#jürgen

Swiss revisionist Jürgen Graf and his Russian wife Olga at tea in London with His Excellency Bishop Richard Williamson at the Kensington home of Lady Michèle Renouf, one day after the Bishop's 80th birthday
Mr Graf discusses his awakening to revisionism – what Prof. Arthur Butz asked of Lady Renouf, was it her "kamikaze leap into revisionism?", referring to her attendance at the London trial of British historian David Irving's libel case against his Jewish-American critic Deborah Lipstadt.
He summarises the revisionist case and recent developments, noting that courts in many European countries have ignored or sought to suppress scholarship. However in Russia (for the first time) a revisionist has not only been acquitted, but given financial compensation for wrongful prosecution.
By a remarkable coincidence, the conversation is interrupted by a telephone call from Lady Renouf's Berlin attorney Wolfram Nahrath, who brings news that the German authorities have just summonsed Lady Renouf for trial in Dresden on 15th May 2020.
Her alleged 'crime' is to have given an impromptu speech in Dresden two years earlier, about the real holocaust that was inflicted on that historic city by British and American bombs in February 1945, when countless thousands of civilians were burned alive.
Jürgen Graf also explains why it is disinformation to suggest that Adolf Hitler and National Socialist Germany regarded Slavic peoples as inferior or 'untermenschen'.

1 year, 1 month ago

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GRENZEN ZIEHEN! DEMONSTRATION AM 19. AUGUST IN COTTBUS
Am 18. August beginnt in Brandenburg das neue Schuljahr. Zunehmend sind Einschulungen nicht mehr nur ein Grund für ungetrübte (Vor-)Freude und heitere Familienfeste, denn unsere Schulen sind ein Produkt der unheilvollen 68er-Kulturrevolution geworden. Wenn Bildung durch Indoktrination verdrängt wird, bleibt es nicht aus, dass viele Schüler noch in der achten Klasse nicht rechnen oder lesen können [1]. Wirkliche Bildung ist aber weit mehr als der Erwerb von Wissen. Sie ist der Weg zu geistiger Unabhängigkeit und zur Festigung eines sozialen Miteinanders. Davon kann in den Schulen im „schönsten und besten Deutschland, das wir je hatten“ (CDU-Regierungsprogramm 2017) [2] erst recht nicht die Rede sein. Immer mehr Schulen werden zu Brennpunkten von Gewalt. Unter Berufung auf mehrere Landeskriminalämter berichtete unlängst die „Welt“ über die Zunahme schwerer Körperverletzungen an Schulen. [3] Zwischen 2012 und 2016 stieg die Zahl um 69 % in Berlin und um 40 % in Brandenburg. „Dies liege auch an einer zunehmend sozial, ökonomisch, religiös, kulturell und ethnisch heterogenen Schülerschaft“ heißt es im Bericht. [4] Auch in Cottbus sind Schulen „am Limit“. „Flüchtlinge […] sprechen oft nicht ausreichend Deutsch, um am Unterricht teilzunehmen“, wird die Cottbuser Bildungsdezernentin Maren Dickmann zitiert. Und sie „bringen [...] andere Werte an die Schulen“. [5] Was das bedeutet, hat ein Cottbuser Schüler in einem Hilferuf an uns wie folgt beschrieben: „Nach unserer Aufforderung, er solle das Messer stecken lassen, sagte der Syrer: 'Warum sollte ich? Ich scheiß auf euer Deutschland. Scheiß Nazis.' Man hat manchmal sogar schon Angst früh in die Bahn zu steigen, weil man nicht weiß, was den Tag über - allein in der Schulzeit - passieren kann. Selbst auf dem Weg zur Schule kommt es manchmal schon zu ersten Auseinandersetzungen.“ An Cottbuser Schulen werden 13-jährige Mädchen von „schutzsuchenden“ Mitschülern „massiv sexuell belästigt und bedrängt“ [6], „körperlich angegriffen“ und mit Messern verletzt. [7] Unsere Schüler sind Leidtragende eines diabolischen Gesellschaftsexperiments, „unsere monoethnische Demokratie in eine multiethnische Demokratie“ zu verwandeln (Mounk) [8], in der - „erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt“ ist. [9] „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt […]; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen“ (Cohn-Bendit und Schmid). [9] Wir widersetzen uns diesem menschenverachtenden Gesellschaftsexperiment. Wir wollen, dass unsere Kinder und Kindeskinder in ihrer ererbten Heimat angstfrei aufwachsen und leben können! Deshalb demonstrieren wir bewusst zum Beginn des neuen Schuljahrs unter dem Motto „Grenzen ziehen!“ gegen die bis heute anhaltende unkontrollierte und kriterienlose Masseneinwanderung der Regierung Merkel. Unsere Demonstration ist die richtige Antwort auf alle verzerrten und übelwollenden Berichte über Cottbus. Sie ist die richtige Antwort auf die Ignoranz von Politikern. Sie ist vor allem die richtige und notwendige Antwort auf den Versuch, uns unser Land und unsere Identität zu nehmen. Allen, die noch unentschlossen sind oder uns skeptisch gegenüberstehen, rufen wir zu: Kommt mit! Es geht nicht um uns, um einen Verein oder eine Partei - es geht um die Zukunft auch Eurer Kinder! Schließt Euch unserem friedlichen Protest an! Los geht’s am Sonntag, dem 19. August 2018, um 14.00 Uhr vor der Stadthalle in Cottbus. Unsere Heimat geben wir nicht auf! --- --- --- [1] https://www.tagesspiegel.de/…/bundesw...
[2] https://www.welt.de/…/Das-ist-das-CDU...
[3] https://www.welt.de/…/Gewalt-an-Schul...
[4] https://jungefreiheit.de/…/koerperver...
[5] https://www.lr-online.de/…/cottbuser-...
[6] https://www.lr-online.de/…/polizei-er...
[7] https://www.bz-berlin.de/…/wegen-eine...
[8] https://www.ardmediathek.de/…/…/tages... (ab Minute 26:00) [9]
https://www.zeit.de/…/wenn-der-westen...

Dieser Kanal ist ein Ableger des YouTube-Kanals „Petrosilius Thörnphlyx“ https://www.youtube.com/user/suppenkueche1/videos?view_as=subscriber

2 years, 7 months ago