"..Die österreichische Regierung erwägt eine nächtliche Ausgangssperre für Asylbewerber. Der Flüchtlingsrat in Bayern lehnt diese Praxis ab. „Das würde in Deutschland nur dazu führen, dass noch mehr Asylbewerber in die Illegalität abtauchen“, warnte Sprecher Stefan Dünnwald im Gespräch mit FOCUS Online.

Nach dem Mord an einem 16-jährigen Mädchen in Steyr, für den ein afghanischer Asylbewerber verantwortlich gemacht wird, ist in Österreich eine heftige Debatte um die Einführung einer Ausgangssperre für Asylbewerber entbrannt. Für eine solche Regelung macht sich vor allem die rechtspopulistische FPÖ als kleiner Koalitionspartner der ÖVP von Bundeskanzler Sebastian Kurz stark.

Sowohl FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als auch Parteikollege und Innenminister Herbert Kickl planen nach Angaben der Tageszeitung „Österreich“ bereits eine bundeseinheitliche Regelung. Zwar hatte Kanzler Kurz umgehend darauf hingewiesen, dass ein Ausgehverbot rechtlich nicht möglich sei. Zugleich hatte jedoch er jedoch „klare Regelungen“ bei den Hausordnungen in den Asylbewerberheimen gefordert. Strache spricht nun von einer nächtlichen „Anwesenheitspflicht“ zwischen 22 und 6 Uhr ähnlich „wie beim Bundesheer“ oder „in einer Kuranstalt“.

Laut Strache sei eine solche Einschränkung zumutbar für „Menschen, die Schutz suchen und rund um die Uhr betreut werden“. Er halte eine Anwesenheitspflicht daher für „rechtlich machbar“. Schon jetzt müssen Asylbewerber ihre nächtliche Abwesenheit in den Unterkünften anmelden.
https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-mord-an-16-jaehriger-oesterreich-will-ausgehverbot-fuer-asylbewerber-experte-warnt-vor-fatalen-folgen_id_10086708.html

Der Chef eines bekannten arabischstämmigen Berliner Clans ist im Berliner Kriminalgericht am Rande eines Prozesses festgenommen worden. Der ehemalige Geschäftspartner des Musikers Bushido sei dringend der Verabredung zu einem Verbrechen verdächtig, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner am Dienstag. Es gehe um die Entziehung Minderjähriger, eine schwere Körperverletzung, räuberische Erpressung und Menschenraub. Dies soll verabredet worden sein. Zur Ausführung kam es laut Steltner nicht. Die mutmaßlich verabredeten Taten beziehen sich nach Angaben des Sprechers auf Familienangehörige von Bushido.

Zu Berichten, dass eine Entführung von Bushidos Kindern oder Frau geplant gewesen sein soll, sagte Sprecher Steltner: «Um diesen Sachverhalt geht es.» Konkreter äußerte sich der Oberstaatsanwalt nicht. Es werde bereits seit einiger Zeit ermittelt. Der Haftbefehl wurde mit Flucht- und Verdunkelungsgefahr begründet.

Der Festgenommene war zuvor am Dienstag vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Haftstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden, weil er den Hausmeister einer Physiotherapiepraxis angegriffen hatte. Es war seine erste Verurteilung, die aber noch nicht rechtskräftig ist.

Die Anwälte hatten den Gerichtssaal ohne ihren Mandanten verlassen. Wenig später wurde bekannt, dass ein Haftbefehl vollstreckt wurde. Der 42-Jährige wurde aus dem Gerichtssaal direkt weggeführt. Im Büro von Anwalt Hansgeorg Birkhoff hieß es auf Anfrage, er gebe grundsätzlich keine Auskunft zu Mandantenverhältnissen.

In einem zweiten Komplex des Haftbefehls wirft die Staatsanwaltschaft dem 42-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit laut Steltner die Anstiftung zu einer schweren Kindesentziehung vor. Betroffen gewesen sein sollen Familienangehörige eines Bruders des Verdächtigen.

Ende November hatte die Berliner Polizei mit großem Aufgebot in Kleinmachnow südwestlich der Hauptstadt ein Haus durchsucht. Nach damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft ging es um den ..

Man sieht deshalb keine Frauen, weil sich alle Männer schützend vor sie gestellt haben. So muss das gemacht werden, denn sich als Opfer zu ergeben und nur Anzeige zu erstatten, bringt nichts und zieht auch bei diesen Wildeseln nicht. Ein Negativbeispiel für eben diesen passiven Opfermodus ereignete sich gestern:

Randalierer wirft Cellos und Bratsche aus Regionalzug
14.01.2019, 13:17 Uhr | dpa

Büchen (dpa/lno) - Rund 14 000 Euro Sachschaden hat ein Randalierer am Sonntag in einem Regionalzug in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) angerichtet. Weil der 36-Jährige bei der Kontrolle durch Zugbegleiter ein Messer gezogen haben soll, mussten Fahrgäste und Personal aus Sicherheitsgründen im Bahnhof den Zug verlassen, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte. Anschließend fing der Mann an, Gegenstände aus dem Zug zu schmeißen, darunter neben Fahrrädern auch zwei Cellos und eine Bratsche. Herbeigerufene Polizisten nahmen ihn kurze Zeit später fest. Bei einer Atemalkohol-Kontrolle stellten die Beamten einen Wert von 1,7 Promille fest. Auf die Frage, warum er das Messer gezogen habe, antwortete der Mann: "Weil ich es kann."

https://www.t-online.de/nachrichten/id_85083276/randalierer-wirft-cellos-und-bratsche-aus-regionalzug.html

BERLIN. Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie habe Parteien und Redaktionsräume attackiert. „Von einem ‘Angriff’ oder einer ‘Attacke’ zu sprechen wegen ein paar Plakaten, einem Banner und einem abgeladenen Steinhaufen, stellt eine unfaßbare Übertreibung dar“, sagte der Regionalleiter Berlin-Brandenburg der IBD, Robert Timm, der JUNGEN FREIHEIT.

