Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth von den Grünen wurde offenbar während der Rede des Abgeordneten Thomas Seitz von der AfD am Freitag darauf aufmerksam gemacht, dass seine Maske nur ein löchriges Tuch war. Jedenfalls scheint sie keine Adleraugen zu haben und ihr war das entgangen, als Seitz zum Rednerpult schritt und dieses in Beschlag nahm. Dennoch war es ihr aufgefallen, als er dieses verließ. Da er während der Rede mit dem Rücken zu ihr stand und das Textil auch nicht sichtbar in der Tasche trug, ist klar: Da hat sich wohl jemand durch besondere Beobachtungsgabe und Dienstbeflissenheit um die Volks- bzw. Volksvertreter-Gesundheit verdient gemacht und den Abgeordneten gemeldet (was man laut Duden übrigens auch mit dem Synonym „denunzieren“ bezeichnen könnte).

Man kann zu der Aktion von Seitz stehen, wie man will. Mit der löchrigen Maske hat er klar gegen die Intention der Maskenpflicht im Bundestag verstoßen. Aber auch gegen deren Buchstaben? In der entsprechenden“Anordnung“ ist nur ganz allgemein von „Mund- und Nasenbedeckung“ die Rede. Nicht von deren Beschaffenheit (nachzulesen hier). Und Unklarheiten in Vorschriften gehen zu Gunsten der Betroffenen. Wenn die Verwaltung nicht in der Lage ist, klare Regeln zu erlassen, muss sie mit den Konsequenzen leben. Zudem sind Provokationen von jeher Teil des parlamentarischen Betriebs. Man erinnere sich nur an Joschka Fischers Ausspruch: „Herr Präsident, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch“. Ob es von Roth klug war, die Provokation nicht einfach zu übersehen, sei dahingestellt.

Die amtierende Präsidentin, selbst ohne Maske, obwohl sie den Mindestabstand an ihrem Platz kaum einhalten kann, zwang den Abgeordneten, einen den Regeln entsprechenden Mund- und Nasenschutz anzulegen – und überreichte ihm diesen mit einer graziösen Handgeste: „Ich fordere Sie auf, diese Maske zu tragen!“ Die Abgeordneten applaudierten. Dabei entlarvte sich die Grünen-Politikerin selbst: Ganz offensichtlich ist sie mit den Hygiene-Vorschriften für Masken nicht vertraut. Denn tatsächlich sollte niemand eine solche anziehen, die zuvor jemand anderes angefasst hat, erst recht nicht mit ungewaschenen Händen (und Frau Roth hat kein Waschbecken auf dem Rednerpult). Zudem verwendete sie einen benutzten Stift, um die Maske auszupacken – auch das hygienetechnisch ein GAU. Und bei der Auspack-Aktion verletzte sie massiv den Mindestabstand zur Schriftführerin – wohlgemerkt ohne Maske.

Dass ausgerechnet die Grünen, die früher die Verletzung von Konventionen und den Bruch von Regeln als ihr Markenzeichen sahen, sich heute gebärden, als seien sie die Reinkarnation ihres Intimfeindes von einst, des reaktionären Spießers, hat schon etwas Tragikomisches. Früher war ihr Motto: „Legal, illegal, scheißegal“. Heute agieren viele von ihnen wie geborene Hilfspolizisten – Beifall für Wasserwerfer-Einsätze inklusive, wenn es gegen die Richtigen geht. Roth empörte sich: „Ein Theater, was hier abgeht.“ Ja, dieser Vorwurf trifft auf Seitz durchaus zu. Aber genauso auf die Grünen-Politikerin selbst. Zumal erst sie Seitz die Tribüne für das „Theater“ bot.

Mein erster Eindruck, als ich die Szene sah: Ich fühlte mich an den „Gesslerhut“ erinnert. Das mag überzogen sein. Doch es war meine erste Assoziation, und daran kann ich nichts ändern. Nach der Legende ließ der Landvogt Hermann Gessler in Altdorf einen Hut aufstellen, den jeder Vorbeikommende zu grüßen hatte. Wilhelm Tell weigerte sich, diese Unterwerfungsgeste auszuführen. Deshalb wurde er zum berühmten „Apfelschuss“ auf seinen eigenen Sohn gezwungen. Wenigstens gibt es heute keine Apfelschüsse mehr.
https://www.reitschuster.de/post/die-maske-als-gesslerhut/

Der Bundessprecher der kritischen Polizistinnen und Polizisten äußert sich zu den knallharten Polizeieinsätzen gegen friedliche Bürger, die in Form von höchster Eskalation und Provokation ausgeführt werden.

