gnusmas19

VAXXED 2 – DAS ENDE DES SCHWEIGENS
ist die langerwartete Fortsetzung der vieldiskutierten Dokumentation Vaxxed über einen der größten medizinischen Vertuschungsskandale der USA: Whistleblower Dr. William Thompson deckte als Insider eine Verschwörung in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC auf. Diese untersuchte 2004 einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen und dem Entstehen von Autismus und manipulierte die Ergebnisse.

Als Vaxxed beim amerikanischen Publikum immer mehr Interesse weckte, fasste die Produzentin Polly Tommey einen Entschluss: Sie kaufte ein Wohnmobil und reiste mit ihrem Team durch die USA zu den Vorführungen des Films. Diese Reise wurde zu einem emotionalen Road Trip. Dabei traf Polley eine immense Zahl von Eltern, Ärzten und Betroffenen, die über ihre eigenen Erfahrungen mit negativen gesundheitlichen Folgen von Impfungen berichteten. Eine Gemeinschaft, die zuvor zum Schweigen gebracht worden war, konnte sich erheben. Neben bekannten Gesundheitsrechtlern wie Robert F. Kennedy Jr. gibt VAXXED 2 vor allem betroffenen Familien eine Stimme.

Neben Fragen, die eine erhöhte Säuglingssterblichkeit im Zusammenhang mit einer frühkindlichen Hepatitis B-Impfung aufwirft, richtet der Film den Blick auch auf die verheerenden gesundheitlichen Folgen, die heranwachsende Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit dem HPV-Impfstoff Gardasil erfahren mussten.

Das machiavellistische System, in dem wir heute leben, wird in den Massenmedien mit allerlei Euphemismen als die "freiheitlichste und fortschrittlichste gesellschaftliche Übereinkunft" glorifiziert, die wir uns überhaupt vorstellen können. Dabei entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit, was die Massenmedien als moderne Priesterklasse hierzu predigen.
Viele Menschen merken zunehmend, daß wir es mit einer modernen Form der Sklaverei zu tun haben, in der die individuelle Ausbeutung durch ein modernes und perfektioniertes Wegelagerer-System erfolgt, weches zudem alle Merkmale einer Steuertyrannei aufweist, worin der „Staat“ und sein aufgeblähter Wasserkopf an nutzlosen Bediensteten in einer pervertierten "Robin Hood - Situation", die Bürge(n)r praktisch für vogelfrei erklärt hat.
Dabei werden die Auszupressenden nur noch als Melkkühe betracht, die es nach allen Regeln der Kunst zu belügen und auszubeuten gilt.

Das Reichstagsgebäude in Berlin erlebte eine wechselvolle Geschichte. Das Dokudrama nimmt Menschen in den Fokus, die zwischen Kaiserzeit und heute eng mit dem Gebäude verbunden waren. Ob Parlamentarier, Bauarbeiter, Stenograf, Bibliothekarin, Sekretärin oder Flakhelfer im Zweiten Weltkrieg, sie alle erlebten auf ihre Weise die geschichtlichen Ereignisse rund um den Reichstag.
Im Kaiserreich geplant und gebaut, blühte das Reichstagsgebäude in Berlin während der demokratischen Ära der Weimarer Republik auf, erlebte aber schon bald darauf seinen Untergang. Nach NS-Diktatur, Brand und Kriegszerstörung wurde es wiederaufgebaut, während des Kalten Krieges nur wenig beachtet und nach der Wende wieder zum Zentrum der politischen Macht in Deutschland. Das Gebäude aber ist mehr als nur ein Ort der Politik: Seit mehr als 120 Jahren ist es auch Bühne und Spiegelbild der deutschen Geschichte. Mit Schauspielern wie Anna Thalbach, David Schütter, Beat Marti und anderen werden die wichtigsten Ereignisse rund um den Reichstag in Szene gesetzt. Eine der Schlüsselszenen, die einen wichtigen Wendepunkt in der deutschen Geschichte markiert, ist die Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann vom Balkon des Reichstags und wie es dazu kam. Aber es sind nicht nur die Parlamentarier, die im Fokus des Doku-Dramas stehen, sondern Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, die von der Kaiserzeit bis heute eng mit dem Gebäude verbunden waren. Ob Planer, Bauarbeiter, Bibliothekarin, Stenograf, Sekretärin oder Flakhelfer im Zweiten Weltkrieg, sie alle erlebten auf ihre Weise die wechselvolle Geschichte des bedeutendsten Hauses der deutschen Geschichte. Dazu gehören auch der Künstler Christo und der Architekt Norman Foster, die das Reichstagsgebäude mit ihrem Schaffen weltweit zu einem positiven Symbol für das wiedervereinte Deutschland gemacht haben.

