18+ Authentische Originalaufnahmen. Filmrechte Im Besitz der BBC - Weltweit gesperrt und auf YouTube nicht darstellbar!
Edited from clips found at the Steven Spielberg Film and Video Archive for my fictional tale "1945: The Lost Woman" (in Spanish originally:1945, La mujer perdida). http://aerialphenomena.blogspot.de/20...

Source: Nara, Producer: US Army Air Force Camera: Oren W.Haglund, May, 8 1945, near Pilsen, Czech Republic. More information on the blonde girl can be found at http://forum.axishistory.com/viewtopi...

The poem heard in the background belongs to the Russian poet Marina Ivanovna Tsvetaeva and was included by Max Richter in his début solo album Memoryhouse on Maria, the poet (1913). A Russian transcript and English translation can be found as subtitles.

Wir sehen in dem Video Deutsche Wehrmachtsangehörige, die sich bei Kriegsende den Alliierten ergeben haben und danach von bewaffneten Tschechen massakriert wurden, ohne Schutz von irgendjemandem und einer wütenden Meute ausgeliefert - weil sie Deutsche sind.
Die Frauen aus dem Video sind vermutlich Wehrmachthelferinnen, bei denen zu den Misshandlungen auch noch Vergewaltigungen hinzukamen. Bedrückende Aufnahmen, denen der US- Kameramann den Titel: "Die verlorene Frau gab"

AfD-Fraktion Bundestag
Am 18.10.2018 veröffentlicht

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1955 - Als Deutschland noch ein christliches Land war, so oder so ähnlich fühlt es sich an, wenn man ein solches Video zusammenschneidet.
"...Am 8. September 1955 flog Adenauer mit seiner Delegation aus 141 Personen, darunter Hans Globke und Carlo Schmid, zu einem Staatsbesuch in die Sowjetunion. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch knapp 10.000 frühere deutsche Wehrmachts- und Waffen-SS-Soldaten sowie rund 20.000 politisch inhaftierte Zivilisten in sowjetischer Gefangenschaft.

Bereits vor seiner Abreise kündigte Adenauer an, die Heimkehr der Gefangenen werde das wichtigste Thema in Moskau sein. Weitere Verhandlungspunkte waren der Fortbestand der Westverträge und Möglichkeiten der Wiedervereinigung.[8] Allerdings hatte die sowjetische Führung das Problem der Kriegsgefangenen in der Vorbereitung des Staatsbesuchs nicht offiziell erwähnt, sondern vor allem auf eine mögliche Aufnahme diplomatischer Beziehungen hingewiesen (→ Alleinvertretungsanspruch). Vermutlich war auf sowjetischer Seite intern die Freilassung der Gefangenen bereits als Gegenleistung diskutiert worden. In der sowjetischen Bevölkerung war eine Freilassung der deutschen Kriegsgefangenen äußerst unpopulär.

Die Verhandlungen zwischen der Adenauer-Delegation und der sowjetischen Seite mit Nikita Chruschtschow wurden zwar von den Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg überschattet; dennoch kam es am 12. September relativ schnell zu einer Einigung über die Rückkehr der 10.000 Kriegsgefangenen und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Die Freilassung der Zivilinternierten wurde kurz vor dem Ende der Gespräche persönlich zwischen Adenauer und Nikolai Bulganin vereinbart. In der Führung der DDR wurde die Einigung zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion kritisiert, da sie nicht mit der gewünschten Anerkennung des ostdeutschen Staates durch die Bundesrepublik verbunden war.

Die von Hans Reichelt vertretene These, dass sich die Regierung der DDR seit 1946 für die Freilassung der Kriegsgefangenen einsetzte, wurde von Karl Wilhelm Fricke als durch die Forschung nicht gestützt verworfen.[9]

Am 7. Oktober 1955 kamen die ersten 600 Heimkehrer der „Zehntausend“ in Friedland an. Bundespräsident Heuss kam wenige Tage später selbst in das Grenzdurchgangslager, um die ehemaligen Soldaten und Zivilinternierten willkommen zu heißen. Er vertrat dabei den an Grippe erkrankten Kanzler Adenauer.[10] Unter den Entlassenen waren auch Erich Hartmann, Harald von Bohlen und Halbach, Hans Baur und Walter von Seydlitz.."
https://de.wikipedia.org/wiki/Heimkehrer#Die_„Heimkehr_der_Zehntausend“

Nun danket alle Gott ist der Titel eines von dem protestantischen Eilenburger Geistlichen Martin Rinckart (1586–1649) verfassten Chorals. Er zählt zu den bekanntesten geistlichen Liedern in deutscher Sprache. Im Video wird die Version von Johann Sebastian Bach BWV 79 vom Thomanerchor gespielt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nun_danket_alle_Gott

euronews (deutsch). Am 18.10.2018 veröffentlicht. Sie wurden nach dem Krieg als "Deutschenmädchen“ beschimpft und misshandelt – Norwegerinnen, die Liebesbeziehungen mit den Nazi-Besatzern eingingen. Nun hat sich Oslo offiziell entschuldigt. …
LESEN SIE MEHR : http://de.euronews.com/2018/10/18/nor...