Er berichtet auch über die Unterwanderung durch V-Leute in den einzelnen Widerstandsgruppen.

Tageskorrekturinterview von Daniel an einem historischen Tag

Gerald Grosz über Angela Merkel und die Polizei, die zwar das eigene Volk, welches sie schützen sollte mit Wasserwerfern und Tränengas schikaniert, in der Vergangenheit jedoch gegen andere Bevölkerungsgruppen einen solchen Einsatz als inhuman titelte. Stück für Stück wird so die Gesellschaft gespalten!

Das extrem harte Durchgreifen der Berliner Polizei gegenüber friedlichen Demonstranten, war dem Image der Polizei insgesamt sicherlich nicht dienlich.

Auch wir demonstrieren heute gegen das Dritte "Bevölkerungsschutz"-Gesetz und stimmen im Bundestag ganz klar mit NEIN. Für unsere Freiheit und unsere Grundrechte! - Norbert Kleinwächter, AfD

18.11.2020 Bundestag

Wir wollen unser Verfassungsgericht daran erinnern, dass seine Aufgabe darin besteht, unsere bürgerlichen Grundrechte zu sichern.

Wir wehren uns gegen die Einschränkungen der Grundrechte durch das Infektionsschutzgesetz, insbesondere im Hinblick auf:

Art. 1 GG - Würde
Art. 2 GG - freie Entfaltung und
körperliche Unversehrtheit
Art. 3 GG - Diskriminierung
Art. 5 GG - Meinungsfreiheit
Art. 8 GG - Versammlungsfreiheit
Art. 11 GG - Freizügigkeit
Art. 12 GG - Berufsfreiheit
Art. 13 GG - Unverletzlichkeit der Wohnung

"Anne Will" lud vergangenen Sonntag (15.11.2020) zur Pseudo-Elefantenrunde mit den drei Möchtegern-Kanzlern Friedrich Merz, Olaf Scholz und Annalena Baerbock. Damit die Sendung nicht zu sehr nach frühzeitigem Wahlkampf riecht, wurde sie unter das lose Motto "Wie wollen wir leben?" gestellt. Die drei Gäste verstanden das allerdings v.a. als: "Wie wollen wir Geld ausgeben?" Überhaupt waren alle drei Gäste bemüht darum, ihre Argumente mit möglichst immer denselben Phrasen anzureichern. Sehen Sie hier meinen Kommentar zur Sendung.

Erstaunlich neutrale bis objektive Dokumentation von arte über den Coronawahnsinn.

Deutsche, Franzosen und Schweden in der Krise
https://www.arte.tv/de/videos/098118-000-A/corona-sicherheit-kontra-freiheit/

⁣Keine Würdigung, namentliche Erwähnung – nichts! Er hat ja nur seine Pflicht getan und Polizisten zu loben, war noch nie linkgrüne Mode. Es sei denn, sie „verteidigen“ den Reichstag gegen angebliche Nazis, die von ihrem eigenen, angeblichen Angriff auf das Gebäude selbst nur aus der Presse erfahren haben.

Bei dem Anschlag wurden vier Menschen getötet und 23 verletzt.

Ob ein gezielter Anschlag auf die jüdische Synagoge geplant war ist nicht klar. Aufgrund des ab Mitternacht geltenden Lockdowns hatte sowohl das jüdische Gotteshaus als auch das koschere Restaurant nahe der Synagoge geschlossen.
Eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige, die an der Wiener Universität für angewandte Kunst studierte, wurde vor einem Lokal auf dem Ruprechtsplatz erschossen, wo sie nebenbei als Kellnerin arbeitete. An der Ecke Fleischmarkt/Bauernmarkt erschoss der Täter einen 21-jährigen Korneuburger mit nordmazedonischen Wurzeln sowie am Schwedenplatz einen 39-jährigen österreichischen Restaurantbesitzer chinesischer Abstammung, der sich vor einem Fast-Food-Lokal aufgehalten hatte.[64] Der 20-jährige Täter wurde schließlich von Beamten der WEGA in der Nähe der Ruprechtskirche erschossen. Weiters erlag eine 44-jährige Österreicherin in der Klinik Ottakring ihren Verletzungen. Die Frau war in der Seitenstettengasse angeschossen worden. Ihr Arbeitsplatz hatte sich in Tatortnähe befunden.

