Zugehörigkeit: Vermutlich Germanisch
Andere Namen: Ahrlawedi, Arlavedi, Arlawedi, Arlavedes, Arlavedis, (Arlawedinger, Arlavedinger)
Die Ahrlavedi waren ein wahrscheinlich Ostgermanischer Stamm der um die Zeitenwende in den Steppen Osteuropas gelebt haben dürfte. Das erste mal genannt wurde er im zweiten nachchristlichen Jahrhundert.
Später erfuhr er noch ein weiteres mal und im Zuge der Völkerwanderung Nennung. Wann die Ahrlavedi entstanden sind und von wo sie ursprünglich kamen ist aber unsicher. Naheliegend könnte jedoch sein dass sie ähnlich wie die ebenfalls in dieser Region siedelnden, Germanischen Ayrgun aus den Bastarnen hervorgingen. Sie könnten sich von einem normadisch lebenden Teil der Bstarnen losgelöst haben und in den Osten, bis in die Kaspischen Regionen gezogen sein. Es besteht auch die Möglichkeit dass die Ahrlavedi mit den Ayrgun verwandt oder soagr identisch waren, wobei letzteres der Fall sein könnte wenn mit beiden namen eigentlich ein und der selbe Stamm gemeint war, was aufgrund der Verschiedenheit beider Namen aber recht unwahrscheinlich scheint. Die Ahrlavedi dürften nomadisch gelebt haben. Eventuell hielten sie die Römer auch für angehörige eines, der vielen in dieser Gegend nomadischen Volkes, weswegen sie kaum genannt wurden.
Ähnlich wie westliche Germanenstämme sollen Sie jedoch auch Grabhügel für „hohe“ Angehörige ihrer Stämme errichtet haben.
Wo die Ahrlavedi schlussendlich verblieben ist unsicher. Es kann jedoch sein dass sie später wieder ein Stück nach Westen zogen und sich dann möglicherweise den Goten anschlossen, oder Sie in der Region verblieben und den dort einstehenden und aufkommenden Völkern aufgingen.
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Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Andere Namen: Vithicab, Vithecab, Vithicap, Vithecap, Withecap, Withicap, Withecap, Wittekap, Wittecap, Withikap, Wittekap, Wittehapd, Wittehapt
Vithecab war der Sohn des Breisgauer Königs Vadomar. Geboren wurde er um das Jahr 350. Nachdem sein Vater von den Römern nach Hispanien (also auf die Iberische Halbinsel) verbannt wurde trat er sein Erbe an. Wenngleich Vithecab als Römische Geisel aufwuchs dürfte er den Römern gegenüber abgeneigt gewesen sein, so kam es dass er Übergriffe der Breisgauer auf römische Grenzgebiete entweder ignorierte oder sogar inszenierte. In jedem Fall sahen die Römer seine Herrschaft als ein Problem an, weswegen sie seine Leibwachen bestachen und ihn so im Jahr 368 ermorden ließen. Vithecabs Name könnte von zwei germanischen Worten die so viel wie "weiß" (vithi = witte) zum einen und "Haupt" (cap (chapt) = Hapt) zum anderen lauten gebildet wurden sein. Demnach hätte er so viel wie "der Hellblonde" bedeuten können.
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https://www.youtube.com/watch?v=L_0S6_CBDyU&ab_channel=GermaniaMagna
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Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
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Im Deckbild verwendetes Foto (bearbeitet):
Von Wolfgang Wasser (WWasser (talk)) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7998103
Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Andere Namen: Brisgavi, Brisgaver, Breisgauer, Breisgower, Brisgoi, (Brisger, Brisgar?)
Die Alemannen waren ein Germanischer Stamm der sich aus verschiedenen Stämmen zusammengesetzt hatte, sie waren also zunächst als Stammesverbund entstanden und setzten sich als solcher auch für lange Zeit aus verschiedenen eben verbündeten Unter und Kleinstämmen zusammen.
Diese Stämme begannen sich zwar relativ schnell gewisse Kulturelle Gemeinsamkeiten zu teilen standen jedoch noch lange Zeit in Verhältnis von vielen Unterstämmen zu einem Großstamm.
Einer dieser Stämme waren nun die genannten Breisgauer um die es auch in diesem Video gehen soll. Genaues ist über die Geschichte der Breisgauer nicht bekannt.
Man weiß jedoch dass sie im Jahr 354 nach Christus Zwei Könige; Vadomar und Gundomad hatten, die wohl beide Brüder waren. Nach deren ableben trat Vittekap, der Sohn Vadomars die Herrschaft über die Breisgauer und den von ihnen beherrschten Gau an. Vittekap wurde jedoch auf das drängen der Römer hin ermordet, Grund hierfür könnte gewesen sein dass die Breisgauer unter ihm in Römisches Gebiet eingefallen waren. Zu den Römern könnten die Breisgauer im generellen ein gemischtes Verhältnis gepflegt haben. Einige Breisgauer dienten so in den Römischen Hilfstruppen, weswegen sie zum Beispiel ein eigenes Schildzeichen trugen zum anderen war aber auch die Römische Politik zu dieser Zeit durch eine Vielzahl von Wirren geprägt, weswegen sie sich unter den Römern ebenso Feinde gemacht haben dürften.
Der Name des Heute noch bestehenden Breisgaues dürfte zudem von den Breisgauern, oder Brisgavi, wie sie damals genannt wurden kommen. Tatsächlich war zu späteren Zeiten und ab dem vierten Jahrhundert der Namenszusatz „Gau“ bei germanischen Stämmen recht geläufig geworden. Auch die Buchengauer oder Bardengauer führten die entsprechende Silbe so in ihrem Namen. Möglicherweise könnte auch der Name der noch heute bestehenden Stadt Breisach eigentlich von den Breisgauern oder einen ihrer Vorstämme zeugen. Mit der Annahme eines möglicherweise erworbenen Namenszusatzes der Breisgauer geht aber auch einher das die Breisgauer ursprünglich einen anderen Namen, ohne eben diesen Zusatz gehabt haben könnten. Von diesem hätte sich so vermutlich auch der Name der Stadt Breisach, der die genannte Silbe und sei es nur in einer abgewandelten Form gänzlich fehlt, abgeleitet. Der Ursprungsname der Breisgauer könnte so eine Theorie etwa „Brisger“ gelautet haben.
Der Siedlungsraum der Breisgauer wurde den Germanen erst nach dem Limesfall im vierten Jahrhundert nach Christus wieder als Siedlungsraum zugängig, womit zumindest greifbar wäre wann sich die Breisgauer im späteren Breisgau angesiedelt haben könnten. Nachweisbar waren die Breisgauer bis ins 7. Jahrhundert nach Christus, danach dürften sie in die Alemannen aufgegangenen sein.
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Im Deckbild verwendetes Bild:
Von Thomas Berwing - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48930768
Andere Namen: Vadomar, Wadomar, Vadomarius, Wadomari, Vadomari, Vadomer
Vadomar war ein germanischer Gaukönig der über den alemannischen Teilstamm der Breisgauer herrschte. Sein Bruder war Gundomad und sein Sohn Viticab. Nachdem sein Stamm immer wieder in Konflikt mit den Römern geraten war und er diese sogar hintergangen und gegeneinander ausgespielt hatte wurde er in die römische Provinz Hispanien verbannt. Später sollte er im Römischen Heer dienen und in Syrien und Persien kämpfen.
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=qoTO7LMPT9A&t=2s&ab_channel=GermaniaMagna
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Im Deckbild verwendetes Foto:
Von Sokwu - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79383561
Andere Namen: Gundomar, Gundomer, Gundomari, Gundomeri, Gundu, Gundomarus
Ähnlich wie über Vadomar und dessen Sohn Vithicap ist auch über Gundomad der römische Geschichtsschreiber Armianus Marcellinus die ausführlichste Quelle. Geboren wurde Gundomad vermutlich zwischen den Jahren 310 und 320 nach Christus, wobei er der ältere Bruder des Vadomars gewesen sein könnte. Gundomad schloss mit den Römern im Jahr 354 im heute Schweizerdeutschen Augst, nachdem sein Stamm eine Schlacht gegen diese verloren hatte, einen Friedensvertrag ab. Unter den Alemannen waren derartige Verträge jedoch umstritten, so kam es dass es zum einen unter den Breisgauern zu stammesinnere Konflikte und zum anderen zu Auseinandersetzungen zwischen Alemanischen Teil- und Unterstämmen kam. Im Zuge einer solchen Auseinandersetzung sollte auch Gundomad getötet werden. Es waren also seine Friedensbemühungen mit Rom die ihm das Leben kosteten. Sein Bruder Vadomar, der nach ihm die Herrschaft über den Stamm antreten sollte kündigte denn Frieden mit den Römern wieder auf.
