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Diese Arbeiten können Sie auch finden: http://www.imgaja.org/index.html

Die Erd- und Menschenentwicklung:
Erdentwicklung Teil 1 (Alter Saturn, alte Sonne, alter Mond): https://www.bitchute.com/video/N0HXSsNvfwN0/
Erdentwicklung Teil 2: Lemurien, Atlantis, Uraltindien, Uraltpersien, Ägypten, Griechenland: https://www.bitchute.com/video/hbWR4oTQ7TzZ/
Erdentwicklung Teil 3 und Christus Teil 2: Das Ereignis von Golgatha: https://www.bitchute.com/video/Xbo3m5lgFMeD/
Erdentwicklung Teil 4: gegenwärtiger Kulturzeitraum: https://www.bitchute.com/video/4SgmtwHLLT0T/
Erdentwicklung Teil 5 a: Zukünftige Entwicklung dieser Inkarnation der Erde: https://www.bitchute.com/video/QLWNv5tzlEjk/
Erdentwicklung Teil 5b: Zukünftige Entwicklung der nächsten Inkarnationen der Erde (neuer Jupiter, neue Venus, Vulkan): https://www.bitchute.com/video/TN129vkuTODA/
Die Weiße Loge: https://www.bitchute.com/video/ochCKADL51cW/

Die Welt:
Die Welt Teil 1: Die Materie, die physische Welt: https://www.bitchute.com/video/6s1FKnbyBMpn/
Die Welt Teil 2: Die Ätherische Welt, Elementewelt: https://www.bitchute.com/video/bkIpCSjJcOA7/
Die Welt Teil 3: Seelenland und Geistesland: https://www.bitchute.com/video/NQ5tf8T8wZYT/
Die Welt Teil 4: Die geistigen Individualitäten des Planetensystems: https://www.bitchute.com/video/AcfoGkHL8n42/
Die Welt Teil 5: Die Hierarchie der Engelwesen: https://www.bitchute.com/video/ak4OjQiEJqj6/

Das Böse, die Widersacher der Menschheit, Teufel:
Das Böse Teil 1: Mysterium, Wirken und Weltbild des Bösen: https://www.bitchute.com/video/Hb5hfNcgxDiN/
Das Böse Teil 2: Phänomenologie, Anti-Michal Schule, 8. Sphäre, Überwindung des Bösen: https://www.bitchute.com/video/4o22oXPUWnPZ/
Der Teufel, das sind verschiedene Wesenheiten. Die Widersacher des Guten und der Menschheit: https://www.bitchute.com/video/A04DvOHvKMaB/
Ein Teufel: Luzifer: https://www.bitchute.com/video/uStNr0jf8Ul7/
Ein Teufel/Widersacher: Ahriman:https://www.bitchute.com/video/FmzPmbLAGfVZ/
Ein Teufel/Widersacher: Asuras: https://www.bitchute.com/video/f0KA8VGOD1q3/
Ein Teufel/Widersacher: Der Sonnendämon Der Antichrist Sorat: https://www.bitchute.com/video/Dy3P60ViIXNc/

Jesus Christus:
Jesus Christus Teil 1: Das Wesen des Jesus Christus: https://www.bitchute.com/video/pRn9xOqxJj2X/
Erdentwicklung Teil 3 und Christus Teil 2: Das Ereignis von Golgatha: https://www.bitchute.com/video/Xbo3m5lgFMeD/
Jesus Christus Teil 3: Das Wiedererscheinen des Christus im Ätherischen: https://www.bitchute.com/video/snGgGp18aDkh/
Jesus Christus Teil 4: Das Christus Mysterium: https://www.bitchute.com/video/HJRG9pr9H4I7/

Der Mensch:
Mensch 1.Teil: Leib und Seele: https://www.bitchute.com/video/oidp3WrH2XXi/
Mensch 2. Teil: Das Ich: https://www.bitchute.com/video/43yfrYlqGw7K/
Mensch 3. Teil: Ich und Geist: https://www.bitchute.com/video/KWT2TdN4YMxQ/
Lautbildung Wort Sprache: https://www.bitchute.com/video/UfN0cdnVG9Qd/

Menschengemeinschaft und Dreigliederung (Wirtschaft, Rechtsleben, Geistesleben):
Menschengemeneinschaft (Geistig, Christlich, Mysteriengemeinschaft): https://www.bitchute.com/video/trPhRFA7MjMX/
Die Dreigliederung der Welt: Geistesleben - Rechtsleben – Wirtschaftsleben: https://www.bitchute.com/video/ljzXp6pwXyl3/
Das Wirtschaftleben: https://www.bitchute.com/video/xI8BceGKHHrT/
Die Ich wollende Menschheit: https://www.bitchute.com/video/tG5GbKsKavjF/

Anthroposophie, Allgemeine Menschheit:
Grundstein Rudolf Steiner, 25.12.1923, gelesen: https://www.bitchute.com/video/TB6F5Ylaszuw/
Grundstein Rudolf Steiner: https://www.bitchute.com/video/WK0HR4bPpuTK/
Welten Zeiten Wende Anfang: http://www.imgaja.org/WeltenZeitenWende.html
Heilwesen, Medizin, hygienischer Okkultismus: https://www.bitchute.com/video/t2m6yd7Q2aaR/
Die Kunst: https://www.bitchute.com/video/KvY7toRzSC5H/
Das Michaelzeitalter: https://www.bitchute.com/video/JOZ8D0uFy5Yn/
Kult, Kultus, Kultische Handlung: https://www.bitchute.com/video/vrnNlZ6uIZi9/
Reinkarnation (Wiedergeburt) und Karma (Schicksal): https://www.bitchute.com/video/8m1KJuvZ3o9B/
Das Leben zwischen dem Tod und der nächsten Geburt: https://www.bitchute.com/video/9CYYNcvfPIwA/
Glaube Liebe Hoffnung: https://www.bitchute.com/video/jAK4CDp9gdBZ/
Der Neue, der Dritte Tempel und die Tempellegende: https://www.bitchute.com/video/EaNGSOrBRC3d/

Jahresfeste, Jahresrhythmen, Seelenkalender, Monatstugenden:
Jahresrhythmen und Jahresfeste Makrokosmos: https://www.bitchute.com/video/fgU46upt3xsy/
Jahresrhythmen und Jahresfeste im Verhältnis zum Menschen, Mikrokosmos: https://www.bitchute.com/video/rxOqYNK7rDL0/
Weihnachten, Weihnachtszeit, Weihnachtsgruß: https://www.bitchute.com/video/0SUtkuxXxABQ/
Epiphanias: https://www.bitchute.com/video/GylrxF57evlj/
Monatstugend Februar: Verschwiegenheit wird zur Meditationskraft (Wassermann), Pneumatismus: https://www.bitchute.com/video/RBrnvhadVoas/
Jahresfeste: Johanni: http://www.imgaja.org/v/Johanni.html
Das Traumlied von Olaf Ae

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage:
http://www.imgaja.org/Hochschule-K1S14g.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S14g.html
Dort ist es mit den Mantren in Textform zu sehen.

Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
- Philosophie der Freiheit GA4
- Theosophie GA9
- Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA10
- Die Geheimwissenschaft im Umriss GA13
- Esoterische Unterweisungen GA270 hingewiesen,

auch auf die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und auf meine Homepage imgaja.org, in meinen Büchern:
- "Mensch" können Sie eine Zusammenfassung der Anthroposophie finden, sowie Hinweise zum Rosenkreuzer Einweihungsweg und den Nebenübnungen.
- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit.

