Wer die Gelbwesten schon abgeschrieben hatte, hat sich möglicherweise geirrt. Wieder einmal ist Paris Schauplatz von Straßenkämpfen. Doch die Radikalsten von ihnen gehören nicht den Gelbwesten an. Sie vermummen sich und zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt.

Videokommentare aus folgenden Artikeln:

https://www.welt.de/politik/ausland/article190409619/Gelbwesten-Proteste-und-Trump-Frankreich-verbittet-sich-Einmischung.html#Comments

https://www.welt.de/politik/ausland/article190393507/Gelbwesten-Proteste-Brennende-Haeuser-und-gepluenderte-Geschaefte-in-Paris.html#Comments

Die deutsche Evangelische Kirche scheue die Abgrenzung gegenüber dem Islam und stehe für einen „Wohlfühl-Protestantismus“, kritisiert der Schriftsteller Klaus Rüdiger-Mai. Wer die Kirche jedoch in die „Hauptabteilung Kirchen des Kanzleramts“ verwandle, falle weit hinter den Reformator zurück.
Heinrich Bedford-Strohm legte vor dem Besuch des Tempelberges im Oktober 2016 das Amtskreuz ab. Dass es auch anders geht, bewies Papst Benedikt XVI. sieben Jahre zuvor. Bedford-Strohm äußerte zur Rechtfertigung, dass es auf Bitten der muslimischen und der jüdischen Gastgeber erfolgte. Der Haken an der Sache war, dass von jüdischer Seite niemand die Bitte geäußert hatte. Eine Schutzbehauptung aus dem Reich der Fake News?
Der Skandal ist freilich ein dreifacher: ein menschlicher, ein politischer, ein theologischer. Der oberste Repräsentant der evangelischen Kirche verzichtet in einer Region, in der Christen massakriert werden, weil sie sich weigern, das Kreuz abzulegen, auf die Mitte des eigenen Glaubens....
Wer aber die Kirche in eine politische Institution verwandelt und den Gottesdienst in eine Parteiversammlung, spaltet die Kirche und treibt die Christen aus den Gotteshäusern. Die EKD fällt in ihrem Bestreben, zur Hauptabteilung Kirchen des Kanzleramtes zu werden, weit hinter Martin Luther zurück, der mit der Zwei-Regimenten-Lehre die Trennung von Staat und Kirche begründete.
Dabei ging er von Christi Satz aus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Deshalb hat die Kirche den Laizimus zu akzeptieren. Jeder Christ hat als Bürger das Recht, sich politisch zu engagieren, aber eben als Bürger.
Die Kirche hat sich auf ihrer sechs Kernaufgaben zu konzentrieren: Bibelstudium, Gottesdienst, Charitas, Mission, Bildung und Seelsorge. Um das zu verwirklichen, steht 500 Jahre nach Martin Luther ein neuer Thesenanschlag, eine neue Reformation der Kirche unabweislich auf der Tagesordnung.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/...

https://philosophia-perennis.com/2016...

https://www.mena-watch.com/mena-analy...

https://www.noz.de/deutschland-welt/p...

http://iraniansforum.com/eu/frau-roth...

https://www.emma.de/artikel/iranerinn...

MANN STEHT IN STRASSENBAHN AUF UND SCHIESST AUF SITZENDE FAHRGÄSTE

In der niederländischen Stadt Utrecht sind nach Polizeiangaben am Montag Morgen mehrere Menschen durch Schüsse verletzt worden. Berichten zufolge hat eine Person in einer Straßenbahn auf Passagiere geschossen.

Polizei, Rettungsdienste und auch eine Anti-Terror-Einheit seien vor Ort. Auch seien drei Hubschrauber im Einsatz. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Laut Polizei eröffnete der Schütze das Feuer um 10.45 Uhr in einer Straßenbahn. Der Täter ist derzeit auf der Flucht. Auch ein terroristischer Hintergrund sei derzeit nicht auszuschließen, gab die Polizei in Utrecht via Twitter bekannt.

Der Sender „RTV Utrecht“ zitierte einen Zeugen, mehrere Männer seien weggerannt. Die Polizei sei auf der Suche nach einem roten Auto. Demnach gebe es mindestens sieben Verletzte. Über die Schwere der Verletzungen ist bisher nichts bekannt.