Zuvor hatte die taz mitgeteilt, eine ihrer Mitarbeiterinnen sei am Montag morgen zur Arbeit gekommen und habe die Gruppe daran hindern wollen, ein Plakat am Redaktionsgebäude anzubringen. „Daraufhin wurde sie gepackt und am Hals angegriffen.“ Mehrere Medien, darunter die Welt und der RBB, griffen dies auf und berichteten an prominenter Stelle darüber.

Video zeigt Vorfall

Die Mitarbeiterin habe die IBD-Mitglieder beleidigt, schilderte Timm. Anschließend habe sie eine Identitäre bedrängt. „Danach versuchte die Mitarbeiterin, einige Aktionsmaterialien und Flugblätter zu entwenden, woraufhin ich sie daran hinderte und leicht zur Seite schob.“

Ein Video des Vorfalls, das von der IBD auf Twitter veröffentlicht wurde, zeigt: Die taz-Mitarbeiterin reißt zunächst Plakate von der Glasfassade. Als sie versucht, eine rote Fahne von einem Steinhaufen zu entwenden, den die IBD-Mitglieder vor dem Gebäude plaziert haben, schiebt Timm die Frau zur Seite. Diese greift den Mann um den Hals, reißt an seinem Schal und schubst ihn weg. Anschließend gehen die beiden auseinander. Die Auseinandersetzung dauert nur wenige Sekunden. Die Plakate zeigten unter anderem den vor kurzem tätlich attackierten AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz.

1. Die TAZ Mitarbeiterin tritt klar als Aggressorin auf, indem sie eine Aktivistin attackiert und Material versucht zu enteignen.

2. Aktivisten befanden sich VOR dem Gebä[email protected] @WELTnews @tazgezwitscher

taz ändert Mitteilung: „Sie wurde am Oberkörper getroffen.“

Die taz änderte die Mitteilung auf ihrem Hausblog im Laufe des Montags. Nun steht: „Daraufhin wurde..

Wien – Innerhalb von sechs Tagen wurde jetzt in Österreich die nächste Frau entdeckt, die einem Mord zum Opfer fiel. Zuerst wurde eine 40-Jährige in Amstetten, vermutlich von ihrem Ehemann, mit 38 Messerstichen bestialisch getötet, einen Tag später wurde eine 50-Jährige, mutmaßlich von ihrem Ex-Freund, ebenfalls mit einem Messer ermordet. Jetzt musste auch die 16-jährige Manuela K. daran glauben. Sie wurde wahrscheinlich erwürgt. Im Visier der Ermittlungen steht Yazan A., ein Syrer, angeblich 19 Jahre alt.

Laut der Mutter führte das Mädchen mit dem Syrer eine Beziehung, die aber zu Bruch ging. Dennoch war das Mädchen immer wieder mit ihm zusammen, führte eine sogenannte On-off-Beziehung. Am Samstagabend war die 16-Jährige mit dem als eifersüchtig geltenden Mann gemeinsam in mehreren Lokalen unterwegs und kam folglich in der Nacht auf den Sonntag nicht nach Hause.

Die eigene Mutter entdeckte ihr getötetes Kind mit Blättern und Ästen bedeckt gegen 10 Uhr am Sonntagvormittag in einem Park in der Wiener Neustadt. Zuvor bereits hatte die Mutter die Polizei über das Ausbleiben der Tochter informiert.

Manuela K. wurde wahrscheinlich brutal erwürgt. Die Mutter hatte sich mit Bekannten selbst auf die Suche gemacht und machte die grausige Entdeckung. Die offiziellen Ergebnisse der Obduktion werden am Montag bekanntgegeben, doch die massive Gewalteinwirkung gegen den Hals war beim Fund bereits sichtbar.

Der als anerkannter Flüchtling lebende 19-jährige mutmaßliche Tatverdächtige kam 2015 im Rahmen der Flüchtlingswelle ins Land. Offenbar wurden über das Handy der Tochter nach der Tötung noch Nachrichten verschickt, wonach der 19-Jährige die 16-Jährige zwischen 3 und 4 Uhr in der Früh nach Hause bringen wollte, doch das Mädchen kehrte nicht mehr zurück...
https://www.journalistenwatch.com/2019/01/14/wien-mutter-tochter/

Von JOHANNES DANIELS | Ein grausames Verbrechen erschüttert Österreich: Am Sonntagmorgen wurde in einem Gebüsch in Wiener Neustadt, 50 Kilometer südlich von Wien, die Leiche eines Mädchens gefunden – von der eigenen Mutter. Die Leiche war mit Blättern und Ästen bedeckt. Bei der Toten handelt es sich um die 16-jährige Manuela K. die Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens wurde. Es ist bereits der dritte Mord an einer Frau innerhalb einer Woche in Niederösterreich, zwei davon haben „multikulturelle Tathintergründe“.