Berlin im Jahr 1945: Während sich das ganze Ausmaß der untergegangenen Diktatur nach der Schlacht um Berlin erst langsam entblättert, zeichnet sich am Horizont schon eine neue Teilung ab. "Berlin 1945" lässt Deutsche und Alliierte, einfache Bürger, Soldaten, Journalisten, Politiker, Zwangsarbeiter, Untergetauchte, Verbrecher und Helden zu Wort kommen.
Am 30. April weht die Rote Fahne über dem Reichstag und Adolf Hitler nimmt sich das Leben. Aber es dauert noch zwei Tage, bis sich die Stadt ergibt. Der Nationalsozialismus ist besiegt, Deutschland ist besiegt, Berlin ist besiegt. Eine Niederlage, die eine Befreiung ist. Die Alliierten übernehmen die Macht und teilen die Stadt untereinander auf. Während Engländer, Franzosen und Amerikaner noch darauf warten, in Berlin einzurücken, machen die sowjetischen Machthaber Nägel mit Köpfen: setzen Bürgermeister ein, organisieren die Lebensmittelversorgung, beginnen mit der Demontage von Betrieben und Anlagen und machen sich auf die Suche nach den Kriegsverbrechern. Schuldige und Unschuldige finden sich in den Lagern wieder, die zuvor von den Deutschen beherrscht wurden. Funktionäre werden aus Moskau eingeflogen. Displaced Persons irren durch die Stadt auf der Suche nach Angehörigen oder einem Platz zum Schlafen. Die Jüdische Gemeinde findet sich neu zusammen, es gibt nur wenig Überlebende. Auf der Potsdamer Konferenz wird über das Schicksal der Stadt entschieden. Aber in die Ruinen kehrt das Leben zurück, die Theater eröffnen wieder, Orchester spielen unter freiem Himmel. Doch das Band, das die Alliierten zusammengehalten hat, zerreißt – und der Kalte Krieg beginnt. Wieder wird die Stadt zu seinem Schlachtfeld. Und der Winter steht vor der Tür. Regisseur Volker Heise erzählt das Jahr 1945 in Berlin mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, eine multiperspektivische, emotionale Seherfahrung: Geschichte wird lebendig.

Berlin, im Jahr 1945: Die Stadt, in der noch Hakenkreuzfahnen wehen, verwandelt sich erst in einen Kriegsschauplatz, dann in ein Trümmerfeld. Das letzte Aufgebot aus jungen Menschen stirbt sinnlos ... - Zusammengesetzt aus Tagebüchern, Dokumenten und Archivmaterial vieler verschiedener Akteure wird der Zweiteiler zu einem vielstimmigen Tagebuch einer Großstadt.
Berlin wiegt sich Anfang 1945 in der Illusion, den Krieg zu überstehen. Jeden Tag gibt es Bombenangriffe, jeden Tag werden Leichen bestattet und Brände gelöscht. Über dem Himmel der Stadt haben englische Piloten Angst, abgeschossen zu werden, während sich die Menschen in den Bunkern vor dem Feuersturm fürchten. Aber jeden Tag geht auch der Alltag weiter, zeigen die Kinos Unterhaltungsfilme, spielen die Orchester, öffnen die Läden und arbeiten die Behörden. Arbeiter aus ganz Europa werden in die Rüstungsindustrie gezwungen und Juden in den Tod geschickt. Die Macht des Dritten Reiches ist ungebrochen, aber die Front rückt näher. Der Krieg zieht der Stadt entgegen und schließt den Kreis: Er kehrt zurück an seinen Ausgangspunkt und er kennt kein Erbarmen. Er trifft Frauen und Männer, Alte und Junge, Kinder und Greise. Er holt sich glühende Nationalsozialisten ebenso wie Zwangsarbeiter, die auf ihre Befreiung warten. In der Reichskanzlei schickt man die Kinder in die letzte Schlacht und die Stadt ins Verderben. Die Soldaten der Roten Armee und der Wehrmacht liefern sich erbitterte Straßenkämpfe. Eine Zeit der unklaren Frontverläufe, jeder schießt auf jeden, niemand hat den Überblick. Zivilisten verstecken sich in Kellern, Kriegsgefangene warten darauf, dass die Lager geöffnet werden. SS-Männer erschießen Deserteure. Rotarmisten hoffen darauf, nicht in den letzten Tagen vor dem Sieg zu fallen. Regisseur Volker Heise erzählt das Jahr 1945 in Berlin mit Archivmaterial aus den Blickwinkeln der Zeitgenossen, eine multiperspektivische, emotionale Seherfahrung: Geschichte wird lebendig.

