Dass Angela Merkel nicht viel von deutscher National-Symbolik hält, weiß man spätestens, nachdem sie bei ihrem Sieg bei der Bundestagswahl 2013 ihrem damaligen Generalsekretär Hermann Gröhe das Deutschlandfähnchen entriss und es verächtlich weg warf. Am Dienstag gab es beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj einen Zwischenfall, der allerdings eher ihren schlechten gesundheitlichen Zustand widerspiegelt. Merkel machte – wie das Video oben zeigt – beim Abspielen des Deutschlandlieds fahrige Handbewegungen, ihr Oberkörper begann zu zittern, dann auch ihre Beine. Ab und zu presste sie ihre Lippen aufeinander. Laut der Nachrichtenagentur dpa hatte Merkel früher bereits bei ähnlichen Gelegenheiten ein solches Zittern gezeigt.

Ein Stromausfall wie in Argentinien oder Uruguay, der Teile eines ganzen Kontinents ohne Elektrizität ließ, erscheint uns in Deutschland als ausgeschlossen. Das liegt jedoch nicht an seiner prinzipiellen Unmöglichkeit, sondern daran, daß sich die wenigsten vorstellen können, jemand würde politisch riskieren, daß es so weit kommt. Die Realität sieht anders aus. Die Wahrscheinlichkeit für einen Mega-Blackout steigt. Einer von mehreren Gründen dafür ist der deutsche Kohleausstieg.

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/18/stromausfall-mega-blackout/

Zum 66. Jahrestag des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) an die Opfer erinnert und die Bedeutung der Massenproteste für den Weg zur deutschen Einheit gewürdigt. Ohne den 17. Juni 1953 hätte es den Mauerfall am 9. November 1989 womöglich nicht gegeben, sagte Seehofer.

https://www.epochtimes.de/video/deutschland/gedenken-an-niedergeschlagene-ddr-massenproteste-vom-17-juni-1953-seehofer-mahnt-innere-einheit-an-a2917872.html

Eine spannende Chronologie der Ereignisse rund um die Grenzöffnung, die Flucht der DDR-Bürger über Ungarn und den Mauerfall, produziert von MedienKontor für das RTL Nachtjournal. Moderation: Anna Doubek / Sprecherin: Sabine Christiansen

RTL Nachtjournal spezial
© 1994, Lizenz MedienKontor

Abonniere Deutsche Fernsehgeschichte: https://goo.gl/KJ3YSa

28 Jahre lang hinderte eine fast unüberwindbare Grenze die Menschen daran, aus der DDR zu fliehen. Doch dann fiel am 9. November 1989 in einer dramatischen Nacht die Mauer, die Deutschland teilte. Heute ist es nur schwer vorstellbar, was noch vor wenigen Jahrzehnten bittere Realität war.

Diese Computeranimation zeigt erstmalig die ausgedehnten Sicherungssysteme der innerdeutschen Grenze und der Berliner Mauer. Dafür wurde die Mauer bis ins Detail virtuell nachgebaut.

Die Animation ist Teil der DVD "Eingemauert! - Wie die innerdeutsche Grenze wirklich war".

Mehr: http://www.dw.com/de/wo-ist-die-mauer...

Original: Liveleakcom Death toll from Sri Lankas 8 blasts rises to 207

Ein wichtiger Hinweis von Ayman Mazyek und Katrin Göring- Eckard und dem Papst: "Der wahre Islam steht jeder Gewaltanwendung entgegen, nicht einmal gegenüber Frauen!"

Nun haben wir von der Bundesregierung schwarz auf weiß bestätigt bekommen, was allen unabhängigen Analysten von Anfang an klar war: Hetzjagden hat es in Chemnitz im letzten August nicht gegeben. Es ist also eine Fake-News, nein, eine Hassbotschaft, die von Regierungssprecher Steffen Seibert und der Kanzlerin höchstpersönlich in die Welt gesetzt wurde.

Lebten wir noch in einem funktionierenden Rechtsstaat mit unabhängigen Medien, die das Regierungshandeln kritisch begleiten, müsste Merkel als Bundeskanzlerin zurücktreten und Seibert mit sofortiger Wirkung sein Amt als Regierungssprecher verlieren.