Der Täter, ein „aktenkundiger mittlerweile anerkannter Flüchtling“, wurde mittlerweile von der österreichischen Polizei gestellt. Noch schweigt der „dringend tatverdächtige“ Syrer Yazan Al-Malt, 19, zu den Mordvorwürfen. Weil die 16-jährige Manuela nach einer Partynacht nicht nach Hause gekommen war, alarmierte die Familie des Mädchens am Sonntag Morgen die Polizei und zog mit Bekannten selbst los, um nach der jüngsten von vier Geschwistern zu suchen. Um 9.48 Uhr wurde es im Anton-Wodica-Park traurige Gewissheit: Manuela K. ist tot.

Die Leiche der 16-Jährigen lag unter einem Laubhaufen – der Täter hatte offenbar versucht, den Körper notdürftig zu verstecken. Der Park liegt nur wenige Meter von der elterlichen Wohnung des Opfers entfernt. Die Auffindungsstelle der Toten dürfte nicht der eigentliche Tatort gewesen sein. Etwas weiter entfernt im Park wurden von den Ermittlern Spuren des verzweifelten Todeskampfes gefunden. Schleif­spuren führten dann zum Fundort der Mädchenleiche.

Massive Gewalteinwirkung gegen den Hals

Die Mord-Tatortgruppe Wiener Neustadt nahm die Ermittlungen auf, es wurde eine massive Gewalteinwirkung gegen den Hals festgestellt. Schnell geriet der Ex-Freund der 16-Jährigen, Yazan Al-Malt, in den Fokus der Ermittlungen. Der 19-jährige Syrer, der bereits 2014 ins Land gekommen war, zog am Samstagabend gemeinsam mit Manuela durch mehrere Lokale in Wiener Neustadt, Augenzeugen erkannten ihn. Eine Frau soll in der Früh bei einer Gassi-R..

US-Präsident Trump droht der Türkei mit „wirtschaftlicher Zerstörung“, sollte das Land kurdische Truppen angreifen. Die Türkei reagiert gereizt auf die harten Worte aus Washington.

Haltung zeigen! - mit Anja Reschke. #SRFglobal 27.12. 2018.

Haltungsjournalismus in Bestform: Wie der „Verein zur Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises für Fernsehjournalismus e.V.“ das Vermächtnis seines Namensgebers mit Füßen tritt.

Es gibt Sätze, deren Frequenz in der öffentlichen Debatte viel über die aktuelle gesellschaftspolitische Wetterlage verrät. Die Rede von der „unter keinen Umständen antastbaren Würde des Menschen“ ist so ein Satz. Kaum eine Bundestagsrede, kaum ein Leitartikel, geschweige denn Talkshow, kommt gegenwärtig ohne ihn aus.

Den zweiten Satz hört man zwar nicht ganz so häufig, dafür ist er aber auch um einiges länger. Man könnte ihn, etwas überspitzt, als den kategorischen Imperativ der Vierten Gewalt unseres Staates bezeichnen: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“

Wie Satz eins kommt auch Satz zwei mit der ganzen moralisierenden Wucht eines Credos daher und löst, in öffentlich-rechtliche oder private Kameras gesprochen, zuverlässig begeisterte Klatschbekundungen in sämtlichen TV-Studios aus. Seine Urheberschaft wird dem 1995 „Tagesthemen“-Moderator Hanns Joachim (Hajo) Friedrichs zugeschrieben. Jeder Wald- und Wiesen-Journalist, ob im Mainstream oder auf Nebenflüssen unterwegs, vermag ihn noch im Schlaf zu repetieren.

Wie das mit Glaubensbekenntnissen aber so ist: Kaum einer hält sich dran. Weder an Satz eins noch an Satz zwei. Oder kennen Sie jemand mit Presseausweis, dem nicht Stimme und/oder Schreibhand vor gerechter Empörung zu vibrieren beginnen, sobald ihm auch nur der dürftigste Anlass über den Weg läuft, sich mit einer guten, was sag’ ich: mit der besten aller guten Sachen gemein zu machen: dem „Kampf gegen Rechts“?
Die 46jährige mit dem Trotzköpfchen-Charme eines ganz frischen Backfisches (Lieblingsflokeln: „sozusagen“ und „keine Ahnung“) moderiert seit endlosen 17 Jahren das linke Kampforgan „Panorama“ und wird wegen ihrer außerg..

Erschreckend dämlich diese Antifanten, die selbst in nüchternem Zustand kaum einen geraden Satz herausbringen können, warum denn ausgerechnet die AFD faschistisch sein soll. Die traurige Wahrheit ist: Sie wissen es nicht und hätten im 3. Reich auch geglaubt, daß Juden Krankheiten übertragen. Auf die Nachfrage damals, warum das so wäre, hätten sie geantwortet: „Weil sie Juden sind!“
Diese Parallele zieht schon seit langem ein Henrik M. Broder und spricht in diesem Zusammenhang nicht mehr nur von Vorurteilen, sondern von Ressentiments. Anders ist diese bildungsferne und denkfaule Demenz dieser Rotfaschisten gar nicht mehr zu erklären. Sie brauchen einen Feindbild für ihren Hass und ihre Gewalttätigkeit und so wie damals die Juden, haben unsere „Führer“ jetzt die AFD zum „Abschuss“ freigegeben.