Gegenüber „NRC“ berichtete eine Frau, die zur Tatzeit in der Straßenbahn saß, ein Mann sei aufgestanden und habe auf sitzende Fahrgäste geschossen.

Die Polizei bittet, den Bereich zu meiden, damit die Rettungskräfte ihre Arbeit machen können. Der Betreiber bestätigte, dass eine Straßenbahn betroffen ist. Der Verkehr wurde vorerst eingestellt.

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte habe in Den Haag von einer „beunruhigenden“ Situation gesprochen, meldeten niederländische Medien am Montag. Ein Krisenteam sei eingesetzt worden.

http://www.pi-news.net/2019/03/eilmeldung-terror-in-utrecht-mehrere-verletzte-durch-schuesse/

Militante Palästinenser im Gazastreifen haben am Donnerstag nach Angaben der israelischen Armee mindestens zwei Raketen auf den Großraum Tel Aviv abgefeuert. In der Stadt und ihren Vororten waren am Abend Warnsirenen und Explosionen zu hören. Es war der erste Raketenalarm im Großraum Tel Aviv seit dem Gaza-Krieg 2014.

Auf einem auf Twitter verbreiteten Video glaubten viele zu sehen, wie ein Geschoß über dem Großraum Tel Aviv abgefangen wurde. Doch die israelische Armee teilte mit, entgegen Medienberichten sei keines der Geschoße von dem Abwehrsystem „Iron Dome“ („Eisenkuppel“) abgefangen worden. Es habe aber weder Verletzte noch Sachschaden gegeben. Es gebe auch keine besonderen Anweisungen für Zivilisten.

Eine israelische Armeesprecherin sagte, sie könne nur den Alarm bestätigen, aber nicht die Ursache. Einwohner und Einwohnerinnen hatten zuvor über die Explosion berichtet. Nach Angaben des Bürgermeisters von Tel Aviv, Ron Huldai, stürzte eines der Geschoße offenbar ins Meer. Die andere Rakete sei außerhalb von Tel Aviv eingeschlagen.

„Es wird davon ausgegangen, dass die Raketen auf freier Fläche landeten, da weder Schäden noch Verletzungen gemeldet wurden“, schrieb etwa auch die israelische Tageszeitung „Haaretz“. Zitiert wird auch der Militärsprecher Ronen Manelis, der sich von den Angriffen mehr als überrascht zeigte.

Israel reagierte am Freitag mit Angriffen auf Ziele im Gazastreifen. Das israelische Militär teilte mit, es habe „Terroreinrichtungen“ angegriffen. Getroffen wurden vier von Sicherheitskräften der radikalislamischen Hamas genutzte Gebäude, die vorsorglich evakuiert worden waren. Von Todesopfern wurde nichts bekannt. Augenzeugen sagten, große Explosionen hätten Gebäude in Gaza erschüttert und den Himmel erleuchtet. Laut dem Nachrichtensender al-Arabija waren mindestens vier Explosionen in dem Küstengebiet am Mittelmeer zu hören, davon eine besonders schwere in der Stadt Gaza...

Die Hamas wird von Israel, den USA und der EU als Terrororganisat..

„Müsst ihr hier eigentlich alle anlügen? Lügenpresse, Lügenfresse, oder was?!“ Zwischenfall beim ZDF-Morgenmagazin: Eine Zuschauerin stürmte am Mittwochmorgen in der Live-Sendung vor die Kameras und bedrängt Moderatorin Dunja Hayali mit Fragen.

In der Livesendung des öffentlich-rechtlichen Formats „Morgenmagazin“ stürmte eine sichtlich erboste Zuschauerin auf die Bühne des ZDF-Studios und fragte mehr als aufgebracht: „Müsst ihr hier eigentlich alle anlügen? Lügenpresse, Lügenfresse, oder was?!“

Hayali und Moderatorenkollege Andreas Wunn, reagieren natürlich ganz souverän , wollen wissen, wo das Problem liege. Die Zuschauerin setzt nach und fragt Hayali: „Sind bei dir die Mainzelmännchen zu Hause, oder was?“

Das Morgenmagazin wird unterbrochen und schaltete auf die Nachrichtensendung. Hayali, dann wieder auf Sendung bekundete, dass die Frau nicht aus dem Saal geworfen worden sei. Sie selbst sei dialogbereit, aber nicht in der Sendung, so die Moderatorin, die auf öffentlich-rechtlichem Terrain die Chance gehabt hätte, Stellung zu beziehen.