Wir haben es mit dem außerhalb von Diktaturen wohl einmaligen Fall zu tun, dass eine Regierungschefin ihre Bürger vor der ganzen Welt verleumdete.
Alle regierungsnahen Medien verbreiteten diese Verleumdung, statt sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Einzige Quelle war ein illegal beschafftes, manipuliertes Handy-Video von Antifa Zeckenbiss.
Selbst Monate nach dem Geschehen, als Tichys Einblick längst das Original-Video ausfindig gemacht, die Manipulation aufgedeckt und bewiesen hatte, dass die angebliche Hetzjagd eine Reaktion auf die Provokation der Teilnehmer des Trauermarsches für den ermordeten Daniel Hillig durch Migranten war, beharrten die Medien auf den angeblichen Hetzjagden.

Als wirklich eine Hetzjagd stattfand, im Januar im bayrischen Amberg, waren es dieselben Journalisten, die im Antifa Zeckenbiss-Video zweifelsfrei eine „Hetzjagd“ sahen, die jetzt in einer „Prügeltour“, bei der vier alkoholisierte Schläger aus Afghanistan und Iran im Alter von 17 bis 19 Jahren zwölf Menschen verletzten, keine Hetzjagd erkennen wollten. Wobei sie natürlich nicht erklären, was eine „Prügeltour“ von einer Hetzjagd unterscheidet.

Vor wenigen Tagen hat Kanzlerin Merkel für ihren Satz „Lügen nicht Wahrheit nennen und nicht Wahrheit Lügen“ in Harvard Standing Ovations bekommen. Ihr Spruch wurde als gegen Präsident Trump gerichtet kolportiert und weit verbreitet. Dabei stellte sich die Kanzlerin selbst auf den Prüfstand und fiel glatt durch.
Wäre Merkel Pinocchio, müsste sie jetzt mit einer ellenlangen Nase herumlaufen.

https://vera-lengsfeld.de/2019/06/06/...

Der Zwischenrufer hat sich damit gratismutig im Kampf gegen
Rechts hervorgetan und sich einen Keks von der Kanzlerin und ein grenzdebiles Grinsen
von Schäuble obendrauf redlich verdient.

Derzeit befindet sich M. Brandt in hautärztlicher Behandlung.

Gerald Grosz
Am 06.06.2019 veröffentlicht

Das passt aber so gar nicht ins vermittelte und schön zusammengeschusterte Bild der phantasiereichen Sonntagsfahrer im Umwelt- und Klimaschutz, gell? Da haben sich die Legionen von Konzernen und Atomlobbyisten samt willfähriger Hilfe des verhaltensauffälligen Blondschopfs aus Schweden so viel Mühe gemacht. Alle Schüler Europas jeden Freitag aus den Klassenzimmern getrieben, mit ihren kleinen Fingerlein haben sie sich Transparente zum Schulschwänzen gebastelt. Die nützlichen Idioten – im Volksmund auch Wähler genannt – haben alle Parlamente wieder mit den einst verhassten GrünInnen – den Kryptokommunisten - geflutet, das Armageddon der Welt beschworen, aus der Smog-Krise der 70iger kurzerhand die neue Feinstaubkrise der 2000er entwickelt, und dann das: Für die Produktion der Batterie eines Elektroautos wird die Kleinigkeit von 17 Tonnen Kohlendioxit in die Umwelt geblasen. Und bei dieser niedlichen Bilanz, dieser gemeingefährlichen Mischung aus Kobalt und Lithium kann in Zukunft jeder mit einem Diesel-Traktor aus den 60ern 24 Stunden/365 Tage und das die nächsten 50 Jahre um den Kirchturm fahren und ist samt eingerechneter Blähungen noch immer umweltschonender unterwegs als der Elektroschrott, der uns steuerfrei und medial gehypt ins Haus geliefert werden soll. Bei der Herstellung eines E-Autos wird doppelt so viel Umwelt zerstört wie bei der Produktion eines vergleichbaren Verbrennungsmotors. Na bumm! Überraschung. Ganz zu schweigen vom durch den Reifenabrieb verursachten Feinstaub, die diese Stromfresser in die Atmosphäre schießen. Denn die Vorstellung vom fliegenden Elektroauto ohne Reifen war dann von den PR-Strategen der Atomlobby doch ein wenig zu hoch gegriffen. Seit 1. September 2017 dürfen laut den Bürokraten in Brüssel übrigens nur mehr Staubsauger betrieben werden, die nicht mehr als 900 Watt Nennleistung haben. Nicht zu vergessen die sonderbare EU-Richtlinie zur Abschaffung von Glühbirnen. Also hell darfs nicht..