Ich wünsche Ihnen meditative, konzentrierte voll bewusste, fromme, andächtige Stimmung und viel Erkenntniskraft

herzlichen Dank

Gerhard Anger

"Der Geist ist das Übersinnliche, die Kunst kann nur im Sinnlichen formen und im Sinnlichen überhaupt zum Ausdruck kommen. Mit anderen Worten: Was die Seele als Geist empfängt, muß in die Form sich ergießen können. So wie der sich aufrichtende Mensch, der in sich gefestigte Mensch zum Tempel geworden ist, so muß die Seele zum Tempel werden können, die den Geist empfängt. Dazu ist unser Zeitalter da, daß es den Anfang macht mit einer Tempelkunst, die laut zu den Menschen der Zukunft sprechen kann:Der Tempel, das ist der Mensch, der Mensch, der in seiner Seele den Geist empfängt!“, Rudolf Steiner, GA286, Und der Bau wird Mensch, 12.12.1911, S.23f

Literaturangabe:
GA93,Rudolf Steiner,Die Tempellegende und die Goldene Legende,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1906
GA286,Rudolf Steiner,Wege zu einem neuen Baustil,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1914
GA10 ,Rudolf Steiner,Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1904
GA13,Rudolf Steiner,Die Geheimwissenschaft im Umriß,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1910
GA270/II,Rudolf Steiner,Esoterische Unterweisung für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Zweiter Band,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924
GA270/III,Rudolf Steiner,Esoterische Unterweisung für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dritter Band,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924
GA266/1,Rudolf Steiner,geisteswissenschaft als Erkenntnis der Grundimpulse sozialer Gestaltung,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,190
GA265,Rudolf Steiner,Zur Geschichte und aus den Inhalten der erkenntniskultischen Abteilung der Esoterischen Schule 1904-1914,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1914

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage (ab 19.2.21):
http://www.imgaja.org/Tempel.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Tempel.html
Dort können Sie auch den Text als PDF herunterladen.
Sowie die Audio oder Video Datei herunterladen.

Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerhard Anger

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen würde ich mich sehr freuen
http://www.imgaja.org/Kontakt.html
http://www.imgaja.org/m/Kontakt.html
Vielen Dank

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http://www.imgaja.org/v/Monatstugend02.html ansehen.
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Verschwiegenheit wird zur Meditationskraft (Wassermann)
Die Verschwiegenheit zu lernen, um in einem Gespräch nicht mehr zu sagen als notwendig ist. Auch nicht mehr zu sagen als der Gesprächspartner aufnehmen und ertragen kann. Verschweigen, was zu verschweigen ist und gleichzeitig zu sagen, was zu sagen ist. Wenn man gewisse Dinge nicht sagt verhindert man die Wahrheit, der Gesprächspartner erfährt dann nicht, was er zu erfahren hat. Dieses richtige Gefühl für den Augenblick muss erübt werden. Was an Ideen in uns auflebt, müssen wir in uns bis zum rechten Moment wachsen lassen. Ideen kommen uns aus dem Geistigen entgegen. Solche Ideen, die zu unseren Gedanken werden, treten uns in viel größerer Intensität entgegen, als wir von irdischen Gedanken gewöhnt sind. Je lebendiger und größer ein Gedanke ist, der ins Bewusstsein tritt, umso schwieriger ist es, ihn zu fassen, zu erfassen, zu begreifen und zu halten. Der Gedanke ist, da er lebt, flüchtig. Ein großer Gedanke einmal erlebt, hinterlässt das Erkennen eines Großartigen. Dann verschwindet der Gedanke, er war nicht zu halten. Das hinterlässt beim Erleben solcher Gedanken die Angst, das sie zu schnell wieder verschwinden, sie sind so wichtig, ich möchte sie gleich allen mitteilen, aber ich kann ihn nicht in verständliche Begriffe fassen, ihn beschreiben und halten. Geduldig muss man warten lernen, um Gedanken zu halten, zu bewegen, sie in Verbindung mit Bestehendem bringen zu können. Dazu müssen die eigenen Denk-, Konzentrations-, Meditationskräfte geduldig, lange wartend erübt werden. Sich selbst reifen lassen, bis man der lebendigen Gedanken würdig ist. Es ist einzusehen, dass erst dann über Gedanken gesprochen werden sollte, wenn ein solcher Zustand erreicht ist. Also ein Zustand, wo die eigenen Vorstellungen, Urteils- und Denkfähigkeiten stark genug sind einen Gedanken zu verstehen und ihn in Begriffe und dann in Worte fassen zu können. Die Ausbildung des Denkens, die Heranbildung ausreichender Begriffe, das Stärken der Urteilsfähigkeit kann durch Denkübungen und Meditation erreicht werden. Aber große Gedanken wollen heraus, wollen ins Leben, der Gedanke, er lebt, er will in unsere tote materielle Welt um sie zu beleben. Dieser Wille, in die Welt zu strömen, nur unser eigener Wille kann es zurückhalten. Es liegt an uns als Mensch, den richtigen Zeitpunkt dafür zu finden, wann eine Idee in die Welt treten sollte. Die Idee will durch die moralische Technik (B027, Kapitel „Die moralische Phantasie“) zur Tat werden. Bewusst diese Idee zurückzuhalten, bis der rechte Zeitpunkt gekommen ist, stärken die Kraft der Idee. Nur unser Wille kann es im Inneren reifen lassen und dann zur rechten Zeit in die Tat umsetzen. Aber daraus entsteht uns nicht nur die Kraft, im rechten Augenblick das Rechte zu sagen, auch das Rechte zu tun. Dieses Tun wird dann aus starkem Willens- und Tätigkeitsantrieb heraus unternommen. Es entsteht die Sympathie für das Aktive, Tätige und Willensartige in der Menschennatur. Also auch eine Sympathie allen Wesen der Welt gegenüber.

"ZWÖLF STIMMUNGEN
Begrenztes sich opfere Grenzenlosem.
Was Grenzen vermißt, es gründe
In Tiefen sich selber Grenzen;
Es hebe im Strome sich,
Als Welle verfließend sich haltend,
Im Werden zum Sein sich gestaltend.
Begrenze dich, o Grenzenloses."
Wassermann (Rudolf Steiner, GA40)

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim ansehen und hören.
Näheres können Sie auch gerne auf meiner Homepage: www.imgaja.org erfahren!
Ich wünsche Ihen viel Freude und vielleicht auch etwas Anregung

mit herzlichen Grüßen
Gerhard Anger

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage:
http://www.imgaja.org/Hochschule-K1S13g.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S13g.html
Dort ist es mit den Mantren in Textform zu sehen.

In der Einleitung wird das Wahrspruchwort:
"Des Lichtes webend Wesen, es erstrahlet
Durch Raumesweiten,
Zu füllen die Welt mit Sein.
Der Liebe Segen, er erwärmet
Die Zeitenfolgen,
Zu rufen aller Welten Offenbarung.
Und Geistesboten, sie vermählen
Des Lichtes webend Wesen
Mit Seelenoffenbarung;
Und wenn vermählen kann mit beiden
Der Mensch sein eigen Selbst,
Ist er in Geisteshöhen lebend.“
(Rudolf Steiner, GA14, Die Pforte der Einweihung)

und am Ende:
"Des Lichtes webend Wesen, es erstrahlet
Von Mensch zu Mensch,
Zu füllen alle Welt mit Wahrheit.
Der Liebe Segen, er erwärmet
Die Seele an der Seele,
Zu wirken aller Welten Seligkeit.
Und Geistesboten, sie vermählen
Der Menschen Segenswerke
Mit Weltenzielen;
Und wenn vermählen kann die beiden
Der Mensch, der sich im Menschen findet,
Erstrahlet Geisteslicht durch Seelenwärme."
(Rudolf Steiner, GA14, Die Pforte der Einweihung)
gesprochen.

Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
- Philosophie der Freiheit GA4
- Theosophie GA9
- Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA10
- Die Geheimwissenschaft im Umriss GA13
- Esoterische Unterweisungen GA270 hingewiesen,

auch auf die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und auf meine Homepage imgaja.org, in meinen Büchern:
- "Mensch" können Sie eine Zusammenfassung der Anthroposophie finden, sowie Hinweise zum Rosenkreuzer Einweihungsweg und den Nebenübnungen.
- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit.

Ich wünsche Ihnen meditative, konzentrierte voll bewusste, fromme, andächtige Stimmung und viel Erkenntniskraft

herzlichen Dank

Gerhard Anger

You can also see the Lesson at the homepage:
http://www.imgaja.org/e/e-Hochschule-K1S17.html
Mobil: http://www.imgaja.org/em/Video-HSK1S17.html
There it will come with the mantram text.