Erste Stimmen werden laut, die den Eindruck haben, das alles habe zu einstudiert gewirkt. Eine Show, um zu zeigen, dass man auch bei Kritikern souverän zum Dialog bereit ist und die vom Skandal um das Framing-Gutachten ablenken soll so eine Mutmaßung. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/13/zwischenfall-bei-zdf-morgenmagazin-zuschauerin-stuermt-buehne/

Von PETER BARTELS | Sie musste eine halbe Stunde warten, bis sie das erste Mal dran war. Eine Dreiviertel Stunde für das zweite Mal. Dann, nach 50 Minuten war sie „dran“. Beatrix von Storch hatte Merkels Macrönchen beschimpft. Und bekam noch am Morgen danach eine Backpfeife von BILD: „AfD-Storch beschimpft Macron als Verlierer“ …

Wein? Lach?? Prust!!! Nein, nein, BILD-Bestman Josef Nyary kann nichts für diese alberne Zeile. Sie wurde auf dem sinkenden BILD-Totenschiff in Berlin gemacht; Jupp schreibt ja nächtens im fernen Hamburg. Wo die Schiffe im Hafen auch längst im GRÜNEN Meer zu versinken drohen …

„Europa vor der Wahl“ – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“

ANNE WILL, die Parade-Lesbe, hatte geladen: Manfred Weber (46), CSU–Spitzenkandidat für die EU-Wahlen im Mai … Christian Lindner (40), FDP-Partei-Chef … Yanis Varoufakis (57), Kommunist und Griechenlands Pleite-Finanzminister – EU-Spitzenkandidat für eine deutsche „Kleinstpartei“ namens „Demokratie in Europa“ … Cathrin Kahlweit (59), Londoner Korrespondentin der SÜDDEUTSCHEN Alpenprawda … Und Beatrix von Storch (47), AfD-Vizin. Sie wusste, was sie will: Ein Europa der Vaterländer (Adenauer und de Gaulle). Vor allem, was sie nicht mehr will – die EU. Schließlich saß Frau von Storch mal zwei lange Jahre in „Europas Babylon! Brüssel“ im EU-Parlament (2014-2017); Berlin war dann zum Glück wichtiger.

Sie quatschte einfach dazwischen …

Bei der welkenden Will war von Storch offensichtlich nur als Watschen-Weide gedacht. Dreimal wurde sie tatsächlich aufgefordert, was zu sagen … Gefühlt 13 Mal wurde sie nach drei Sekunden unterbrochen … Einmal wurde sie von allen ins Kreuzverhör genommen; ARD-Anne gab die DDR-Richterin Hilde Benjamin, FDP-Christian den Nazi-Richter Roland Freisler: Reden Sie! Rein oder raus aus der EU?! Einmal quatschte die AfD-Adlige einfach dazwischen … Was natürlich von allen überhört wurde. Am meisten krakeelte Haareschön von der FDP dazwischen. Lindner hatte sich offenbar extra drei Tage ni..

Am Ende schmeißen die Schleiereulen, aus lauter Dankbarkeit für ihre Rettung, mit Wasserflaschen nach den Journalisten.

Nahe der norwegischen Hafenstadt Narvik liegt auf dem Grund des Rombaksfjords ein verbeultes Schiffswrack. Knapp 120 Meter erstreckt sich der Metallkoloss entlang des felsigen Ufers. Bereits seit April 1940 liegt die "Georg Thiele" verwaist in der Bucht. Warum wurde der deutsche Hochgeschwindigkeitszerstörer dort zurückgelassen? Wer hat das Schiff so stark beschädigt? "Lost Places" stellt unterschiedliche verlassene Bauwerke vor und erzählt ihre bewegenden Geschichten.

"Allahu Akbar" mit ausgebreiteten Armen im Altarraum

Im Anschluss an die Kundgebung fand in der Liebfrauenkirche ein ökumenischer Gottesdienst statt. Kurz bevor der Gottesdienst begann, kam es zu einem Zwischenfall. Zeugen berichteten, dass ein Mann mit ausgebreiteten Armen im Altarraum stand und "allahu akbar" (Gott ist der Größte) gerufen habe. Ein Ausruf, den islamistische Attentäter gebrauchen.