Bei Alfa-Romeo sieht man das Elektroauto kritisch: Das Thema sei „ökonomisch schwierig“, sagte Alfa-Chef Harald Wester in einem Interview mit auto motor und sport. Man sieht die Elektrifizierung bei Alfa wohl mehr als Zwang, denn als „notwendige Umkehr hin zu nachhaltiger Mobilität“ an. Zumindest wisse man beim Traditionshersteller aber, dass man irgendwann „etwas im Angebot“ brauche.

https://ecomento.de/2016/04/13/alfa-romeo-laesst-sich-mit-elektroautos-zeit/

https://www.auto-motor-und-sport.de/news/harald-wester-interview/

Am 6. Juni 1944 beginnt die Entscheidungsschlacht im Westen. Die Alliierten landen in Frankreich, die Wehrmacht versucht, den Feind ins Meer zurückzutreiben.

Sehen Sie dazu auch:

"Der Soldat James Ryan" (1998) HD Filmszene / Tom Hanks - Eröffnungsszene "Omaha Beach"

https://www.bitchute.com/channel/FXHB5j38GDJt/

Als Omaha Beach bezeichneten die Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie bei Colleville-sur-Mer und Saint-Laurent-sur-Mer, an dem die Landung des V. US-Korps im Rahmen der Operation Neptune stattfand.

Deutsche Version der Eröffnungsszene "Omaha Beach" am Anfang von Steven Spielbergs Kriegsfilm "Der Soldat James Ryan" (1998) HD Filmszene / Tom Hanks

Am 05.06.2019 veröffentlicht

Mit großen Festakten wird in Großbritannien und Frankreich an den 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erinnert. Eine Chronologie zeigt den Ablauf des "D-Day". © AFP

Schon die Gestik, die spitzen Schreie und die spürbaren Aggressionen machen jedem Zeugen dieser gutmenschlichen Demonstrationen, auch in Deutschland, unmissverständlich klar, wo der Hass wirklich herkommt.

Es sind bemitleidenswerte Kreaturen, die in der Projektion leben. Jede Selbsterkenntnis ist ihnen fremd und würde sie in Panik versetzen, denn die Erkenntnis, das zu sein, was man vorgibt zu bekämpfen, können nur Erwachsene ertragen. Diese hier bleiben für ihr Leben lang Kinder, denen Verantwortungsübernahme zu schwer ist.

Mit der „Buntheit“ der weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft verschwand in Wirklichkeit ihre Meinungsvielfalt und ihr Niveau. Meinung und Information vermischen sich zu einem Brei aus Infotainment, Gesinnungs- und Erziehungsjournalismus und eben „Klatsch und Tratsch“. Immer mehr Lesern in der, ehemals konservativen WELT, wird es jetzt buchstäblich zu bunt:

- Nachdem es eigentlich nie gelingt Trump inhaltlich zu stellen, gehts halt jetzt um seine Frisur.

- 100 Sterne dafür, dass sich Trump auch in England nicht verbiegt sondern deutliche Worte spricht.

- "Vor seinem erneuten Besuch der Queen, hat sich US-Präsident Donald Trump wieder in die Innenpolitik von Großbritannien eingemischt. So riet Trump in einem Zeitungs-Interview der Britischen Regierung, noch in diesem Jahr aus der EU auszutreten." Wo ist das Problem? Deutschland pflegt viel intensivere Einmischung in die Politik anderer Staaten, siehe SPIEGEL und SZ im Ibiza-Gate und die Auslassungen diverser deutscher Politiker danach. Ganz abgesehen davon, dass D ständig anderen Staaten Ratschläge erteilt.

- Trotz der permanenten Herabsetzung und Herabwürdigung der Person Trump durch die hiesigen Medien, ist er nach wie vor einer der beliebtesten Präsidenten der USA. Zustimmungswerte von 48% (Zahlen von vor zwei Wochen) hatte nicht mal Obama. Und der galt ja als der Heilige aller US Präsidenten.

- Unglaublich, dass es weltweit ein Thema ist, wenn er mal die Haare (aufgrund der Mütze) anders frisiert hat. Aber gut, wir sind das ja gewohnt, dass bei Trump aus jeder Mücke ein Elefant gemacht wird.