More details in the complete edition of Rudolf Steiner here can be found on the:
- Philosophy of Freedom GA4
- Theosophy GA9
- Knowledge of the higher World and ist attainment? GA10
- An Outline of Occult Science GA13
- Esoteric Instruction GA270,
also to the General Anthroposophical Society and to my homepage imgaja.org
Spoken by Gerhard Anger.
The form chosen here - a reading, a digital recording, uploaded edited version on the Internet and possible later reproduction - has a reality appropriate to the circumstances, the person reading and the person listening/watching.

I wish you a meditative, concentrated, fully conscious, pious, devotional mood and power of knowledge!

sincerest thanks

Gerhard Anger
http://imgaja.org/e/index.html

You can also see the Lesson at the homepage:
http://www.imgaja.org/e/e-Hochschule-K1S19.html
Mobil: http://www.imgaja.org/em/Video-HSK1S19.html
There it will come with the mantram text.

More details in the complete edition of Rudolf Steiner here can be found on the:
- Philosophy of Freedom GA4
- Theosophy GA9
- Knowledge of the higher World and ist attainment? GA10
- An Outline of Occult Science GA13
- Esoteric Instruction GA270,
also to the General Anthroposophical Society and to my homepage imgaja.org
Spoken by Gerhard Anger.
The form chosen here - a reading, a digital recording, uploaded edited version on the Internet and possible later reproduction - has a reality appropriate to the circumstances, the person reading and the person listening/watching.

I wish you a meditative, concentrated, fully conscious, pious, devotional mood and power of knowledge!

sincerest thanks

Gerhard Anger
http://imgaja.org/e/index.html

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage : http://www.imgaja.org/Hochschule-K1S1...​ ansehen. Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S12...​ Dort ist es mit den Mantren in Textform zu sehen. Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´ - Philosophie der Freiheit GA4 - Theosophie GA9 - Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA10 - Die Geheimwissenschaft im Umriss GA13 - Esoterische Unterweisungen GA270 hingewiesen, auch auf die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und auf meine Homepage imgaja.org, in meinen Büchern: - "Mensch" können Sie eine Zusammenfassung der Anthroposophie finden, sowie Hinweise zum Rosenkreuzer Einweihungsweg und den Nebenübnungen. - "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden., 1. Rosenkreuzer Einweihung: "„Die sieben Stufen sind folgende: 1. Studium 2. Imaginative Erkenntnis 3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift 4. Bereitung des Steins der Weisen 5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos 6. Hineinleben in den Makrokosmos 7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907 2. Die Nebenübungen: 1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat) 2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat) 3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat) 4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat) 5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat) 6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat) Rudolf Steiner GA95, S.117ff Gesprochen von Gerhard Anger. Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit. Ich wünsche Ihnen meditative, konzentrierte voll bewusste, fromme, andächtige Stimmung und viel Erkenntniskraft herzlichen Dank Gerhard Anger

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage :
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Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
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- Theosophie GA9
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- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
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2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit.

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herzlichen Dank

Gerhard Anger

Würde der Mensch unvorbereitet in die geistige Welt eintreten so wäre er schlimmsten Gefahren ausgesetzt. Wir müssen erst unter höherer Anleitung an den Kräfte unseres Ich, unseres Astralleibes und Ätherleibes arbeiten. Um ein zu frühes und unberechtigtes Eingehen in die geistige Welt zu verhindern steht der „Hüter der Schwelle“ eben vor dieser Schwelle zu geistigen Welt. Der kleine Hüter der Schwelle weist den Menschen hin auf seine Vergangenheit, was er daran noch nicht veredelt hat. Wird der Geistesschüler durch dessen Hilfe reifer, in die geistige Welt eintreten zu können, dann erscheint der zweite, der große Hüter der Schwelle. „... Diese Begegnung findet statt, wenn sich die Organe des Denkens, Fühlens und Wollens auch für den physischen Leib so weit voneinander gelöst haben, dass die Regelung ihrer gegenseitigen Beziehungen nicht mehr durch sie selbst, sondern durch das höhere Bewusstsein geschieht, das sich nun vollständig getrennt hat von den physischen Bedingungen.“, (GA10 , „Leben und Tod, Der große Hüter der Schwelle“). Dieser große Hüter, der uns als der Christus selbst entgegentritt. Vermittelt den Einzuweihenden nun, dass er nicht in die geistige Welt weitergehen kann. Solange er nicht all seine Kräfte und Fähigkeiten für seine Mitmenschen einsetzt. „... spricht etwa Folgendes: «Du hast dich losgelöst aus der Sinnenwelt. Dein Heimatrecht in der übersinnlichen Welt ist erworben. Von hier aus kannst du nunmehr wirken.“, (GA10 , „Leben und Tod, Der große Hüter der Schwelle“). Literaturangabe: GA10 ,Rudolf Steiner,Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1904 GA13,Rudolf Steiner,Die Geheimwissenschaft im Umriß,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1910 GA147,Rudolf Steiner,Die Geheimnisse der Schwelle,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1915 GA257,Rudolf Steiner,Anthroposophische Gemeinschaftsbildung,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1923 GAxxx,Rudolf Steiner,Goetheanum, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft, Allgemeine Anthroposophische Sektion, Erste Klasse,Manuskriptdruck, Dornach 2002,2002 GA270/I,Rudolf Steiner,Esoterische Unterweisung für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Erster Band,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924 GA270/II,Rudolf Steiner,Esoterische Unterweisung für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Zweiter Band,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924 GA270/III,Rudolf Steiner,Esoterische Unterweisung für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Dritter Band,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924 GA324a,Rudolf Steiner,Die vierte Dimension, Mathematik und Wirklichkeit,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1921 GA14,Rudolf Steiner,Vier Mysteriendramen,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1913 978-3525521106,Kurt Rudoph,Die Gnosis: Wesen und Geschichte einer spätantiken Religion,Vandenhoeck & Ruprecht,2005 Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage: http://www.imgaja.org/SchwelleZurGeis...​ ansehen. Mobil: http://www.imgaja.org/m/SchwelleZurGe...​ Dort können Sie auch den Text als PDF herunterladen. Sowie die Audio oder Video Datei herunterladen. Mit herzlichen Dank und Grüßen Gerhard Anger Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen würde ich mich sehr freuen http://www.imgaja.org/Kontakt.html​ http://www.imgaja.org/m/Kontakt.html​ Vielen Dank

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1. Rosenkreuzer Einweihung:
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1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
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5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

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- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit.

Ich wünsche Ihnen meditative, konzentrierte voll bewusste, fromme, andächtige Stimmung und viel Erkenntniskraft

herzlichen Dank

Gerhard Anger

Aus dem Seelenkalender, Wahrspruchworte von Rudolf Steiner (GA40) wurden im Jahr 1912/13 veröffentlich, hier vorgetragen die 41. Woche nach Ostern, Vortragender: Gerhard Anger.

"41. Woche nach Ostern
P Zweite Januar-Woche
(1913: 12. - 18. Januar)
41 Der Seele Schaffens macht
Sie strebet aus dem Herzensgrunde
Im Menschenleben Götterkräfte
Zu rechtem Wirken zu entflammen,
Sich selber zu gestalten
In Menschenliebe und im Menschenwerke.."
Rudolf Steiner, GA40

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim ansehen und hören
und schöne erkenntnisreiche Zeit.
Näheres können Sie auch gerne auf meiner Homepage:
www.imgaja.org erfahren!

Mit herzlichen Grüßen

Gerhard Anger
http://www.imgaja.org/kontakt.html

Die Stunde beginnt bei Minute: 24:37, davor wird die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und die freie Hochschule für Geisteswissenschaft besprochen.

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage :
http://www.imgaja.org/Hochschule-K1S08g.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S08g.html
Dort ist es mit den Mantren in Textform zu sehen.

Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
- Philosophie der Freiheit GA4
- Theosophie GA9
- Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA10
- Die Geheimwissenschaft im Umriss GA13
- Esoterische Unterweisungen GA270 hingewiesen,

auch auf die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und auf meine Homepage imgaja.org, in meinen Büchern:
- "Mensch" können Sie eine Zusammenfassung der Anthroposophie finden, sowie Hinweise zum Rosenkreuzer Einweihungsweg und den Nebenübnungen.
- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit.

Ich wünsche Ihnen meditative, konzentrierte voll bewusste, fromme, andächtige Stimmung und viel Erkenntniskraft

herzlichen Dank

Gerhard Anger

Was ist das „Die weiße Loge“. Ist es ein Verein, eine Sekte, ein Orden, eine okkulte Geheimgesellschaft, Freimaurer? Es ist nicht eine Vereinigung von verkörperten Menschen obwohl manchen von ihnen verkörpert sind. Es ist die weisheitsvolle Leitung der Erdentwickelung ein

hohe hochentwickelte Wesen die die Menschheit in ihre berechtigte Vorbestimmte Zukunft hineinleiten, hineinführen. Menschheitsführer. Leitende Wesenheit die in ihrer Entwickelung höher stehen als die allgemeine Menschheit. Die auch ihre Menschheitsstufe lange vor unserer Zeit durchgemacht habe. Ein Loge in der geistigen Welt die unseren irdischen Menschheitsstrom hin in eine gute berechtigte Zukunft leiten. Geistes Loge der Quelle des Guten das alles Auftretende auch das Böse durch den ihre ganze wesenhafte Existenz immer verwandelt wollen in ein Gutes für die Welt.
«...daß die sogenannten Meister für uns große Anreger sind - weiter nichts -, große Anreger auf geistigen Gebieten. Allerdings geht deren Entwickelung weit über das Maß hinaus, das die landläufige Kultur bietet. Große Anreger sind sie uns; sie fordern aber nicht den Glauben an irgendeine Autorität, nicht den Glauben an irgendein Dogma. Sie appellieren an nichts anderes als an die eigene menschliche Erkenntnis und geben Anleitung, durch bestimmte Methoden die Kräfte und Fähigkeiten, die in jeder Menschenseele liegen, zu entwickeln, um zu den höheren Gebieten des Daseins hinaufzusteigen.» (GA264, Berlin, 13. Oktober 1904).

Literaturangabe:
GA266/1,Rudolf Steiner,geisteswissenschaft als Erkenntnis der Grundimpulse sozialer Gestaltung,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1909
B00HXSE6Z2,Mabel Collins,Licht auf dem Weg,Perseus Verlag Basel,2000
GA264,Rudolf Steiner,Zur Geschichte und aus den Inhalten der ersten Abteilung der Esoterischen Schule 1904-1914,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1914
GA34,Rudolf Steiner, Lucifer-Gnosis 1903-1908 , Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1987

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage:
http://www.imgaja.org/DieWeißeLoge.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/DieWeißeLoge.html
Dort können Sie auch den Text als PDF herunterladen.
Sowie die Audio oder Video Datei herunterladen.

Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerhard Anger

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen würde ich mich sehr freuen
http://www.imgaja.org/Kontakt.html
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Vielen Dank

1. Teil: Alter Saturn, Sonne, Mond: https://www.bitchute.com/video/Xbo3m5lgFMeD/
2. Teil: Atlantis,Indien, Urpersien,Ägypten, Griechen: https://www.bitchute.com/video/hbWR4oTQ7TzZ/
3.Teil: Jesus Christus Das Ereignis von Golgatha : https://www.bitchute.com/video/Xbo3m5lgFMeD/
4. Teil: Der gegenwärtige Kulturzeitraum: https://www.bitchute.com/video/4SgmtwHLLT0T/
5.1. Teil: Die zukünftige Entwickelung: https://www.bitchute.com/video/QLWNv5tzlEjk/
5.2. Teil: Die zukünftige Entwickelung: https://www.bitchute.com/video/TN129vkuTODA/

Die Menschheitsentwicklung geschieht über sieben Planetenrunden und jeweils sieben mal sieben Unterrunden. Dem Menschen wird auf jeder dieser Stufen ein höheres Leibesglied und eine höhere Bewusstseinsstufe angegliedert oder weiter ausgebildet. Bis zur Mitte dieser Entwicklung, welche die Planetenrunde der heutigen Erde ist, war der Mensch ein Empfangender der göttlichen Gaben. Ab dem Mittelpunkt der Menschheitsentwicklung, dem Ereignis von Golgatha wird der Mensch mehr und mehr eigenverantwortlich für seine Entwicklung. Eine Entwicklung die über sieben Verkörperungen der Erde verläuft: den alten Saturn, alte Sonne, alten Mond, die Erden und in Zukunft den neuen Jupiter, neue Venus und Vulkan. Diese Entwicklung geht einen von Gott gewollten Gang. So ist schon in der Vergangenheit veranlagt, was in Zukunft hervortreten wird. Was Vergangenheit war und Zukunft wird, ist in der geistigen Welt als Vergangenheits- und Zukunftsstrom vorhanden. In der Vergangenheit sind schon die Keime der Zukunft enthalten. „Denn, was sich der Wahrnehmung des Geistesforschers darbietet, wenn er die verborgenen Tatsachen der Vergangenheit beobachtet, das enthält zugleich alles dasjenige, was er von Gegenwart und Zukunft wissen kann.“, (GA13, S.397).

Literaturangabe:
GA 13 , Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß, (1989)
GA89,Rudolf Steiner,Bewußtsein Leben Form,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1909
GA 92 ,Rudolf Steiner: Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, (1999)
GA93,Rudolf Steiner,Die Tempellegende und die Goldene Legende,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1906
GA 93a , Rudolf Steiner: Grundelemente der Esoterik, (1987)
GA 99 ,Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers,, Dreizehnter Vortrag, München, 5. Juni 1907
GA104 ,Rudolf Steiner,Die Apokalypse des Johannes,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1908
GA107 ,Rudolf Steiner,Geisteswissenschaftliche Menschenkunde,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1988
GA118 ,Rudolf Steiner,Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1910
GA130,Rudolf Steiner,Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1962
GA169,Rudolf Steiner,Weltwesen und Ichheit ,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1916
GA170,Rudolf Steiner,Das Rätsel des Menschen Die Hintergründe der menschlichen Geschichte,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1992
GA172a,Rudolf Steiner,Das Karma des Berufes des Menschen in Anknüpfung an Goethes Leben,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1916
GA185,Rudolf Steiner,Geschichtliche Symptomatologie,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1918
GA193,Rudolf Steiner,Der innere Aspekt des sozialen Rätsels Luciferische Vergangenheit Ahrimanische Zukunft,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1919
GA194 ,Rudolf Steiner,Die Sendung Michaels,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1919
GA240,Rudolf Steiner,Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge VI,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924
GA 264 ,Rudolf Steiner: Zur Geschichte und aus den Inhalten der ersten Abteilung der Esoterischen Schule 1904 bis 1914, (1987)
GA 266/1 ,Rudolf Steiner: Aus den Inhalten der esoterischen Stunden, Band I: 1904 – 1909, (1995)
GA266/3,Rudolf Steiner,Aus den Inhalten der esoterischen Stunden III 19131923,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1923
GA268,Rudolf Steiner,Seelenübungen - Band II. Mantrische Sprüche ,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1925
GA275,Rudolf Steiner,Kunst im Lichte der Mysterienweisheit,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1915
GA350 ,Rudolf Steiner,Rhythmen im Kosmos und im Menschenwesen. Wie kommt man zum Schauen der Welt?,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1923
Hella Krause-Zimmer: Der Jupiterzustand des Planeten Erde und seine Vorbereitung in der Gegenwart, Vlg. Die Pforte, Dornach 1999
978-3-7725-2101-0,Rudolf Steiner,Wege der Übung,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,2006

DAs Video ist auch auf der Internetseite:
http://www.imgaja.org/Erdentwicklung05b.html
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Erdentwicklung05b.html
anzusehen, dort ist es auch möglich den Text als PDF herunterzuladen.

Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerhard Anger

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen wäre ich Ihnen sehr dankbar:
http://www.imgaja.org/Kontakt.html
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Der Christusgeist zieht in diesen Jesus bei der Taufe. Die Geburt eines höheren Ich, der Jesus der nun zum Jesus-Christus wurde. Weihnachten feiern wir die leibliche Geburt des Jesus, Epiphanias die geistige Geburt des Jesus-Christus. „Der menschliche Organismus, welcher bei der Johannestaufe am Jordan stand, als das Ich des Jesus von Nazareth aus den drei Leibern fortging, barg nach der Taufe in voller bewusster Ausgestaltung jenes höhere Menschheitsselbst, das sonst, den Menschen unbewusst, mit Weltenweisheit am Kinde wirkt. Aber damit war die Notwendigkeit gegeben, dass dieses mit der höheren Geisteswelt zusammenhängende Selbst nur drei Jahre in dem entsprechenden Menschheitsorganismus leben konnte. Es mussten dann die Tatsachen so verlaufen, dass nach drei Jahren das irdische Leben des Wesens zu Ende war. ... Was zeigt sich an diesem «höheren» Ich, das zusammenhängt mit den geistigen Hierarchien, und das in den Menschenleib des Jesus von Nazareth in der Zeit eintrat, sodass sein Eintreten dargestellt wird symbolisch unter der Signatur des herabsteigenden Geistes in Gestalt der Taube mit den Worten: «Dies ist mein vielgeliebter Sohn, heute habe ich ihn gezeuget!» (denn so hießen die Worte ursprünglich), (GA148 , 3,10.1913). Literaturangaben: GA148 ,Rudolf Steiner,Aus der Akasha-Forschung. Das fünfte Evangelium,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1914 GA15,Rudolf Steiner,Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1911 Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage: http://www.imgaja.org/Epiphanias .html ansehen. Mobil: http://www.imgaja.org/m/Epiphanias .html Dort können Sie auch den Text als PDF herunterladen. Sowie die Audio oder Video Datei herunterladen. Mit herzlichen Dank und Grüßen Gerhard Anger Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen würde ich mich sehr freuen http://www.imgaja.org/Kontakt.html http://www.imgaja.org/m/Kontakt.html Vielen Dank

1. Teil: Alter Saturn, Sonne, Mond: https://youtu.be/_Okuy1XISnU
2. Teil: Atlantis,Indien, Urpersien,Ägypten, Griechen: https://youtu.be/GKe1P1ifBH0
3.Teil: Jesus Christus Das Ereignis von Golgatha : https://youtu.be/4iWbZDnIb-o
4. Teil: Der gegenwärtige Kulturzeitraum: https://youtu.be/gJGBS0BhrUQ
5. Teil: Die zukünftige Entwickelung: https://youtu.be/GqQTXA3shMc

Die Aufgabe des heutigen Bewusstseinsseelen-Zeitalters:
- ein Verständnis und eine Anschauung der geistigen Welt zu erlangen
- auszubilden, Wahrnehmungsorgane für die geistige Welt.
- die Menschen in einer Verbindung mit der geistigen Welt zu treten: Lichtseelenprozess.
Wir müssen die Feinheiten unseres Verkehrs mit der Welt ausbilden, sodass wir in unserem Aufnehmen der Welt, nicht bloß sinnliche Wahrnehmungen, sondern Geistiges haben. Wir müssen und gewiss werden, dass wir mit jedem Lichtstrahl, mit jedem Ton, mit jeder Wärmeempfindung und deren Abklingen in seelischen Wechselverkehr mit der Welt treten und dieser Wechselverkehr muss für uns etwas Bedeutsames werden. (Rudolf Steiner,Wege der Übung, S. 64).
Folgende Arten von Erlebnissen & Menschen werden vermehrt auftreten :
- Der Mensch wird bei einer Handlung, ein Traumbild (oder schattenhafte Bilder) einer anderen Handlung sehen, welche die karmische Auswirkung der ersten sein wird. Diese werden isch dann in 3 – 4 tagen auf dem physischen Plan erfüllen.
- Schauen des Ätherleibs des Menschen wird für einzelne möglich
- Sehen des im Ätherischen erscheinenden Christus
- Man wird eine Erinnerung an frühere Menschenleben haben
Eine Spiritualisieung der Menschheit ist im Beginnen. Wir beginnen wieder in die Verbindung mit dem Ätherischen zu gelangen. Es treten auch und werden auftreten Menschen die mit den Kräften des Ätherischen, den Bildekräften arbeiten können:
- Im West ein mechanischer Okkultismus
- in der Mitte ein hygenischer Okkultismus
- im Osten ein eugenischer Okkultismus

Literaturangabe:
GA 13 , Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß, (1989)
GA89,Rudolf Steiner,Bewußtsein Leben Form,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1909
GA 92 ,Rudolf Steiner: Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, (1999)
GA93,Rudolf Steiner,Die Tempellegende und die Goldene Legende,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1906
GA 93a , Rudolf Steiner: Grundelemente der Esoterik, (1987)
GA 99 ,Rudolf Steiner: Die Theosophie des Rosenkreuzers,, Dreizehnter Vortrag, München, 5. Juni 1907
GA104 ,Rudolf Steiner,Die Apokalypse des Johannes,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1908
GA107 ,Rudolf Steiner,Geisteswissenschaftliche Menschenkunde,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1988
GA118 ,Rudolf Steiner,Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1910
GA130,Rudolf Steiner,Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1962
GA169,Rudolf Steiner,Weltwesen und Ichheit ,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1916
GA170,Rudolf Steiner,Das Rätsel des Menschen Die Hintergründe der menschlichen Geschichte,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1992
GA172a,Rudolf Steiner,Das Karma des Berufes des Menschen in Anknüpfung an Goethes Leben,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1916
GA185,Rudolf Steiner,Geschichtliche Symptomatologie,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1918
GA193,Rudolf Steiner,Der innere Aspekt des sozialen Rätsels Luciferische Vergangenheit Ahrimanische Zukunft,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1919
GA194 ,Rudolf Steiner,Die Sendung Michaels,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1919
GA240,Rudolf Steiner,Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge VI,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924
GA 264 ,Rudolf Steiner: Zur Geschichte und aus den Inhalten der ersten Abteilung der Esoterischen Schule 1904 bis 1914, (1987)
GA 266/1 ,Rudolf Steiner: Aus den Inhalten der esoterischen Stunden, Band I: 1904 – 1909, (1995)
GA266/3,Rudolf Steiner,Aus den Inhalten der esoterischen Stunden III 19131923,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1923
GA268,Rudolf Steiner,Seelenübungen - Band II. Mantrische Sprüche ,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1925
GA275,Rudolf Steiner,Kunst im Lichte der Mysterienweisheit,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1915
GA350 ,Rudolf Steiner,Rhythmen im Kosmos und im Menschenwesen. Wie kommt man zum Schauen der Welt?,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1923
Hella Krause-Zimmer: Der Jupiterzustand des Planeten Erde und seine Vorbereitung in der Gegenwart, Vlg. Die Pforte, Dornach 1999
978-3-7725-2101-0,Rudolf Steiner,Wege der Übung,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,2006

DAs Video ist auch auf der Internetseite:
http://www.imgaja.org/Erdentwicklung05.html
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Erdentwicklung05.html
anzusehen, dort ist es auch möglich den Text als PDF herunterzuladen.

Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerhard Anger

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Aus dem Buch "Mensch" von Gerhard Anger gelesen:
Leseprobe aus dem Buch "Mensch" Abschnitt Ausbildung von Moral und Seelenfähigkeiten

"Mut, Furchtlosigkeit wird Erlöserkraft (Steinbock)
„Aller Ärger und Zorn des täglichen Lebens lastet auf einen. Angst vor jedem Schritt und Tritt. Die Angst sitzt im physisch Sinnlichen. Angst vor einem Fehler, Angst vor einem Verlust, um seine Hüllen und Gewänder, Angst vor dem Versagen, Angst vor dem Abgrund! Der physische Körper dient der menschlichen Entwicklung auf Erden. Man muss sich mit ihm verbinden, um Bewusstheit an Hand des irdischen Erlebens zu erlangen. Aber dies darf nicht zu einer Überbewertung des Physischen führen. Dann würden wir meinen, all unser Sein hänge vom physischen Leib ab. Diese scheinbare Abhängigkeit bannt dann unseren Blick auf die Vergangenheit und macht Angst vor der Zukunft. Eine angstvolle Bewegungslosigkeit ist die Folge. Hebt sich der Blick vom Körper weg ins Höhere, in die Zukunft, so verlieren Angst und physischer Leib ihre Macht. Der Blick wendet sich nach oben in den Himmel der geistigen Welt. Das Ich, der Geist erlebt sich als unabhängig vom Körper, Bewusstheit von der begrenzten Aufgabe des Körpers wird. In der Freiheit wird der Blick in die Zukunft, der Mut überwindet dadurch alle physische Angst. Ein befreites Stehen am Fels der Erkenntnis, in der Brandung des Schicksals. Das ist es, was einem die Überwindung des Materialismus sagen kann. Wer die Realität der geistigen Welt anerkennen kann, wird seine Angst um die physische Existenz überwinden. Oder wie die Tempel Ritter sagten „Das Grab ist leer“. Sie wussten in ihrem Glauben, dass der Christus auferstanden war, in der geistigen Welt weiter lebt, dass Irdische in dem Sinne das „Nichtige“ ist, um das der Mensch keine Angst haben muss.
Denn in Wahrheit gibt es keinen Grund für die Angst, die Angst schwächt nur, sie macht einen unfähig, das vorhandene Hindernis/Problem zu erkennen, man beginnt seine eigenen Fähigkeiten anzuzweifeln. Man gibt auf, bevor überhaupt der Versuch unternommen worden ist, eine Lösung zu finden. Es beschränkt den Horizont auf die Wahrnehmung des Problems (ähnlich einer Maus vor der Schlange), keine Lösungen sind mehr sichtbar, die Kräfte schwinden. Die nüchterne Betrachtung einer Situation wird unmöglich. Hat der Mut gesiegt, verliert die Angst, so ist die Kraft vorhanden, das Problem anzugehen, neue Lösungen tauchen auf, die Hoffnung und der Mut besiegen den Zweifel. Mut kann sein: Nein zu sagen, falsche Wege nicht mit zugehen, den eignen Weg zu gehen, Irrtum einzugestehen, den anderen zu helfen, keine Angst vor anderen Menschen, neue Wege ganz ohne Rückversicherung und gegen allen Widerstand zu gehen."
(Gerhard Anger, "Mensch", S. 376).

Monatsstimmung:
"Das Künftige ruhe auf Vergangenem.
Vergangenes erfühle Künftiges
Zu kräftigem Gegenwartsein.
Im inneren Lebenswiderstand
Erstarke die Weltenwesenwacht,
Erblühe die Lebenswirkensmacht.
Vergangenes ertrage Künftiges!
STEINBOCK,
Rudolf Steiner, GA40",

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim ansehen und hören.
Näheres können Sie auch gerne auf meiner Homepage: www.imgaja.org erfahren!
Ich wünsche Ihen viel Freude und vielleicht auch etwas Anregung

mit herzlichen Grüßen
Gerhard Anger

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage :
http://www.imgaja.org/Hochschule-K1S07g.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S07g.html
Dort ist es mit den Mantren in Textform zu sehen.

Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
- Philosophie der Freiheit GA4
- Theosophie GA9
- Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA10
- Die Geheimwissenschaft im Umriss GA13
- Esoterische Unterweisungen GA270 hingewiesen,

auch auf die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und auf meine Homepage imgaja.org, in meinen Büchern:
- "Mensch" können Sie eine Zusammenfassung der Anthroposophie finden, sowie Hinweise zum Rosenkreuzer Einweihungsweg und den Nebenübnungen.
- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
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Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S06g.html
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Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
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- Theosophie GA9
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1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
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herzlichen Dank

Gerhard Anger

Der Mensch ist ein dreigliedriges Wesen, der Mensch ist nicht eine zufällig entstandene Ansammlung von Materie. Der Mensch hat als Wesen Anteil an der physischen, seelischen und geistigen Welt. Er ist ein Geisteswesen mit einer Seele inkarniert in einem physischen Leib während seines Lebens zwischen Geburt und Tod und er ist ein Geisteswesen während seines Lebens zwischen Tod und nächster Geburt. "...alle Gedanken der Menschen sind in dieser Lichthülle, in diesem Lichtgewebe der Erde drinnen. Und alle Gefühle sind in der Wärmehülle drinnen, und alle Wollungen sind in der Atmosphäre, in der Lufthülle drinnen. …Und darinnen besteht das geistige Vorrücken, daß der Mensch zusammenwächst mit der umgebenden Welt.", als geistig-seelisch Wesen sind wir Teil dieser Welt und haben auch unsere Verantwortung durch unser Erkenntnisstreben an der Welten-Zukunfts-Verwandlung im Guten mitzuwirken, ".. indem man denkt, eigentlich in dem ganzen Lichte der Erde lebt, eins wird mit dem ganzen Lichte der Erde und wie man dadurch, daß man eins wird mit dem ganzen Lichte der Erde, als Mensch aufgeht in einem göttlich-geistigen Sein,...", beides GA270/I, 5.Stunde
Und wir stehen heute drinnen in einem Kampf um die Zukunft der Welt, zwischen den Dämonen des Ahriman und dem ihm verfallenen Menschen und dem Erzengel Michael, seinen Scharen, dem ihm zugewandten Menschenseelen die im Sinne des Christus für die Menschheit kämpfen. "für den ersteht ein Kampf, und er kann gar nicht mit Bestimmtheit sagen, ob in hundert Jahren Licht oder Finsternis den Sieg davongetragen haben werden, ob das Menschengeschlecht auf der Erde überhaupt noch in einem menschenwürdigen Dasein dasein werde. Und er kann ganz gut wissen, warum sich solche Katastrophen in der bisherigen Entwickelung der Menschheit auf Erden nicht vollzogen haben.“, GA270/1, 5.Stunde, S.110
Ein Land ein neues freies Land können wir aus freier Willen und selbstbewusster Erkenntnis heraus begründen. Ein Land vorest nicht in dieser Welt, ein Land im Seelenland im Geistesland, in der Gedankensphäre. Aus unserem Herzen und im Wirkenswirklichkeit des Liebessteins in unserem Herzen, wie ihn Rudolf Steiner am 25.12.1923 in die Herzen der anwesenden Anthroposophen legte.
Kann heute jeder nach seinem freien Willen entscheiden einen Grundstein zu legen:
der Weltenliebe
der Weltenimagination
des Weltendenkens
"Dann werdet Ihr hier gründen eine wahre Vereinigung von Menschen für Anthroposophia, und werdet den Geist, der da waltet im leuchtenden Gedankenlichte um den dodekaedrischen Liebesstein, hinaustragen in die Welt, da, wo er leuchten und wärmen soll für den Fortschritt der Menschenseelen, für den Fortschritt der Welt.", GA260, Rudolf Steiner

Literaturangaben:
GA260,Rudolf Steiner,Die Weihnachtstagung zur Begründung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft 1923/24,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924
GA270/I,Rudolf Steiner,Esoterische Unterweisung für die erste Klasse der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum, Erster Band,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1924

Sie können dieses Video auch gerne auf der Homepage:
http://www.imgaja.org/Grundstein4.html ansehen.
Mobil: http://www.imgaja.org/m/Grundstein4.html
Dort können Sie auch den Text als PDF herunterladen.
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Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerhard Anger

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"DAS TRAUMLIED
I.
So höre meinen Sang !
Ich will dir singen
Von einem flinken Jüngling:
Es war das Olaf Asteson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.

II.
Er ging zur Ruh' am Weihnachtsabend.
Ein starker Schlaf umfing ihn bald,
Und nicht konnt' er erwachen,
Bevor am dreizehnten Tag
Das Volk zur Kirche ging.

Es war das Olaf Astesan,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.