Sie wurden als „Deutschenflittchen“, „Deutschenmädchen“ oder „Landesverräter“ beschimpft, wurden ausgegrenzt, kahl geschoren, geschlagen, interniert, verloren ihre Anstellung und ihre Staatsbürgerschaft und neben ihrer Ehre oft genug auch die Heimat. Mindestens 50.000 Norwegerinnen unterhielten während der Besetzung durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg ein Liebesverhältnis zu einem deutschen Soldaten. Rund 12.000 Kinder aus diesen Beziehungen wurden aktenkundig.

Jetzt hat sich Norwegen offiziell für die Behandlung der Frauen entschuldigt. „Die norwegischen Behörden haben den Grundprinzipien des Rechtsstaats zuwidergehandelt“, sagte Ministerpräsidentin Erna Solberg in Oslo. „Kein Bürger darf ohne Urteil oder Gesetz verurteilt werden.“

Solberg, seit 2004 Vorsitzende der konservativen Høyre-Partei, räumte ein, dass die Entschuldigung sehr spät komme. Die meisten dieser Frauen leben inzwischen nicht mehr. Grund sei, dass es lange gedauert habe, bis jemand seine Geschichte erzählen wollte. Erst in den letzten Jahren sei das Ausmaß bekannt geworden. Im Jahr 2012 hatte sich Norwegens Polizeichef für die Verstrickung seiner Behörde in die NS-Vernichtungspolitik entschuldigt, indem sie bei der Deportation von Juden mitwirkte.

Nach dem Krieg wurden mehrere Tausend Frauen ohne Gerichtsbeschluss in Lagern interniert. Karteien, die während der deutschen Besetzung zur Abwehr von Geschlechtskrankheiten angelegt worden waren, dienten dabei als Grundlage. Frauen, die im öffentlichen Dienst angestellt waren, wurde gekündigt. Hatten sie einen Deutschen geheiratet, was auf einige Tausend zutraf, verloren sie ihre norwegische Staatsangehörigkeit. Erst ab 1950 erhielten sie ihre Bürgerrechte für den Fall zurück, dass sie sich wieder in Norwegen niederließen.

Tausende Kinder, als „defekten Individuen“ gebrandmarkt, wurden nach dem Krieg in Pflegefamilien gesteckt oder verschwanden in Heimen. Historiker konnten sogar nachweisen, dass einige zu Drogenexperimenten missbraucht wurden. „Keiner darf daran denken, dass diese erbschaftsmäßig minderwertigen Kinder durch gute Verpflegung wertvolle Mitbürger werden können“, gab ein Amtsarzt 1945 als Losung aus.

Ein frühes Schlaglicht auf das Schicksal der „Deutschenmädchen“ warf die Biografie von Anni-Frid Lyngstad, einer der beiden Sängerinnen der Pop-Gruppe Abba. Sie war 1945 als sogenanntes „Tyskerjente“ einer 19-Jährigen und eines deutschen Soldaten, der in Narvik stationiert war, zur Welt gekommen. Aus einem Beitrag in der Zeitschrift „Bravo“ erfuhr Lyngstad 1977, dass ihr Vater keineswegs in den letzten Kriegstagen gefallen war, sondern in Gunzenhausen in Franken lebte.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article182311688/Sex-im-Krieg-Norwegen-entschuldigt-sich-bei-Deutschenflittchen.html

FPÖ TV
Am 18.10.2018 veröffentlicht

Innenminister Herbert Kickl nimmt bei "krone.at" Stellung zum UN-Migrationspakt. Er kritisiert vor allem, dass darin nicht zwischen legaler und illegaler Migration unterschieden wird und Migration per se als etwas Gutes angesehen wird - man müsse aufpassen, dass es sich dabei nicht um ein toxisches Papier handle.

AfD-Fraktion Bundestag
Am 16.10.2018 veröffentlicht

Die AfD-Fraktion stellt Anträge zur Erfassung von Beschneidungen an Frauen in Deutschland sowie zur Zurückweisung von Frauen in Frauenheimen.

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Am 23.12.2017 veröffentlicht. Originaltitel: Princess the Rescued Miracle Kitten
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This kitten had an amazing will to survive, she had been through so much we couldn't give up on her! … What an amazing transformation :)

https://www.youtube.com/watch?v=_ir6OKIaLXw

Gottfried Curio
Am 17.10.2018 veröffentlicht

Der globale Pakt für Migration verpflichtet die unterzeichnenden Staaten zur Aufnahme von Migranten auch ohne Flucht- oder Asylgrund, in nicht begrenzter Zahl, samt Familiennachzug, auch bei illegalem Grenzübertritt, auch bei Nutzung strafbarer Wege wie Schleusung und ohne Betrachtung ihrer Herkunft, ihres rechtlichen Status und ihrer Qualifikation.