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Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=sQqcXJhLhF0&ab_channel=GermaniaMagna
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Im Deckbild verwendetes Foto:
Von Michael Overmeyer, CC BY-SA 3.0, (bearbeitet)
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=49463647
Zugehörigkeit: Sehr wahrscheinlich Germanisch
Andere Namen: Bergio, Bergies, Bergis, Bergos
Die Bergio waren ein vermutlich germanischer Volksstamm der im Süden des heutigen Schwedens und Skandinaviens gesiedelt haben dürfte. Erwähnt wurden die Bergio an der Südlichen Küste Schwedens zur Ostsee. Auf der Grundlage dieser historischen Beschreibung wäre ein Siedlungsgebiet der Bergio zwischen Malmö im Westen und Kolmar im Osten wahrscheinlich. Genaueres über den Siedlungsraum war jedoch nicht bekannt. Unter Umständen wäre es aber möglich dass die Bergio auch auf der Insel Bornholm siedelten von welcher es aus Germanischen und später auch Wikingischen Zeiten eine Vielzahl von Zeugnissen gibt. Im Westen dürfte der Siedlungsraum der Bergio jedoch in jedem Fall durch die Ostsee und den Siedlungsraum der Dänen begrenzt gewesen sein.
Zu den nördlichen Nachbarn der Bergio könnten die Fervir und und die Theusten (auch Theuestes) gezählt haben. Im Laufe der Zeit dürften die Bergio in der Region entstehende Großstämme aufgegangen sein die sich später zu in der Region lebenden Völkern entwickelten. Andere Stämme die weiter im Süden lebten Zogen später im Rahmen der Völkerwanderung nach Süden ab. Für die Bergio dürfte dies vermutlich nicht gegolten haben.
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Andere namen: Bateinoi, Betainoi
Die Batainoi waren ein Germanischer Stamm der vor allem durch Claudius Plotomaios erwähnt wurde. Bei Plotomaios hiess es das die Bateinoi mit den Bainochaimai und den Markomannen benachbart gewesen wären. Besonders der Raum des späteren Böhmens und die obere Elbe kommen für sie als Siedlungsraum in Frage. Dementsprechend ist es auch Wahrscheinlich dass sie den Elbgermanuschen Kulturgruppen angehört haben dürften. Später könnten die Bateinoi nach Norden zu den Hermunduren oder nach Süden zu den Markomannen hingezogen und in diesen aufgegangen sein.
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Zugehörigkeit: Wahrscheinlich Germanisch
Andere Namen: Batini, Betinai, Btinians, Batinos, Batiner
Die Batiner waren ein sehr wahrscheinlich Germanischer Stamm der im Gebiet der Heutigen Westukraine siedelte. Die Batiner zogen vermutlich aus den Gebieten entlang der Weichsel in ihren späteren Siedlungsraum und gingen später in die Goten auf. Es ist nicht sicher welchen germanischen Kulturkreis die Batiner angehört haben dürften. Es werden jedoch der Vandalische und der Bastarnische Germanenkulturkreis in betracht gezogen. Aufgrund ihrer Siedlungslage wird zudem angenommen dass sie eine Art Siedlungsbrücke zwischen den Vandalischen Kulturkreis und den Bastarnischen Kulturkreis dargestellt haben könnten.
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Künster: Kevin MacLeod
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Andere Namen: Bataver, Batavier, Batawer, Batawinger, Betavier
Die Bataver waren ein germanischer Stamm der an dem Niederrhein und besonders in den heutigen Niederlanden siedelte. Über ihre Herkunft ist nicht viel genaues bekannt. Tacitus nahm an dass die Bataver ein Unterstamm der Chatten gewesen wären von dem sie sich nach einem Konflikt angelöst hätten. Wahrscheinlicher ist jedoch dass die Bataver ein Unterstamm der Sueben waren und sie ähnlich wie anderer Germanische Stämme (wie etwa die Tenkerer) nach Westen gezogen waren. Die Bataver hatten sich in Mitten der niederen Rheinarme niedergelassen. Caesar beschrieb ihren Lebensraum in seinem Gallischen krieg als "Isla Batavorum", also eine Insel der Bataver. Woher der Name der Bataver kommt ist nicht restlos klar. Sehr wahrscheinlich ist jedoch dass sich der Name von dem germanischen Stammwort "bata", was so viel wie besser bedeutete ableitete. Die Bataver hätten sich demnach als "Die Bessern" verstanden und anderen Stämmen gegebenenfalls überlegen gefühlt. Das Wort "bata" könnte jedoch auch so viel wie nützlich bedeutet haben.
Die Batavische Kultur dürfte eine zunächst rein Germanische gewesen sein. Später übernahmen die Bataver auch Worte aus Keltischen Sprachen. Mit der Ankunft der Römer fand mit diesen ein kultureller austausch statt. Die Bataver begannen unter anderem eine neue Gottheit, die sie "Magusno" nannten anzubeten.
Später sollten die Bataver einen Teil der Römischen Leibwachen stellen. die Bataver dienten den Römern zunächst als Hilfstruppen, später sollten batavische Reiter (die selbst in Rüstung durch die kalten Ströme des Nordens schwimmen konnten) jedoch Eliteeinheiten für das römische Reich stellen.
Im Laufe der zeit kam es zwischen den Batavern und den Römern jedoch zu Zerwürfnissen. Welche genauen Gründe Auslöser für den später so genannten "Bataveraufstand" waren ist unbekannt, es wurde jedoch spekuliert dass die Römer bereits Knaben der Bataver für ihr Heer Zwangsrekrutierten um so ihren Soldatenmangel zu kompensieren. Der Aufstand der Bataver (an dem sich auch andere germanische Stämme, wie die Friesen beteiligten) scheiterte jedoch.
Das Römische Opidum im Land der Bataver; "Batavorum" wurde im Zuge des Krieges zerstört und wieder aufgebaut. Heute wird vermutet dass diese römische Stadt der Ausgangspunkt des heutigen Nimwegen in den Niederlanden war.
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Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Produziert von Klaus Jaeger!
https://www.bitchute.com/video/97qoEH7DizoH/
https://archive.org/details/bibel-deutschland-neue-weltordnung-abrechnung-mit-zeitalter-der-aufklarun
Israelis skythen germanen
By Tom moon
Mehr zum Thema https://www.bitchute.com/video/d5SbAhJmbmR3/
Felix Dahn, from the collection "Gotenlieder".
Goths: https://en.wikipedia.org/wiki/Goths
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Gebt Raum, ihr Völker, unserm Schritt:
wir sind die letzten Goten;
wir tragen keine Krone mit:
wir tragen einen Toten.
Mit Schild an Schild und Speer an Speer
wir ziehn nach Nordlands Winden,
bis wir im fernsten grauen Meer
die Insel Thule finden.
Das soll der Treue Insel sein,
dort gilt noch Eid und Ehre:
dort senken wir den König ein
im Sarg der Eichen-Speere.
Wir kommen her - gebt Raum dem Schritt -
aus Romas falschen Toren:
wir tragen nur den König mit -
die Krone ging verloren!
Zugehörigkeit: Sicher Germanisch (möglicherweise zu den Warnen gehörig)
Andere Namen: Awarpen, Awarpi, Avarpi, Awapi, Awarpi
Die Awarpen waren ein möglicherweise Germanischer Stamm der im späteren Pommern und Mecklenburg gelebt haben könnte. Über die Awarpen ist dabei nichts genaues bekannt. Es wird sogar vereinzelt angenommen dass die Awarpen eigentlich gar kein eigenständiger Stamm waren, sondern ihre vermeintliche Existenz viel eher durch ein Translationsfehler zustande gekommen ist.