Der Grüne Cem Özdemir, welcher letztens erst von Linken für seine abgelesene Anti-AfD-»Wutrede« im Bundestag gefeiert wurde (siehe z.B. rp-online.de, 14.12.2018) – die heutige Linke steht eben auf Männer mittleren Alters, wenn diese Andersdenkende beschimpfen.
Özdemir kann es sich als Reaktion auf den Prügelanschlag nicht verkneifen, dies in die Welt zu tweeten:

»Ich hoffe der oder die Täter werden bald ermittelt & verurteilt. Auch gegenüber der AfD gibt es keinerlei Rechtfertigung für Gewalt. Wer Hass mit Hass bekämpft, lässt am Ende immer den Hass gewinnen. #nazisraus aber mit den Methoden unseres Rechtsstaates!« (@cem_oezdemir, 7.1.2019/archiviert)

Özdemir setzt in seinem Tweet mehrere Marker, welche die Bedeutung seiner Aussage in den Ohren und Herzen der Hörer ins Gegenteil verkehren könnten – wir müssen ihn analysieren, doch zuerst etwas Kontext.
Auf Tagesschau.de wird nur der erste Satz des Tweets zitiert, es wird seine Gründe haben – der zweite Teil hat es in sich.
Indem er »auch gegenüber der AfD« einleitet, beginnt er eine Debatte über eben dieses Thema, und stellt als Möglichkeit auf, dass es diese Rechtfertigung eben doch gibt.
Nehmen Sie als Beispiel den konstruierten Satz: »Auch ____ sollten nicht totgeprügelt werden«, und setzen Sie für die Leerstelle jede beliebige Gruppe ein, die Ihnen einfällt – habe ich in dem Satz gefühlt wirklich diese Gruppe in Schutz genommen, oder habe ich in Wahrheit subkutan eben diese Handlung als debattierbar in den Raum gestellt?
Özdemir formuliert: »Wer Hass mit Hass bekämpft …« – auf den ersten Blick könnte es fast wie ein Buddha-Zitat aus dem Dhammapada klingen, doch wir stellen schnell fest, dass etwas nicht stimmt: Özdemir setzt den Anschlag auf das Leben eines Abweichlers moralisch und begrifflich gleich mit dem Äußern einer Meinung durch eben diesen – und damit rechtfertigt er die Attacke eben doch. Wenn der Buddha dazu aufruft, auf Hass nicht mit Hass zu reagieren, erklärt er – wohl durchaus bewusst – den Has..

Grün- rote Tomaten auf den Augen

Die Bremer Staatsanwaltschaft sieht im Fall Magnitz (AFD) die vermeintliche Schlagwaffe auf dem Überwachungsvideo nicht und nicht einmal den Schlag. Weil aber die Täter gleich weglaufen, gäbe es auch keine Tötungsabsicht, geschweige denn einen Mordversuch. Zu den fehlenden Videosequenzen lässt sie sich gar nicht ein und wird vom Bremer Rotfunk „buten und binnen“ natürlich danach auch nicht gefragt. Man kennst sich und eine Hand wäscht die andere. Dafür hat man jetzt einen Kronzeugen gegen den geschädigten AFD- Politiker ausgegraben und macht eine angebliche Untreue gegen ihn geltend. Zeitpunkt der Veröffentlichung und Vorgehensweise sind ideal gewählt, ist man doch sehr auf Ablenkung von Missständen bedacht, die eindeutig zum Himmel schreien. Diese Vorgehensweise folgt allerdings einem bewährten Muster in unserem Linksstaat. Es ist die Handschrift des Marxismus im System Merkel: Verleumdung von Regimegegnern, denn irgendwas bleibt immer hängen. Bei Herrn Sarrazin erfolgreich, bei Herrn Wendt versucht (Vorwurf der Untreue) und bei Herrn Maaßen vollzogen.
Wir erinnern uns auch an Chemnitz als man schnell einen Nazi- Skandal um Hetzjagden konturierte, um von einem Mord an einem Deutschen begangen durch Asylanten abzulenken. Als Quelle für diese Vorwürfe diente ausgerechnet ein Video der Antifa, auf welches Frau Merkel und ihr Sprecher Seibert sofort als das Lügengebäude stützten. Es musste nur oft genug wiederholt werden. Also jene linksradikale Gruppierung, die mutmaßlich für den Mordanschlag an Herrn Magnitz verantwortlich zeichnet, zumal sie sich dazu schon bekannt hat. Herr Maaßen zweifelte die Beweiskraft eines Antifavideos an und der Linksstaat folgte nicht der Sichtweise seines obersten Verfassungsschützers, sondern der Antifa und enthob zudem Herrn Maaßen noch seines Postens. Das hat mit rechtsstaatlichen Prinzipien nichts mehr zu tun, sondern erinnert viel mehr an finsterste Diktaturen.

“Ein marxistisches System erkennt ma..

Seit einem Jahr regieren in der Ostmark auch Nazis mit (#nazisraus). Steht das Land noch und wurden schon LinksGrüne und Mohammedaner deportiert?

Leider hat es für Cem Özdemir nicht ganz zum Außenminister gereicht (Schuld sind die Nazis von der FDP), sonst hätte er bestimmt schon die diplomatischen Beziehungen zu Österreich abbrechen können.

Zu einem Krieg gegen Österreich sollten unsere Nazijäger jedoch noch nicht ausholen, denn Österreich hat ein weitgehend intaktes Bundesheer, während bei uns zunächst Gender- Gaga im Wehretat vorgesehen ist. Die angeschaffte Ökomunition schießt auch nur bei Trockenheit. Schuld sind die Nazis!