Wozu brauchen wir dann eigentlich noch Ankerzentren, wenn ohnehin absolut jeder hier bleiben darf?

Quelle: https://dbtg.tv/fvid/7282359

WELT
Am 17.10.2018 veröffentlicht

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel nutzt die Aussprache zur Brexit-Regierungserklärung der Kanzlerin und die kritisierte, die EU-Kommission überschreite Kompetenzen. Ihr müssten «legislative Hoheitsrechte» entzogen werden. Es gehe um einen «Rückbau» der EU-Institutionen.

"Grüne sind parteigewordene Gutmenschen, und das ist nicht (nur) eine Beschimpfung, es ist eine philosophische Eigenschaftszuschreibung.

Ein Gutmensch ist ein radikalisierter Gesinnungsethiker, das heißt, dass er nicht die Folgen seiner Handlungen zum ethischen Maßstab macht, sondern das ethische Bauchgefühl, das ihn bei der Handlung erfasst. Grüne fordern – und wo sie können: entscheiden – oft Dinge, die in der Konsequenz übel sind, aber sie finden sich dennoch ethisch gut , denn es fühlte sich (etwa durch Gruppendruck, durch Marketing oder durch blanken Populismus) »richtig gut« an, die Forderung zu stellen.

In Bayern sind bald Landtagswahlen. Die Grünen, so scheint es, werden einen großen Erfolg einfahren, dann ist auch Bayern mit Deutschland und Europa auf dem Weg in die suizidale Idiokratie.

Dies ist der Vorabend der Idiokratie, doch es war nicht immer so! Der Westen war nicht zu allen Zeiten so erregt, so dumm, so zukunftsvergessen wie heute! Wir haben einst Bücher gelesen statt Social-Media-Feeds, wir haben argumentiert und gelernt, statt wie betrunkene Esel von einer hysterischen Empörung in die nächste zu torkeln." https://dushanwegner.com/id...

Vier bislang unbekannte junge Männer haben einen 23-Jährigen und einen 26-Jährigen in Essen brutal angegriffen und verletzt. Jetzt sucht die Polizei mit einem Überwachungsvideo nach den Tätern.

Die beiden Essener warteten an der Bushaltestelle Altenessen-Mitte auf den Bus in Richtung Borbeck Bahnhof. Von der anderen Straßenseite wurden sie von vier jungen Männern angepöbelt und beschimpft. Unvermittelt lief das Quartett auf die andere Straßenseite zu den wartenden Männern.

SIE TRATEN AUCH NOCH AUF OPFER EIN, ALS DIESES BEREITS AM BODEN LAG
Vor allem drei von ihnen schlugen die beiden Männer. Zunächst den 23-Jährigen, dann gingen sie den 26-Jährigen an. Sie schlugen und traten ihn und hörten auch nicht auf, als er bereits regungslos auf dem Boden lag. Dann flüchteten die Täter in Richtung Wilhelm-Nieswandt-Allee.

Passanten setzten den Notruf ab. Nach der Behandlung vor Ort wurde der 26-Jährige in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht. Ihm waren verschiedene Verletzungen im Kopfbereich zugefügt worden.

LAUT ZEUGENAUSSAGE KÖNNTEN SIE EINEN TÜRKISCHEN HINTERGRUND HABEN
Die Tat wurde von einer Kamera in einem zeitgleich dort anfahrenden und dann wartenden Bus aufgezeichnet. Mit diesem Video sucht der Ermittler des Kriminalkommissariats 33 die Tatverdächtigen. Auf diesem sind die drei hauptsächlich agierenden Täter zu sehen.
Die Polizei bittet Zeugen, die die Männer kennen, sich zu melden.

Die Tatverdächtigen sind etwa 16 bis 20 Jahre alt sein und 170 bis 180 cm groß. Sie sollen dunkle kurze Haare haben und dunkle Bärte. Laut Zeugenaussage könnten sie einen türkischen Hintergrund haben. Folgende Kleidungsstücke fallen zudem ins Auge (Tatverdächtige sachunabhängig nummeriert):

1. Tatverdächtiger: Rote Daunenjacke, Jeanshose, dunkle Schuhe,
schwarzes T-Shirt mit weißem Logo oder Schriftzug, rote Baseballkappe
2. Tatverdächtiger: Jacke mit militärischem Tarnmuster, Jeanshose,
schwarze Schuhe
3. Tatverdächtiger: Dunkle Jacke, dunkle Hose mit blauem Streifen an
der Seite, schwarze Schuhe mit weißer Sohle, weißen Schnürsenkeln und
weißer Spitze (möglicherweise Converse Sneaker), Baseballkappe (mit
Schirm nach hinten getragen)

Hinweise zur Tat, zu den Tatverdächtigen, ihrer Identität und ihrem Aufenthaltsort nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.
https://philosophia-perennis.com/2018/10/17/brutale-attacke-an-bushaltestelle-polizei-veroeffentlicht-schock-video/

Nachvertont mit Moslemgesumme, das das Originalvideo ohne Tonspur ist.

