#mobilfunkstrahlung

[03.06.2021]

Viele Bürger lassen sich von dem pseudowissenschaftlichen Schönreden der Mobilfunkindustrie und deren Lobbyisten nicht einschüchtern und setzen sich aktiv für die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur ein. Denn der Nachweis der medizinischen Unbedenklichkeit konnte bislang noch nicht stichhaltig erbracht werden. Dass Einzelne es bereits geschafft haben, ihre Bürgermeister, Gemeinderatsmitglieder und Lokalpolitiker von der Gefährlichkeit der Mobilfunktechnik und der besonderen Schutzbedürftigkeit der Bevölkerung zu überzeugen, beweist: „Steter Tropfen höhlt den Stein“ – wer nicht aufgibt, gewinnt!
So wurden in verschiedenen Ländern Maßnahmen speziell zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Schäden durch die Mikrowellenstrahlung der Mobilfunktechnik ergriffen:

• Frankreich:
Verbot von WLAN in Krippen. Am 29. Januar 2015 verabschiedete die Mehrheit der Abgeordneten des französischen Parlaments das Gesetz zur Eingrenzung der Exposition der Bevölkerung gegenüber Mikrowellenstrahlung, wie sie durch kabellose Techniken verursacht wird.
• Noch mal Frankreich:
Handyverbot an Grund- und Mittelschulen.
• Italien:
Gericht verbietet WLAN an einer Schule wegen elektrosensibler Schülerin.
• Zypern:
Kein WLAN in Kindergärten.
• Israel:
Der Bürgermeister von Haifa verbietet WLAN an Schulen und Kindergärten.
Doch letztlich braucht es zum vollständigen Schutz aller die Unterstützung der Gemeinschaft, wie sich Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident, beim Kirchentag am 20. Juni 2019 in einer Rede dazu äußerte:
Machen Sie mit, schließen Sie sich einer Bürgerinitiative an oder gründen Sie selber eine. Wer wagt, gewinnt!

Quellen/Links:
Kinder werden vor Schädigungen durch Mobilfunk geschützt
https://ul-we.de/buergermeister-von-haifa-verbietet-w-lan-an-

schulen-und-kindergaerten/ | https://stoppt-5g.jetzt/
|
https://ul-we.de/italienisches-gericht-

schuetzt-eine-an-ehs-erkrankte-schuelerin-und-verbietet-das-w-lan-an-ihrer-schule/ |
https://ul-we.de/absolutes-handyverbot-an-frankreichs-schulen/

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Wie einige Länder Kinder vor Mobilfunkstrahlung schützen

https://www.kla.tv/18921

Mobilfunk ist schädlich. Durch Bürgerinitiativen wurden in einigen Ländern Maßnahmen ergriffen – speziell zum Schutz der Kinder

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Quelle
https://www.kla.tv/18921
https://t.me/sonsofpatriots/41120

4 months, 2 weeks ago

ARD berichtete vor 20 Jahren über die schädliche Mikrowellenstrahlung von Hochfrequenz-Antennen (Handy-Netz) und deren schädlichen Auswirkungen auf uns Menschen.

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Es wird nicht Umsonst versucht, die 5G-Masten zu tarnen und zu verstecken.
Scheinbar ist das 5G-Netz gefährlicher, als wir bisher ahnen können.

https://t.me/weissesarmband/26746

Quelle
https://t.me/CraziiWorld/408

4 months, 2 weeks ago

Über 4,4 Millionen Youtube-Aufrufe!
Wer meine Arbeit unterstützen möchte und kann (mein Kanal ist nicht monetarisiert), hier ist meine Bankverbindung:
Mihai Grigoriu, ING, IBAN: DE43 5001 0517 5407 9451 67
Dr. Devra Davis ist eine international anerkannte Expertin für elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen und anderen drahtlos sendenden Geräten.
Derzeit ist sie Gastprofessorin für Medizin an der Hadassah Medical School der Hebräischen Universität und Gastprofessorin für Medizin an der Ondokuz Mayis Universität in der Türkei. Dr. Davis war Gründungsdirektorin des Zentrums für Umweltonkologie am Krebsinstitut der Universität Pittsburgh - dem weltweit ersten Institut seiner Art, das die Umweltfaktoren untersucht, die zur Mehrzahl der Krebsfälle beitragen.