Aus „Bremer Senat deckt Linksextreme“:

Das „Presseorgan“, dessen sich die linksextremen „Demokratiefreunde“ in Bremen bedienen, ist AfD Watch Bremen, deren Redaktion in ihrer Selbstdarstellung über die Bremer AfD „recherchiert, analysiert und berichtet“. Dass der eingangs beschriebene Anschlag auf das AfD-Büro in der Bremer Innenstadt überhaupt möglich war, ist auch der „journalistischen“ Recherche von AfD Watch Bremen zu verdanken.

Die Redaktion lobpreist sich in einem Artikel selbst, dieses Büro enttarnt zu haben und liefert uns nicht nur Bilder des Büros, sondern auch gleich die Adresse mit. Was aber der Redaktion nicht ausreicht, im Artikel selbst wird auch wieder Godwin’s-Law angewandt und bereits im vierten Absatz die Nazi-Keule geschwungen. Was das mit Journalismus zu tun hat, können uns vermutlich nur ehemalige Kader der SED erklären. Was, wie wir unten sehen werden, bei der Redaktion aber „Stasi“-Methode hat.

Die Sabotage der Mahnwachen ist ebenso „redaktionell“ von AfD Watch Bremen begleitet worden. So hat einer ihrer Artikel den sinnhaften Titel „No Chance for a Hetze“ und feiert die verfassungsfeindlichen Aktionen der linksextremen Gegendemonstranten als Erfolg „einer antifaschistischen Intervention von entschlossenen BremerInnen“, deren Motto „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“ von der Redaktion goutiert wird.

Im Artikel selbst wird im Wesentlichen bemüht, die Bremer AfD mit allerlei nationalsozialistischen Gruppierungen in Verbindung zu bringen, um schließlich aufzuzeigen, dass ihre „Kreise wiederum bis ins rechts-terroristische Milieu“ reichen.

AfD Watch Bremen hatte Magnitz im Visier

Wie ich für ScienceFiles im Artikel „Radio Bremen: Sprachrohr von Linksextremisten?!“ im April 2018 schilderte, hatte dieser AfD Watch mit Stasi-Mentalität auch Magnitz und seine Mitarbeiter besonders im Visier ihrer „journalistischen“ Recherchen:
„AfD Watch Bremen behauptet in einem Artikel, dass der Bremer Bundestagsabgeordnete [Frank Magnitz, Anm. des ..

In der Innenstadt von Bremen wurde der AfD-Landesvorsitzende Frank Magnitz bei einem Angriff schwer verletzt. Laut eigener Aussage kann er sich an den Angriff nicht mehr erinnern. Im Interview schildert Magnitz, wie er die Situation erlebt hat.
https://www.welt.de/politik/deutschland/video186742168/Keine-Erinnerung-an-Angriff-Magnitz-Als-naechstes-wurde-ich-am-Arm-geruettelt.html

Die Saat permanenter Hetze bricht auf!

Von Vera Lengsfeld , 8. Januar 2019

Der brutale Angriff auf den Bremer AfD-Vorsitzenden Franz Magnitz hat ein Schlaglicht auf die wahren Zustände in Deutschland 2019 geworfen. Es ist, als ob eine dichte, dunkle Wolkendecke plötzlich aufreißt und den Blick auf die Felswand freigibt, auf die der Zug zurast. Selbst Facktenchecker wie Patrick Gensing von der ARD, die bisher eifrig an dem Vorhang bastelten, der die Realität verdecken sollte, scheinen erschrocken zu sein über die Geister, die gerufen wurden. Die Angst, sie nicht wieder los zu werden, ist nicht unberechtigt.
Bislang haben Politik und Medien linksextremistischen (oder sollte man ehrlicherweise sagen linken) Aktivitäten tatenlos und mit klammheimlicher Freude zugeschaut. Zu offensichtlich ist die Hoffnung, dass der politische Konkurrent, den man nicht mit Argumenten besiegen kann, durch den permanenten Terror, dem die Partei ausgesetzt ist, zermürbt und zum Verschwinden gebracht wird.
Der Schreck über das, was Magnitz widerfahren ist, keinesfalls in einer dunklen, verlassenen Ecke, sondern mitten in der Stadt, ist groß genug, um zu einem Teileingeständnis zu kommen.
Gensing:

„Eine Auswertung des ARD-faktenfinder von Zahlen aus verschiedenen Bundesländern zeigt, dass die AfD von den im Bundestag vertretenen Parteien offenkundig am stärksten von Attacken betroffen ist. Dabei handelt es sich zumeist um Sachbeschädigungen, aber auch Drohungen oder tätliche Angriffe. Ein Überfall mit einem Schwerverletzten wie in Bremen ist jedoch sehr ungewöhnlich.“

Wirklich? Weiter unten erfahren wir:
„Im B..

Film von Linda Süß

Jens Ziegenhahn baut Jagdgewehre, die wie Prunkwaffen aussehen, Hendrik Frühauf gibt ihnen mit seiner Gravur den letzten Schliff und Ulrich Dreßler testet Kanonen und Gewehre im ältesten Beschussamt von Deutschland. Die Suhler Büchsenmacher sind Meister der Präzision. Ihre Waffen gehen an Königshäuser, Sheikhs und ganz normale Jäger.