23 Personen wurden verletzt, darunter sieben Frauen. Unter den weiblichen Verletzten befanden sich drei Österreicherinnen, eine schweizerisch-deutsche Doppelstaatsbürgerin, eine Bosnierin, eine Slowakin und eine Chinesin sowie unter den Männern zehn Österreicher, ein Luxemburger, ein Afghane, ein Slowake und drei Deutsche. 13 der Verletzten wiesen Schusswunden auf...
https://de.wikipedia.org/wiki/....Terroranschlag_in_Wi

Wiener Grüne wollen Polizei entwaffnen
https://www.oe24.at/oesterreic....h/chronik/wien/wiene

Nach dieser Abrechnung mit dem Islam und der politischen Linken, dürfte die Karriere von Andreas Rebers bei den öffentlich Rechtlichen wohl zu Ende sein. Bei der zu erwartenden medialen Hinrichtung, nötigt uns sein Auftritt großen Respekt ab!
https://politikstube.com/islamkritik-mag-die-ard-gar-nicht-andreas-rebers-letzter-auftritt-im-zwangsfernsehen/

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05.11.2020. Schon wieder wurde ein Lockdown verordnet, schon wieder werden Existenzen zerstört und Menschen in Kurzarbeit geschickt. Verboten wird alles, was Spaß bringt – und gerade jene, die Hygienekonzepte erarbeitet haben, müssen dicht machen. Diese Verordnungen erscheinen nicht nur willkürlich, aktionistisch und hilflos, sie stehen zudem auch noch auf rechtlich sehr wackeligen Beinen: Statt dass die Volksvertreter demokratisch in den Parlamenten über ausgewogene Maßnahmen mit dem höchsten Wirkungsgrad debattieren und gemeinsam nach den besten Lösungen suchen, regiert Merkel wie immer quasi absolutistisch durch.

Generelle Maskenpflicht

Düsseldorf droht mit 25.000 Euro Bußgeld
DÜSSELDORF Erst war es eine Empfehlung, dann eine Pflicht für belebte Straßen: Nun gilt in ganz Düsseldorf eine Maskenpflicht. Ausgenommen sind nur Parks oder Friedhöfe. Die Verordnung droht harte Strafen an. Vor dem Verwaltungsgericht sind erste Eilanträge eingegangen.
https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/duesseldorf-droht-mit-25000-euro-bussgeld_aid-54431215

Menschen ringen in den Spitälern um ihr Leben, Angehörige trauern um die Opfer des Terrors, das gesamte Land befindet sich im Schock, möglicherweise sind noch nicht einmal alle Täter gefasst. Und was machen jene, die mit ihrer verdammten Politik, mit ihren politischen Tagträumen diese Unsicherheit, dieses Blut, diesen Terror, diese Toten, diese Verletzten, diese um ihre Leben ringenden und um ihre Angehörigenen bangenden, aufbereitet haben? Die Verharmloser, die Begünstiger, die Wegbereiter, also jene die mit ihrer Ideologie, mit Ihrer Politik die Mitschuld am Tode von Menschen tragen, rufen nun zum Boykott gegen Medien auf, die die Bilder dieses grauenhaften Anschlages schonungslos gezeigt haben, nichts vertuschen, nichts beschönigen. Ja, man darf das Grauen dieser Realität zumindest nicht mehr zeigen, Bilder von Gänseblümchen wären angebracht oder am besten überhaupt Katzenbilder. Nur nicht die Fratze des Terrors zeigen, denn das passt nicht in die Inszenierung, in die romantische Geschichte des rosaroten Einhornlandes und seiner politisch korrekten Armada der Beschöniger. Während der Öffentlich-Rechtliche bis 23 Uhr von einer Schießerei oder vielleicht von einem Amoklauf spricht, eher stottert, die in diesen Redaktionen sitzenden Gesellschaftsspalter bis zuletzt ja flehentlich gehofft haben, es handle sich doch bitte um einen Rechtsextremen oder einen psychisch Kranken, diese urteilen nun über Medien, die nur ihrem Informationsauftrag nachgekommen sind, die Bevölkerung voll informieren. In diesen Reaktionen, in diesen Boykottaufrufen, in diesen Versuchen der Zensur zeigt sich die Verkommenheit des Landes, die Feigheit der Gesellschaft, die Heuchelei der ach so eleganten Meinungsmacher, die in ihrer politischen Korrektheit die Realität zur Unkenntlichkeit verdrehen. Jene Heuchler, die die Bilder der Toten aus dem Mittelmeer ja fast auf 18-Bogen Plakate in Hochauflösung affichieren, echauffieren sich jetzt über die Bilder der Toten auf unseren Straßen, der Toten ihrer eigenen Unfähigkeit. Nicht über den Täter, einen vorbestraften, vorzeitig entlassenen IS-Anhänger wird diskutiert, sondern ob der Tatsache, dass man mündigen Menschen die Wahrheit zumuten kann. Und all jene, die bei diesem Ablenkungsmanöver mitmachen, machen sich gleich heute für die künftigen Anschläge mitschuldig! Die Wahrheit kann nie verletzend sein, sie ist den Menschen zumutbar. Zumindest in einer offenen, liberalen Demokratie. www.geraldgrosz.com