None

None

Im besetzten Nachkriegsdeutschland steigt der Ex-Fallschirmjäger und ehemalige SS-Mann Gerhard Mertins auf zum mächtigen Waffenhändler. Er hat viele Kontakte in den Nahen Osten und zu alten Nazigrößen, ein Mann, der deswegen für Geheimdienste interessant wird.

Er startet direkt nach dem Zweiten Weltkrieg als einfacher Taxiunternehmer in Bremerhaven, doch bald macht er mit dem deutschen Geheimdienst BND und auch der amerikanischen CIA beste Geschäfte. Bis heute sind viele Akten über Mertins geheim. Denn gegen deutsche Gesetze, gegen Völkerrecht, verschob Mertins mit Rückendeckung und bisweilen im Auftrag des deutschen Geheimdienstes BND Waffen in Kriegsgebiete.

Fast zwei Jahre lang hat das Team um Autor Rainer Kahrs für den Film recherchiert, erstmals hat der BND einem Kamerateam Akteneinsicht gewährt zu Gerhard Mertins, dem ersten Waffenhändler des BND. Erstmals sprechen auch Ehefrau und Tochter von Mertins vor der Kamera.

Mertins wurde bis in die Ära Willy Brandts einer der mächtigsten internationalen Waffenschieber. Warum arbeitete der BND jahrzehntelang mit Mertins zusammen? Was wussten die westdeutschen Regierungen? Eine Spurensuche, die von Bremerhaven über den Nahen Osten bis in die USA führt. Und ein spannender Einblick in ein Westdeutschland, das nach Krieg und Besatzungszeit seine Rolle im internationalen Machtgefüge suchte.

Nach sieben Jahren Recherche zu Waffengeschäften deutscher Reeder wird dem "Story im Ersten"-Team um Autor Rainer Kahrs ein geheimes Konvolut zugespielt. Die Dokumente beweisen: Der deutsche Geheimdienst BND ist in Waffentransporte in die Krisen- und Kriegsgebiete dieser Welt stark involviert.

Die Operationen sind streng geheim, verlaufen im Stillen. Vorbei an den zuständigen Bundesbehörden, im toten Winkel von Außenwirtschaftsgesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz. Verschifft wird nicht in Deutschland, sondern über einen geheimen Hafen in der Ukraine, der auf keiner Karte verzeichnet ist.

Die Recherche führt nach Kiew. Der ehemalige Präsident der Ukraine bestätigt die Existenz des Hafens und des "delikaten" Waffengeschäfts. Sein Auslands-Geheimdienstchef räumt in dieser "Story im Ersten" erstmals eine Beteiligung deutscher Reedereien an der Kriegswaffenverschiffung über die Ukraine ein und vermittelt dem "Story im Ersten"-Team die ersten und einzigen Fernsehbilder des geheimen Hafens.