Zahlreiche Besucher der Kirche, die bereits vor dem Gottesdienst Platz genommen hatten, verließen daraufhin fluchtartig die Kirche und alarmierten die Polizei.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/Trauermarsch-fuer-getoetete-21-Jaehrige-in-Worms,worms-trauer-marsch-102.html

http://www.pi-news.net/2019/03/cynthia-r-worms-mord-durch-aktives-staatsversagen/

Für Dienstag hat die AfD übrigens zur einer Mahnwache in Worms aufgerufen.

Update: Der Allahu Akbar-Täter war eine asylsuchender Pakistaner, 29.

Berlin – Nach Meinung des früheren Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat in der Zeit vor seinem Ausscheiden aus dem Amt eine „Hetzjagd“ gegen ihn stattgefunden. „Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine Hetzjagd stattgefunden hat“, sagte Maaßen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Zu Spekulationen über seine politische Gesinnung sagte Maaßen, die CDU sei seit 1978 seine „politische Heimat“, er verorte sich bei der „Werte-Union“, dem konservativen Flügel der Partei, weil diese es „ablehnt, grüne und sozialdemokratische Positionen zu kopieren und christdemokratische Werte auf dem Altar der Macht zu opfern“.

Er wende sich „gegen politische Realitätsverweigerung, Träumerei und politische Romantik“. Dazu gehöre, „dass Sicherheit in Zeiten der millionenfachen unkontrollierten Masseneinanderung keine Selbstverständlichkeit ist und dass Schafe und Wölfe nicht friedlich miteinander weiden“. Das Bemühen von Gender-Aktivisten für eine geschlechtergerechte Sprache bezeichnete Maaßen als „deutliche Einschränkung der Denk- und Meinungsfreiheit“.

Generell sei die Meinungsfreiheit „nicht kostenlos“. Manchmal zahle man einen hohen Preis dafür. Auf die Frage, ob er sich meine, sagte er: „Das ist ein weites Feld.“ (dts)

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/11/maassen-beklagt-hetzjagd-gegen-ihn/

Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 9. März 2019. Diesen Beitrag habe ich von Thilo Hahn zugeschickt bekommen und erst im Nachhinein erfahren, dass er nicht von Hahn, sondern von einem Dritten stammt, von dem ich nicht weiß, wer er ist. Ich veröffentliche ihn trotzdem, denn die Botschaft ist brisant und muss verbreitet werden.
Ich hoffe auf Verständnis des unbekannten Autors.

Das Jahr 2019 ist noch verhältnismäßig jung, aber diesen Akt “freier” Berichterstattung sehe ich schon heute auf einem Spitzenplatz für “den Pressehammer 2019”.

Redakteure des öffentlich-rechtlichen Senders rbb haben Palmer in einem Interview anlässlich seines Berlin-Besuchs eine gefälschte Antwort in den Mund gelegt. Als Antwort auf eine nachträglich eingesprochene Frage an Palmer hatte der rbb Gelächter Palmers als Antwort eingefügt. Die rbb-Moderatorin hatte den Beitrag zudem mit einem abschätzigen Kommentar abmoderiert: “Okay, das ist dann auch ‘ne Antwort”. Das kritische Journalisten-Portal “Übermedien” kam der Fälschung auf die Schliche.

Der rbb hatte nachträglich, “aus dem Off” gesprochen, eine Frage an Boris Palmer in die TV-Aufnahmen eingefügt: “Herr Palmer, würden Sie denn nach dem heutigen Tag Ihren Satz mit dem Verlassen des funktionierenden Teils Deutschlands wiederholen?”. Im Anschluss an die Frage wurde – nach einem Schnitt – Gelächter Palmers eingefügt.

Auf die gefälschte Frage und Antwort aufmerksam gemacht, teilte der Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) zunächst mit, es habe sich um Satire gehandelt. Man werde in der rbb-Mediathek entsprechend darauf hinweisen.