- Würde Donald Trump übers Wasser nach Europa laufen, würde man hier lesen "Trump kann nicht schwimmen" ... mehr gibts dazu nicht zu sagen!

- Eben wurde Trump im öffentlichen rechtlichen TV dafür gerügt, das er mit extra schweren Helikoptern auf dem Rasen gelandet ist. Es ist einfach eine negative Berichterstattung, die Helikopter gehören schon seit Jahren zum Präsidenten und Obama flog mit diesen un..

Trump auf Staatsbesuch in England - Die tendenziöse und anspruchslose Berichterstattung schreckt immer mehr Leser ab

Mit Kommentaren u.a. aus den entsprechenden WELTonline Artikeln als korrektiv, in welchen sich immer mehr Leser empört bis enttäuscht darüber zeigen, daß politische Berichterstattung in der WELTonline ein Niveau erreicht hat, welches man früher bestenfalls aus bunten Blättern, wie Bunte, Stern oder Quick kannte. Mit der „Buntheit“ der weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft verschwand scheinbar ihre Meinungsvielfalt und ihr Niveau. Meinung und Information vermischen sich zu einem Brei aus Infotainment, Gesinnungs- und Erziehungsjournalismus und eben „Klatsch und Tratsch“. Immer mehr Lesern in der, ehemals konservativen WELT, wird es jetzt buchstäblich zu bunt.

Nicht zufällig waren früher Nachrichtenmagazine in schwarz/ weiß gehalten und der Boulevard, wie BILD, war entsprechend grell und bunt. „Bunte Blätter“ waren das, was beim Frisör auslag und entsprechend „bunt“ die entsprechende Kundschaft unterhielt.

Der SPIEGEL z.B. hörte mutmaßlich auf ein Nachrichtenmagazin zu sein, als er bunt wurde. Es lohnt sich über diese Symbolik tiefer nachzudenken und beispielsweise einen Transfer zu ziehen, zu dem Niveau der buntesten Politikern dieser Republik, angefangen bei dem bunten Clown Claudia Roth und ihrem Künstlerkollektiv.

„Bunt“ war in den Printmedien früher synonym mit Anspruchs und Niveaulosigkeit. Es ist ein frühes Beispiel für „Framing“, wie es den GrünenInnen gelang, aus dieser „Buntheit“ etwas angeblich Positives zu konstruieren. Das Ergebnis können Sie jeden Tag am Kiosk bestaunen und wenn Sie das Niveau, bei politischen Themen, von Broders „Achse des Guten“ oder Tichys Einblick mit der WELT vergleichen, werden sie erfahren, warum Sie heutzutage ohne die freien Medien so gut wie nichts wüssten, außer natürlich die neuesten „News“ um Trumps neue Frisur.

Mit Kommentaren u.a. aus den entsprechenden WELTonline Artikeln als..

Gerald Grosz
Am 03.06.2019 veröffentlicht

Lieber Sebastian Kurz,

manch wohlmeinende Beobachter meinen ja nicht zuletzt durch gezielt gestreute Meldungen aus ihrem eigenen Umfeld, Sie verfolgen eine glasklare Strategie, Sie überlassen nichts dem Zufall, Sie machen keine Fehler. Sie wären ein berechenbares Produkt der Spin Doktoren, auf die Message Control entemotionalisiert, aalglatt, ohne eigene Persönlichkeit. Selbst der Gang zur Morgentoilette würde nicht ohne großen Masterplan vonstatten gehen. Noch wohlmeinendere Kommentatoren meinen überhaupt, jede Wachsfigur bei Madame Tussauds zeige mehr unkontrollierte Gefühlsregungen als Sie. Gut, so weit will ich bei der mediengesteuerten Mystifizierung Ihrer Person dann doch nicht gehen. Aber es stimmt schon, in Ihrer bisherigen Karriere waren Sie immer der Erste. Hut ab, beachtlich, Respekt! Jüngster Staatssekretär, jüngster Minister, jüngster ÖVP-Chef, jüngster Kanzler, erster Kanzler der die Abberufung eigener Minister erzwingt, erster Kanzler der ein Misstrauensvotum durch das Parlament erleidet, jüngster Altkanzler. Erster Altkanzler, der durch eine Expertenregierung ersetzt werden muss.