AfD-Fraktion Bundestag
Am 17.10.2018 veröffentlicht

Rede unseres Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland zur EU und zum Brexit.

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Stand 17.10.2018. Die Behörden in Detroit haben vergangene Woche in einem Beerdigungsinstitut einen grausigen Fund gemacht: In der Decke wurden Überreste von Föten und eine Kinderleiche entdeckt.

Veröffentlicht: Mi 17.10. | Laufzeit: 00:44 min

https://www.wetter.com/videos/nachrichten/kinderleiche-und-foeten-ueberreste-in-beerdigungsinstitut-entdeckt/5bc6de1ea5b4b96d624bb1f8

Alles zum Verschwinden des saudi-arabischen Journalisten Jamal Kashoggi deutet auf eine brutale Ermordung in der saudi-arabischen Botschaft in Isanbul hin. Nun soll eine Audio-Aufzeichnung die letzten Minuten des 60-Jährigen belegen. Danach sei er bei lebendigem Leibe zerstückelt worden.

Ganze 7 Minuten habe die Hinrichtung von Jamal Kashoggi gedauert, seine Todesschreie sollen auch innerhalb der Botschaft zu hören gewesen sein. Aufgezeichnet wurden seine letzten Momente von seiner Apple-Armbanduhr, so eine türkische Quelle gegenüber Middle East Eye, die angibt die Aufnahme gehört zu haben.

Der Quelle zufolge enthüllt das Band, wie Khashoggi im Büro des Generalkonsuls zu einem Tisch nahe der Tür gezerrt wurde, wo er lebendig in Stücke geschnitten worden sein soll. Auf den Audioaufnahmen sollen die verzweifelten Schreie des vermissten Journalisten zu hören sein, bevor ihm „eine unbekannte Droge injiziert wurde“ und er verstummte. Khashoggi soll mit einer mitgebrachten Knochensäge zerlegt worden sein, berichtet Bild.

„Es gab keinen Versuch, ihn zu verhören. Sie waren gekommen, um ihn zu töten“ so der Ohrenzeuge und widerspricht damit der offiziellen Darstellung der saudischen Regierung unter dem Kronprinzen Mohammed bin Salman, auch kurz MBS genannt, nachdem ein Verhör „außer Kontrolle“ geraten sein soll. Spuren der Ermordung seien später überpinselt worden, stellten nun türkische Ermittler fest.

Damit neigt sich das fast zweiwöchige Rätselraten, um das Verschwinden des saudisch-arabischen Journalisten Jamal Kashoggi und Kritikers des Kronprinzen MBS dem Ende zu. Alles sieht nach der Ermordung des 50-Jährigen in der Botschaft Saudi-Arabiens in Istanbul aus – nur einen Tag später hatte der Journalist seine Freundin, die türkischen Doktorandin Hatice Cengiz, heiraten wollen.

Die Mord-Verdächtigen sollen laut Die Presse aus dem direkten Umfeld von Kronprinz Mohammed bin Salman stammen. Einer der Verdächtigen namens Maher Abdulaziz Mutreb soll demnach MBS in diesem Jahr bei Reisen in die USA, nach Spanien und Frankreich begleitet haben, berichtete die „New York Times“ am Dienstagabend. Er sei möglicherweise ein Leibwächter des Prinzen sein.

Drei andere Verdächtige würden aus den Kreisen des Sicherheitsdienst des Kronprinzen stammen. Auch ein Gerichtsmediziner, der in Saudi-Arabien hohe Ämter bekleidet haben Sol, steht nun unter Verdacht an der Ermordung beteiligt gewesen zu sein. Von den 15 Verdächtigen, welche die türkischen Behörden ausgemacht haben, hätten mindestens neun für saudi-arabische Sicherheitsdienste, die Armee oder Ministerien gearbeitet.
https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/audioaufnahme-jamal-kashoggi7/

Der Kölner Hbf. scheint einem größeren islamischen Terroranschlag nur knapp entgangen zu sein. Wie die Polizei jetzt einräumt, hatte der Terrorist einiges an Pyrotechnik vorbereitet, welches ziemlich sicher und korankonform etliche "Ungläubige" getötet hätte. Über das Motiv des Täters rätseln die Ermittler angeblich aber immer noch!