Er ging zur Ruh' am Weihnachtsabend.
Er hat geschlafen gar lange !
Erwachen konnt' er nicht,
Bevor am dreizehnten Tag
Der Vogel spreitet die Flügel!

Es war das Olaf Asteson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.

Nicht konnte erwachen Olaf,
Bevor am dreizehnten Tag
Die Sonne über den Bergen glänzte.
Dann sattelt' er sein flinkes Pferd,
Und eilig ritt er zu der Kirche.

Es war das Olaf Asteson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.

Schon stand der Priester
Am Altar lesend die Messe,
Als an dem Kirchentore
Sich Olaf setzte, zu künden
Von vieler Träume Inhalt,
Die in dem langen Schlafe
Die Seele ihm erfüllten.

Es war das Olaf Asteson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.

Und junge und auch alte Leute,
Sie lauschten achtsam der Worte,
Die Olaf sprach von seinen Träumen.

Es war das Olaf Asteson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.

III.
«Ich ging zur Ruh' am Weihnachtsabend.
Ein starker Schlaf umfing mich bald ;
Und nicht konnt' ich erwachen,
Bevor am dreizehnten Tag
Das Volk zur Kirche ging.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Erhoben ward ich in Wolkenhöhe
Und in den Meeresgrund geworfen,
Und wer mir folgen will,
Ihn 'kann nicht Heiterkeit befallen.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Erhoben ward ich in Wolkenhöhe,
Gestoßen dann in trübe Sümpfe,
Erschauend der Hölle Schrecken
Und auch des Himmels Licht.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Und fahren mußt' ich in Erdentiefen,
Wo furchtbar rauschen Götterströme.
Zu schauen nicht vermocht' ich sie,
Doch hören konnte ich das Rauschen.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Es wiehert' nicht mein schwarzes Pferd,
Und meine Hunde bellten nicht,
Es sang auch nicht der Morgenvogel,
Es war ein einzig Wunder überall.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Befahren mußt' ich im Geisterland
Der Dornenheide weites Feld,
Zerrissen ward mir mein Scharlachmantel
Und auch die Nägel meiner Füße.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Ich kam an die Gjallarbrücke.
In höchsten Windeshöhen hänget diese,
Mit rotem Gold ist sie beschlagen
Und Nägel mit scharfen Spitzen hat sie.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Es schlug mich die Geisterschlange,
Es biß mich der Geisterhund,
Der Stier, er stand in Weges Mitte.
Das sind der Brücke drei Geschöpfe.
Sie sind von furchtbar böser Art.
Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Gar bissig ist der Hund,
Und stechen will die Schlange,
Der Stier, er dräut gewaltig !
Sie lassen keinen über die Brücke,
Der Wahrheit nicht will ehren!

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Ich bin gewandelt über die Brücke,
Die schmal ist und schwindelerregend.
In Sümpfen mußt' ich waten. ..
Sie liegen nun hinter mir !

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

In Sümpfen mußt' ich waten,
Sie schienen bodenlos dem Fuß.
Als ich die Brücke überschritt,
Da fühlt' ich im Munde Erde
Wie Tote, die in Gräbern liegen.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

An Wasser kam ich dann,
In welchen wie blaue Flammen
Die Eismassen hell erglänzten. ..
Und Gott, er lenkte meinen Sinn,
Daß ich die Gegend mied.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Zum Winterpfad lenkt' ich die Schritte.
Zur Rechten konnt' ich ihn sehn :
Ich schaute wie in das Paradies,
Das weithin leuchtend strahlte.

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

Und Gottes hohe Mutter,
Ich sah sie dort im Glanze !
Nach Brooksvalin zu fahren,
So hieß sie mich, kündend,
Daß Seelen dort gerichtet werden !

Der Mond schien hell
Und weithin dehnten sich die Wege.

IV.
In andern Welten weilte ich
Durch vieler Nächte Längen ;
Und Gott nur kann es wissen,
Wie viel der Seelennot ich sah -

In Brooksvalin, wo Seelen
Dem Weltgerichte unterstehen.
....", GA158, Rudolf Steiner

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Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerha

WINTERSONNENWENDE
Die Sonne schaue
Um mitternächtige Stunde.
Mit Steinen baue
Im leblosen Grunde.
So finde im Niedergang
Und in des Todes Nacht
Der Schöpfung neuen Anfang,
Des Morgens junge Macht.
Die Höhen laß offenbaren
Der Götter ewiges Wort;
Die Tiefen sollen bewahren
Den friedevollen Hort.
Im Dunkel lebend
Erschaffe eine Sonne.
Im Stoffe webend
Erkenne Geistes Wonne.
V. Berlin, 17. Dezember 1906

Sterne sprachen einst zu Menschen,
Ihr Verstummen ist Weltenschicksal;
Des Verstummens Wahrnehmung
Kann Leid sein des Erdenmenschen;
In der stummen Stille aber reift
Was Menschen sprechen zu Sternen;
Ihres Sprechens Wahrnehmung
Kann Kraft werden des Geistesmenschen.
25. Dezember 1922 Rudolf Steiner

So höre meinen Sang!
Ich will dir singen
Von einem flinken Jüngling:
Es war das Olaf Ästeson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.
Er ging zur Ruh' am Weihnachtsabend.
Ein starker Schlaf umfing ihn bald,
Und nicht könnt' er erwachen,
Bevor am dreizehnten Tag
Das Volk zur Kirche ging.
Es war das Olaf Ästeson,
Der einst so lange schlief.
Von ihm will ich dir singen.....“,
Traumlied des Olaf Aesteson

Der liebe Gott einstens zu sich sprach
Ein Wesen will ich schaffen
Freier als ich der Gott
soll aus freien Stücken lieben können
Dies Wesen will ich der Schöpfung gönnen.
Um frei zu sein muss der Teufel her
Der und all sein Gscherr
wird dem Wesen auch die falschen Wege zeigen
doch dem Wesen ist damit die Freiheit eigen.
Mensch soll er heißen mein Meisterwerk
doch der Teufel und sein bös Gewerk
nicht müde wurde um dem Gotte
zu zerstören seinen wunder-herrlich Schöpfungsplan
So gingen die Menschen hilflos entgegen
ihrem Untergang.
Da sagt der Vater und durch den Sohn
da will ich den Sohn gar selbst
zu den Menschen senden
das Weltenwort, den Christus
zu erretten die Menschen in ihren schrecklich Leiden
Und der Sohn Gottes der Herrliche der Reine
geboren wurd in der Hütt die war ganz eine kleine
Die Maria den Erlöser uns gebar
Josef, die Hirten, die heiligen drei Könige
und der Engel lichte frohe Schar
sie alle konnten sehen das Jesus Kindlein
in dem einst der Erlöser
Menschsohn, Christus, unser Retter
würde auf Erden wandeln.
In dunkler Nacht und kleiner Hütte
der Gottes Sohn nun zu uns kam
so glaubet an den Heiland
der Hoffnung bringt und Zuversicht
in dunkler Zeit das Licht uns bringt
das Verzagen in Frohlocken wandelt
uns auf den Weg zum Himmel wieder führt
und unsere Herzen so inniglich berührt.
Gerhard Anger

Das Weihnachtsfest steht in einer wesentlichen Verbindung mit dem Jahreskreislauf. Die Tage werden kürzer die Nächte länger, zur Wintersonnenwende erleben wir den kürzesten Tag und die längste Nacht. Die Wirkungen der außerirdischen Welt, der Sonne auf die Erde ist die geringste. Diese Jahreszeit wurde auch schon in den Zeiten vor dem Ereignis von Golgatha gefeiert. Die Menschen die in den entsprechenden Mysterien ihren Einweihungsweg beschritten hatten, konnten zur Wintersonnenwende erleben, wie die physische Sonne am schwächsten war und bei entsprechender Entwicklung konnte der Mensch dann zu diesem Zeitpunkt erleben wie das Materielle, der Sonne ganz verschwand und eine Geistessonne zu erleben war.
Das Hereintreten des Christus in den Irdischen Wesenstrom, des Welten-Ich in unsere Menschen-Ich in der dunkelsten Zeit des Jahres. Unser Bewusstsein das vorbereitet durch den Michael, durch die Ruhe, das besinnliche Beschauen, das reine Wahrnehmen und reine Denken. Durch intensive Denktätigkeit, durch Arbeit an den eigenen moralischen Fähigkeiten sich mehr und mehr vorbereiten kann auf das Aufnehmen des Welten-Ich des Christus in dem eigenen Menschen-Ich:

Literaturangabe:
GA40,Rudolf Steiner,Wahrspruchworte,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1925
GA223,Rudolf Steiner,Der Jahreskreislauf als Atmungsvorgang der Erde,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1923
GA119,Rudolf Steiner,Makrokosmos und Mikrokosmos,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1910
GA96,Rudolf Steiner,Ursprungsimpulse der Geisteswissenschaft,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1907
GA180,Rudolf Steiner,Mysterienwahrheiten und Weihnachtsimpulse,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1918
GA202,Rudolf Steiner,Die Brücke zwischen der Weltgeistigkeit und dem Physischen des Menschen,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1920
GA158,Rudolf Steiner,Der Zusammenhang des Menschen mit der elementarischen Welt. ,Rudolf Steiner Verlag, Dornach,1914

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Mit herzlichen Dank und Grüßen
Gerhard Anger

Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen würde ich mich sehr freuen
http://www.imgaj

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Mobil: http://www.imgaja.org/m/Video-HSK1S05g.html
Dort ist es mit den Mantren in Textform zu sehen.

Näheres in der Gesamtausgabe Rudolf Steiner hier sei auf die ´
- Philosophie der Freiheit GA4
- Theosophie GA9
- Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten? GA10
- Die Geheimwissenschaft im Umriss GA13
- Esoterische Unterweisungen GA270 hingewiesen,

auch auf die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und auf meine Homepage imgaja.org, in meinen Büchern:
- "Mensch" können Sie eine Zusammenfassung der Anthroposophie finden, sowie Hinweise zum Rosenkreuzer Einweihungsweg und den Nebenübnungen.
- "Herzdenken" können Sie zusammengefaßt die Mantren der ersten Klassenstunde finden.,

1. Rosenkreuzer Einweihung:
"„Die sieben Stufen sind folgende:
1. Studium
2. Imaginative Erkenntnis
3. Inspirierte Erkenntnis oder Lesen der okkulten Schrift
4. Bereitung des Steins der Weisen
5. Entsprechung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos
6. Hineinleben in den Makrokosmos
7. Gottseligkeit“, Rudolf Steiner, GA99, Theospophie der Rosenkreuzer, 6.6.1907

2. Die Nebenübungen:
1. Gedankenkontrolle (Übung für das 1. Monat)
2. Initiative des Handelns (Übung für das 2. Monat)
3. Gelassenheit / Gleichmut (Übung für das 3. Monat)
4. Positivismus / Verständnis für jegliches Wesen (Übung für das 4. Monat)
5. Glaube / Unbefangenheit (Übung für das 5. Monat)
6. Inneres Gleichgewicht / innere Harmonie (Übung für das 6. Monat)
Rudolf Steiner GA95, S.117ff

Gesprochen von Gerhard Anger.
Die hier gewählte Form eine Lesung, eine digitale Aufzeichnung, hochgeladene bearbeitete Version im Internet und etwaige spätere Wiedergabe hat eine dem gegebenen Umständen, der vorlesenden Person und der zuhörenden/zusehenden Person entsprechende Wirklichkeit.

Ich wünsche Ihnen meditative, konzentrierte voll bewusste, fromme, andächtige Stimmung und viel Erkenntniskraft

herzlichen Dank

Gerhard Anger

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Category Spirituality & Faith

Der Mensch als Teil der Welt, ein Mikrokosmos im Makrokosmos. Ein Geisteswesen, eine Seele im physischen Leib. Teil einer berechtigten Welt- und Menschenentwicklung. Heute ist es unsere Herausforderung uns als Geisteswesen zu begreifen, dass seinen Ausdruck findet im physischen Leib. Es unsere Verantwortung ist, die Welt und die Entwicklung so weit zu begreifen, dass wir uns und unseren Weg darin verstehen. In jeden Augenblick unseren berechtigten Entwicklungsweg zu finden. Zu verstehen und anzuerkennen, die Welt besteht aus Guten und aus Bösen. Den berechtigten Weg zu finden, dessen was höhere gute Geisteswesen als Entwicklung uns geben können und wollen. Gleichzeitig bewusst zu sein der möglichen Abirrungen vom Weg. Durch das Luziferische und Ahrimanische. Wir den Christus suchen, uns bemühen, eine Verbindung zu suchen mit dem Christus. Ein Christus Nachfolger zu werden im Geistessuchen und Geistesstreben. Das Böse ist heute in der Welt tätig, sichtbar, fast übermächtig. Das Erkennen, anerkennen. Mit dem Dasein und der Möglichkeit des Bösen leben. Im ständigen Gleichgewicht suchen und halten eines guten, berechtigten Weges. Das zeigt uns die Darstellung vom Ahriman, Christus und Luzifer (siehe obige Abbildung). Wollen wir Gemeinschaften begründen, so kann es nicht sein eine Reine, Lichte, Gute, Fehlerlose entwickeln zu wollen, die von der Erde luziferisch wegführt, nicht eine Utopische, Irdische, Vollautomatisierte, Leblose „Idealgesellschaft“ zu suchen, ein eher ahrimanisches Reich. Sondern das Böse auf dem Weg immer mit berücksichtigend und umwandeln wollend, den christlichen Weg immer aufs Neue anstreben zu wollen.
Im heute, hier und jetzt sein, den Moment leben, voll Ich-bewusst mit allen Sinnen, Fühlen, Wollen und Denken in der Gegenwart anwesend sein. Nicht luziferisch im wonnigen Vergangenen individualitätslosen Himmelshöhen, nicht ahrimanisch Fähigkeiten und Zukünftiges haben wollen, was man noch nicht besitzt oder kann. Nicht hoffen, morgen wird es sich schon irgendwie selbst lösen, nicht antriebslos mit dem Bestehenden zufrieden sein. Das Heute, die gegenwärtigen Möglichkeiten erkennen und danach handeln. Das rechte Maß finden zwischen Erkennen der Unzulänglichkeit der bestehenden Situation, aber dem Willen nach vorhandenen Kräften und Fähigkeiten es zu verbessern. Die gegenwärtigen Zustände als bestehendes Schicksal anerkennen. Das eigene Schicksal erkennen, anerkennen und nicht ablehnen. Aber auch jederzeit das Neue, Zukünftige aufnehmen, ergreifen und erringen wollen. Jeder Mensch und sein Streben, ist für das Gesamte, an der Stelle an der er tätig ist, an der er lebt, wichtig für die Menschheit.

Vor der Geburt und nach dem Tode lebt der Mensch in der geistigen Welt, ist ein Teil von ihr. Durch die Geburt verkörpert sich der Mensch in einen physischen Leib. Die heutigen menschliche Leibeskonfiguration dämpft das Bewusstsein unserer Herkunft und die Verbindung zur geistigen Welt in mehr oder weniger großen Umfang. Durch eigenes Streben, kann aber jeder Mensch die Verbindung zur geistigen Welt neu herstellen, seine Wahrnehmung und das Bewusstsein über die Grenze der sinnlichen Welt hinaus ausdehnen. Erkenntnis von der geistigen Welt erlangen.
Das Entscheidende ist nicht nur die Erkenntnis der höheren Welten, es ist die Erkenntnis des Menschen als ein sich weiter, sich immer höher, entwickelndes Wesen. Was der Mensch heute einschlagen kann und sollte, ist die selbstbewusste Entscheidung an der eigenen Höherentwicklung arbeiten zu wollen. Den Weg einer Veredelung der unteren Leibesglieder und der Ausbildung der höheren Leibesglieder, freiwillig und durch eigene Willensanstrengung zu beschreiten. Den Einweihungsweg, die Einweihung in die höheren Welten Ichbewusst gehen zu wollen.