Und jetzt lese ich, Sie rattern samt der alten Tante ÖVP auf 40 Prozent in den Umfragen zu, die 50 Prozent in Reichweite, die Weltherrschaft in Griffweite. Da führt Sie also die Raffinesse wieder zum Erfolg.

Herr Kurz, das war alles eine große Strategie, das ist alles Kalkül, das ist die große Taktik auf dem Weg zur Absoluten? Während Ihr Plan zumindest in den Umfragen aufzugehen scheint, erleidet Österreich Streit und Stillstand. Während sich Ihre Berater hinterlistig die Hände reiben, sind wir – das Volk – der berechenbare Kollateralschaden einer Parteistrategie? Wir sind verurteilt, auf eine handlungsfähige Regierung für die nächsten 6 Monate zu verzichten, damit andere einen im Vergleich zum Gesamtschaden mickrigen Wahlerfolg haben? Wir verzichten auf die Steuerreform und auf die Mindestpension, damit ein paar lausige Schmalspurmachiavellisten sich abfeiern können?

Herr Kurz, der tschechische Schriftsteller Pavel Kosorin meinte einmal: „Es gibt keine gute Strategie für einen schlechten Krieg“. Ich sage: Der Zweck heiligt nicht die Mittel, oder anders ausgedrückt: Es kommt immer anders als man denkt!

Ps.: In meiner Schulzeit hatte ich es auch immer mit so sympathischen Zeitgenossen zu tun, welche immer Erster werden wollten. Sie wurden es dann auch, am Arbeitsamt!

FPÖ TV
Am 03.06.2019 veröffentlicht

Kaum ist der beste Innenminister der Zweiten Republik, Herbert Kickl, nicht mehr im Amt, erfolgte eine Rückkehr zum alten System, welches wir aus Zeiten der rot-schwarzen Stillstandsregierung kannten. Offenbar haben hier die schwarzen Netzwerke alles dafür getan, um den Neustart für die abgewählte Willkommenspolitik in die Wege zu leiten und die restriktive Asyl- und Fremdenpolitik von Herbert Kickl zunichte zu machen.

Bayerischer Rundfunk
Am 13.02.2019 veröffentlicht
Am 21. April 1945 ereignete sich bei Mühldorf am Inn ein Flugzeugabsturz, der bis heute große Rätsel aufgibt. Wer waren die vielen Toten an Bord? Was hatte es mit den Geheimpapieren auf sich, die aus dem Flugzeug herausgeschleudert wurden?
Autor: Peter Solfrank

Dabei gehört nach "reuters" das "no boarders, no nations" doch schon lange zu den anerkannte Weltdoktrin, oder etwa nicht?

Einmal mehr redet Deuschland um den heißen Brei herum. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sagt in einem Zeitungsinterview, er könne Juden „nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen“, es gebe eine „zunehmende gesellschaftliche Enthemmung und Verrohung“; ursächlich seien das Internet und die sozialen Medien, „aber auch die fortgesetzten Angriffe auf unsere Erinnerungskultur“.

Der Antisemitismusbeauftragte sagt auch etwas, das in solchen Fällen immer gesagt wird. Etwa 90 Prozent der Straftaten seien „dem rechtsradikalen Umfeld zuzurechnen“. Das freilich ist eine Mär, die dadurch entstanden ist, dass die Polizei alle unaufgeklärten Fälle automatisch dem rechtsradikalen Umfeld zurechnet. Sie wurde zwar inzwischen falsifiziert, was die Polizei und den Antisemitismusbeauftragten nicht davon abhält, sie weiter zu verbreiten.

Der Antisemitismusbeauftragte räumt immerhin ein, muslimische Täter schauten oft „arabische Sender, in denen ein fatales Bild von Israel und Juden vermittelt wird“. Das tun die arabischen Sender seit Jahrzehnten, aber erst jetzt wird diese Tradition zu einem Problem. Warum?

Experten im Vollrausch
Die Reaktionen auf das Statement des Antisemitismus-Beauftragten offenbaren jene Naivität, die im Umgang mit dem Judenhass zur Routine geworden ist. Die Gewalttaten „gegen Jüdinnen und Juden“ seien „beschämend für unser Land“, sagt die Justizministerin. „Rechte Bewegungen“ hätten es „auf unser friedliches Zusammenleben“ abgesehen.