WIEN. Nach der tödlichen Terrorattacke von Wien gehen die Ermittler von einem islamistischen Motiv aus. Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) sagte am Dienstag morgen, bei dem von der Polizei erschossenen Täter habe es sich um einen Sympathisanten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) gehandelt.

Der Journalist Florian Klenk schrieb auf Twitter, der Mann sei im Jahr 2000 in Wien geboren und habe albanische Wurzeln. Der Verfassungsschutz habe ihn auf dem Radar gehabt, weil er nach Syrien ausreisen wollte, im Juli aber daran gehindert wurde. Daß er einen Terroranschlag planen könne, habe ihm die Polizei nicht zugetraut.

"Der österreichische Innenminister Karl Nehammer hat in einer Pressekonferenz erklärt, dass der Attentäter von Wien erst 2019 wegen versuchter "Dschihad-Ausreise" zu 22 Monaten Haft verurteilt, dann aber frühzeitig aus der Haft entlassen wurde. Zudem aktualisierte er die Opferbilanz.

Im April 2019 war er nach Darlegung des Innenministers wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung (§ 278b StGB) und versuchter "Dschihad-Ausreise" zu 22 Monaten Haft verurteilt worden, weil er versucht hatte, nach Syrien auszureisen, um sich dort dem "Islamischen Staat" anzuschließen. Bereits im Dezember 2019 war er dann aber vorzeitig bedingt entlassen worden, da er als "junger Erwachsener" galt und damit unter die gemilderten Regelungen des Jugendgerichtsgesetzes fiel. Zudem hätte er seinen Betreuer überlistet und sich als geläutert und "deradikalisert" gezeigt..."
https://deutsch.rt.com/europa/108577-osterreichischer-innenminister-attentater-von-wien-vorzeitig-entlassen/

Christian Lindner beginnt seine Rede:

„Der deutsche Bundestag tritt heute zusammen, nachdem gestern empfindliche Einschränkungen der Freiheit beschlossen worden sind. Diese Entscheidungen betreffen Millionen Menschen, sie haben Auswirkungen auf das soziale Miteinander und die wirtschaftliche Zukunft des Landes. Sie wurden getroffen ohne Öffentlichkeit und nur von Regierungsspitzen, aber sie binden 16 beziehungsweise 17 Koalitionsregierungen und Legislativen. Der deutsche Bundestag kann diesen Beschluss nur noch nachträglich zur Kenntnis nehmen. Solche Entscheidungsprozesse (…) drohen unsere parlamentarische Demokratie zu deformieren.“

(00:30 Angela Merkel sieht nicht erfreut aus.)

Lindner kritisiert die Kanzlerin:

„Frau Merkel, Sie haben gesagt, Debatte stärke die Demokratie. Das ist richtig. Dafür muss die Debatte aber vor der Entscheidung stattfinden und der Ort der Entscheidung muss das Parlament sein (…)“

(01:32 Angela Merkel schluckt und blickt betreten ins Leere. Ich meine sogar, ein leichtes Nicken bei ihr beobachten zu können.)