Es kann jedoch in jedem Fall davon ausgegangen werden dass die Awarpen, wenn es sie als eigenständigen Stamm gegeben haben sollte, ein Elb- oder Odermündungsgermanischer Stamm waren. Zu den Nachbarn der Awarpen dürften die Sueben und Warnen gehört haben.
Was aus den Awarpen wurde ist nicht sicher, es ist jedoch vorstellbar dass sie später mit den Warnen, den sie auch so nahe gestanden haben dürften nach Süden zogen und sich zum Beispiel im Thüringischen Anglingau (Angeln Gau) niederließen, womit zumindest einige von ihnen später zu Deutschen geworden sein könnten.
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=a8wzwnL5dN4&ab_channel=GermaniaMagna
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Hintergrund Musik:
Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Zugehörigkeit: Sehr Wahrscheinlich Germanisch
Andere Namen: Asa, Äsa, Esa, Asan, Esan, Asen
Die Asa waren ein sehr wahrscheinlich germanischer Stamm der im Baltikum, genauer der späteren Kulturlandschaft Sudauen und Ostpreußen lebte. Es ist nicht viel über sie bekannt da sie nur wenige Nennungen erfuhren. Es ist allerdings anzunehmen dass sie aus Südlicheren Gebieten, z.B. von der Weichsel entlang von Flüssen nach Norden in die Memelniederungen. Die Anwesenheit eines Germanischen Stammes in der Region würde auch eine vermeintlich Baltische Siedlungslücke in der Region um die Memel aufheben. So würde die Anwesenheit der Germanischen Asa in dieser Region erklären warum es keine direkte Scheide zwischen West- und Waldbaltischen Kulturkreisen gegeben hat.
Was aus den Asa wurde ist nicht bekannt. Es ist allerdings sowohl möglich dass sie sich den Goten und/oder Wandalen anschlossen, als auch dass sie weiter nach Norden in das Baltikum hinein zogen und sich dort niederließen, wobei es in diesem Fall möglich wäre dass sie sich mit Balten vermischten. Später wurde durch Heinrich von Livland der mutmaßlich Germanische Stamm der Idumingas (oder Yudumaie) genannt. Es ist nicht auszuschließen dass dieser von den Asa abgestammt haben könnte.
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=PcKm11Lm5cc&t=60s&ab_channel=GermaniaMagna
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Andere Namen: Arosaetan, Arosetes, Arosätan, Arosetani
Arosaetan waren ein Angelsächsischer Germanenstamm der zu späteren Zeiten in Erscheinung trat und im Englischen Königreich Märzien (Marcia) lebte. die Arosätan siedleten dabei vor allem entlang des Arrows, eines Flusses der durch verschiedene westliche Englische Grafschaften und Shires (Gaue) fließt.
genaues ist über sie jedoch nicht bekannt. Man weiß jedoch das sie sich in ihren Südwestlichen Gebieten eine Grenze mit den Wageron teilten. Aufgrund ihrer Westlichen Siedlungslage ist es zudem möglich das die Arosätan immer wieder mit Britischen (also damals Keltischen) Nachbarstämmen in Konflikt geraten sind.
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=vuJY1h3uJRU&ab_channel=GermaniaMagna
Zum YouTube Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCujWkyX-U8q5HtyVTqRnPbA?view_as=subscriber
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Wenn das Jesus wüsste
Die Botschaft von Jesus Christus war einfach und voller Kraft. Er sprach unser Herz und unseren Verstand an. Bei ihm gab es keine Rituale, Zeremonien und religiöses Drumherum. Intellektuelle und nach persönlicher Macht strebende Menschen waren ihm zuwider. Der Autor beleuchtet die Ursprünge sämtlicher Bräuche vor allem der römisch-katholischen Kirche.
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Andere Namen: Aradingun, Agrandingo, Agradinga, Adruinga
Die Agradingun waren ein Germanischer Stamm der in einem mittelalterlichen Gau an der Weser siedelte. Die Agradingun gehörten wahrscheinlich zu den Unterstämmen der sächsischen (Sachsen) Engern. Über ihre Herkunft und Abstammung ist nicht viel bekannt.
Auch mit ihnen in Verbindung steht möglicherweise der Agradingau, welcher allerdings an der mittleren Ems lag.
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=haBGsL3H-fk&t=1s&ab_channel=GermaniaMagna
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Weißt Du, wer du bist? Ist ja entscheidend, um zu wissen, was man will. Tja, wer sind wir und was wollen wir? Sind wir Deutsche, Germanen, Barbaren, Vandalen? Wollen wir Friedensverträge, Kaiserreiche oder irgendeine Republik? Fangen wir doch am besten mal ganz von vorne an und klären wir erstmal unsere Identität. Ein BÄMM Service für Eure geistige Gesundheit!
Im Hintergrund laufen ein paar Clips von DEMO TAPES BERLIN. Ein Kanal, der in Berlin die Friedensaktivitäten und Proteste dokumentiert. Außerdem teilt er auch die neuesten Clips von Sean Hross, der auch am Ende meines letzten "Welt beherrschen" Videos auftaucht. https://www.youtube.com/c/DemoTapesBerlin/videos
Der Kanal GERMANIA MAGNA erstellt kleine Dokus über unsere germanischen Vorfahren: https://www.youtube.com/channel/UCujWkyX-U8q5HtyVTqRnPbA/videos
Du hast rituelle oder organisierte Gewalt erfahren und willst in den Club? Schreib an Lea: [email protected]
Triff uns auf discord: https://discord.gg/AjXaJtx
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Unterstützung wird dankbar empfangen über ...
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(Denn sonst nehmen andere eine ordentliche Portion weg davon, ebenfalls ohne Gegenleistung!) ;)
Quelle: BÄMM - https://www.youtube.com/channel/UCS1o5G9PejZ9pvIAPk0RyEg/videos
Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Andere Namen: Aglier, Aglieres
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=R2oxJoSVnnM&t=1s&ab_channel=GermaniaMagna
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Die Baningas waren ein Germanischer Stamm der im Gebiet des späteren Böhmens siedelte und sehr wahrscheinlich mit den durch die Langobarden genannten Stamm der Bainaib identisch oder verwandt war.
Es ist möglich das der Name der Baningas mit dem der Landschaft Böhmens verwandt ist.
Genannt wurden die Baningas in der Anglischen Widsith Dichtung.
Über Herkunft und verbleib der Baningas ist nichts sichere bekannt, es wird jedoch vermutet das die Baningas eine Art "Bindeglied" zwischen "Ost-" und "Westgermanen" waren, wo zählten die Burgunder wohl zu den östlichen Nachbarn der Baningas. Es ist möglich dass die Baningas später in den entstehenden Thüringern aufgingen oder in andere Gebiete abzogen.
Andere Namen: Baningas, Bäningas, Bainaib?
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=Ccb2ojhNvN4&ab_channel=GermaniaMagna
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Empfehlungen (YouTube):
Mein Video über die Bainaib:
https://www.youtube.com/watch?v=ECrCU...
Mein Video über die Bainochaimai:
https://www.youtube.com/watch?v=4sokK...
Mein Video über die Baimoi:
https://www.youtube.com/watch?v=vVJJn...
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Künstler: Kevin MacLeod
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Zugehörigkeit: Hypothetischer, möglicherweise Germanischer Stamme
Die Balgauer sind ein hypothetischer "Früh" Germanischer Stamm der, so die Theorie an den Feld- und Siedlungszügen der Kelten nach Norditalien im vierten Jahrhundert vor Christus teilgenommen und sich im Heutigen Südtirol niedergelassen haben könnte.
Als Grundlage für den "konstruierten" Stamm der Balgauer galten Funde die im frühen 20. Jahrhundert in der Region gemacht wurden und als "germanisch(en)" (später klassifizierten Sachkulturen zugehörig) charakterisiert wurden, wobei ähnlich wie bei benachbarten Stämmen keine klaren Zuordnungen zu den Kelten oder Rätern vorgenommen werden konnten.
Der Name der Balgauer leite sich vermutlich von einer älteren Bezeichnung eines benachbarten (später ebenfalls romanisierten und danach durch die Bajuwaren germanisierten) Stammes, den Breonen ab.
