstreit um das Armageddon und wir drücken die Daumen, dass es am Ende wenigstens kein Russe war.

Nach Kritik wegen Militäroffensive in Nordsyrien droht Erdogan: "Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen". Offenbar werden auch gezielt Christen angegriffen.
https://www.youtube.com/watch?v=m51XfLm4K_Y

Chabakeaw wird im Schlamm gefunden und von Tierschützern fünf Monate lang aufgepäppelt. Der Dickhäuter wird zurück zu seiner Herde gebracht. Doch das Glück hält nicht lange.

https://www.blick.ch/news/ausland/ruehrende-geschichte-aus-thailand-verstossenes-elefanten-baby-findet-trost-bei-tierpfleger-id15551589.html

IMAGO
29/29
Vor Anpfiff des Fussball-Freundschaftsspiels zwischen Deutschland und Argentinien am Abend wurde eine Schweigeminute für die Opfer abgehalten.

Beim rechtsextremen Terroranschlag in Halle wurde Kevin S.* (†20) in seiner Mittagspause erschossen. Er sass im Döner-Laden, den Stephan B. wahllos aussuchte, als er es nicht schaffte, in die Synagoge einzudringen. Feige ballerte der Neonazi auf den jungen Mann, der sich im Dönerladen hinter dem Getränkeautomaten versteckt.

Der Vater von Kevin S. wusste stundenlang nicht, wo sein Sohn steckt. Er postete einen verzweifelten Aufruf auf Facebook, ahnte schon das Schlimmste. «Seit der Horror in Halle losging, kam nichts mehr von dir. Kevin, wir lieben dich über alles.» Kevins Freundin postet ein Bild von ihm, schreibt dazu: «Ruhe in Frieden».

«Er hat meinen Sohn kaltblütig erschossen»
Kevins Mutter Mandy S. (43) sah im Video die Sekunden, wo der Neonazi in die Döner-Bude stürmte und auf Kevin schoss. Sie realisierte die Szenen zunächst nicht, obwohl sie ihren Sohn klar erkannte, sagte sie in einem Interview mit «RTL». «Er hat meinen Sohn kaltblütig erschossen!», sagt die trauernde Mutter.

Als die Polizei am Abend vor ihrer Wohnungstür stand und ihr den Verlust mitteilte, brach sie zusammen. Sie habe gehofft, dass Kevin durch die Tür nach Hause komme, als sei nichts geschehen, sagte sie weiter. Es sei bereits der zweite Sohn, den sie verloren habe. «Ich weiss nicht, wie mein Leben jetzt weiter gehen soll», sagt die 43-Jährige.

Fankurve nimmt Abschied
Kevin S. war Mitglied der Fankurve des Fussballclub Hallescher FC. Die HFC-Fankurve nimmt am Donnerstag Abschied von ihrem jungen Anhänger und spricht von einem «feigen Angriff». Sie veröffentlichen einen Beitrag auf ihrer Facebook-Seite: «Mit Bedauern mussten wir erfahren, das Kevin S., HFC Fan aus Merseburg, eines der Opfer des Anschlags am heutigen Tag in Halle wurde.»

Auch der HFC-Präsident Jens Rauschenbach findet Worte: «Der Verein ist direkt betroffen. Das ist auch ein Anschlag auf das gesamte Leben in der Stadt.»

Identifiziert ist auch das zweite Opfer des Attentäters Stephan B. Es handelt sich um eine 40-jährige Frau. (spr/jmh)

https://www.blick.ch/news/ausland/halle-fankurve-trauert-um-ihn-stephan-b-toetete-kevin-s-20-im-doener-laden-id15559282.html

Der mutmaßliche rechtsextremistische Todesschütze von Halle wurde dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt. Er landete mit einem Hubschrauber in Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft wirft dem dringend Tatverdächtigen zweifachen Mord und versuchten Mord in neun Fällen vor.

Der 27-jährige Stephan B. war am Mittwoch festgenommen worden. Er hatte versucht, die Synagoge in Halle mit Waffengewalt zu stürmen. Nachdem es ihm nicht gelungen war, in das Gotteshaus einzudringen, soll er vor der Synagoge und anschließend in einem nahen Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen haben.

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[email protected] der Kanal für alle, die den Kanal voll haben: Von der Internetzensur, den ÖR Sendeanstalten, wie auch von allen übrigen Mainstreammedien inklusive YouTube und Co. Gegenöffentlichkeit für alle Freidenker mit dem Schwerpunkt auf Themen, die vom Mainstream sträflich vernachlässigt werden.

Wir haben derzeit in Deutschland, aufgrund des "historischen Schulddrucks (Giordano)", ein Klima des selbstzerstörerischen Altruismus bei den politischen Eliten. Das war bei den Linken immer so und zeigt sich derzeit aufs Neue.
Im Grunde ist die unbegrenzte Aufnahme von moslemischen Asylforderern, ein Anachronismus, den das europäische Ausland nicht ganz verstehen kann, denn wer würde, während er ein historische Verantwortung gegenüber Israel und den Juden verkündet, sogar eine "Staatsräson (Merkel)" dem Staat Israel gegenüber ausruft, deren größte Feinde zu Millionen nach Deutschland einlassen, meinte er das mit der Verantwortung tatsächlich ernst.
Genau wie jemand, dessen Selbstbestimmung ihm durch sein Helfersyndrom entgleitet, gehen auch Länder und Kulturen daran zu Grunde, wenn sie die Nöte und Bedürfnisse anderer vor ihre eigenen Stellen.
Es ist die Zeit durch das eigene Wahlverhalten und einen Aufstand der Zivilgesellschaft, dem Establishment deutlich zu machen, das der Souverän die derzeitige Politik Deutschlands missbilligt.

Der Kanal [email protected] ist: Regimekritisch, Islamkritisch, christlich- wertkonservativ, überparteilich und proisraelisch; eine Nähe zu den politischen Inhalten der Alternative für Deutschland ist schon von daher gegeben. Publiziert werden alle anspruchsvollen Formate der freien Medien von achgutPogo bis zu Tamara Wernli. Der Zuschauer kann sich auf diesem Kanal also ganz entspannt zurücklehnen, er verpasst nichts aus dem Bereich einer seriösen Gegenöffentlichkeit zum Mainstream. Der Anspruch hierbei tagesaktuell zu sein, gelingt immer besser, zumal der Kanalbetreiber sein Engagement auf YouTube nun weitgehend eingestellt hat. Mit der Löschung des mittlerweile fünften Shlomo Surensohn- Kanals durch die Zensur dort, ist ein weiteres Engagement auf YouTube endgültig zur Sisyphusaufgabe geworden, denn je erfolgreicher Shlomo Surensohn dort ist bzw. je mehr Aufrufe und Abonnenten er dort generiert, desto früher wird sein Kanal dort gelöscht.

Hier können selbstverständlich alle Videos kopiert und z.B. auf YouTube verbreitet werden, ein kleiner Hinweis auf Shlomo Surensohn wäre sehr freundlich.

Kontakt: [email protected]