Recherchen in den USA ergeben weitere und alarmierende Hinweise. Amerikanische Satellitenbilder zeigen den Hafen, in dem Schwergutfrachter Panzer, Haubitzen und anderes Kriegsgerät laden. Schiffe von mindestens zwei deutschen Reedereien sind beteiligt.

Das Konvolut geheimer Dokumente belastet vor allem den ehemaligen Weltmarktführer im Schwergutgeschäft, die mithin erloschene Beluga-Reederei mit Sitz in Bremen. Vier Beluga-Schiffe werden explizit genannt. Ladelisten und Staupläne zeigen, dass die Reederei immer wieder Kriegswaffentransporte plant und durchführt.

Immer beteiligt: ein Mitarbeiter des BND, Deckname "Klaus Hollmann". Er gibt Hinweise auf mögliche Waffen-Deals, spielt sich gelegentlich sogar als "Genehmigungsbehörde" auf, sagen Geheimdienstexperten.

Über 400 Mails gehen zwischen "Hollmann" vom BND und der Reederei hin und her. Dem "Story im Ersten"-Team liegen diese Mails vor. Damit konfrontiert, bestätigt der ehemalige Reederei-Chef die Existenz und das Wirken des BND-Manns "Klaus Hollmann", wird aber schweigsam bei den Details.
Ebenso schweigsam wie der BND selbst. Beim Präsidenten blitzt das "Story im Ersten"-Team ab. Kein Kommentar. Auch das Bundeskanzleramt - Aufsichtsbehörde des BND - bleibt wortkarg. Es bestehe keine Auskunftspflicht.

Die Bremer Staatsanwaltschaft hatte den BND-Mitarbeiter, Deckname "Klaus Hollmann", im Zuge eines Mammut-Prozesses gegen die Beluga-Reederei als Beschuldigten anzuklagen versucht. Die von "Hollmann" und der Reedereispitze zu verantwortende Waffenlieferung nach Myanmar habe gegen ein EU-Embargo verstoßen und damit gegen das Völkerrecht.

Dem BND gelingt es, "Klaus Hollmann" aus dem Prozess herauszuhalten. Die Anklage wird fallen gelassen. Hollmann bleibt ein Phantom.

Die Kontrollgremien des Deutschen Bundestages wurden erst durch das "Story im Ersten"-Team von Radio Bremen über die Waffenlieferungen mit BND-Beteiligung informiert. Es sind parlamentarische Anfragen in Vorbereitung, um die dubiosen Vorgänge aufzuklären. Geheimdienstexperten halten das für einen wichtigen Schritt, um weiteren Schaden von unserer Demokratie abzuwenden.

"Keine Bretter für die Laube, für das Auto keine Schraube, für den Arsch kein Klopapier – aber Kosmonauten haben wir." Ein politischer Witz made in GDR wie er bis zuletzt Hochkonjunktur hatte.

1977 startet der Bundesnachrichtendienst in Pullach eine sehr spezielle Geheimoperation. Agenten des BND sollen streng konspirativ die Welt der Witze im Arbeiter- und Bauernstaat erfassen und auswerten. Die erste Witze-Akte erreicht am 11.11.1977 Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem Vermerk "VS-Vertraulich". Man wählt den karnevalistischen Bezug, für den scheinbar unernsten Gegenstand nachrichtendienstlicher Ermittlungstätigkeit. Jahrzehntelang ist die Operation "DDR-Witz" ein Staatsgeheimnis der alten Bundesrepublik. Erst 2009 werden die Witz-Akten frei gegeben.
Regisseur Lew Hohmann schaut hinein und rekonstruiert nahezu lückenlos den Witze-Flow Richtung Pullach. Einer der Lieferanten ist die Hauptstelle für Befragungswesen des BND. Sie wird tätig in den Notaufnahmelagern der BRD, wo Flüchtlinge und Übersiedler bei einer Tasse Kaffee auch nach politischen Witzen befragt werden. Daneben gibt es auch sogenannte "Zugbefrager", zumeist Frauen mittleren Alters, die als Reisende getarnt, ein Schwätzchen mit anderen Reisenden halten. Zum anderen werden aber auch Bundesbürger, die entweder Besuch aus der DDR bekommen oder selbst dort zu Besuch waren, auf DDR-Witze abgeklopft.
In seinem Begleitbrief an Kanzler Kohl schreibt BND-Chef Wieck im November 1986: Gleichwohl offenbart der politische Witz in totalitären Systemen mitunter Missstände und Gegenströmungen zur gelenkten öffentlichen Meinung drastischer und unmittelbarer, als ausgefeilte Analysen dies vermögen.
Die letzte Witze-Kladde wird am 11.11.1989, zwei Tage nach dem Mauerfall ordnungsgemäß im Bonner Kanzleramt abgegeben.