Die Thüringische Stadt galt einst sogar als Rüstkammer Europas. Seit fast 500 Jahren arbeiten hier Rohrschmiedemeister, Schäfter, Büchsenmacher und Graveure Hand in Hand. Einige ihrer Erfindungen wurden weltberühmt, wie das Sportgewehr von Sven Fischer. Der Thüringer war bis 2006 einer der erfolgreichsten deutschen Biathleten, mit mehrfachem Olympia- und WM-Gold. Er konnte mit seinem Suhler Gewehr schneller schießen als andere Sportler. "Die Biathleten waren neidisch und fragten sich, wie ich so schnell nachladen kann." Die Suhler Büchsenmacher entwickelten zu DDR-Zeiten auch einen unterirdischen Kälteschießstand, damals eine Weltneuheit. Die Sportler trainierten unter realen Winterbedingungen bei minus 20 Grad.
Gleich nebenan - ganz im Verborgenen - testete die Stasi ihre geheimen Waffenentwicklungen. Arnd Ortlepp war damals der Leiter dieser Stasiaußenstelle. Er konstruierte in den 80ern unter anderem eine spezielle Anti-Terror-Waffe gegen Flugzeugentführungen und ein Scharfschützengewehr. Dazu wird demnächst ein Buch erscheinen.

Zahlreiche Büchsenmacher arbeiten noch in Suhl. Sie stellen Jagdgewehre her, die über Wochen in detaillierter Handarbeit montiert werden. Die größte Firma liefert in über 40 Länder. Aber auch in Deutschland ist die Nachfrage groß. Immer mehr Männer und Frauen machen einen Jagdschein. In Suhl gibt es deshalb seit kurzem auch eine Jagdschule.
Quelle: MDR.de

DW Deutsch. Am 22.08.2017 veröffentlicht. Die wichtigsten Zutaten des neuen Ingolstädter Flaggschiffs lauten 1988: Allradantrieb, Achtzylinder, Automatik. Derart gerüstet, wagt Audi unter dem frisch gebackenen Vorstandvorsitzenden Ferdinand Piëch den Vorstoß in die automobile Luxus-Liga.

BOTTROP/ESSEN. Der Essener soll in Bottrop gezielt auf Menschen losgefahren sein. Eine Frau wurde schwer verletzt. Polizei vermutet Fremdenhass als Motiv.

https://www.waz.de/staedte/bottrop/amokfahrt-in-bottrop-ermittler-sprechen-von-vier-tatorten-id216114777.html

marktcheck. Am 25.12.2018 veröffentlicht
Er wurde mehr als 22 Millionen mal gebaut und in mehr als 150 Länder exportiert. Der VW Käfer hat die Menschen auf praktisch allen Kontinenten mobil gemacht. Dabei ist der Käfer keineswegs eine Entwicklung von Volkswagen, sondern ein Geschenk von Porsche. Erfinder des funktionalen, einfachen Konzepts ist Ferdinand Porsche, ein genialer Ingenieur, der schon vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beseelt ist von der Idee der Massenproduktion eines erschwinglichen Kleinwagens nach amerikanischem Muster. Im Auftrag der nationalsozialistischen deutschen Arbeitsfront entwickelt Porsche in den Dreißiger Jahren den "Kraft durch Freude" (KDF)- Wagen, wie die Nazis den buckligen Zweitürer mit luftgekühlten Boxer -Heckmotor bezeichnen. Im Niemandsland bei Fallersleben in Norddeutschland entsteht seinerzeit die grösste Automobilfabrik Europas. Im Krieg werden dort anstelle von KDF-Wagen Rüstungsgüter produziert. Als nach Kriegsende die Demontage des Werks im Raum steht, erkennen die britischen Besatzer das ungeheure Potential des deutschen Kleinautos und veranlassen die Produktion. Es ist der Startschuss einer bis heute beispiellosen Weltkarriere. Das SWR Feature "Der Käfer - Volkswagen für die Welt" zeigt einzigartige Modelle aus der spannenden Frühentwicklung und Serienfertigung des Käfer, darunter die ältesten existierenden Käfer der Welt, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Wir treffen Carl H. Hahn, den früheren VW Chef, der dem Käfer auf dem wichtigsten Weltmarkt, den USA, ab den späten Fünfzigern zum sensationellen Durchbruch verhalf. Das Feature präsentiert die grösste private Käfer Sammlung der Welt, zeigt die beeindruckendsten Sonderkarosserien auf Käfer Basis und ist zu Gast auf dem Formel 1 Kurs im belgischen Spa, dem Bug- Fest, das verrückteste Käfer Treffen Europas.
"Der Käfer - Volkswagen für die Welt", ein Film von Thorsten Link

WELT
Am 31.12.2018 veröffentlicht

Bundeskanzlerin Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache die Bürger in Deutschland zu einem toleranteren Miteinander aufgerufen. Angesichts von Klimawandel, Migration und Terrorismus forderte sie aber auch mehr internationalen Zusammenhalt.

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team

Konstruktivismus ist die höhere Oktave des linken Relativismus und bedeutet für die Medienwissenschaft, Wirklichkeit nicht abzubilden, sondern zu konstruieren. Gemeint ist, dass im journalistischen Beitrag nicht eine möglichst getreue Wiedergabe von durch Recherche erfahrener Realität vermittelt wird, sondern ein Konstrukt nach vorgegebenen Meinungen, Ideologemen und Vorurteilen.

https://dieunbestechlichen.com/2018/02/der-abstieg-der-sueddeutschen-zeitung-zu-einem-regimepropagandablatt/

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!
https://bayernistfrei.com/2017/10/22/prantl-kurz/

https://nixgut.wordpress.com/2015/09/26/die-flchtlingslgen-der-sddeutsche-zeitung/

Hauptkanal auf bitchute:

[email protected] https://www.bitchute.com/channel/FXHB5j38GDJt/

Am 29.12.2018 veröffentlicht
Seid dem Einzug der AfD hat sich der Bundestag verändert. Die Bundestagsvizepräsidenten beklagen vor allem den Umgangston. Wolfgang Kubicki spricht zudem von einer Radikalisierung der Partei.