Lindner fährt fort:

„(...) Und deshalb gehört die Pandemiebekämpfung zurück in die Parlamente. Alle Fraktionen dieses Hauses sehen inzwischen diese Notwendigkeit, außer der Unionsfraktion alle auch mit hoher Dringlichkeit. Die dazu notwenige gemeinsame interfraktionelle Initiative sollten wir nicht erst irgendwann, sondern umgehend und aus der Mitte dieses Hauses ergreifen“

(...)

„Frau Merkel hat mehrfach betont, die Beschlüsse des gestrigen Tages seien erforderlich, geeignet und verhältnismäßig.“ (Lindner dreht sich in Richtung Angela Merkel) „Diese Feststellung alleine reicht nicht, das muss mit Argumenten untermauert werden. Denn schließlich werden nun beispielsweise auch Gastronomiebetriebe, Hotels, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie Kosmetikstudios geschlossen (…) Es werden damit Bereiche geschlossen, die eben nicht regelmäßig als Infektionstreiber aufgefallen sind (…) Wenn durch Ihre Schließung Menschen in unkontrollierte Graubereiche gedrängt werden, dann ist für die Bekämpfung der Pandemie nicht gewonnen, ganz im Gegenteil (…) Viele Schließungen sind deshalb für den Gesundheitsschutz nicht nur unnötig, sie sind gegenüber den Menschen unfair.“

(…)

Nun bringt Lindner noch das Positionspapier protestierender Ärzte ins Spiel, das am vergangenen Mittwoch vorgestellt wurde:

„Gestern, liebe Kolleginnen und Kollegen hat ein beachtlicher Teil der organisierten Ärztinnen und Ärzte zusammen mit namhaften Experten Bedenken gegenüber Ihren Beschlüssen geäußert. Es wurden andere Vorschläge für die Bewältigung dieser Krise vorgelegt. Frau Bundeskanzlerin, dieser Gruppe kann und darf man nicht Populismus oder Unkenntnis unterstellen, nur weil sie zu anderen Abwägungen kommt als Sie.“

(08:58 Angela Merkel spielt nervös mit ihrer Kette, schüttelt dann den Kopf und blickt erneut nach unten.)

Lindner greift als nächstes die mehrfach kritisierte Corona-Rhetorik der Kanzlerin an:

„Droht dann im Januar mit der dritten Welle auch der dritte Lockdown und dann später die vierte Welle mit dem vierten Lockdown? (…) Sollen irgendwann die Zügel so stark angezogen werden, dass auch die Wohnungsdurchsuchungen aus der Vorstellungswelt bestimmter Mitglieder dieses Hauses durchgeführt werden? Die Unverletzlichkeit der Wohnung ist ein Grundrecht, und wem unsere Verfassungsordnung heilig ist, der stellt das nicht in Frage.“

Abschließend stellt Christian Lindner fest:

„Eine vertiefte Debatte über Alternativen zu den beispiellosen Freiheitseinschränkungen dieser Tage findet hier im Zentrum unserer Demokratie indessen nicht hinreichend statt. Aber jeder Vorschlag, der Gesundheitsschutz und Freiheit in eine bessere Balance bringt als Ihre Politik, hätte eine ernsthafte und ergebnisoffene Prüfung verdient.“

https://www.achgut.com/artikel/weiss_angela_merkel_dass_sie_einen_fehler_begeht

Angela Merkel scheint sich allgemein am vergangenen Donnerstag demoralisiert gefühlt zu haben. Ihre eigene Regierungserklärung trug sie heiser und kraftlos vor und verhaspelte sich mehrfach. Auch bei den Reden anderer Abgeordneter während dieser Sitzung, wie etwa von Malu Dreyer (bei 04:09) und Alexander Gauland (besonders eindrücklich bei 05:33) stellen die Nahaufnahmen ebenfalls den Ausdruck eines Menschen mit einem extrem schlechten Gewissen zur Schau. Die Rede von Katrin Göring-Eckardt verbrachte Angela Merkel übrigens komplett über Smartphone und Tablet gebeugt.
https://www.achgut.com/artikel/weiss_angela_merkel_dass_sie_einen_fehler_begeht

In diesem sehr klaren und berührenden Video erinnert Dr. med. Kurt Sternberger seine Ärzte-Kollegen an ihren Eid.