Später äußerte sich jedoch die Nachrichtenmoderatorin der “rbb-Abendschau”, die den Beitrag abmoderiert hatte, ganz anders: Sie sei davon ausgegangen, dass Palmers Antwort echt gewesen sei. Von der Verfälschung habe sie nichts gewusst. Daraufhin löschte der rbb den Beitrag komplett aus seiner Mediathek.

Der Südwestrundfunk hatte – anders als der rbb – korrekt berichtet. Auf die rbb-Fake News war das Nachrichtenport..

Bei dem Anschlag auf ein jüdisches Museum in Brüssel wurden vier Menschen erschossen. Jetzt hat ein Gericht den Attentäter, Mehdi Nemmouche, schuldig gesprochen. Ein weiterer Angeklagter wurde wegen Beihilfe schuldig gesprochen.

https://www.welt.de/vermischtes/video189965313/Mehdi-Nemmouche-Anschlag-auf-juedisches-Museum-Attentaeter-schuldig-gesprochen.html

Niemand macht ein Hehl daraus. So wie man in „Mein Kampf“ lange vor seiner Machtergreifung lesen konnte, was Hitler mit den Juden vorhat, erfährt man von den arabisch-muslimischen Antisemiten, was sie mit Israel vorhaben. Man liest es in der Charta der Hamas, man hört es vom iranischen Präsidenten, und man sieht es im Büro der frischgebackenen amerikanischen Kongressabgeordneten der Demokraten, Rashida Tlaib. An der Wand hängt eine Landkarte, auf der Israel mit einem Post-it überklebt wurde, auf dem „Palästina“ steht.

Doch im Gegensatz zum rechtsradikalen Antisemitismus, der von den politischen und medialen Eliten fast ausnahmslos geächtet wird, stößt der arabisch-muslimische ebendort auf verständnisvolle Nachsicht. Man sieht den israelischen David, der sich – kaum größer als Sizilien – gegen den arabischen Riesen behaupten muss, als militärischen Goliath, der plötzlich nicht mehr der gewaltigen arabischen Welt gegenübersteht, sondern nur „den neu ‚entdeckten‘ Palästinensern, die jetzt in die Rolle des Davids schlüpften“, wie Florian Markl und Alex Feuerherdt in ihrem Standardwerk zum Nahostkonflikt formulieren. Antisemitismus wird zum Widerstand gegen eine Kolonialmacht umgedeutet, Terrorismus zum Befreiungskampf.

Wer diesem Narrativ folgt, versteht nicht, oder will nicht verstehen, dass der Antizionismus auf die Vernichtung des jüdischen Staates abzielt, so wie der Nationalsozialismus auf die „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“. Israel ist die Schutzmacht aller Juden, wie es in Entebbe bewiesen hat, und zugleich ein sicherer Hafen in der Not. Wer die Existenz Israels zur Disposition stellt, stellt..

Während man bei uns von moslemischen Bundeskanzlern träumt, handelt Österreich zum Schutz seiner Bevölkerung. Dort werden diese auch noch Bürger genannt, die sogenannte Bürgerrechte genießen bzw. von ihrer Regierung einfordern können.

"Die Bundesregierung ist auf einem guten Weg, die Bevölkerung vor gefährlichen Asylwerbern bestmöglich zu schützen – deshalb wurde heute auch die Sicherungshaft präsentiert. Mit seiner Forderung nach dieser, setzt Innenminister Herbert Kickl genau das um, was sich die Österreicher von ihm erwarten. Jetzt liegt es an der Opposition, ob künftig Fälle, wie Dornbirn möglich bleiben, oder ob sie dem Vorschlag der Bundesregierung zustimmen wird und so mehr Sicherheit für die Österreicher ermöglicht."

Franz Kafka über Deutschland
"Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tüchtig, fleißig und gründlich verhaßt bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene."

Kafka hätte an dieser Stelle ebenso gut "Auserwählte" sagen können, denn diese werden immer beneidet.