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team

Ja, auch Duny Hayali gehört zu den Kandidaten für den Claas Relotius- Preis für Konstruktivismus. Ihr investigativer Auftritt in Chemnitz war dazu angetan, denjenigen Fernsehzuschauern, die nicht durchblicken, Empathie vorzuheucheln und diejenigen, die das System kennen, fast angewidert in ihrem Urteil zu bestätigen. Daß Hayali inhaltlich nicht einen Fehler der Systempresse eingesteht, nicht vor den Menschen in Chemnitz und nicht vor den Fernsehzuschauern zeigt nur, wie befangen sie wirklich ist.

Gerät sie im Gespräch an den Punkt, wo sie Farbe bekennen müsste, rettet sie sich durch Gegenfragen aus der Affäre. Das wirkt alles sehr konstruiert!

"...Grassierende Zweifel, daß es sich bei Dunja Hayali um eine echte Journalistin handelt, greifen um sich wie ein Steppenbrand. Unter dem Tarnmantel „Journalistin“ agitiert Hayali eher wie eine politische Hardcore-Aktivistin. Nicht nur Dr. Frauke Petry zweifelt an Hayalis Journalisten-Fassade. Antje Hildebrandt schreibt in der „WELT„:

„Zuschauer beschimpfen sie als „Lügenjournalistin“ oder inoffizielle „Pro-Asyl-Reporterin“. Es ist das alte Spiel: Hayali polarisiert. Sie hat eine Haltung. Sie sucht sich Themen, die ihr persönlich am Herzen liegen. Sie verkauft ihre Meinung als die einzige Wahrheit. Dafür wird sie von den einen bewundert und von den anderen gehasst.“

Dunja Hayali hat mehr gemein mit einer militanten Politaktivistin als mit einer Journalistin. Ihre Waffe ist das Mikrophon. Dabei mutiert es schon manchmal zum Verhör-Instrument. Mit dem Mikrophon kommt Hayali dorthin, wo die ideologisch verwandte Antifa scheitert. Jedenfalls trennen Frau Hayali Welten von einer Maxime eines renommierten Journalisten der alten Schule:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ (Hanns-Joachim Friedrichs, 1927-1995)

Mario Schattney analysiert schnörkellos

„Hayali hat die durchaus ..

(David Berger) Äußerst brutal gingen zwei Täter mit Migrationshintergrund vor, die gestern ein Kloster in Wien mit einer Eisenstange und einer Schusswaffe überfielen. Die geknebelten und misshandelten Patres sollen in Blutlachen auf dem Boden gelegen haben.

Die zwei Täter überfielen gestern Mittag die Klosterkirche Maria Immaculata in Wien-Floridsdorf, dabei wurden sechs der Schulpatres misshandelt, gefesselt und geknebelt, einige wurden schwer verletzt.

Der Aussage eines der Geistlichen zufolge, sollen die Opfer immer wieder getreten und geschlagen worden sein, bis sie in ihren eigenen Blutlachen auf dem Boden lagen. Einer der Täter sei ihnen in ihrem Umfeld bereits seit Tagen durch sein auffälliges Verhalten seltsam vorgekommen.

TÄTER SOLLEN MIT AUSLÄNDISCHEM AKZENT GESPROCHEN HABEN
Die Angreifer misshandelten die Patres nicht nur schwer, sondern erbeuteten auch Geld und andere Wertsachen – die Polizei fand den Tresor des Klosters offen stehend.

Der Kurier meldet zu den Tätern: „Die Täter sollen laut Polizei österreichisch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Ein Krimineller dürfte rund 1,80 Meter groß sein. Die Suche nach ihnen ist noch im Gange.

WIENER KARDINAL WILL FÜR OPFER UND TÄTER BETEN
Der zuständiger Wiener Kardinal Christoph Schönborn äußerte sich betroffen über die Untat: „Kirchen sind Orte des Friedens und der Zuwendung – das macht uns die Weihnachtszeit in besonderer Weise bewusst.Umso trauriger ist die Nachricht vom brutalen Raubüberfall.“

Er werde „für die baldige Genesung der Opfer und die Reue der Täter“ beten, so Schönborn.

Die groß angelegte Fahndung läuft bislang ergebnislos, zu den Tätern gibt es auch in den Medien kaum nähere Angaben.."

https://philosophia-perennis.com/2018/12/28/geistliche-lagen-in-blutlachen-zwei-maenner-mit-migrationshintergrund-ueberfallen-kloster-in-wien/

SPRENGSATZ VOR KIRCHE IN ATHEN EXPLODIERT: ANTI-TERROR-EINHEIT IM EINSATZ

Wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet, habe sich die Explosion am frühen Donnerstagmorgen ereignet. Betroffen war demnach eine griechisch-orthodoxe Kirche in dem noblen Shoppingviertel Kolonaki.

