RAF_KRAUSE

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Man darf uns nicht falsch verstehen. Die Mehrheit liegt uns am Herzen.
(Bild: Dr. Goebbels fast theatralisch in seiner Selbstsicht als 'Renaissance-Mensch' im Geiste von Nietzsche)

Wenn man vom 'Holocaust' spricht, wird dieser zumeist geleugnet, da die jüdische Weltverschwörung geleugnet wird.
Nun zeigt uns seit einem Jahr der Corona-'Pandemie'-Betrug, wie wahrhaftig und spürbar die Verschwörung doch ist.
Dr. Goebbels erklärte einst, dass es solche minderwertigen Rassen und entsprechende Rassenelemente sind, die uns stets die Stimmung vermiesen.
(Jener große Miesepeter im Jardin de Paris, von dem im folgenden Gedicht eindrucksvoll die Rede ist, ist da selbstverständlich Opfer und kein Täter.)
Wer heute immer noch keine Verschwörung erkennt, ist entweder geisteskrank oder er lügt mit und beweist dadurch, dass er kein Rückgrat besitzt.
Das Berliner Parlament wähnt sich, wenn es den Hass auf zieht, besonders mächtig. - Ganz schön pervers, nicht wahr? Genau wie seine jüdischen Hintermänner, die uns vernichten wollen.

https://www.bitchute.com/video/FEOEnJiCAGZ2/

Der Lichtgott Baldur 'Christus' - zu Ostern, dem Lichtfest - Auferstehung des blühenden Opfers
Vlg.: Die Völupsa

Der 'Feind' (nebenbei: korrekt, eigentlich Gegner, was heute wohl synonym gebraucht wird) begann mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit und warf sie uns vor.

Rede Adolf Hitlers im Münchner Bürgerbräukeller vom 11. November 1942

Ein Vortrag des bei seinen Jüngern und Nachfolgern umstrittenen Herman Wirth, angezogen vom 'Ewig Weiblichen'.

Ein Geschenk an seine Fans. Eine Quelle umfassenden Wissens und viel Weisheit ( vgl. .https://archive.org/details/evola-das-hakenkreuz-als-polares-symbol )
Das Internet ist voll von seinen vielen bemerkenswerten Schriften. Man suche und finde selbst.
Eine Kostprobe:
https://fdokument.com/reader/full/herman-wirths-heilige-urschrift-der-menschheit

"Wir wünschen spannende Unterhaltung", das hört und hörte man immer wieder im deutschen Fernsehen. In anderen Ländern steht der 'Agententhriller' hoch im Kurs, beim Fernseh-Deutschen ist es gewöhnlich der 'Krimi'. In der Phantasie der Filmemacher trifft dann auch ab und zu die schnöde Kripo auf internationale und exotische Verbrechen und Machenschaften. Seien es die 'Blutdiamanten', die den Tatort weltumspannend oder 'exotisch' werden lassen oder wie in diesem Kriminalfilm, die japanischen Samurai, Ronin und Ninja.

Hitlers Rede anlässlich des erfolgreichen Frankreich-Feldzuges am 19. 07. 1940

Eine prächtige Fim-Kulisse
007 in Montenegro?
oder doch Karlsbad und Ellbogen?!

13.03.1940 - Alfred Rosenberg - Ansprache im Wiener Konzerthaus anlässlich des 2. Jahrestages des
Anschlusses Österreichs bzw. der Ostmark an das Reich

Dr. GOEBBELS klärt auf über den 20. JULI 1944

LOHENGRIN
ROMANTISCHE OPER IN DREI AUFZÜGEN (1850)

MUSIK UND TEXT VON

Richard Wagner

Elsa von Brabant ist des Brudermords angeklagt. Niemand wagt es, die Unschuld der jungen Frau in diesem unerklärlichen Fall zu beweisen. Gefangen in einer Realität, die keiner mit ihr zu teilen scheint, tritt ein Mann in ihr Leben, der verspricht für sie zu kämpfen – unter einer Bedingung: Elsa muss ihm blind vertrauen und darf ihn weder nach seinem Namen noch der Herkunft fragen.

(Lohengrin ist der Hauptheld der mittelhochdeutschen Schwanenrittersage aus dem späten 13. Jahrhundert. Dort ist er der Sohn des Parzival, eines der Behüter des Heiligen Grals, wird von König Artus zum Rhein entsandt und hilft der fiktiven Herzogstochter Elsa von Brabant gegen deren Gegner.)

Bild von August von Heckel
Neuschwanstein,1886

Moderne Aufführung aus Bayreuth

Es sei erwähnt, dass Wagner mit seinen Vertonungen 'Gesamtkunstwerke' beabsichtigte. Er wollte in diesem Sinne einer antiken Drama-Tradition nachfolgen.
Er hatte allerdings seinen ureigenen Stil und wenngleich die Handlung auf dem ernsthaften Studium alter Sagenquellen beruht, ist auch diese, wie stets, seine persönliche künstlerische Schöpfung.

Die natürlich posthume Bayreuther Aufführung aus dem Jahre 1979 ist in ihrer Bühnen- und Kostümgestaltung vergleichsweise (zu anderen nach den Kriege) wenig abgehoben oder entstellt.

Die Oper enthält die berühmte Trauermusik zu Siegfrieds Begräbnis, den Trauermarsch.

Adolf Hitler - Rede bei der Kulturtagung auf dem Nürnberger Reichsparteitag am 5. September 1934

Hier spricht Vidkun Quisling das geistige Problem Europas an:
Das, was die germanischen Völker mit den germanischen und nordischen Prinzipien und den fundamentalen nordischen Prinzipien, die Europa Wesen und Konsistenz geben, verbindet.

