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"ANTI-AMERIKANISMUS“ Der Fall Claas Relotius erreicht die US-Regierung + Kommentare aus der WELT
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, sprach von „großen Sorgen“. In einigen der von Relotius gefälschten Berichte sei es gegen die US-Politik und bestimmte Teile der amerikanischen Bevölkerung gegangen.
Spiegel-Fake: US-Botschafter interveniert
Told you so: Es war klar, dass die Spiegel-Märchen auch politische Folgen haben würden. Hier sind sie:
Press Office,U.S. Embassy Berlin, December 21, 2018
Erklärung von Botschafter Richard Grenell
Die jüngsten Enthüllungen bezüglich vollständig erfundener Berichte und fehlerhafter Details, die im Magazin „Der Spiegel“ innerhalb der letzten sieben Jahre veröffentlicht wurden, bereiten der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika große Sorgen, insbesondere, weil es in einigen dieser gefälschten Berichte um US-Politik und bestimmte Teile der amerikanischen Bevölkerung ging. US-Botschafter Richard Grenell hat diese Bedenken heute in einem Brief an die Spiegel-Chefredaktion dargelegt und eine unabhängige und transparente Untersuchung der Angelegenheit erbeten.
Statement by Ambasassador Richard Grenell
The recent revelations of completely fabricated stories and fraudulent details in „Der Spiegel“ over the last 7 years are troubling to the U.S. Embassy, particularly because several of these fake stories focused on U.S. policies and certain segments of the American people. Ambassador Richard Grenell expressed these concerns today in a letter to Spiegel’s top leadership, calling for an independent and transparent investigation.
Und hier das Schreiben des US-Botschafters an den Spiegel. Darin heißt es unter anderem:
„Die Anti-amerikanische Berichterstattung des Spiegel hat in den vergangenen Jahren zugenommen; seitdem Präsident Trump im Amt ist, stieg die Tendenz ins uferlose“.
„Diese fehlerhafte Berichterstattung bezog sich zu einem großen Teil auf die US-Politik und bestimmte Teile der amerikanischen Bevölkerung“.
„Wir sind besorgt, dass die Leitung des Spiegel diese Art der Berichterstattung forciert und dass die Reporter offenkundig das liefern, was die Unternehmensleitung verlangt.“
„Tatsächlich haben Spiegel-Reporter und -Redakteure regelmäßig Informationen und Berichte veröffentlicht, deren Unwahrheit sich herausgestellt hätte, wenn die Fakten zuerst mit Hilfe der US-Botschaft überprüft worden wären. Leider ist es beim Spiegel Gang und Gäbe, dass die Jopurnalisten uns nicht einmal anrufen, bevor sie mit dem Schreiben beginnen“.
Der Spiegel antwortet: „Es gibt beim SPIEGEL keine institutionelle Voreingenommenheit gegenüber den USA“. Die Titelbilder des Spiegel zu den USA und US-Präsident Trump sagen etwas anderes.
https://www.achgut.com/artikel/spiegel_fake_us_botschafter_interveniert_
| Category | News & Politics |
| Sensitivity | Normal - Content that is suitable for ages 16 and over |
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