Information aus erster Hand über die katastrophale Entwicklung bei Kindern durch die Zwangsmaßnahmen – insbesondere den Maskenzwang betreffend…
https://www.youtube.com/watch?v=yxjVdAuJngA&feature=share

POLIZEI GROßEINSATZ nach Maskenverbrennung in Wien | 26.10.2020
Am Nationalfeiertag gab es mehrere Demos in der Wiener Innenstadt. Die Polizei konnte alle Gruppierungen trennen.

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► Darf es noch ein bisschen mehr sein? Erweiterung des Kanzleramts kostet zusätzliche 116 Millionen

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/erweiterung-des-kanzleramts-verteuert-sich-um-116-millionen-li.110946

Unter den Akademikern fällt in der Coronakrise eine Berufsgruppe durch besondere Linientreue zu den Coronamaßnahmen der Regierung auf: Die Lehrer.
Ob verbeamtet oder nicht, zu großem Teil sind sie Staatsdiener und wollen es sich von daher mir ihrem Dienstherren nicht verderben. Zu jedem Mist leisten sie ansonsten ihren Beitrag, lassen Kinder für das Klima hüpfen und machen auch ansonsten jeden linksgrünen pädagogischen Scheiß mit. Das liegt nicht zuletzt daran, daß sie selbst zu 80% den linksgrünen Parteien anhängen, zumal die Lehrer der Grundschulen, die wieder zu mindestens 80% Frauen sind und deren politische Präferenzen liegen seit langem im Grünen Bereich.
Für ihre Linientreue hat Mama Merkel dann auch gleich einen Laptop – auf Staatskosten – für jeden Lehrer ausgelobt. Die haben ja sicherlich alle noch keinen. So bleibt auch jeder Protest von Lehrern gegen die Maskenpflicht selbst an Grundschulen aus.
Man sollte meinen, irgendwann sei es genug. Es gebe irgendwo eine Grenze für das, was Machthaber und „Experten“ hilflosen Menschen antun können — eine durch das Gewissen vorgegebene Hemmung, Schutzbefohlene zu misshandeln.

Die Beispiele von Alten, die einsam sterben und von Grundschulkindern, deren Kindeswohl vorsätzlich gefährdet wird, zeigen aber, wie stark Menschenfeindlichkeit „im Namen der Gesundheit“ unsere Gesellschaft bereits unterwandert hat Auch kleine Kinder, die nicht die Kraft und das Atemvolumen besitzen, um den nötigen Sauerstoff durch die Maske hindurch einzusaugen, werden mit den gesundheitsschädlichen Vorschriften traktiert. 
Eigentlich hätten die Lehrer spätestens hier die beamtenrechtliche Pflicht zu protestieren.Ihre Empathie richtet sich jedoch schon lange nicht mehr an die ihnen zum Schutz befohlenen Kinder, also ihre Nächsten, sondern wird u.a.in der abstrakten Fernstenliebe zum „Flüchtling“ kompensiert, denn sie waren auch die typischen Bahnhofsklatscher. Das ist gratismutig und voll auf der Linie der Kanzlerin, die sich angesichts vergessener, von der Angst getöteter, verwesender Leichen in Mietkasernen und den reihenweise an den Masken kollabierenden Kindern, den vielen Selbstmorden von Mittelständlern, tatsächlich nur zu einer gesellschaftlichen Gruppe empathisch hingezogen fühlt: Den „Flüchtlingen“, aktuell Zuwanderer genannt. Diese sind für die Bundeskanzlerin die Hauptleidtragenden - nicht etwa die Unternehmer, die Arbeitnehmer, die mit ihrem Tun tagtäglich dafür sorgen, dass die Sozialämter die Teilhabe für Eingewanderte überhaupt erst möglich machen.
Wer aber nicht mehr schweigt, sind die Ärzte und vorliegendes Video gibt ihnen ausreichend Raum zur Klage, auch gegen die Lehrer. Die jeweiligen Beiträge der Ärzte sind nahezu alle auf YouTube gelöscht worden. Da müssen sie einen Nerv getroffen haben.
Schande aber über die Lehrer und ihre Dienstherren in den Regierungen – Schande!

