#otte

Ein Spitzengespräch mit den beiden Ökonomen, die vor dem Weltsystemcrash (Otte) gewarnt haben: Max Otte und Markus Krall. Was passiert jetzt mit unserem Geld, wie kann man sich schützen? Und wie schützen sich die Bürger vor der zunehmend übergriffigen Politik?

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4 months, 2 weeks ago

Eine Weltwirtschaftskrise wie die Große Depression nach 1929 ist nicht ausgebrochen. Stattdessen haben wir die Krise verschleppt, in der Hoffnung, sie damit zu besiegen. Dazu fanden beispiellose Eingriffe und Manipulationen der Notenbanken in Form von Gelddruckorgien, noch höherer Staatsverschuldung und Konjunkturprogrammen statt. Die Notenbanken kauften sogar Staats- und Unternehmensanleihen in großem Umfang auf. Solche Maßnahmen waren früher zu Recht verpönt, weil der Staat so direkt in das Wirtschaftsgeschehen eingreift, wie er es bestenfalls in Kriegszeiten tun sollte.

Noch halten wir das System durch diese Behelfslösungen am Laufen. Aber lange geht das nicht mehr gut. Eine Weltordnung, die langsam zerfällt, sowie polarisierte und zerrissene Gesellschaften im Westen treffen auf ein labiles ökonomisches System, das sich seit der Finanzkrise kaum erholt hat. Keine guten Aussichten!

Der absolute und relative Abstieg der Mittelschicht in den westlichen Industrienationen ist Fakt

Vielen Menschen geht es relativ gesehen schlechter als vor 30 oder 40 Jahren. Die Mittelschicht, das »Bürgertum«, ist das Fundament unserer Demokratie. Wenn dieses Fundament bröckelt, bröckelt auch die Demokratie!

Wenn Menschen mit einer normalen, sinnstiftenden Arbeit nicht mehr die Sicherheit haben, eine Familie ernähren zu können sowie eine ordentliche Kranken- und Altersversorgung zu haben, sind sie Dauerstress ausgesetzt, werden abgehängt und verlieren das Interesse an unserem Gemeinwesen.

Otte zeigt, wie all diese Puzzlestücke zusammenhängen und wie jeder Einzelne mit dieser vollkommen neuen Weltordnung umgehen kann. Und er schließt mit einer eindringlichen Warnung: Es ist wichtiger denn je, Vorsorge zu treffen - ehe es zu spät ist.

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7 months, 1 week ago

Die Welt befindet sich in einer grundlegenden Systemkrise. Die Geburt einer neuen Weltordnung kündigt sich an. Nach der Finanzkrise 2008 brach keine große Weltwirtschaftskrise wie 1929 aus. Stattdessen haben wir die Krise verschleppt. Dazu fanden beispiellose Eingriffe und Manipulationen der Notenbanken in Form von Gelddruckorgien, noch höherer Staatsverschuldung und Konjunkturprogrammen statt. Die Notenbanken kauften sogar Staats- und Unternehmensanleihen in großem Umfang auf. Solche Maßnahmen waren früher zu Recht verpönt, weil der Staat so direkt in das Wirtschaftsgeschehen eingreift, wie er es sonst bestenfalls in Kriegszeiten macht.

Noch halten wir das System durch diese Behelfslösungen am Laufen. Aber lange geht das nicht mehr gut. Eine Weltordnung, die langsam zerfällt, sowie polarisierte und zerrissene Gesellschaften im Westen treffen auf ein labiles ökonomisches System, das sich seit der Finanzkrise kaum erholt hat. Keine guten Aussichten!

Der absolute und relative Abstieg der Mittelschicht in den westlichen Industrienationen ist Fakt. Vielen Menschen geht es relativ gesehen schlechter als vor 30 oder 40 Jahren. Die Mittelschicht, das »Bürgertum«, ist das Fundament unserer Demokratie. Wenn dieses Fundament bröckelt, bröckelt auch die Demokratie!

Wenn Menschen mit einer normalen, sinnstiftenden Arbeit nicht mehr die Sicherheit haben, eine Familie ernähren zu können sowie eine ordentliche Kranken- und Altersversorgung zu haben, sind sie Dauerstress ausgesetzt, werden abgehängt und verlieren das Interesse an unserem Gemeinwesen. Der sogenannte "Populismus" ist somit eine Folge des Systemversagens, nicht dessen Ursache.