Der Flughafen München „Franz Josef Strauß“ (IATA-Code: MUC, ICAO-Code: EDDM) ist der internationale Verkehrsflughafen der bayerischen Landeshauptstadt München und zählt mit 46,3 Millionen Passagieren (2018) zu den größten Luftfahrt-Drehkreuzen in Europa.[1] Rund 100 Fluggesellschaften verbinden ihn über 200 Flugzielen in etwa 70 Ländern.[2] Gemessen an der Zahl der Reisenden belegte er 2017 nach Frankfurt am Main den zweiten Platz in Deutschland, den 9. Platz in Europa und den 38. Platz weltweit. Als einziger Flughafen Europas hat der Flughafen München die Auszeichnung Skytrax 5-Star-Airport erhalten.[3] 2018 wurde der Flughafen München zum besten europäischen Flughafen gewählt, im weltweiten Vergleich liegt er auf Platz 6.[4][5]

Der Flughafen München ersetzte mit der Inbetriebnahme 1992 den früheren Flughafen München-Riem. Betreiber ist die Flughafen München GmbH mit dem Freistaat Bayern (51 %), der Bundesrepublik Deutschland (26 %) und der Landeshauptstadt München (23 %) als Gesellschafter.[6]

Insbesondere für die Lufthansa und ihre Partner in der Star Alliance ist der Flughafen ein wichtiger Zentralknoten

https://de.wikipedia.org/wiki/Flughafen_München

Der Leopard 2 ist ein Kampfpanzer aus deutscher Produktion. Er wurde ab 1979 in Serie gebaut und ist der Nachfolger des Leopard 1. In der langen Produktionszeit entstanden diverse optionale Nachrüstmöglichkeiten und Spezifikationen für ausländische Abnehmer. Deshalb gibt es eine Vielzahl von Varianten des Leopard 2. Er wird ganz oder teilweise im Ausland in Lizenz gefertigt. Für den Hersteller Krauss-Maffei Wegmann – 1979 Krauss-Maffei – ist er mit rund 3000 gebauten Exemplaren ein kommerzieller Erfolg. Bis zum Jahr 2008 hat die Bundeswehr ihren Bestand an aktiven Leopard 2 von ehemals 2125 Stück im Jahr 1990 auf 350 Stück reduziert. Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr sollte diese Zahl weiter auf 225 abgesenkt werden,[4] wurde jedoch im April 2015 aufgrund der veränderten sicherheitspolitischen Lage wieder auf 328 Stück erhöht.[5] Die Version A6 mit längerer Kanone steht seit 2001 im Dienst. Der Leopard-2-Panzer war ursprünglich als Rückgrat gepanzerter Streitkräfte und zur Abwehr gegnerischer Panzerverbände vorgesehen. In der Folge des Kosovokrieges kam er erstmals bei KFOR zum Einsatz. Die NATO-Länder Dänemark und Kanada setzten den Leopard 2 im ISAF-Einsatz in Afghanistan ein[6] sowie die Türkei 2016–2018 in Nordsyrien...
https://de.wikipedia.org/wiki/Leopard_2

Hamed Abdel-Samad hat im Schloss Bellevue wesentlich mehr gesagt, als in der Öffentlichkeit und auch den Medien im Internet bisher bekannt wurde. Bitte hören Sie selbst. „Hier mein ganzes Statement im Schloss Bellevue. Meine Kritik richtete sich nicht nur an den Präsidenten wegen des Iran-Telegrams, sondern auch an die Kirchen in Deutschland, die den politischen Islam hofieren und ihm dabei helfen, seine Infrastrukturen auszubauen.“
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hamed-abdel-samad/

Bitte verbreiten, denn jeder bekommt dort sein Fett weg und die Heuchler sitzen auch noch um ihn herum. Chapeau Hamed!

RTL (Beitrag aus 2017) und RT- Deutsch (aktueller Beitrag) recherchieren Fälle, in denen eindeutig und unmissverständlich, moslemischen Migranten der Vorzug vor sozial schwachen Deutschen gewährt wird. Schlimmer noch - sie also als "Menschen, die hier schon länger leben", regelrecht das Feld räumen müssen für "Menschen, die hier noch nicht so lange leben (Merkelsprech)"

Genau davor hat z.B. auch Sarah Wagenknecht gewarnt, daß man seine gutmenschliche Willkommenskultur auf dem Rücken der sozial schwächsten Autochthonen abfeiert und damit nichts anderes schürt als (berechtigte) soziale Unruhen.

Oder ist das etwa gewollt?