Dushan Wegner schreibt: "...Gestern gab es in Köln wieder ein Ereignis. Der Bahnhof war abgesperrt, doch Anwesende sahen, was passierte. Ein Mann warf einen Molotovcocktail in die McDonalds-Filiale, wo ich selbst schon nächtliche Hamburger gegessen habe. Eine Geiselnahme am Breslauer Platz, der Rückseite des Hauptbahnhofs, zum Rhein hin, wo ich selbst schon oft mit der Familie in die Bahn eingestiegen bin.
Zeugen berichteten, noch während des Ereignisses, dass eine Frau gebrannt hatte. Zeugen sahen den Täter und sie schlossen auf seine Herkunft. Später würde berichtet werden, dass er sich zum IS bekannt haben soll, also dass es womöglich ein Terroranschlag war – wenig überraschend also, dass noch während des Anschlags ein kleiner Info-Krieg um die Deutungshoheit ausbrach.
Später löschte er seinen Tweet wieder
Der Chef des „Faktenfinders“, also eines angeblichen Fakten-Prüf-Projekts des deutschen Staatsfunks, verkündete via Twitter:
Clickbaiting, Dummheit oder gezielte Panikmache bei Eilmeldungen? Gewerkschaft der Polizei und große Medien verbreiten unbestätigte Berichte über Schüsse. Hetzer vermuten „kulturelle Bereicherung“ und behaupten, eine 15-Jährige sei angezündet worden. #hauptbahnhof #köln (@PatrickGensing, via archive.is)
Später löschte er seinen Tweet wieder. Es war wohl sogar für den sonst über alle Scham erhabenen Patrick Gensing allzu offensichtlich, dass er den Deutungskampf gegen die Zeugenaussagen so nicht gewinnen würde. Je schmerzhafter die Folgen linker Illusionen ausfallen, um so aggressiver versuchen die immer wackliger auftretenden „Wahrheitssysteme", die nicht-lizensierten Berichte über den realen Alltag und die machtkritischen logischen Schlüsse zu diskreditieren.

Das Bild von Kim Phúc wurde damals von der New York Times abgedruckt. Heute müssen Bürger die Bilder von Kindern, die an den Folgen linker Politik leiden oder sterben, an den Zensoren und Meinungspolizisten vorbeischmuggeln.

Das 14-jährige Mädchen von Köln, das wohl von einem 55-jährigen Syrer angezündet wurde, war einfach zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Die Merkels, Hayalis oder Roths dieser Welt können nicht erahnen, was es für Eltern bedeutet, ihr Kind mit Brandverletzungen ins Krankenhaus zu fahren. „Ich wurde verbrannt. Ich werde hässlich sein“, dachte Kim Phúc damals. Was denkt das Mädchen von Köln? Was denken seine Eltern? Sind die Opfer von heute denn weniger wert, sind sie weniger zu bedauern als die Opfer von damals?

Das Unrecht von früher war das Unrecht von früher. Das Unrecht von heute ist das Unrecht von heute. ."

Katzen zählen nicht unbedingt zu den beliebtesten Tieren in Australien - zumindest nicht, wenn sie verwildert sind. Eine Studie zeigt, wie verbreitet sie mittlerweile sind.
https://www.spektrum.de/news/katzen-haben-ganz-australien-erobert/1434270

Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Jänner 1756 in Salzburg,Fürsterzbistum Salzburg, HRR; † 5. Dezember1791 in Wien,[2] Erzherzogtum Österreich, HRR), war ein Salzburger  Musiker und Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart. Mozart bezeichnet sich selbst als Deutschen und hatte (anders als der ADAC)
zeitlebens keine Probleme damit.

Laudate Dominum
Laudate Dominum omnes gentes
Laudate eum, omnes populi
Quoniam confirmata est
Super nos misericordia eius,
Et veritas Domini manet in aeternum.
 
Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto.
Sicut erat in principio, et nunc, et semper.
Et in saecula saeculorum.
Amen.

Katherine Jenkins, OBE (* 29. Juni 1980 in Neath, Wales) ist eine walisische Mezzosopranistin.

RT Deutsch
Am 16.10.2018 veröffentlicht

In London haben die Passagiere eines Fluges nach Istanbul die Abschiebung des Somaliers Yaqub Ahmed verhindert. Ahmed wehrte sich gegen die Abschiebung und sagte den Passagieren, man wolle ihn von seiner dort lebenden Familie trennen. Wenige Minuten später gaben die Beamten ihr Vorhaben auf.
Nun stellt sich heraus, dass es sich bei Yaqub Ahmed um einen verurteilten Gruppenvergewaltiger handelt, der nach Verbüßung seiner Haftstrafe in sein Heimatland zurückgeführt werden sollte. Den alarmierten Passagieren war dieser Umstand gewiss nicht bewusst. Auch wenn die Geschichte in ihren Grundzügen so nicht das erste Mal passiert. Vor kurzem erst hatte eine schwedische Studentin auf ganz ähnliche Weise die Abschiebung eines Afghanen verhindert. Und auch dieser Abzuschiebende stellte sich später als brutaler Krimineller heraus.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Corinna Miazga MdB
Am 16.10.2018 veröffentlicht

Am vergangenen Sonntag hat die Landtagswahl in Bayern stattgefunden. Hier mein Kurzbeitrag zum Ergebnis.

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Uwe Steimle zu Gast bei Helmut Schleich in "SchleichFernsehen"

Hier der Beitrag einer typisch hypermoralischen und klimareligiösen Empörung gegen den VW- Chef:
"Volkswagen-Chef Herbert Diess hat vor Arbeitsplatzverlusten wegen der Klima-Vorgaben für die Autoindustrie gewarnt. Sollte sich das EU-Parlament mit seiner Forderung nach einer Senkung des CO2-Ausstoßes für Autos um 40 Prozent durchsetzen, müsse 2030 bereits die Hälfte der Fahrzeuge rein elektrisch fahren, sagte Diess der "Süddeutschen Zeitung". In dieser Geschwindigkeit sei der Umbau der Flotte aber kaum zu managen und es drohe der Verlust von etwa 100.000 Stellen.