(Wenn das Wesen, bzw. der schöpferische Kern desselben verschattet und stirbt, spricht man von Ragnarök).

Ich möchte hier zunächst auf Kommentar verzichten, da genau dies bisher seit 75 Jahren nicht mehr möglich ist.
Und ich selbst engste Parallelen sehe.
Und das hier einzigartig - in der heutigen Zeit - ist, was ich hier mir gestatte.

Qualifizierte Kommentare sind später erwünscht, aber nicht weibisches jüdisch-arabisches Reinsabbeln in unsere Darbietungen.

Also etwas Einzigartiges gegen weibische arabisch-jüdisch-türkische Entstellung, an der sämtliche Bemühungen heute kranken.

Ich weiß, dass das heute verboten ist. Doch das kümmert mich kaum mehr.

Wenn ich schon immer wieder die Nazis, Faschisten zu meiner Rechtfertigung heranziehe, so möchte ich es aus Pietät nicht unterlassen, die für uns und meinen Gedanken Gestorbenen zu ehren. - Nicht zur Effekthasche,die im Moment sehr dosiert opportun ist.

#20.April #Führergeburtstag #Beethoven

Zum Führergeburtstag am 20. April 1942.

Beethovens 9. Sinfonie
Berliner Philharmoniker
unter der Leitung von
Wilhelm Furtwängler

Zu Berlin am 19 April 1942.

Filmfassung, bekannte Darbietung des Meistersinger-Vorspiels vor versammelten Arbeitern der AEG-Fabrik in Berlin vom 26. Februar 1942

'Olympia'
Zweiter Teil: 'Fest der Schönheit'
Originaltitel Olympia
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1938
Länge Erster Teil: 121 Minuten
Zweiter Teil: 96 Minuten
Stab
Regie Leni Riefenstahl
Drehbuch Leni Riefenstahl
Produktion Leni Riefenstahl
Musik Herbert Windt,
Walter Gronostay und
Richard Strauss
Kamera Wilfried Basse,
Werner Bundhausen,
Leo De Lafrue,
Josef Dietze,
E. Epkins,
Hans Ertl,
Walter Frentz,
Hans Karl Gottschalk,
Richard Groschopp,
Willy Hameister,
Wolf Hart,
Hasso Hartnagel,
Walter Hege,
Paul Holzki,
Albert Höcht,
Carl Junghans,
Herbert Kebelmann,
Sepp Ketterer,
Albert Kling,
Ernst Kunstmann,
Leo de Laforgue,
Edoardo Lamberti,
Gustav Lantschner,
Otto Lantschner,
Waldemar Lembke,
Georg Lemke,
C. A. Linke,
Kurt Neubert,
Erich Nitzschmann,
Albert Schattmann,
Hans Scheib,
Wilhelm Schmidt,
Hugo O. Schulze,
Leo Schwedler,
Alfred Siegert,
W. Siehm,
Ernst Sorge,
Karl Vass,
Willy Zielke,
Andor von Barsy,
Fritz von Friedl,
Heinz von Jaworsky,
Hugo von Kaweczynski,
Alexander von Lagorio,
Helmuth von Stwolinski,
E. von der Heyden; Standbild-Fotografen: Rolf Lantin, Arthur Grimm
Schnitt Leni Riefenstahl

'Olympia'
Erster Teil: 'Fest der Völker'
Originaltitel Olympia
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1938
Länge Erster Teil: 121 Minuten
Zweiter Teil: 96 Minuten
Stab
Regie Leni Riefenstahl
Drehbuch Leni Riefenstahl
Produktion Leni Riefenstahl
Musik Herbert Windt,
Walter Gronostay und
Richard Strauss
Kamera Wilfried Basse,
Werner Bundhausen,
Leo De Lafrue,
Josef Dietze,
E. Epkins,
Hans Ertl,
Walter Frentz,
Hans Karl Gottschalk,
Richard Groschopp,
Willy Hameister,
Wolf Hart,
Hasso Hartnagel,
Walter Hege,
Paul Holzki,
Albert Höcht,
Carl Junghans,
Herbert Kebelmann,
Sepp Ketterer,
Albert Kling,
Ernst Kunstmann,
Leo de Laforgue,
Edoardo Lamberti,
Gustav Lantschner,
Otto Lantschner,
Waldemar Lembke,
Georg Lemke,
C. A. Linke,
Kurt Neubert,
Erich Nitzschmann,
Albert Schattmann,
Hans Scheib,
Wilhelm Schmidt,
Hugo O. Schulze,
Leo Schwedler,
Alfred Siegert,
W. Siehm,
Ernst Sorge,
Karl Vass,
Willy Zielke,
Andor von Barsy,
Fritz von Friedl,
Heinz von Jaworsky,
Hugo von Kaweczynski,
Alexander von Lagorio,
Helmuth von Stwolinski,
E. von der Heyden; Standbild-Fotografen: Rolf Lantin, Arthur Grimm
Schnitt Leni Riefenstahl

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Mir geht es darum, das Wissen unter die Menschen zu bringen -
insbesondere gegen die institutionalisierte Lüge.

In der Bundesrepublik Deutschland zum Beispiel gilt für uns stets sicher nicht: "etiam altera pars audienda est", sondern: "solum altera audienda est". Das ist die Friedensbedingung nach dem 2. Weltkrieg.