Hamed Abdel-Samad hielt dem Bundespräsidenten im Schloss Bellevue direkt und coram publico dessen Jubiläumsadresse an das iranische Folter-Regime vor. Abdel-Samad: "Nicht in meinem Namen!". Der kurze Video-Ausschnitt ist sehenswert, auch wegen der unsouveränen Reaktion Steinmeiers auf die Kritik. Armes Deutschland.

zitat FB: Hamed Abdel-Samad 22 Min · Heute war ich im Rahmen einer Diskussion zum Thema "Religion und Demokratie" im Schloss Bellevue zum ersten Mal eingeladen. Vermutlich auch zum letzten Mal. Ich hätte die Gelegenheit nutzen können, um mich beim Bundespräsidenten zu bedanken, dass er nun doch auch Kritikern wie mir eine Bühne bietet. Doch ich bin kein Untertan von Herrn Steinmeier, sondern ein Staatsbürger und ein kritischer Schriftsteller. Es war kein Eklat wie die Bildzeitung titelt, sondern ein Stück gelebte Demokratie. Ich habe dem Bundespräsidenten wegen seiner Glückwünsche an das iranische Regime anlässlich des Jahrestages der iranischen Revolution kritisiert. Ich war nicht das erste das der tat, doch vermutlich der erste der es dem Bundespräsidenten ins Gesicht sagte. Ich habe ihm gesagt: Sie haben im Namen aller Deutschen dem iranischen Regime gratuliert, doch das dürfen Sie nicht tun. Als Deutscher Staatsbürger sage ich Ihnen: Nicht in Meinem Namen! Sie haben die falschen Signale sowohl an das Regime im Iran, an die demokratischen Opposition im Land und im Exil, an die zehntausenden Opfer dieses Regimes und ihre Angehörigen, als auch an die deutsche Bevölkerung gesendet. Ans Regime schickten Sie das Signal "Weiter so", an die Opposition "Ihre Mühe interessieren mich nicht" und an die deutsche Bevölkerung "Wir nehmen unsere eigenen Werte nicht wirklich ernst. Deshalb wiederhole ich: Nicht in meinem Namen!

„Sagt mir nur, wo mein Kind ist“
https://www.taz.de/!5475713/

Addendum
Am 25.02.2019 veröffentlicht

Für Sebastian Kurz sei Ägypten ein „Vorzeigeland, was illegale Migration betrifft“. https://add.at/074

Aber, welche Chancen und Risiken brigt die enge Zusammenarbeit Europas mit Ägyptens Präsident Abdel Fatah El-Sisi? Für Europa ist der General seit der Flüchtlingskrise 2015 ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen illegale Migration. Im letzten Jahr registrierte die EU kein einziges Flüchtlingsboot aus Ägypten.

Die Europäer zeigen sich für die Grenzsicherung Ägyptens mit Entwicklungshilfe, Waffen und Investitionen erkenntlich. Doch wie hoch ist der Preis für diese Partnerschaft? Wie verlässlich ist das Militärregime am Nil? Und: Welche Rolle spielen Menschenrechte?

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Addendum
Am 25.01.2019 veröffentlicht

Warum wir nicht wissen, wie viele Tiere innerhalb Österreichs herumgeschickt werden. Und: Woher unser Fleisch eigentlich kommt. https://add.at/068

Unsere Reporter haben den Weg von Schlachttieren ab Hof nachgezeichnet und lassen Experten zur Problematik von Tiertransporten zu Wort kommen. Sie haben auch versucht, in Schlachthöfen Drehgenehmigungen zu bekommen, diese wurden aber ohne Angabe von Gründen abgelehnt.

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Auch in Wien, sowie in ganz Österreich, liegt das Gewaltmonopol beim Staat. Das ist für Moslemiker oft schwer zu akzeptieren und wer nicht hören will, muss fühlen.

SWR Spätschicht
Am 17.02.2019 veröffentlicht
Lisa Fitz hätte Florian Silbereisens neuen Job als Traumschiff-Kapitän nicht angenommen. Denn sie weiß: Während in der Innenstadt schon Fahrverbote herrschen, schippern Umweltsünder-Kreuzfahrtschiffe noch gemütlich noch gemütlich durch unsere Häfen und Gewässer.