VW-Chef Diess hat in der Diskussion um Diesel und Kohlendioxid den Vorschlaghammer rausgeholt. Die neuen Klimaauflagen der EU würden ein Viertel der Jobs bei VW kosten. Das entspricht der stumpfen Logik: Wenn ich weiter geradeaus gehe, laufe ich vor die Wand.

Es stimmt, die schärferen Grenzwerte werden die Autobranche in Deutschland verändern - und zwar hoffentlich. Jenseits aller moralischen Vorwürfe hat die Diskussion um Diesel und Klimaziele nämlich eines gezeigt: Die deutsche Autoindustrie hat ihr wichtigstes Markenzeichen verloren. Technisch Weltspitze zu sein. Deutsche Ingenieure brauchen Betrugs-Software, um Schadstoff-Grenzwerte einzuhalten.
Gleiches Bild bei den Elektroantrieben. Deren Entwicklung wird mittlerweile von Batteriekonzernen in Korea und China bestimmt. Niedersächsische Zulieferer klagen darüber, dass sie sich mit Innovationen an Konzerne wie Tesla halten müssen, weil ihre deutschen Auftraggeber auf der Stelle treten. Diess sagt, die Klimaziele der EU-Kosten 100.000 Jobs bei VW. Warum sagt er nicht mal, wie viel Arbeitsplätze es kosten wird, weiter die Hände in den Schoß zu legen? Warum rechnet er nicht vor, wie viele Arbeitsplätze das von VW mutwillig verspielte Vertrauen in den Diesel schon gekostet hat?

Allein in Niedersachsen arbeiten 220.000 Menschen in der Autoindustrie. Die eine Hälfte bei VW, die andere Hälfte bei Zulieferern. Für diese Jobs hat VW-Chef-Diess eine Verantwortung, in der Tat. Wenn er sie ernst nimmt, ist er gut beraten, Volkswagen in eine Zukunft zu führen, in der Elektroantriebe eine entscheidende Rolle spielen.
Die Große Koalition hat in den vergangenen Jahren dabei versagt, den Druck auf die Autokonzerne zu erhöhen. Sie hat sich mit dem Argument, die Kunden kaufen unsere E-Antriebe nicht, abspeisen lassen. Wir wären so gerne innovativ, aber uns sind die Hände gebunden.

Das Gegenteil ist der Fall: Die Deutsche Post hat kurzerhand selber einen Elektro-Lieferwagen entwickelt, damit sie weiter Pakete in deutsche Innenstädte liefern kann, weil sie von der Autoindustrie kein vernünftiges Angebot bekommen hat. Inzwischen sind 8.000 solcher Streetscooter auf deutschen Straßen unterwegs.
Und siehe da: Auch die Autoindustrie kommt in Bewegung. Auf der jüngsten Automobilausstellung standen auf einmal deutlich mehr marktreife Elektrofahrzeuge.

In den vergangenen Jahren haben die Autokonzerne gerne mit Prototypen und Modellstudien ihr grünes Image poliert. Das legt zumindest den Verdacht nahe, dass die Autokonzerne technisch durchaus in der Lage wären, in Sachen E-Mobilität einen großen Schritt nach vorne zu machen, vorher aber gerne noch ein hübsches Sümmchen mit ihrer Diesel-Technologie verdienen würden.
Die chinesische Regierung hat längst Ernst gemacht. Vom nächsten Jahr an sollen Autokonzerne in China mindestens zehn Prozent ihrer Flotte mit alternativen Antrieben ausstatten. China ist für Volkswagen der größte Einzelmarkt, dort kann der Konzern die Vorgaben ja offenbar erfüllen.

Nun muss man sich nicht gleich eine Planwirtschaft wünschen, um Klimaziele zu erreichen. Aber das Beispiel China zeigt: Druck von außen schadet nicht. Wenn Sylt und Wismar im Meer versinken, ist es zu spät - auch wenn die Bundesregierung das erfolgreich verdrängt. Deshalb ist es bitter nötig, dass die EU aufs Tempo drückt. Augen auf im Straßenverkehr!