2007 gründete Dr. Devra Davis den gemeinnützigen Environmental Health Trust, um Grundlagenforschung und Aufklärung über umweltbedingte Gesundheitsgefahren zu betreiben. Von 1994 bis 1999 war Dr. Davis die von Präsident Clinton ernannte Vertreterin des Chemical Safety and Hazard Investigation Board in den USA, einer unabhängigen Behörde der Exekutive, die Chemieunfälle untersucht, verhindert und entschärft.
Als ehemalige Senior Advisor des Assistant Secretary for Health im Department of Health and Human Services hat sie führende Beamte in den Vereinigten Staaten, den Vereinten Nationen, der Europäischen Umweltagentur, der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation, der Weltgesundheitsorganisation und der Weltbank beraten.

Dr. Davis hat einen B.S. in physiologischer Psychologie und einen M.A. in Soziologie von der University of Pittsburgh, 1967. Sie promovierte an der University of Chicago als Danforth Foundation Graduate Fellow, 1972, und machte einen M.P.H. in Epidemiologie an der Johns Hopkins University als Senior National Cancer Institute Post-Doctoral Fellow, 1982. Sie hat mehr als 200 Publikationen verfasst und wurde im Lancet und Journal of the American Medical Association sowie im Scientific American und der New York Times veröffentlicht.
Dr. Devra Davis ist eine international anerkannte Expertin für elektromagnetische Strahlung von Mobiltelefonen und anderen drahtlos sendenden Geräten.
Ganzer Vortrag ENG "The truth about mobile phone and wireless radiation" : https://www.youtube.com/watch?v=BwyDCHf5iCY&t=1931s

4 months, 3 weeks ago

Was würdest du als schwangere Frau dazu sagen, wenn ich dir sagen würde, dass dein Handy oder die Mobilfunkantenne auf dem Dach gegenüber deinem ungeborenen Kind massiven Schaden zufügen könnte?
Ich bin Sarah, Hebamme, arbeite freiberuflich in der Schwangerenvorsorge und in der Hausgeburtshilfe. Ich betreue unter anderem Familien in einer neu eingerichteten 5G-Modellstadt. Zu Beginn des 5G-Ausbaus in dieser Stadt häuften sich plötzlich – scheinbar zufällig – die Fehlgeburten. Ich hatte 5 Fehlgeburtsbegleitungen in einem Zeitraum von 2 Monaten.
Plötzlich und scheinbar zufällig steigt in einer Stadt die Zahl der Fehlgeburten an. Ob es wohl einen Zusammenhang zum Mobilfunk geben könnte? Genau diese Stadt hatte einige Zeit zuvor den Ausbau des 5G-Netzes vorangetrieben.
Quelle: https://www.kla.tv/18277

8 months, 3 weeks ago

Studien zur Wirkung von Mobilfunkstrahlung

Auf www.mobilfunkstudien.org findet man eine Zusammenstellung wissenschaftlicher Studien, die alle signifikante Effekte weit unterhalb der Grenzwerte belegen.

Mehr als fünf DIN A4 Seiten, 108 Studien, durchgeführt von renommierten Wissenschaftlern an weltweit anerkannten Instituten und Universitäten. Die komplette Studienliste sowie eine Referenz mit den Autoren und Ergebnissen aller Studien kann man unter obiger Internetadresse herunterladen.

Thematisch zusammengefasst, wurden in diesen Studien folgende Effekte gefunden:

Gefundene EffekteAnzahl Studien

Schäden am Erbmaterial (Gentoxizität)

19

Erhöhtes Tumorrisiko

13

Schwächung des Immunsystems

11

Veränderungen im Gehirn

22

Eizellen- und Embryonen-Schädigungen

7

Sperma Schädigung und männliche Unfruchtbarkeit

9

Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Lern- und Gedächtnisstörungen

19

Abweichendes Verhalten von Pflanzen und Tieren

10

http://www.elektrosmog-und-gesundheit.de/studien-zur-wirkung-von-mobilfunkstrahlung/