Andere Namen: Balgauer, Balgower
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=QoJGmt3IFqI&ab_channel=GermaniaMagna
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Hintergrund Musik:
Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
Achtung: Wenn den Schöpfern der im Hintergrund verwendeten Musik die Nutzung dieser meinerseits missfällt bin ich bereit das Video in welchem diese verwendet wurde umgehend zu entfernen, ich bitte darum mich in diesem Falle zu kontaktieren.
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Quellen
Grundlage dieses Videos ist ein Auszug aus einem Artikel, der mir in Form eines Bildschirmfotos vorliegt. Insgesamt ist die Quellenlage, was nicht zuletzt dadurch dass es sich bei diesen (den Balgauern) um einen "hypothetischen" Frühgermanischen Stamm, der möglicherweise lediglich konstruiert ist begründet sein dürfte.
Im Video verwendete Karte zur Südsiedlung der Bajuwaren:
https://www.deviantart.com/arminius18...
Zugehörigkeit: Wahrscheinlich Germanisch
Die Bastarnen waren ein wahrscheinlich germanischer Stamm der im Südosten Europas; der heutigen Ukraine, der Moldau Republik und Rumänien siedelte. Die Bastarnen fanden verhältnismäßig früh Nennung, was vermutlich auch dadurch begründet sein dürfte dass Sie langjährige Verbündete des Makedonischen Königs waren. Im Laufe von rund 700 Jahren gingen sie immer wieder in die Geschichte ein, schlussendlich schlossen sie sich den Goten und und gingen in diesen, wie auch anderen Völkern auf.
Andere Namen: Bastarner, Bastarni, Barstanä
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=oysVYbFiV7M&ab_channel=GermaniaMagna
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Hintergrund Musik:
Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Wenn es bezüglich meiner Quellen Fragen geben sollte, bitte ich darum mich zu kontaktieren, es wäre nur sehr schwer möglich alle Quellen in der in ihrem Umfang limitierten Videobeschreibung aufzulisten
Hey guys, I was surprised to learn that me and my ancestors never existed. That is at least what the online newspaper Welt.de claims. Of course this is a rhetorical trick where they can claim that they only mean that the stereotypical German did not historically exist, or that Germans were always a very diverse groups with many tribes. Everybody knows that, however. Why do they not write that then? Why do they always phrase it like that and why is it only towards Europeans that this kind of rhetoric is used?
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Emperor Caligulas Video auf Deutsch:
https://www.youtube.com/watch?v=qNpWMQcqKgY&lc=UgzA4EQsD-LHPIncMrx4AaABAg.9DtUtEI8zpR9DttP-9mzoS
#Germans
#culture
#history
Ein kleines irreguläres Video um mich zurück zu melden, in dem nicht viele "wichtige" Informationen weiter gegeben werden.
Twitter:
https://twitter.com/MagnaTw
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Video auf Odysee:
https://odysee.com/@GermaniaMagna:d/Wikinger:c
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=tMoafxdEAkg
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Meine Primär Quelle: https://archaeologynewsnetwork.blogsp...
Im Video verwendete Karte: https://www.deviantart.com/arminius18...
Zugehörigkeit: sicher Germanisch
Die Aduatuker waren ein linksrheinischer, germanischer Volksstamm. Sie stammten allen Anschein nach von den Teutonen und Kimbern ab. Zu Zeiten des Gallischen Kriegs verbündeten sich die Aduatuker mit ihren Nachbarstämmen gegen die Römer. Sie wurden nachdem ihre Stadt umschlossen wurde jedoch bezwungen und versklavt. Die Reste der Aduatuker lehnten sich aufs neue gegen die Römer auf. Schlussendlich gingen sie aber in den Tungern und Germanen, welche vom Osten über den Rhein gezogen kamen und das verwüstet Stammesgebiet der Aduatuker neu besiedelten auf.
Andere Namen: Aduatici, Atouatikoi, Aduatuker,
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Das Video über die Aduatuker auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=cvxDKVeIYeg&t=1s
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Video auf Odysee:
https://odysee.com/@GermaniaMagna:d/Helvekonen:a
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Hintergrund Musik:
Titel: Korn
Gruppe: Forseti
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Die Adrabächkampen (auch Adrabäcampen oder Adrabäkampen) waren einer von hunderten germanischen Stämmen die einst in der Germania Magna lebten. Sie siedelten im Späteren Böhmerwald und waren, wie bereits ihr Name vermuten lässt ein Unterstamm der Kampen. Ihr Lebensraum lag nicht weit von der Römischen Grenze entfernt, weshalb es möglich ist dass sie Kontakt zu den Römern hatten.
Andere Namen: Adrabaikampoi, Adrabäcampen, Adrabähcampen
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=ano0QPVZleM
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Hintergrund Musik:
Titel: Wintermaerchen
Gruppe: Darkwood
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Die Bardengauer waren ein kleiner, spät germanischer Stamm der im Historischen Bardengau lebte. Die Bardengauer entstammten den Barden und gingen im Laufe der Zeit in die Sachsen auf. Die Bardengauer bestanden vermutlich nur Rund 200 Jahre.
Es wird angenommen dass Sie nur ein Teil des Bardengaus (den Nördlichen Regionen an der Elbe) besiedelten. Südlich von ihnen dürften kleinere Germanische Stämme und Sippen gelebt haben die später in ihnen aufgingen. Grund für die Dominanz der Bardengauer dürfte neben deren Größe auch der Umstand dass sie an der Ilmenau-Elbe Mündung siedelten gewesen sein, vermutlich so kontrollierten Sie die Ilmenau, welcher als größter Fluss einen wichtigen Wasserweg dargestellt haben dürfte.
Der Bardengau lag in den Gegenden um Bardowick und Lüneburg, im Süden erstreckte er sich bis in die Gegend um Uelzen. In der Tradition des historischen Bardengaus wird noch Heute vereinzelt der Landkreis Lüneburg gesehen.
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Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=MppoRO7qKYI
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Hintergrund Musik:
Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Zugehörigkeit: Sicher Germanisch
Die Bajuwaren. Die Ahnen des Deutschen Stammes der Bayern. Bereits vor Hunderten Jahren lebten Germanische Stämme in den Gebieten um die Donau, sie sollten sich später mir einer Vielzahl an anderen Völkerschaften mischen. Gut ein halbes Jahrtausend sollte es dauern bevor die Grundlagen für den Deutschen Stamm der Bayern geschaffen sein sollten.
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Die Bajuwaren, Video auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=w2YLQCD9Brg&t=1s
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Hintergrund Musik:
Art: Neofolk
Titel: Korn
Gruppe: Forseti
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Zugehörigkeit: Möglicherweise Germanisch
Die Bardoren waren ein vermutlich germanischer Stamm der aus dem heutigen Osten Europas, wahrscheinlich der Ukraine kamen. Gemeinsam mit den ebenfalls wahrscheinlich germanischen Angiskiren kämpften sie für den Hunnen Dengizich gegen die Goten.
Die Goten konnten die Hunnen besiegen, über den verbleib der Angiskiren und Bardoren ist danach nichts mehr bekannt.
Der Name der Bardoren könnte vom germanischen Wort "Bard" (bedeutet Bart) kommen.
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Auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=vZgeV1XvQhU&t=1s
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Empfehlungen:
Mein Video über die Angiskiren; im Dienste der Hunnen:
https://www.youtube.com/watch?v=boi2o...
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Hintergrund Musik:
Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Zugehoerigkeit: Sicher Germanisch
Die Bainaib waren ein Stamm der im Spaeteren Nordosten Boehmens siedelte. Erwaehnt wurde der Stamm durch den Langobardischen Geschichtsschreiber Paul Warnefried. Es ist Moeglich das die Baningas ein mit den Bainaib verwandter Stamm waren oder sie sogar diesen entsprachen. Ein Teil der Bainaib koennte sich spaeter dem Suedzug der Langobarden angeschlossen haben und bis ins heutige Norditalien gezogen sein.
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Auf Youtube:
https://www.youtube.com/watch?v=ECrCUMdFGV4&t=1s
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Hintergrund Musik:
Titel: Teller of the Tales
Künster: Kevin MacLeod
CC: 3.0 Lizenz
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Die Jugend vor 80 Jahren im Vergleich zur heutigen Zeit!