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Kommentar-zur-VW-Kritik-an-CO2-Vorgaben-der-EU,vw4542.html

Politikstube Media
Am 16.10.2018 veröffentlicht

Mehr unter: https://politikstube.com
Das neue soziale Netzwerk für die Mitte der Gesellschaft: https://euvo.net

Von EUGEN PRINZ | Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V., kurz ADAC, ist Europas größter Verkehrsclub. Sein Sitz ist in München. Zweck des ADAC ist „die Wahrnehmung und Förderung der Interessen des Kraftfahrwesens, des Motorsports und des Tourismus“. Deutschland ist eine Nation von namhaften Autoherstellern und passionierten Autofahrern. Die deutschen Autohersteller bauen keine Fahrzeuge, sie bauen Prestigeobjekte, die wie keine anderen weltweit begehrt sind.
Was diesen Sektor betrifft ist also die Kausalkette Deutschland – deutsche Autos – ADAC ein Synonym für unsere weltweite Vormachtstellung in diesem Bereich.
Doch wie wir nun aus seiner neuesten Imagekampagne erfahren müssen, will der ADAC plötzlich nicht mehr Deutsch sein. Und er will, so erfahren wir aus seinem „Imagespot“ (siehe oben) ganz im Sinne unserer Kanzlerin, der Eurokraten und Strippenzieher wie Soros auch keine Grenzen mehr. Was seine gegenwärtig über 20 Millionen Mitglieder davon halten, ist dem Autoclub offenbar egal.
Ein langjähriges ADAC-Mitglied sah ein entsprechendes Werbeplakat, konnte nicht glauben, was dort zu lesen stand und fragte nach:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ist es wahr, dass Sie Werbung mit dem Spruch „Wir sind nicht Deutsch“ machen oder ist dies ein Fake der Konkurrenz um gerade die lukrativere Kundschaft zum Übertritt zu motivieren?
Mit freundlichen Grüßen
Thomas X.

Er bekam auch eine Antwort des Automobilclubs. Diese wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Sehr geehrter Herr X
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Für den ADAC ist es wichtig, nicht nur die positive Meinung seiner Clubmitglieder zu erfahren, sondern auch über deren Kritikpunkte informiert zu werden. Dies gibt uns die Gelegenheit, etwaige Unstimmigkeiten zu klären. Erlauben Sie uns bitte zu der aktuellen Imagekampagne folgende Stellungnahme:
Der ADAC ist tief in Deutschland verwurzelt und steht als starke Marke für Offenheit, Toleranz und Diversität. Was die verknappte Botschaft wir sind nicht Deutsch aus einem von vier Motiven unserer neuen Werbekampagne aussagt ist, dass der ADAC nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Leistungen für seine Mitglieder erbringt. Bei unserer Kampagne geht es ausschließlich darum zu zeigen, dass wir als ADAC viel mehr sind als Allgemein, Deutsch, Automobil und Club. Dazu gehört natürlich ein ordentlicher Schuss Selbstironie. Zum Beispiel damit zu arbeiten, dass wir als deutsche Institution erstmal irritieren, wenn wir unser „Deutsch sein“ vermeintlich verneinen, um es im selben Atemzug dann wieder aufzulösen. Wer da was falsch versteht und wer was falsch verstehen will, um von unserer Bekanntheit zu profitieren, lassen wir mal außen vor. Unsere Werbekampagne hat keinerlei politischen Hintergrund und soll ausschließlich das breite Leistungs-Portfolio unseres Clubs darstellen. Da ist vielen Menschen vieles über den ADAC gar nicht bekannt.
Sehr geehrter Herr X, es wäre schön Sie auch künftig zum Kreise unserer zufriedenen Mitglieder zählen zu dürfen.

Freundliche Grüße
Andrea H.
Mitgliederservice (Mitgliedschaft & Versicherungen)

Soweit das Mimimi des ADAC. Es bieten sich für jemanden, der einen Bericht über diese „großartige Imagestrategie“ schreiben will, jede Menge Möglichkeiten, die Zeilen von Andrea H. als das darzustellen, was es ist: Hilfloses Gewäsch, mit dem etwas gerechtfertigen soll, was als deutscher Automobilclub, der das „Deutsch“ sogar im Namen trägt, nicht zu rechtfertigen ist. Aber auch diese Analyse wollen wir wieder dem langjährigen ADAC-Mitglied überlassen. Der hat das ganz gut auf dem Punkt gebracht mit seinem Antwortschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre verlogene Heuchelei können Sie denen erzählen, die das glauben. Wenn man als modernes weltoffenes Unternehmen auf sein internationales Standing verweisen möchte und ein vernünftiger Unternehmer mit Wurzeln in einem Land ist, zu welchem man wahrhaft steht, dann schreibt man „Wir sind international“ und nicht „wir sind nicht Deutsch“. Letzteres hat ein ganz anderes Bild und das ist Ihnen, ja, soviel Verstand traue ich Ihnen und dem ADAC-Vorstand durchaus noch zu, wohl bewusst. Ihre „Offenheit, Toleranz und Diversität“ schieben Sie sich also bitte dahin wo es hingehört. Mein „Club“ ist der ADAC nicht mehr! Hiermit kündige ich umgehend meine Mitgliedschaft beim ADAC, ebenso meine ADAC-Kreditkarten und etwaige Versicherungen. Bitte informieren Sie mich zeitnah über den Vollzug meine Kündigung nebst sämtlicher etwaiger „Restlaufzeiten“, von welchen ich wünsche, dass diese so kurz als möglich sind, weil mir aus Gewissengründen ein weiterer Verbleib in Ihrem „diversen Club“ schlicht unerträglich ist.