Der bayerische Innenminister versichert vollmundig: „Jeder kann und soll seine Kippa tragen, egal wo und egal wann er möchte“, sein Kollege aus Nordrhein-Westfalen ruft den „Jüdinnen und Juden“ zu, sie sollten sich nicht einschüchtern lassen „und stattdessen stolz und erhobenen Hauptes durch Deutschland gehen – selbstverständlich auch mit Kippa“.

Ein ehemaliges Mitglied des Zentralrates der Juden sagt, der Staat müsse dafür sorgen, „dass Juden sich überall angstfrei zu e..

Ska Antifa und ihre grünen Schläger fühlen sich ja tatsächlich als die "Guten". Sollte ihnen dereinst klar werden, daß die nationalSozialisten politisch so links waren, wie sie es selbst jetzt sind, könnte das ein böses Erwachen geben.

Carsten Jahn
Am 31.05.2019 veröffentlicht

Angela Merkel ist an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard als ganz große Staatsfrau gefeiert worden. Wer sich nach den langen Regierungsjahren der Reden erinnert, die unsere Kanzlerin hielt, der muss sich die Augen reiben.
Da reibe ich mir wirklich die Augen, na ja irgendwo kein Wunder bei den Links Liberalen.
Link welt :
https://www.welt.de/debatte/kommentar...

https://www.youtube.com/watch?v=kf1XQd3Qgu8

Zweifelsohne hätte Merkel auf einem Parteitag der Grünen den gleichen Beifall erhalten wie in Harvard, einem der Zentren der US-Linken, irreführend Liberals genannt - parteipolitisch Democrats.

as hat Angela Merkel in Harvard gesagt, wofür sie dort den Beifall des Publikums erntete und hierzulande das identische Medienecho?

„Der Klimawandel bedroht die natürlichen Lebensgrundlagen … Er und die daraus erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also können und müssen wir alles Menschenmögliche tun, um die Menschheitsherausforderung wirklich in den Griff zu bekommen.”

„Protektionismus und Handelskriege gefährden den Wohlstand in der Welt.“

„Mehr denn je müssen wir heute multilateral, nicht unilateral handeln. Global statt national. Weltoffen statt isolierend. Zusammen, nicht in Alleingängen.“

„Wieder sind es Mauern, Mauern in den Köpfen: aus Ignoranz und Engstirnigkeit. Sie verlaufen zwischen Mitgliedern einer Familie ebenso wie zwischen gesellschaftlichen Gruppen, Hautfarben, Völkern und Religionen. Ich wünsche mir, dass wir diese Mauern einreißen.”

Und so weiter. Und Lügen dürfen nicht Wahrheiten genannt werden – das hätten wir uns von ihr gewünscht, einer Kanzlerin, die die verlogene Illusion zum Maßstab ihrer Politik gemacht. Ihr Scheitern als Kanzlerin ist ja darauf zurück zu führen, dass sie die Wahrheiten durchaus erkannt haben mag, aber sich für die Lüge entschieden hat: Die Energie-Lüge, die Asyl-Lüge, die Euro-Schwindelei.

Also: Im Westen nichts Neues – von Merkel. Es wie eine Abschiedstour: Merkel holt sich Beifall da, wo er noch zu kriegen ist – bei denen in den USA, die schon so vergangen sind wie sie selbst. Sie wirkt wie ein verspäteter Barack Obama. Der allerdings kassiert wenigstens für seine Abschiedsvorstellung. Wer wäre bereit, für Merkel Eintritt zu bezahlen?

Es wirkt wie der Oscar für das Lebenswerk eines Schauspielers.

Ein blasser Abgesang, zynisch dekoriert mit einer Trophäe, die man sich in die Vitrine stellen kann, damit die einen dann jeden Tag aufs neue daran erinnert, „Junge (oder Mädchen) du bist endgültig ausrangiert.“...