Die Jugend, hatte einst ein Ziel und ein Gefühl der Erfüllung.
…und sie arbeiteten einst, GEMEINSAM für etwas größeres als sich selbst‼️
(Daß, liebe Freunde ist der Germanen-Geist und die Germanen-Kraft, die "anderen" so schwer zu schaffen macht) ‼️
„Kinder müssen die Freiheit haben, Kinder zu sein.“
Wir werden wieder gesunden.
Wir werden wieder ganz sein.
Denn wir Alle, waren einst Kinder!
…erinnert euch!
Sicherung von:
https://t.me/derstrammegermane/
Aus einer Einführung in die nächste Vorlesung über Kaiser Otto I. wurde ein improvisierter Aufruf, die Vorstellung von König Alfred the Great, einem von uns, dem Vikingerkönig Ragnar Lodbrok, der die Geschichte Englands prägte, den Sachsen auf dem Kontinent, in England u. Ungarn, quasi ein „Schnelldurchgang“ durch unsere Geschichte, für junge Leute, die nach dem Sinn des Lebens fragen. Quellen im Vortrag.
Sicherung von:
https://www.youtube.com/channel/UCTdDKq6VbvLMx4II7uDE0Pw
Unsere Traditionen wurden durch das römische Imperium viel zu lange unterdrückt. Ein sehr schönes Lied dazu.
Beim Judenschlauch gelöscht... Dank an D. Bakel
https://www.youtube.com/watch?v=YtSFPVrSpts
Themen: Gibt es Deutschfeindlichkeit und Antigermanismus? Die Germanen - unsere Vorfahren
Hier alle Gespräche in Reihenfolge:
https://www.bitchute.com/playlist/aVeGU9nC9RtZ/
This is a project of small documentary clips showing a topic about German history in a nutshell, which I translate for you into English.
https://en.wikipedia.org/wiki/Germanic_peoples
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Ein Cheruskergehöft im Freilichtmuseum Oerlinghausen auf seltenen alten Bildern. Neuauflage.
Musik: Murgrind, The Labyrinth of Shadows, (Odolosth / Stronghold in the Mountains (Split), 2016)
Murgrind Bandcamp: https://murgrind-music.bandcamp.com/a...
Eine Produktion des Germanischen Ahnenerbes (2019)
Die germanische Schöpfungsgeschichte der Älteren Edda.
Mit deutschen Untertiteln.
Originaltitel: Vølvens Spådom (DK 1995)
Untertitel: Martin Podolak
Die Völuspá – „Weissagung der Seherin“ (Prophezeiung) – ist das erste der 16 Götterlieder des „Königsbuchs“ Codex Regius mit 63 Strophen (siehe auch: Edda).
Die Lieder-Edda (Ältere Edda, Codex Regius, Saemundar Edda)
0:00:00 - Völuspa - Der Seherin Ausspruch
0:16:22 - Grimnismal - Das Lied von Grimnir
0:25:38 - Vafthrudnismal - Das Lied von Wafthrudnir
0:36:43 - Hrafnagaldr Odhins - Odhins Rabenzauber
0:43:00 - Vegtamskvidha - Das Wegtamslied
0:47:50 - Havamal - Des Hohen Lied, Loddfafnirs Lied, Odhins Runenlied
1:10:07 - Loddfafnir's-Lied
1:16:15 - Odins Runenlied
1:22:50 - Harbardsliodh - Das Harbardslied
1:32:00 - Hymiskvidha - Die Sage von Hymir
1:40:52 - Oegisdrecka - Oegirs Trinkgelage
1:54:40 - Thrymskvidha oder Hamarsheimt - Thryms-Sage oder des Hammers Heimholung
2:02:08 - Alvissmal - Das Lied von Alwis
2:09:12 - Skirnirsför - Skirnirs Fahrt
2:17:54 - Grogaldr - Groas Erweckung
Die Lieder-Edda ist eine Sammlung altnordischer Dichtungen unbekannter Autoren - Götterlieder, Heldenlieder und Spruchweisheiten. Die älteste und wichtigste erhaltene Handschrift ist der sog. Codex Regius. Die darin gesammelten Texte wurden bereits zuvor einmal von Saemundur Sigfusson (1056-1133) niedergeschrieben. Die Inhalte sind jedoch älter als das 11.Jhd. und wurden wohl einige Jahrhunderte lang mündlich überliefert. Dies belegen Darstellungen an norwegischen Stabkirchen oder Gedenksteinen. Außerhalb des Codex Regius sind noch weitere Lieder und Gedichte überliefert, die aufgrund ihrer Ähnlichkeiten in Stil, Versmaß und Inhalt ebenfalls zu den eddischen Liedern gezählt werden.
Germanisches Ahnenerbe (2019)
Germanisches Ahnenerbe - Kultstätten (10) - Der Uhlenstein bei Alhausen
Knapp 1 km westlich von Alhausen bei Bad Driburg finden wir den Uhlenstein oder Ulenstein, was "Eulenstein" bedeutet. Die 3,5 Meter hohe Felsklippe aus oberem Muschelkalk gilt vielen als die Externsteine im Kleinformat. Der Felsen wurde schon von Alters her als als frühgeschichtlich-germanischer Kultplatz angesehen. Dabei wird die deutlich sichtbare Felsspalte als Blutrinne und die Plattform oberhalb des Steins als Opferstelle interpretiert.
Unsere germanischen Ahnen waren nachweislich in der gesamten Region kultisch aktiv (Iburg, Kleiner Herrgott, Fauler Jäger, Drudenhöhle), von daher ist diese Vermutung, auch wenn sie archäologisch bisher nicht greibar ist, nicht abwegig. Flur- und Straßennamen in der Umgebung liefern heute noch Hinweise auf Orte und ihre Nutzung in ältesten Zeiten. So findet sich die Straße "Auf der Thingstätte", in der Nähe des Felsens. 10 Meter oberhalb der Felsklippe finden wir einen etwa 3500 Jahre alten Grabhügel aus der Bronzezeit.
1967 fanden zwei Jugendliche unter dem überhängenden Felsen ein menschliches Sklelett, bei welchem es sich um eine 20- bis 40 jährige, etwa 1,57 große Frau gehandelt hat. Die Grabgrube war sorgfältig mit Steinplatten und Erde verfüllt. Die Frau starb vermutlich im 5. bis 7. Jahrhundert an einer Rippenfellentzündung. Eventuell ist die Bestattung aber noch
erheblich älter.
Germanisches Ahnenerbe (2019)
Musik:
Galdur, Horns of Thousand Battles, (Wizardry, 2017)
Galdur Bandcamp: https://galdur.bandcamp.com/album/wizardry
#Ahnenerbe #Germanen #Kultstätte
Südlich der Stadt Soest liegt am nördlichen Rande des Möhnesees der Weiler Drüggelte. Dort finden wir zwischen alten Höfen und Wirtschaftsgebäuden das älteste Baudenkmal Westfalens, die sogenannte „Drüggelter Kapelle“. Unweit verlief hier in uralten Zeiten ein Heerweg in westöstlicher Richtung.
Der zwölfeckige Rundbau mit einem Durchmesser von 12 Metern ist vermutlich um das Jahr 800 entstanden und wurde im Volksmund schon immer als „Heidentempel“ bezeichnet. Der Rektor der Universität Köln, Herman Stangefol, erwähnte im Jahr 1656:
„Dort im sehr alten Tempel (...) gab es einst ein Bildnis der Göttin Trigla (Trigla Dea), das drei Köpfe hatte, zu dem sich die Heiden in höchsten Nöten, um Beistand flehend, gewöhnlich flüchteten.“
Erst im Jahre 1583 soll die Bildsäule mit der dreiköpfigen Götterfigur vollständig verschwunden sein.