Israel: Verbot von WLAN / WiFi in Kindergärten

Maßnahmen zur Begrenzung der Exposition

Das israelische Gesundheitsministerium hat eine großangelegte öffentliche Aufklärungskampagne gestartet, um die Exposition von Kindern durch elektromagnetische Strahlung und Funkstrahlung zu reduzieren. Die Empfehlungen des israelischen Gesundheitsministeriums (Israeli Ministry of Health (MoH)) wurden im Bericht zur Umweltgesundheit in Israel 2015 (Environmental Health in Israel - Report 2015) veröffentlicht. In ihm wird erklärt: „Im Hinblick auf Kinder sollte Vorsorge konsequent umgesetzt werden, da sie anfälliger für das Entstehen von Krebs sind.“

Der Bericht enthält u.a. folgende Punkte:

Richtlinien für die Installation und den Betrieb von WLAN-Netzen in Schulen: Die Regierung  verbietet WLAN in Kindergärten/Vorschulen und beschränkt die Stunden der Nutzung in Schulen. Dabei soll Ausrüstung installiert werden, bei der die Expositionen so niedrig wie möglich eingestellt  werden.  Die Strahlungsintensitäten der Hochfrequenzstrahlung  sollen überwacht werden.

Handys: „Das Gesundheitsministerium empfiehlt eine vernünftige Nutzung von Mobilfunk- und Drahtlostechniken, einschließlich der Erwägung von Alternativen, wie Festnetztelefone.“ Zu den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums gehören: Die Verwendung von Lautsprechern oder Zubehör für die Freisprechfunktion oder persönliche Kopfhörer (nicht auf Funkbasis), um die Entfernung zwischen Handy und Körper zu vergrößern, die Verringerung von Umfang und Dauer der Telefonate sowie die Reduzierung von Telefonaten in Bereichen mit schlechtem Empfang aufgrund erhöhter Strahlung.

Headsets und Sicherheitsinformationen sind für jedes neue Handy erforderlich: Auf Grund einer Schlichtungsvereinbarung, die vom Bezirksgericht von Tel Aviv und Jaffa im Februar 2014 angenommen wurde, müssen Mobilfunkanbieter Käufer neuer Handys über Strahlungssicherheitsinformationen, wie sie vom Hersteller formuliert werden, informieren. Zudem  müssen sie eine Freisprechvorrichtung bei jedem neuen Handy mitliefern. Außerdem müssen sie auf ihrer Website Informationen über die sichere Nutzung von Handys bereitstellen.

Kinder / DECT-Telefone: „Das Gesundheitsministerium rät von der Installation von Basisstationen von Schnurlostelefonen in einem Schlafzimmer, Arbeitszimmer oder Kinderzimmer ab.“

Schulen: Die Intensitäten von nicht-ionisierender Strahlung wurden in 25 Schulen im ganzen Land gemessen:  „Auf Grundlage dieser Messergebnisse empfiehlt das Gesundheitsministerium, dass sich Schüler mindestens 1,5 Meter von elektrischen Schränken entfernt aufhalten und dass die Nutzung von Netzwerken kabelloser Kommunikation in Schulen verringert wird.“.

Verringerung der Exposition in Autos: Das Gesundheitsministerium empfiehlt, keine Handys in umschlossenen Bereichen wie Autos, Aufzügen, Bussen oder Zügen zu verwenden „aufgrund der verstärkten Strahlung an solchen Orten“, es sei denn eine externe Antenne ist vorhanden. „Beim Fahren sollte eine Freisprechvorrichtung für Telefonate verwendet werden. Es wird empfohlen, eine Antenne an der Außenseite des Fahrzeugs anzubringen und eine Kabelverbindung zwischen dem Handy und dem Telefonierenden zu verwenden und kein Bluetooth.“

Forschung: Bisherige Forschungsergebnisse in Israel „weisen deutlich auf einen Zusammenhang zwischen Handynutzung für mehr als 10 Jahre und dem Entstehen von Tumoren in den Speicheldrüsen hin.“ Israel ist aktuell ein Partner bei zwei weiteren internationalen Studien.

SAR - Wert: Bei staatlichen Überprüfungen zeigt sich, dass Handys die von den Herstellern gemeldeten SAR-Werte übertreffen: In einer

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#m8y1

2 years, 7 months ago