Otte zeigt, wie all diese Puzzlestücke zusammenhängen, welche Szenarien es für die Zukunft gibt und wie jeder Einzelne mit der vollkommen neuen Weltordnung umgehen kann, die sich abzeichnet. Und er schließt mit einer eindringlichen Warnung: Es ist wichtiger denn je, Vorsorge zu treffen - ehe es zu spät ist.

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7 months, 2 weeks ago

Das neue Buch von Max Otte "Weltsystemcrash" beschreibt in detaillierter Form den epochalen Wandel derzeitiger Machtverhältnisse. Wir leben in Zeiten nie erlebter Verschuldung.

Die Macht der USA und das westliche Wirtschafts- und Finanzsystem gerät ins Wanken. China ist auf dem Weg zu einer neuen Wirtschaftsmacht. Ist unser Weltbild vom westlichen Wohlstand geprägt von ständigem Wachstumszwang und der Umverteilung von "unten nach oben" noch haltbar? Oder stehen wir vor einer Krise, die sich derzeit abzeichnet, aber von vielen Menschen noch gar nicht wahrgenommen wird? Darüber haben wir in diesem Interview mit Max Otte gesprochen.

Max Otte ist unabhängiger Finanz- und Wirtschaftsanalyst, Politikberater, Gründer des Instituts für Vermögensentwicklung (IFVE), Fondsmanager, Unternehmer und Philanthrop. Von der Zeitschrift Cicero wurde er 2019 als Aufsteiger des Jahres unter Deutschlands Intellektuellen benannt.

Das Interview führte Alex Quint.

Quelle zur ARD Sendung "Druckfrisch" vom 24.11.2019:
https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/druckfrisch/sendung/druckfrisch-scheck-102.html

Das Buch: "Weltsystemcrash":
https://tinyurl.com/scrxggj

Wir senden für euch! Und ihr könnt uns helfen:
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7 months, 4 weeks ago

Neues Hambacher Fest Zusammenfassung

1 year, 8 months ago

Der Fehlende Part. Am 31.05.2018 veröffentlicht
Prof. Dr. Max Otte ist Investor, Autor und kritisches CDU-Mitglied. Er hat bereits 2006 in seinem Buch "Der Crash kommt" die Finanzkrise vorhergesehen und wurde deshalb als "Crash-Prophet" bezeichnet. Heute kritisiert Otte den dauerhaften Ausnahmezustand seit der Krise und die Vehemenz, mit der das System am Laufen gehalten wird. Der riesige Schuldenberg und die Negativzinsen bedeuteten zudem eine schleichende Enteignung des Mittelstandes. So sei das Schuldenproblem gewiss kein rein deutsches Problem, aber, wie Otte beschreibt: "In einer Welt voller Schulden sollte man nicht zu den Gläubigern gehören."

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"Die gleichen Fragen: Erklärung 2018 und BAMF-Untersuchungsausschuss

Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ versammelte als freie Petition mehr als 160.000 Unterstützer, während sie nun, da sie auf den offiziellen Servern des Bundestages steht, in der ersten Woche erst etwas mehr als 30.000 Unterschriften verzeichnen kann. Einige Achse-Autoren haben die Petition unterschrieben, andere nicht. Roger Letsch hat mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Gunter Weißgerber (SPD) über die Petition und darüber gesprochen, was die Beteiligung an derlei „Grasroot-Bewegungen“ für die Demokratie in unserem Land bedeutet. Weißgerbers These: Die Erklärung 2018 wirke in die gleiche Richtung wie die Forderung nach einem BAMF Untersuchungsausschuss. Das sei zwar nicht geplant gewesen, liege jetzt aber auf der Hand. Die BAMF-Vorgänge seien daher so etwas wie ein Katalysator für die Erklärung 2018. Und die Erklärung sei ein Katalysator für die Einsetzung eines BAMF-Untersuchungsausschusses. Nach dem Gespräch hat der bisherige Skeptiker Weißgerber deshalb auch unterschrieben..."

http://www.achgut.com/artikel/die_gleichen_fragen_erklaerung_2018_und_bamf_untersuchungsausschuss

Hier geht es zur Gemeinsamen Erklärung:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.html

2 years, 2 months ago