Wie der Grundriss des Bauwerkes ausweist, bildet die Außenmauer ein fast regelmäßiges Zwölfeck mit nach Süden gewandter Tür. Ein Schieferdach mit Achtecktürmchen krönt den ganzen Bau. Innen wird die Umfassungsmauer von einer halbmeterhohen Steinbank umzogen. Der Raum selbst ist durch zwei Säulenkreise gegliedert. Den inneren Ring bilden zwei schwere gemauerte Pfeiler und ebenso viele gedrungene, kurze Säulen. Diesen Kern umzieht ein größeres Rund von zwölf schlanken Säulen. Die vier Innenstützen verbindet ein Kuppelgewölbe, das sich in Rundbogen auf seine Träger herabsenkt. Licht erhält dieser Innerraum durch sieben schießschartenartige Rundbogenfenster, deren Schwellen gut 2 Meter hoch über dem Fußboden liegen. Nach Osten öffnet sich eine halbkreisförmige Apsis, die einen Zwölfeckwinkel so umfasst, dass die beiden Winkelseiten zur Hälfte verschwinden.
Die Betrachtung des Innenraumes hinterlässt den Eindruck einer vollendeten Zweckwidrigkeit. Die Fülle der Stützen steht in keinem Verhältnis zur Last und zerreißt die ohnehin mäßige Bodenfläche in eine Unzahl Einzelstücke. Nirgends kann das Auge frei schweifen; stets wird es von Säulen ..
Eine Hommage an die Ahnen, die Götter und die über 5000jährige germanische Geschichte unter Verwendung historischer und moderner Illustrationen.
Musik:
1. Maglor, The Meeting of Land and Water, (Call of the Forest, 2012)
2. Maglor, Skoger av Døden, (Call of the Forest, 2012)
Pagan Black Metal
Germanische Goldschmiede, Rüstungs- und Schwertschmiede, Glasbläser, Knochenschnitzer, Edelsteinschleifer, Holzschnitzer und Töpfer der Völkerwanderungs- und Merowingerzeit waren Meister ihres Faches und so sind unzählige Artefakte auf uns gekommen.
Der Film zeigt eine kleine Auswahl erlesenen Schmucks, Riemenbeschläge und Spangenhelme sowie Gläser germanischer Werkstätten aus der Zeit vom 3. bis in das 7. Jahrhundert n.u.Z., nebst kurzen Beschreibungen und Anmerkungen.
Zu sehen sind Produkte aus Gold, Silber, Edelsteinen, Eisen und Glas der Franken, Sachsen, Thüringer, Goten, Langobarden und Alamannen.
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Musik:
Lord Wind, Heralds of Fight (2000):
1. Gift of Gods
2. Hail to Gods of Victory
Zu sehen sind eine Auswahl fantastischer germanischer Helme der nordischen Vendelzeit von etwa 550 bis 800 nach unserer Zeitrechnung. Die Wikingerzeit schloss nahtlos an die Vendelzeit an, welche durch eine einzigartige Pracht der Ornamente und des germanischen Tierstil II besticht.
Gezeigt werden jeweils ein originaler Fund und im Anschluss daran eine Reihe von verschiedenen Ansichten einer dazu passenden originalgetreuen Replik der Schmiede Thorkil.
http://www.thorkil.pl/main.htm
Musik: Maglor, Endless I Wander (Call of the Forest, 2012), Pagan Metal
Germanen gegen Pharaonen (1939)
Ansichten und Theorien um uralte Baudenkmäler der Menschheit. Stonehenge wird als Meisterstück nordischer Baumeister thematisiert und kontrovers in drei Redebeiträgen zu den ägyptischen Errungenschaften diskutiert.
Kurzdokumentation aus dem Jahre 1939 unter der Regie von Anton Kutter.
Erneut beginnt die mystische Reise rund um das Heiligtum unserer Vorväter. Spüret die Energie, höret die Weisungen!
Ein Beitrag des Germanischen Ahnenerbes 2015.
Musik: Forgotten Deity - Veda
https://www.youtube.com/channel/UCKIOPFClcGKU8eiaM0rVQwQ
Text: Halgadom - Runenkraft
Germanisches Ahnenerbe - Meisterwerke germanischer Goldschmiedekunst des 5. bis 8. Jahrhunderts n.u.Z.
Eine Produktion des Germanischen Ahnenerbes (2015)
Germanisches Ahnenerbe (2018) - Reihe Kultplätze (7)
Die Rauen Steine bei Wolfhagen
Die Rauen Steine (auch Rauhesteine oder Rauhe Steine genannt) sind eine im Naturpark Habichtswald auf dem Rauenstein befindliche Gruppe von vier Buntsandstein-Felsen im nordhessischen Landkreis Kassel (Deutschland). Sie befinden sich in den Ostausläufern des Langen Walds zwischen den Städten Wolfhagen im Norden und Naumburg im Süden auf dem im bewaldeten Höhenzug Monschein gelegenen Rauenstein (366,4 m ü. NHN). Die Anhöhe erhebt sich zwischen den Wolfhager Stadtteilen Bründersen im Ostnordosten und Ippinghausen im Westsüdwesten.
Die Rauen Steine und der Rauenstein bestehen aus Sandstein der Wilhelmshausener Schichten des Mittleren Buntsandsteins und sind etwa 243 Millionen Jahre alt.
In der altgermanischen Sprache bedeutet die Silbe „Rau“ Gericht. Zwischen den vier Felsen wurde möglicherweise Thing abgehalten. Auf dem mit 5,20 m höchsten Felsen wurde vermutlich im 2. Jahrtausend v.u.Z. eine Opfermulde mit drei Zuleitungen herausgehauen. Ein nach Süden in 1 m Höhe eingeritzter Tierkopf (Petroglyph) an diesem Felsen könnte dafür stehen, dass die Felsen in der Jungsteinzeit wahrscheinlich als Tieropferstätte dienten.
Auf dem höchsten Buntsandsteinfelsen der Rauensteine ist eine Mulde. Man kann annehmen, dass hier eine heidnische Kultstätte war. Die Germanen, vielleicht schon die Kelten, können hier dem Gott Wotan Tieropfer gebracht haben. Die Stelle kann auch eine Gerichtsstätte gewesen sein, man deutet auch: Rau = Gericht. Der Name Rauensteine kann auch von einer anderen Sache hergeleitet werden. In dem Buch „Geheimnisvolles Hessen", von Gerd Bauer, werden Raunächte beschrieben Diese begannen nach der Wintersonnenwende am 25. Dezember und endeten am 6. Januar. In den Raunächten wurden dem Gott Donar Feuerfeste und Tieropfer gebracht. Die lauteste war die Silvesternacht, in der durch lautes Geschrei und Geklapper die Seelen der Verstorbenen zu beruhigen waren, die an dieser Stelle in der Luft schweben sollten. An den Rauensteinen könnten die sogenannten Julfeste zur Wintersonnenwende, aber auch zur Sommersonnenwende gewesen sein.
Musik:
1. ARATH - I - The Honorable Guards Of Might (2012)
2. ARATH - II - Wolf’s Lair (2011)
3. ARATH - I - At The King's Court (2011)
https://arath.bandcamp.com/album/arath
#Kultplatz #Germanen #Urgermanen #Petroglyphe #Thing
Germanisches Ahnenerbe (2018) - Reihe Kultplätze (4)
Mystische Stätten bei Willebadessen
Begleitet uns bei einer mystischen Reise zu den heiligsten Plätzen unserer sächsisch-germanischen Ahnen rund um die Karlsschanze bei Willebadessen.
1. Der "kleine Herrgott", eine sächsische Opferstätte
In der Nähe der Karlsschanze soll Kaiser Karl bei der Einführung des Christentums ein Steinkreuz errichtet haben, dessen Trümmer noch zu sehen und unter dem Namen der ,,kleine Herrgott" bekannt sind. Diese Bezeichnung deutet aber darauf hin, daß die Sachsen nach der erzwungenen Annahme des Christentums verächtlich vom "kleinen Herrgott" sprachen, wenn sie am Kreuze vorbei weiterhin zu ihrem ,,großen Gott " Wodan pilgerten, um ihm Opfer darzubringen.