https://www.rubikon.news/artikel/tief-durchatmen
Ärztin für Arbeitsmedizin: Potentielle Schädlichkeit von Masken

https://www.mediarebell.com/watch/ec1aOVFEI1lkgN9
Maskenpflicht an Schulen: Lehrer haben die beamtenrechtliche Pflicht zu protestieren

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/14/maskenpflicht-schulen-lehrer/

https://www.tagesschau.de/inland/schulgipfel-coronavirus-101.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article217312466/Corona-und-Schule-Braucht-wirklich-jeder-Lehrer-einen-Dienst-Laptop.html

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/laut-merkel-bringen-zuwanderer-die-groessten-opfer-in-der-pandemie/

Die nachweislich global geplante Pandemie namens Corona braucht mangels ausreichend Kranker und Toter unbedingt seine medialen Angstverstärker. Diese Helfershelfer korrupter politischer und wirtschaftlicher, insbesondere medialer Eliten brauchen bestimmte Charaktereigenschaften, um völlig gewissenlos wissenschaftliche Fakten zu fälschen, umzuinterpretieren und so in das gewünschte Narrativ zu kleiden. Ist hier beim Narrativ des menschengemachten Klimawandels der fachfremde „Wissenschaftler“ Lesch die Panikallzweckswaffe des Staatsfernsehen (gewesen), greift das System beim aktuellen Angstthema Corona auf den zweifelhaften Pharmalobbyisten und Gesundheitsexperten der SPD Prof. Dr. Karl Lauterbach zurück. Dieser hat schon mehrfach aufgrund zweifelhafter Studien Pharmalobbyismus betrieben und sich dadurch nachhaltig dafür qualifiziert, endlich auch mal am ganz großen Rad drehen zu dürfen. Big Pharma zahlt nämlich sehr gut, Dümmere kaufen sich davon unverzüglich eine Villa.

Karl Lauterbach betont gerne seine besondere wissenschaftliche Qualifikation anhand seines Zusatzstudiums an der Harvard School of Public Health, welches er 1995 mit einer zweiten, neben seiner ersten deutschen, Doktorarbeit und dem Titel „Doctor of Science“ abgeschlossen hat. Dort fungiert er seit 2008 auch als Adjunct Professor. Zunächst fällt auf, dass seine Harvard-Arbeit jahrelang unter Verschluss war. Eine seltsame Praxis in der Wissenschaftswelt, die ja nur durch Transparenz und eine offene Diskussion funktionieren kann. 
Die einzigen, die auf deutschem Boden diese Arbeit einsehen konnten, waren die Mitglieder der Berufungskommission der Universität Köln. Sie beriefen Lauterbach 1998, ohne dass er dazu die üblichen Qualifikationen besaß, wie etwa eine Habilitation (die auf einer bestimmten Anzahl eigener wissenschaftlicher Publikationen fußt), zum Professor und übertrugen ihm die Leitung des neugegründeten Instituts für Gesundheitsökonomie. Begründet wurde diese ungewöhnliche Berufung, vorbei an besser Qualifizierten, mit der angeblich herausragenden wissenschaftlichen Qualität dieser Harvard-Arbeit, die einer Habilitationsschrift gleichkäme. Sehr eigenartig, denn damals, vier Jahre vor dem neuen Hochschulrahmengesetz von 2002, war die Habilitation die essenzielle Voraussetzung für die Vergabe eines Professorentitels an einer deutschen Universität.
Mit der Autorität eines Lehrstuhls samt Professorentitel nutzte Lauterbach das Institut anschließend vor allem, um klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie durchzuführen. Schnell war er involviert in die Skandale um den Cholesterinsenker „Lipobay“ und den Appetitzügler „Reductil“ (Inhaltstoff Sibutramin). Beides Medikamente mit schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen. Die Gefahren wurden lange von der Pharmaindustrie heruntergespielt. 
Im Falle des Sibutramin missbrauchte Lauterbach 1998 sogar seinen Vorsitz im Rahmen einer Behandlungsleitlinie, um dieses Medikament mit Bestnoten zu versehen und damit maßgeblich zu dessen Zulassung beizutragen. Finanziert und personell unterstützt wurden diese Leitlinien vom damaligen Hersteller Knoll AG. Doch schon zu dieser Zeit waren Studien bekannt, die dieses Medikament als herzschädigend einstuften. Als Leitlinienautor muss man sich explizit um die gesamte bekannte Literatur kümmern, was Lauterbach entweder nicht tat oder diese Gefahren bewusst ignorierte. Als nach der Zulassung schließlich Todesfälle bekannt wurden, wurde das Medikament dann international verboten und nach 12 Jahren endlich vom deutschen Markt genommen....
2003 lobte Lauterbach (mittels einer haltlose Modellrechnung seines Kölner Instituts) überschwänglich eine neue cholesterinsenkende Margarine, angereichert mit Phytosterinen, alles finanziert vom Hersteller Unilever Bestfoods GmbH. 117.000 Fälle der koronaren Herzerkrankung könnten dadurch vermieden werden mit einer Einsparung für das Gesundheitssystem von 1,3 Milliarden Euro. Nicht nur im Deutschen Ärzteblatt (Heft 37, 2003) hinterließ dies einen „ranzigen Nachgeschmack“. Fast schon selbstredend zeigte sich, dass Phytosterine überhaupt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen, dafür aber in einem erheblichen Maß Herz und Gefäße schädigen können.

