#isarel

(Part 1 of 2 from early 2019 and the Joesph Misfud Vatican Coup see 2 of 2 for connections to the 20220 fraud & ItalyGate) Cabal News: Deep State, Elites & Rogue CIA http://breakfornews.com/forum/viewtopic.php?t=7443

THE GREATEST MILITARY INTELLIGENCE OPERATION OF ALL-TIME! TRUMP, SAUDI, ISRAEL & THE VATICAN BANK! https://www.bitchute.com/video/TLWaW4ipqv4z/

ISRAEL’S MILITARY INDUSTRIAL COMPLEX (MYTH20C - EP98) https://www.bitchute.com/video/PA-NMhHgXNs/

7 months ago

วันหยุดทั้งที ท่านผู้นำก็อยากไปเที่ยวบ้าง แต่เขาเลือกจะไปที่ดินแดนพระจันทร์เสี้ยว ดินแดนของชาวยิว!!!

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1 year, 12 months ago

70 Stunden lang feiert Israel seinen 70. Geburtstag. 1948 rief David Ben Gurion den Staat Israel aus. Gleich in der ersten Nacht kam es damals zu Angriffen der Mohammedaner.

Auf billige Ratschläge aus Europa kann der jüdische Staat gut verzichten. Wer den Frieden Israels sichern will, sollte pazifistische Appelle für sich behalten. Sie haben mit der Realität des Landes nichts zu tun. Vor zehn Jahren hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel eine bedeutende Rede vor der Knesset in Jerusalem. Israel feierte damals den 60. Jahrestag seiner Gründung. Die Kanzlerin bedankte sich in ihren ersten Sätzen in hebräischer Sprache dafür, „dass ich in diesem Hohen Hause sprechen darf“. Auf Deutsch fügte sie hinzu, dass die Sicherheit Israels für jede Bundesregierung „Teil der Staatsräson meines Landes“ und „für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar“ sei. Das klang gut. Aber auch am 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel fragt sich der eine oder andere, was Angela Merkels feierliche Worte eigentlich konkret bedeuten sollten. Was immer die Kanzlerin mit diesem Bekenntnis zum Ausdruck bringen wollte – der Zeitpunkt, dieser wohlfeil formulierten Staatsräson Taten folgen zu lassen, ist jetzt.
Seit dem 14. Mai 1948 verging kein einziger Tag, an dem das kleine Land, das etwa die Größe von Hessen hat, sich nicht gegen eine feindlich gesinnte Nachbarschaft behaupten musste. Die 8,5 Millionen Israelis haben gelernt, mit dieser existenziellen Bedrohung zu leben, ohne ihre Gründungsprinzipien von Rechtsstaat und Demokratie aufzugeben. Die israelische Wirtschaft boomt, dem Land geht es gut. Wer in diesen Tagen an der Strandpromenade von Tel Aviv in Richtung Jaffa spazieren geht, findet dort Vitalität und Lebensfreude; mit zerknirschter Kriegsangst halten sich die wenigsten Israelis auf.
Gleichzeitig aber kennt fast jeder, der in den Cafés unter Festtagswimpeln den Sonnenuntergang genießt, den schnellsten Weg zum nächsten Bunker. Den Wechsel vom Alltags- in den Verteidigungsmodus beherrschen die Israelis nahezu perfekt.
Dass ihnen die Lebenslust nach all den Kriegen, Terroranschlägen und Konflikten nicht abhanden gekommen ist, verdient Bewunderung. Nun droht ein neuer Waffengang. Die Israelis würden gern auf ihn verzichten, aber aussuchen konnten sie sich Konflikte dieser Art in ihrer Geschichte noch nie. Der neue Gegner ist der alte: Iran, jenes Land, dessen herrschende Clique Israel von der Landkarte tilgen will und dieses Ziel beharrlich verfolgt. Die Bundesregierung sollte keinen Zweifel daran lassen, auf welcher Seite sie in dem heraufziehenden Konflikt steht. Stattdessen aber beklagt die Kanzlerin allgemein die wachsende Kriegsgefahr in Nahost und trauert einem Atomdeal hinterher, dessen Belastbarkeit schon bei Abschluss bei Weitem nicht nur von amerikanischen Falken und Neocons infrage gestellt worden ist.

Wer heute als Deutscher durch Israel reist, wird in der Regel äußerst herzlich begrüßt. Die Bundesrepublik ist beliebt, gilt neben den USA als größter Freund des Landes. Das ist ein historisches Wunder. Wir sollten es behüten und bewachen. Und dazu gehört eben nicht nur ein Bekenntnis zu historischer Verantwortung..."
https://www.welt.de/debatte/article176304744/70-Jahre-Israel-Deutschland-muss-zum-juedischen-Staat-stehen.html

Liebe Bundesregierung,

wir sind bitter enttäuscht. Sicher, das sind wir nicht zum ersten Mal. Im Grunde sind wir das seit einigen Jahren andauernd. Aber wir wollen nicht abschweifen und uns heute nicht mit den Schneisen der Verwüstung in unserer Demokratie befassen, welche die letzten beiden Legislaturperioden hinterlassen haben. Unsere aktuelle Enttäuschung hat einen konkreten Anlass, nämlich das Fehlen eines offiziellen Vertreters der Bundesrepublik bei der Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem. Die EU wird somit durch die Vertreter Österreichs, der Tschechischen Republik, Rumäniens und Ungarns vertreten sein, während unser Land, dessen Kanzlerin bei jeder Gelegenheit die besonderen Beziehungen zu Israel betont, den Boykott derjenigen anführt, die der Meinung sind, Israel habe kein Recht, seine Hauptstadt frei zu wählen und die USA hätten nicht das Recht, diese Wahl zu akzeptieren.
Wir empfinden es als Schande für die Bundesrepublik Deutschland, sich den Drohungen derjenigen Kräfte im Nahen Osten zu beugen, die sich bei jeder Gelegenheit mit der Feindschaft zu Israel brüsten und die all ihr Streben auf die Vernichtung des einzigen jüdischen Staates auf dieser Erde richten..."

http://www.achgut.com/artikel/jerusalem_deutschlands_besonderer_boykott

3 years, 6 months ago