2. Der heilige Opferstein "fauler Jäger"
Im Eggegebirge, nicht weit von Willebadessen, steht bei der Karlsschanze ein Opferstein, der „Faule Jäger" genannt. Er ist 6 m hoch und hat 24 m Umfang. An dieser Stelle soll von den heidnischen Sachsen ihr oberster Gott Wodan angebetet worden sein. Zu festgesetzten Zeiten trafen hier aus der ganzen Gegend die alten Sachsen ein und brachten Opfer dar. Nach Beendigung der Feier lagerten die Männer im Walde und würfelten, bis der Abend kam. Die Jünglinge führten Tänze auf zwischen Schwertern und Spießen, die in die Erde gesteckt waren. Mit der Ausbreitung des Christentums hörten diese Opferfeste auf. Im Anfang aber blieben noch viele Sachsen ihrem früheren Gotte treu und fanden sich zuweilen im heiligen Walde wieder ein, um nach altem Brauch zu beten und zu opfern. Die Erinnerung an Wodan ist erhalten geblieben. Aus Wodan ist der „Hakelbernd" (Mantelträger) oder der „wilde Jäger" geworden. Als riesenhafter Reiter, der einen breiten Schlapphut und einen weiten, gefleckten Mantel trägt, reitet er an der Spitze eines gespensterhaften Heeres durch die Luft, besonders in der Zeit der „heiligen zwölf Nächte". Er schwingt eine lange Peitsche und ist von wütenden Hunden begleitet, die ein fürchterliches Geheul ertönen lassen. Wenn ein in der Nähe vorüberziehender Wanderer sich vor dem schauerlichen Zuge schützen will, muß er rufen: „Hallo, hallo, Wod, Wod, - Bergauf, Bergab, ein Mann in Not!" Oft ist der „wilde Jäger“ auch allein und kehrt manchmal gegen Mitternacht in einer Schmiede ein, um sein Roß zu beschlagen. Dann steigt er wieder in die Lüfte und verschwindet in Nebel und Wolken.
Eine andere Sage erzählt, der Stein solle den Namen „Fauler Jäger“ erhalten haben, weil sich dort ein Wachtposten vom Feinde überrumpeln ließ.
3. Die Drudenhöhle, Unterkunft der germanischen Seherin Wala und vermutlicher Standort der Irminsul.
Wenige Meter vom Faulen Jäger entfernt führt unterhalb des Felsens ein steiler Abstieg zur “Gertrudskammer", auch “Drudenhöhle" genannt, hinab.
Die unterhalb eines Klippenhanges unter einer horizontal eingekerbten Felsnase gelegene Höhle oder Aushöhlung ist durch Verwitterung und Auswaschung des Osning-Sandsteins entstanden. Der Sage nach war die Höhle die Klause der Eremitin Gertrud; vielleicht aber auch ein sächsisches Naturheiligtum, das von der “Weisen Wala", einer Druidin bewohnt war.
Schuchardt sah hier - wie auch andere Autoren - den Ort der Irminsul, dem großen Heiligtum der Sachsen. Die geographische Lage und die beeindruckende Form der Felsen stützen diese Annahme. Die Nutzung als heiliger Ort geht vermutlich aber noch weiter auf der Zeitschiene zurück. Auch Jacob Grimm vermutete hier den Standort des sächsischen Heiligtums. Im Zusammenhang mit dem "Kleinen Herrgott" gibt es entsprechende Erzählungen, die darauf hinweisen.
4. Die "Karlsschanze", eine sächsische Wallburganlage zum Schutz der heiligen Stätten.
Die Karlsschanze ist das markanteste Bodendenkmal der mittleren Egge und eine der schönsten und größten vorgeschichtlichen Burgen Westfalens. Die Befestigung führte ursprünglich den Namen Behmburg, stammt aus der heidnischen Zeit der Sachsen und bildete den letzten aber vergeblichen Schutz im Kampf gegen die vordringenden Römer und Franken. Erst im 17. Jahrhundert wurde sie in Karlsschanze umbenannt. Der Ringwall umschließt eine ovale, 350 x 250 Meter große Kuppe, die durch weitere mächtige Vorwälle und Gräben geschützt wurde. Die Fundamente einer Mauer, die auf dem Hauptwall errichtet war, sind noch heute gut nachweisbar. Mit ihrer Größe und einer Gesamtlänge der Wälle von fast 3 Kilometern entsprach die Karlsschanze ihrer wichtigen Lage am Schnittpunkt des alten Eggeweges mit dem bequemen Pass Kleinenberg-Willebadessen (Sintfeld-Wesergebiet).
Texte: "Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald"
Musik:
Morketsvind (Saga of Blood Lands, 2018)
1. Crusade
2. Gates above the Altar
3. Intrigues of Kha-Enir
4. Mountains of Blood
Morketsvind (Wandering to Nether World, 2016)
5. Victory
https://morketsvind.bandcamp.com/
#Kultplatz #Germanen #Urgermanen #Opfersteine
Germanisches Ahnenerbe (2018) - Reihe Kultplätze (5)
Die Heilige Quelle am Donoper Teich
Die stark eisenhaltige Quelle liegt versteckt inmitten eines urgermanischen spätbronze- bis früheisenzeitlichen Gräberfeldes (ca. 800 bis 600 v.u.Z.), nahe dem Donoper Teich bei Detmold in Lippe / Westfalen.
Der Donoper Teich wurde um 1625 auf Geheiß von Simon VII. für die
Fischzucht angestaut und nach dem Kammerherrn von Donop benannt.
Die aus Sand und Sandstein errichteten Gräber mit einem Durchmesser von neun bis 23 Metern befinden sich am westlichen Ufer des Gewässers und geben heute nur einen kleinen Eindruck von der Größe der einst vorhandenen Grabhügelfelder.
Die Eisenquelle wird bereits im 17. Jahrhundert als Heilquelle erwähnt. Sie wurde modern eingefaßt und als Fliegenpilz gestaltet. Es ist nicht klar ob der Menhir Teil dieser modernen Konstruktion ist.
Siehe auch:
http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=47454
http://www.godeweg.de/05_1_externsteine/Plaetze_Umgebung.html
Musik:
Voloth, Secrets Of Swamp Magic Part II, (Origins Of Swamp Magic, 2018)
#Kultplatz #Germanen #Urgermanen #Quelle #Menhir
Germanisches Ahnenerbe (2018) - Reihe Kultplätze (3)
Der Schalenstein von Brakelsiek
Etwa 2,5 km westlich von Brakelsiek, in der Nähe von Schieder-Schwalenberg im Kreis Lippe, finden wir am Fuße des Bennerberges, oberhalb des Niesetales eine urgermanische Kultstätte.
Hier liegt ein mächtiger Schalenstein mit einer Länge von 3,5 m und einer Höhe von 0,8 m, ein Steinblock aus Quarzit aus der geologischen Stufe des Rhaetiums. Der Stein ist in den umliegenden Ortschaften Brakelsiek und Lothe auch als als "Richter-" oder "Richtstein" bekannt.
Ein uralter, teils tief eingeschnittener Hohlweg führt zu diesem Natur- und Bodendenkmal. In der Umgebung des großen Schalensteines liegen im lichten Wald weitere Felsen, welche zumeist in einer Reihe angeordnet sind und ebenfalls ein bis mehrere Schälchen tragen.
Der Schalenstein weist auf seinem schildförmigen Rücken etwa 70 offenbar von Menschenhand eingearbeitete schalenförmige Vertiefungen in Apfelgröße auf, die teilweise eine Reihung oder Gruppierung erkennen lassen. Er könnte als kalendarische Kultstätte angesprochen werden. Mit Hilfe eines schattenwerfenden Stabes konnten eventuell die Sonnenwenden und bestimmte wichtige Daten eines Jahres wie Feste, Saat und Erntezeit mit Hilfe der genau eingearbeiteten Schälchen während eines bestimmten Sonnenstandes berechnet werden.
Während einer archäologischen Probegrabung im Jahre 1972 wurden von Leo Nebelsiek an der Westseite des großen Schalensteines in einer Tiefe von 25 bis 30 cm vier vorgeschichtliche Tonscherben gefunden, die neolithisch oder bronzezeitlich datiert wurden. Eine niedrige Terrasierung beiderseits der Felsformationen zeugt eindeutig von vorgeschichtlicher menschlicher Aktivität in diesem Gebiet.
50 m von dem eigentlichen großen Schalenstein entfernt liegt direkt am Waldwege ein weiterer auffällig geformter Felsen mit drei fuß- bis kopfgroßen Eintiefungen. Dieser Stein wird im Volksmund der benachbarten Dörfer als "Teufels"- oder "Hexenstein" bezeichnet. Eine Sage knüpft an diese Örtlichkeit.