Laut Polizei hatte ein Wächter Alarm geschlagen, als er ein verdächtiges Paket vor dem Gotteshaus entdeckte. Als ein Polizist es untersuchte, sei es dann detoniert. Der Beamte und der Wächter wurden den Angaben zufolge dabei leicht verletzt und kamen ins Krankenhaus.

Das Nobelviertel wurde nach der Explosion abgeriegelt. Die Polizei zog Anti-Terror-Spezialisten hinzu. Zu dem Anschlag bekannte sich aber zunächst niemand. Griechische Forensiker suchten nach Spuren vor Ort.

Die Kirche befindet sich unweit einer Luxus-Einkaufsmeile von Kolonaki. Der Angestellte eines nahegelegenen Café sprach laut AFP von einer "starken Explosion". Derartige Anschläge ereignen sich in Griechenland immer wieder.

https://www.tag24.de/nachrichten/athen-griechenland-spengsatz-vor-kirche-explodiert-zwei-verletzte-anti-terror-einheit-kolonaki-viertel-913895

LETZTES UPDATE 19.30 Uhr | Derzeit gibt es im stark bereicherten Wiener Stadtbezirk Floridsdorf einen Großeinsatz der Polizei. Am Donnerstagnachmittag gegen 13.30 Uhr überfielen laut Polizei zwei bislang noch flüchtige, unbekannte Täter die Klosterkirche Maria Immaculata in der Anton-Böck-Gasse in Strebersdorf.

Update 19.30 Uhr: Täter sollen mit „ausländischem Akzent“ gesprochen haben. Ein 68-jähriger Ordensbruder soll von einem der Angreifer schwer misshandelte worden sein.

Die Täter seien äußerst brutal vorgegangen. Derzeit wird von mehreren Verletzten berichtet. Wenigstens eine Person soll als schwer verletzt eingestuft worden sein. Die Tat habe sich über Stunden hingezogen. Erst nach 16 Uhr seien die gefesselten Opfer mit teils erheblichen Kopfverletzungen gefunden worden.

In ersten Meldungen hieß es, es sollen auch Schüsse gefallen sein, das wurde aber bisher nicht offiziell bestätigt.

Zeugen zufolge soll aber einer der Täter einen Pfarrer mit einer Schusswaffe bedroht haben, ein weiterer sei mit einer Eisenstange bewaffnet gewesen. Die Opfer seien gefesselt und geknebelt worden. Mindestens einer der Täter habe sich bereits seit einigen Tagen im Umfeld der Kirche auffällig benommen, wird berichtet.

Über dem Stadtgebiet kreist ein Helikopter. Einsatzkräfte der Spezialeinheiten WEGA und Cobra sind im Einsatz. Eine Großfahndung nach aktuell mindestens zwei Personen wurde eingeleitet.

Die Wiener Polizei twitterte:

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte zumindest einer der unbekannten Täter Wertgegenstände und Bargeld gefordert haben. Die genaue Motivlage ist derzeit noch unklar, ein mögliches Terrormotiv kann jedenfalls ausgeschlossen werden.

Es bestehe derzeit auch noch die Möglichkeit, dass die Täter sich immer noch im Gebäudekomplex des Klosters aufhielten, heißt es.

Bereits mittags war der Wiener Stephansdom, das Wahrzeichen der Stadt, nach einer als ernstzunehmend eingestuften Bombendrohung evakuiert worden. Auch der Vorplatz der Kirche mus..

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Angeblich soll es jenseits der Sprache keine deutsche Kultur geben. Das hat die ehemalige Integrationsbeauftragte der dritten Regierung Merkel, Aydan Özoguz, regierungsamtlich ex cathedra verkündet und damit kaum Widerspruch unserer selbsternannten Eliten erfahren.
Nachdem ich mich lange genug über diese dumme Bemerkung geärgert hatte, beschloss ich eine lose Serie über die zahlreichen bewundernswerten Spuren zu verfassen, die unsere Kultur hinterlassen hat.

Deutsche Kultur, (von lateinische "culture" = pflegen), umfasst so ziemlich alles, was uns Deutschen lieb und wert geworden ist, was zu unserem kollektiven Erbe gehört und unseren Gepflogenheiten entspricht. Von unserer Sprache bis zu unserer weitreichenden und konfliktreichen Geschichte ist letztendlich alles kulturell prägend gewesen, für den Einzelnen, wie auch für das Kollektiv. Als mutmaßliche Kulturnation Nr.1 hat Deutschland mehr zu verlieren, als andere Nationen und der linksgrüne Kulturmarxismus nagt heftig an unseren Wurzeln, auf das ein Ende sei mit Deutschland. Woher dieser Hass auf Deutschland kommt, ergibt sich weniger aus der Deutschen Geschichte selbst, als vielmehr aus dem Zeitgeist, der sich für den gesamten Reichtum der Deutschen Geschichte wenig interessiert und stattdessen alles auf die 12 Jahre des Nationalsozialismus reduziert und zurückführt. Dieser Reduzierung stellen wir uns entgegen und streifen den Reichtum der Deutschen Kultur darüber hinaus in der Musik, der Geistesgeschichte, bei den Erfindungen und dem Kriege, der in der Rückschau ein Teil des Deutschen Wesens zu sein scheint, oder zumindest von berühmten Zeitzeugen als ein solcher angesehen wurde, denn alles hat seine Zeit und

"Kriegslose Zeit ist geschichtslose Zeit (Tacitus)"

,, Wer Multikulturell will, der hat keine eigene Kultur. Das heißt er hat überhaupt keine Kultur. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm.“
 / Friedrich Nietzsche