Kleiner Faktencheck zum heutigen Disput im Bundestag:

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran. Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis, zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte, sich freiwillig zu verhüllen. Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen. Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod. Hier ihr Brief:
Liebe Claudia Roth, liebe Vesna Pusić,
wir haben eine Bitte an Sie und alle anderen Politikerinnen, die den Iran besuchen: Fordern Sie, dass in unserem Land die Menschenrechte respektiert werden – wozu die Freiheit gehört, selbst zu entscheiden, ob eine Frau sich verschleiert oder auch nicht! Und tragen Sie nicht ohne Not selbst ein Kopftuch in einem Land mit Zwangsverschleierung.
Schließlich erwarten auch die iranischen Regierungsmitglieder bei Staatsbesuchen in Ihrem Land, dass sie deren „islamischen Werte“ respektieren. Sie weigern sich zum Beispiel, Empfänge zu besuchen, bei denen Alkohol ausgeschenkt wird. Warum protestieren Sie also nicht gegen das Gesetz, das sogar Sie verpflichtet, sich während eines offiziellen Besuchs im Iran zu verschleiern?
Liebe Politikerinnen auf Iran-Besuch: Seit über 30 Jahren werden unsere Stimmen von den iranischen Medien unterdrückt. Seit mehr als 30 Jahren ist es den JournalistInnen verboten, die (Zwangs)Verschleierung zu thematisieren.
Trotzdem haben Sie sicherlich in den Medien Ihrer eigenen Länder von der Facebook-Aktion „My stealth..

AfD-Fraktion Bundestag
Am 11.02.2019 veröffentlicht

Da trotz der ultralockeren Geldpolitik der nächste Konjunkturabschwung droht, plant nun der Internationale Währungs-Fonds (IWF) die faktische Abschaffung des Bargeldes.
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt sich vehement für den Erhalt des Bargeldes ein. Ein Bargeldverbot ermöglicht, einen Negativzins als Strafsteuer für Sparer unmittelbar durchzusetzen. Jede Fluchtmöglichkeit ins Bargeld wird unmöglich gemacht. Dies geht einher mit der totalen Kontrolle über die Bürger durch den Staat. Bargeld ist geprägte Freiheit und muss erhalten bleiben!

https://www.welt.de/wirtschaft/articl...

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Angeblich soll es jenseits der Sprache keine deutsche Kultur geben. Das hat die ehemalige Integrationsbeauftragte der dritten Regierung Merkel, Aydan Özoguz, regierungsamtlich ex cathedra verkündet und damit kaum Widerspruch unserer selbsternannten Eliten erfahren.
Nachdem ich mich lange genug über diese dumme Bemerkung geärgert hatte, beschloss ich eine lose Serie über die zahlreichen bewundernswerten Spuren zu verfassen, die unsere Kultur hinterlassen hat.

Deutsche Kultur, (von lateinische "culture" = pflegen), umfasst so ziemlich alles, was uns Deutschen lieb und wert geworden ist, was zu unserem kollektiven Erbe gehört und unseren Gepflogenheiten entspricht. Von unserer Sprache bis zu unserer weitreichenden und konfliktreichen Geschichte ist letztendlich alles kulturell prägend gewesen, für den Einzelnen, wie auch für das Kollektiv. Als mutmaßliche Kulturnation Nr.1 hat Deutschland mehr zu verlieren, als andere Nationen und der linksgrüne Kulturmarxismus nagt heftig an unseren Wurzeln, auf das ein Ende sei mit Deutschland. Woher dieser Hass auf Deutschland kommt, ergibt sich weniger aus der Deutschen Geschichte selbst, als vielmehr aus dem Zeitgeist, der sich für den gesamten Reichtum der Deutschen Geschichte wenig interessiert und stattdessen alles auf die 12 Jahre des Nationalsozialismus reduziert und zurückführt. Dieser Reduzierung stellen wir uns entgegen und streifen den Reichtum der Deutschen Kultur darüber hinaus in der Musik, der Geistesgeschichte, bei den Erfindungen und dem Kriege, der in der Rückschau ein Teil des Deutschen Wesens zu sein scheint, oder zumindest von berühmten Zeitzeugen als ein solcher angesehen wurde, denn alles hat seine Zeit und

"Kriegslose Zeit ist geschichtslose Zeit (Tacitus)"

,, Wer Multikulturell will, der hat keine eigene Kultur. Das heißt er hat überhaupt keine Kultur. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm.“
 / Friedrich Nietzsche