Musik:
Murgrind - (Odolosth / Stronghold in the Mountains (Split), 2016)
1. Stronghold in the mountains
2. The labyrinth of shadows
#Kultplatz #Germanen #Urgermanen #Opfersteine
Germanisches Ahnenerbe (2018) - Reihe Kultplätze (2)
Die heiligen Externsteine Mittsommer 2018
Begleitet uns bei einem Rundgang um die alte Kultstätte und den heiligsten Ort unserer germanischen Ahnen, aufgenommen am Tag der Sommersonnenwende im Jahr 2018.
Vorsichtig lüften wir hier einige Geheimnisse der Externsteine, welche aber nur die Spitze des Eisberges darstellen. Ein Menschenleben reicht nicht aus alle Rätsel dieses magischen Kraftortes zu ergründen.
Vieles davon wird dem nüchternen Betrachter nicht bekannt sein. Er sieht dort lediglich eine Steinformation, einen vermeintlich christlichen Pilgerort und ein Naturdenkmal.
Wie bei allen germanischen Heiligtümern ist die Natur der Umgebung, durch die Omnipräsenz des Kraftortes, unvergleichlich.
Musik: Murgrind - (Journey through the mountain, 2013) - A vision of northern tribes
Germanisches Ahnenerbe (2018) - Reihe Kultplätze (1)
Die Opfersteine im Leistruper Wald
Östlich von Detmold befindet sich in der Nähe der Externsteine der Ort Diestelbruch. Dort im Leistruper Wald stoßen wir auf verschiedene Steinsetzungen mit mehreren Kubikmeter großen Gesteinsbrocken, die sogenannten "Opfersteine", die geschätzt mehr als 200 Millionen Jahre alt sind.
Bei den Opfersteinen, welche mit Rillen, Löchern und schalenförmigen Vertiefungen versehen sind und in einer kreisförmigen Anlage mit Zentralstein angeordnet sind, handelt es sich vermutlich um eine altgermanische Kultstätte.
Die Opfersteine, Steinhügelgräber und andere Steinsetzungen im Leistruper Wald geben noch heute Rätsel auf und besitzen eine magische Anziehungskraft. Weitere hufeisenförmige Steinsetzungen im Wald können bis zum heutigen Tag nicht plausibel gedeutet werden.
Musik: Elador
Aufgenommen am Tag der Sommersonnenwende im Jahr 2018.
#Kultplatz #Germanen #Urgermanen #Opfersteine
Die 10 + 1 germanischen Gebote gemäß der Ethik der Sagas.
1. Sei stolz, halte auf dich!
2. Wehre dich, sei tapfer bis in den Tod!
3. Wahre deine Ehre!
4. Sei hilfsbereit dem Freunde!
5. Sei gastfrei, verletze auch die Gastfreundschaft gegenüber dem Feinde nicht!
6. Sei hart gegen dich und gegen die Mitmenschen!
7. Halte dich nicht zu den Niederen!
8. Beherrsche dich in jeder Lebenslage!
9. Sei treu!
10. Verachte den Tod!
+
11. Ehre die Ahnen!
Nach: Werner Petersen, Von Urväter Art und Tat
Ahnenerbe (2014)
Videoquelle: TheSARGON87 - https://www.invidio.us/watch?v=2B4tw8GF_VI
Deutschfeindlich
George Friedman STRATFOR: Globale Krise und Deutschlands bedeutung in der NWO - https://www.invidio.us/watch?v=zdn_gnq0pAU -
US Experte George Friedman sagt Deutschlands Untergang voraus - aus diesen 3 Gründen - https://www.invidio.us/watch?v=hE5G8TUuX88 .
George Friedman Interview: Die nächsten 100 Jahre - https://www.invidio.us/watch?v=twVGuO62AQU .
Der „Goldmann Plan“ zur Zerstörung Europas - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/499447016931561/ -
Botschaft der Patrioten an das deutsche Volk - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/501810353361894/ -
Die antipatriotische Umerziehung der Deutschen - https://www.vidio.com/watch/312643-die-antipatriotische-umerziehung-der-deutschen -
Schuldkultur und Nationalmasochismus - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/441061239436806/ -
Botschaft der Patrioten an das deutsche Volk - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vb.371714199704844/501810353361894/ -
53 Kriegserklärungen gegen alleinschuldiges Deutschland? - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vl.1501450233486180/416044801938450/ -
Entlarvende (historische) Zitate zur Zeitgeschichte - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vl.1501450233486180/445789038964026/ -
Deutschland muss vernichtet werden! - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vl.1501450233486180/429623517247245/ -
Zitate der Geschichte - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vl.1501450233486180/429617123914551/ -
Vertuschte Kriegsverbrechen - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/vl.1501450233486180/426609040882026/ -
OTHER LOSSES - https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=519756761567253&id=371714199704844 -
Schröder und die Feinde Deutschlands - https://www.facebook.com/wsdvm8y1/videos/471391729737090/ -
Der 500 Mrd_ Dollar Deal (13_8_14) Sanktionen - https://www.invidio.us/watch?v=uooRPHdEQAg -
"Die Bundesregierung will Deutschland zerstören" - https://www.invidio.us/watch?v=mfJ15AhZq3c -
Durch Migrationswaffe und Terrormanagement zum Bürgerkrieg - https://www.invidio.us/watch?v=vX86ejHA_xU -
Sternenkrieg - Der Kampf der letzten 6 Prozent - https://www.invidio.us/watch?v=VnHA4A3t8_4 -
Soros-Merkel-Plan zur Destabilisierung Deutschlands und Zerstörung Europas - Andreas von Bülow - https://www.invidio.us/watch?v=_fsfVGDA3xM -
Schäuble und Merkel vernichten Europa mit falschen Zahlen - https://www.invidio.us/watch?v=yVGkqy8ok9k -
Die Zerstörung des deutschen Patriotismus - https://www.invidio.us/watch?v=2epUQjS2oJc -
Deutschland muss sterben TAZ - https://www.invidio.us/watch?v=ifpFMUqQehI -
Kampf im Klassenzimmer - https://www.invidio.us/watch?v=6ulDV2JtJ0g -
Das deutsche Volk - Geschichte und Hintergründe - https://www.invidio.us/watch?v=dnDoIOWrnt8 -
Deutschland sanktioniert sich selbst auf amerikanischen Befehl - https://www.invidio.us/watch?v=vC1how0AqCI -
Youtube: - http://ogy.de/YT-m8y1
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- fb.me/NWOWaffen/ -
- fb.me/AntiPharma/ -
- fb.me/FriedensvertragfuerDeutschland/ -
#m8y1
Hoerbuchauszug aus "Atlantis Edda und Bibel"
Hier das volle Hoerbuch: https://archive.org/details/AtlantisEddaUndBibel76936Mb93Files101239
Hier das Buch: http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2014/10/ebook-german-Hermann-Wieland-Atlantis-Edda-und-Bibel-1925.pdf
Unsere Vorfahren waren keine Barbaren. Europäer, die sich fragen: "Wer bin ich?" "Wo komme ich her?" erhalten hier fundierte Antworten. Gezeigt werden vielfältige Stränge zwischen Kelten, Germanen, Wikingern und Nachfahren Adams, des Sohnes Gottes. Die Stränge zwischen beiden "Phänomenen" sind physischer, etymologischer, archäologischer und spiritueller Art. Lass Dich überraschen.
Quelle: ClusterVisionMach2 - https://www.youtube.com/user/ClusterVisionMach2/videos
"Wie kalt ich war ueber die Vergangnenheit..." bis ich dann die Wahrheit herausfand ueber unsere heldenvollen Ahnen.
Die 4-teilige Dokumentationsreihe "Die Germanen" zeigt den Aufstieg der Stämme des Nordens zu den Erben des römischen Reichs. Sie erweckt die versunkene Welt der Germanen wieder zum Leben und zeigt, wie die Germanen wirklich lebten, welche Götter sie verehrten, wie sie mit Rom kämpften und kooperierten, was sie in Runen schrieben und wie sie zum Christentum fanden.
Episode 1: Barbaren gegen Rom
Episode 2: Die Varusschlacht
Episode 3: Entscheidung am Limes
Episode 4: Im Zeichen des Kreuzes