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/merkel-harvard-wir-duerfen-luegen-nicht-wahrheiten-nennen-und-wahrheiten-nicht-luegen/

Die neue Sozialistische Partei, die verspricht, dass der Staat sich um alles kümmert, heißt Grüne. Union minus 2, SPD minus 5, AfD minus 2, Linke minus 1 = Grüne plus 9. Ältester saurer Wein im nicht mehr neuen Schlauch. Noch Fragen?
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/forsa-sieht-gruene-vor-union-spd-faellt-auf-tiefsten-wert/

„ WETTBEWERBSFÄHIGKEIT -Jetzt wird Deutschland nach unten durchgereicht“ klingt martialisch, ist aber der Originaltitel des entsprechenden Mainstreamartikels zum Video. Dabei lehrte uns doch der Migrationspakttext, daß Migration IMMER von Vorteil ist. Nun sind 45 Milliarden Euro pro Jahr für die Merkelgäste auch kein Pappenstiel, doch die Investition lohnt sich, wie man in Frankreich, Schweden und im Libanon sehen kann, denn „Migration aus dem Islam“ gereichte all diesen Länder nur zum Vorteil. Schweden kann derart 2030 zum 3. Welt- Land werden (Nach UN- Warnungen). Unklar ist dagegen, ob uns das „Grüne Reich“ nicht auch noch in die Lage versetzt, die Schweden diesbezüglich noch zu überholen.
Wie der Bericht zeigt, sind wir auf einem guten Weg. Der nächste Schritt MUSS die Zerschlagung der deutschen Automobilindustrie sein. Die Planungen dazu sind von George Soros und den GrünenInnen längst ausgearbeitet.

Es geht also bergab, na mal gut das diese verantwortungsbewusste Bundesregierung so viele Ausweichthemen bekommen hat, daß der grüne SUV- Fahrer nicht dahinter kommt, was tatsächlich politisch relevant wäre.

Die Kommentare aus dem entsprechenden WELTonline- Artikel - sind wie immer - nach der Beliebtheit bzw. Zustimmung der anderen Leser sortiert und zeigen deutlich, wie sich öffentlichen Meinung und medial gepuschte „veröffentlichte Meinung“ prinzipiell unterscheiden. Ganz deutlich wurde das zuletzt wieder bei dem erdrutschartigen Sieg von Nigel Farage in England, denn medial wurden wir derart desinformiert, als hätten sich die Briten damals aus einer Laune heraus „verwählt“und wollten jetzt alle wieder in die EU zurück – Pustekuchen!

https://www.welt.de/wirtschaft/article194376123/Wettbewerbsfaehigkeit-Deutschland-ist-nur-noch-Mittelmass.html#Comments

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Angeblich soll es jenseits der Sprache keine deutsche Kultur geben. Das hat die ehemalige Integrationsbeauftragte der dritten Regierung Merkel, Aydan Özoguz, regierungsamtlich ex cathedra verkündet und damit kaum Widerspruch unserer selbsternannten Eliten erfahren.
Nachdem ich mich lange genug über diese dumme Bemerkung geärgert hatte, beschloss ich eine lose Serie über die zahlreichen bewundernswerten Spuren zu verfassen, die unsere Kultur hinterlassen hat.

Deutsche Kultur, (von lateinische "culture" = pflegen), umfasst so ziemlich alles, was uns Deutschen lieb und wert geworden ist, was zu unserem kollektiven Erbe gehört und unseren Gepflogenheiten entspricht. Von unserer Sprache bis zu unserer weitreichenden und konfliktreichen Geschichte ist letztendlich alles kulturell prägend gewesen, für den Einzelnen, wie auch für das Kollektiv. Als mutmaßliche Kulturnation Nr.1 hat Deutschland mehr zu verlieren, als andere Nationen und der linksgrüne Kulturmarxismus nagt heftig an unseren Wurzeln, auf das ein Ende sei mit Deutschland. Woher dieser Hass auf Deutschland kommt, ergibt sich weniger aus der Deutschen Geschichte selbst, als vielmehr aus dem Zeitgeist, der sich für den gesamten Reichtum der Deutschen Geschichte wenig interessiert und stattdessen alles auf die 12 Jahre des Nationalsozialismus reduziert und zurückführt. Dieser Reduzierung stellen wir uns entgegen und streifen den Reichtum der Deutschen Kultur darüber hinaus in der Musik, der Geistesgeschichte, bei den Erfindungen und dem Kriege, der in der Rückschau ein Teil des Deutschen Wesens zu sein scheint, oder zumindest von berühmten Zeitzeugen als ein solcher angesehen wurde, denn alles hat seine Zeit und

"Kriegslose Zeit ist geschichtslose Zeit (Tacitus)"

,, Wer Multikulturell will, der hat keine eigene Kultur. Das heißt er hat überhaupt keine Kultur. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm.“
 / Friedrich Nietzsche

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