Der Film schaut hinter die Kulissen der professionellen Witze-Sammler aus dem Westen und nicht weniger neugierig und direkt hinein in die Witze-Küchen der DDR. Tragisches und Witziges. Aufgestöbert und erzählt an Originalschauplätzen in Pullach und im "Osten". Mit hochkarätigen Protagonisten.

Die neuen rechten Medienmacher
(aus der Sicht des Mainstream-TV)

Die Radio-Bremen-Reportage "Rabiat: Infokrieger - Die neuen rechten Medienmacher" taucht tief ein in das Internet, seine Strukturen, Daten und Schwachstellen und ermöglicht einen einmaligen Einblick in den digitalen Maschinenraum der neuen Rechten. Wie gut funktionieren diese digitalen Angriffe auf die Demokratie wirklich? Und: Wie machen rechte alternative Medienmacherinnen und -macher Stimmung in der Corona-Krise? Nutzt oder schadet ihnen die Pandemie, die den Schulterschluss der demokratischen Mitte befördert, die zugleich aber auch destabilisierende Aspekte hat? :-)

Für Amazon-Gründer Jeff Bezos gibt es nur einen Weg, ein Unternehmen richtig zu führen: Man muss besessen sein von Wachstum. Bezos hat sein Unternehmen zum weltweit größten Onlinehändler gemacht und sich selbst zum reichsten Mann der Welt. Ist der Siegeszug des digitalen Großkonzerns unaufhaltsam? Und wie können Bürger vor der Allmacht Amazons geschützt werden?

None

None

None

None

THE CLEANERS - Im Schatten der Netzwelt (2018)
enthüllt eine gigantische Schattenindustrie digitaler Zensur in Manila, dem weltweit größten Outsourcing-Standort für Content Moderation. Dort löschen zehntausende Menschen in zehn Stunden Schichten im Auftrag der großen Silicon Valley-Konzerne belastende Fotos und Videos von Facebook, YouTube, Twitter & Co. Komplexe Entscheidungen über Zensur oder Sichtbarkeit von Inhalten werden so an die „Content Moderatoren“ outgesourct. Die Kriterien und Vorgaben, nach denen sie agieren, sind eines der am besten geschützten Geheimnisse des Silicon Valleys. Die Grausamkeit und die kontinuierliche Belastung dieser traumatisierenden Arbeit verändert die Wahrnehmung und Persönlichkeit der Content Moderatoren. Doch damit nicht genug. Ihnen ist es verboten, über ihre Erfahrungen zu sprechen.

Vaxxed - Geimpft! Die schockierende Wahrheit! (2016) - DEUTSCH

Der dokumentarische Film des ehemaligen Arztes Andrew Wakelfield geht der Frage nach, ob die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC im Jahr 2004 Daten manipuliert hat, die belegen, dass die Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln, kurz MMR, Autismus bei Kindern verursachen kann. Die Impfung zum Schutz gegen die genannten Krankheiten wird Kleinkindern in den ersten zwei Lebensjahren verabreicht. Auch hierzulande stehen immer mehr Menschen diesen Impfungen kritische gegenüber und halten sie für schädigend. Der US-Gesundheitsbehörde wurde vorgeworfen, die Schädigung der Kinder durch den MMR-Impfstoff, bewusst in Kauf genommen zu haben. Der Regisseur Andrew Wakefield spricht in seinem Film mit Ärzten und Impfgegnern über das Thema.

SHOW MORE

Created 3 weeks, 3 days ago.

49 videos

CategoryNews & Politics

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

-Abraham Lincoln-