Dieses Muster findet sich in Karl Lauterbachs wissenschaftlicher Arbeit immer wieder: Minderwertige Studien werden dazu benutzt, um maximal positive Aussagen zu neuen medizinischen Produkten großer Konzerne in die Öffentlichkeit zu befördern. Die möglichen Gefahren für die Patienten werden indes ausgeblendet....
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_16.6.2020der_seltsame_professor

Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben
https://telegra.ph/Alle-führenden-Wissenschaftler-bestätigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

Bis zu 90 % der "positiven" Testergebnisse von COVID-19 sind falsch;
http://www.hideoutnow.com/2020/09/bombshell-up-to-90-of-covid-19-positive.html

Seid gehorsam ‼️

Unterwerft euch‼️

Keine Fragen stellen‼️

Impfpflicht‼️

Nicht selbst denken‼️

Vermutlich sind das noch die einzigen Maßnahmen, um unsere Mitmenschen erreichen zu können.

Jede andere Form von Protest wird medial als Naziveranstaltung ausgeschlachtet.

https://t.me/wirsindvielmehr/6920

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Angeblich soll es jenseits der Sprache keine deutsche Kultur geben. Das hat die ehemalige Integrationsbeauftragte der dritten Regierung Merkel, Aydan Özoguz, regierungsamtlich ex cathedra verkündet und damit kaum Widerspruch unserer selbsternannten Eliten erfahren.
Nachdem ich mich lange genug über diese dumme Bemerkung geärgert hatte, beschloss ich eine lose Serie über die zahlreichen bewundernswerten Spuren zu verfassen, die unsere Kultur hinterlassen hat.

Deutsche Kultur, (von lateinische "culture" = pflegen), umfasst so ziemlich alles, was uns Deutschen lieb und wert geworden ist, was zu unserem kollektiven Erbe gehört und unseren Gepflogenheiten entspricht. Von unserer Sprache bis zu unserer weitreichenden und konfliktreichen Geschichte ist letztendlich alles kulturell prägend gewesen, für den Einzelnen, wie auch für das Kollektiv. Als mutmaßliche Kulturnation Nr.1 hat Deutschland mehr zu verlieren, als andere Nationen und der linksgrüne Kulturmarxismus nagt heftig an unseren Wurzeln, auf das ein Ende sei mit Deutschland. Woher dieser Hass auf Deutschland kommt, ergibt sich weniger aus der Deutschen Geschichte selbst, als vielmehr aus dem Zeitgeist, der sich für den gesamten Reichtum der Deutschen Geschichte wenig interessiert und stattdessen alles auf die 12 Jahre des Nationalsozialismus reduziert und zurückführt. Dieser Reduzierung stellen wir uns entgegen und streifen den Reichtum der Deutschen Kultur darüber hinaus in der Musik, der Geistesgeschichte, bei den Erfindungen und dem Kriege, der in der Rückschau ein Teil des Deutschen Wesens zu sein scheint, oder zumindest von berühmten Zeitzeugen als ein solcher angesehen wurde, denn alles hat seine Zeit und

"Kriegslose Zeit ist geschichtslose Zeit (Tacitus)"

,, Wer Multikulturell will, der hat keine eigene Kultur. Das heißt er hat überhaupt keine Kultur. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm.“
 / Friedrich Nietzsche

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