Thomas X.
Es gibt in Deutschland übrigens noch einen anderen großen Autoclub, der kein Problem damit hat, Deutsch zu sein. Patrioten sollten dorthin wechseln und das den ADAC in der Kündigung auch wissen lassen. Thomas X. ist mit gutem Beispiel vorangegangen, der Autor dieses Artikels wird folgen.

....und ja - bei dem Einlassbegehrenden handelt es sich mutmaßlich um einen Merkelgast und ja - die Türsteher haben überreagiert und ja - man sollte zu einem solchen Einsatz keine Polizistinnen schicken, mindestens ein Beamter sollte schon dabei sein, denn dann müssen die Türstehen nicht den Job der Polizei machen, denn das können sie nicht, wie wir gesehen haben.

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat private Seenotretter im Mittelmeer verbal angegriffen.
„Es kann nicht sein, dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das Ziel Europas konterkarieren“, sagte Kurz.
Er hob insbesondere das Schiff „Aquarius 2“ hervor, das von „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Mediterranee“ betrieben wird.

Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) sagte Kurz: „Es kann doch nicht sein, dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das klare Ziel der 28 Staats- und Regierungschefs in Europa konterkarieren. Und das nicht nur mit dem Ziel, Leben zu retten, sondern gemeinsam mit den Schleppern Menschen nach Mitteleuropa zu bringen.“
Der amtierende EU-Ratsvorsitzende nannte das Schiff „Aquarius 2“, das von Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betrieben wird.
„Was nicht passieren darf, ist das, was Schiffe wie die „Aquarius 2“ ständig versuchen, nämlich in die libysche Seenotrettungszone beziehungsweise in ihre Nähe zu fahren, um der libyschen Küstenwache zuvorzukommen“, sagte Kurz weiter...“
https://www.welt.de/politik/ausland/article182052086/Wollen-nicht-nur-Leben-retten-Kurz-greift-private-Seenotretter-massiv-an.html

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CategoryNews & Politics

[email protected] der Kanal für alle, die den Kanal voll haben: Von der Internetzensur, den ÖR Sendeanstalten, wie auch von allen übrigen Mainstreammedien inklusive YouTube und Co. Gegenöffentlichkeit für alle Freidenker mit dem Schwerpunkt auf Themen, die vom Mainstream sträflich vernachlässigt werden.

Wir haben derzeit in Deutschland, aufgrund des historischen Schulddrucks (Giordano), ein Klima des selbstzerstörerischen Altruismus bei den politischen Eliten. Das war bei den Linken immer so und zeigt sich derzeit aufs Neue.
Im Grunde ist die unbegrenzte Aufnahme von moslemischen Asylforderern, ein Anachronismus, den das europäische Ausland nicht ganz verstehen kann, denn wer würde, während er ein historische Verantwortung gegenüber Israel und den Juden verkündet, sogar eine "Staatsräson (Merkel)" dem Staat Israel gegenüber ausruft, deren größte Feinde zu Millionen nach Deutschland einlassen, meinte er das mit der Verantwortung tatsächlich ernst.
Genau wie jemand, dessen Selbstbestimmung ihm durch sein Helfersyndrom entgleitet, gehen auch Länder und Kulturen daran zu Grunde, wenn sie die Nöte und Bedürfnisse anderer vor ihre eigenen Stellen.
Es ist die Zeit durch das eigene Wahlverhalten und einen Aufstand der Zivilgesellschaft, dem Establishment deutlich zu machen, das der Souverän die derzeitige Politik Deutschlands missbilligt.

Der Kanal [email protected] ist: Regimekritisch, Islamkritisch, christlich- wertkonservativ, überparteilich und proisraelisch; eine Nähe zu den politischen Inhalten der Alternative für Deutschland ist schon von daher gegeben. Publiziert werden alle anspruchsvollen Formate der freien Medien von achgutPogo bis zu Tamara Wernli. Der Zuschauer kann sich auf diesem Kanal also ganz entspannt zurücklehnen, er verpasst nichts aus dem Bereich einer seriösen Gegenöffentlichkeit zum Mainstream. Der Anspruch hierbei tagesaktuell zu sein, gelingt immer besser, zumal der Kanalbetreiber sein Engagement auf YouTube nun völlig eingestellt hat. Mit der Löschung des mittlerweile fünften Shlomo Surensohn- Kanals durch die Zensur dort, ist ein weiteres Engagement auf YouTube endgültig zur Sisyphusaufgabe geworden, denn je erfolgreicher Shlomo Surensohn dort ist bzw. je mehr Aufrufe und Abonnenten er dort generiert, desto früher wird sein Kanal dort gelöscht.

Hier können selbstverständlich alle Videos kopiert und z.B. auf YouTube verbreitet werden, ein kleiner Hinweis auf Shlomo Surensohn wäre sehr freundlich.

Kontakt: [email protected]