Sehr sachliche und wenig ideologische ZDF- Dokumentation von 1983 mit vielen Zeitzeugen.

Jan Plessow ist AfD-Mitglied und Inhaber der „Spreewälder Hirsemühle“, einer Marke für Bio-Hirse. Als Plessows Parteizugehörigkeit bekannt wurde, nahmen einige Bioläden die Marke aus dem Sortiment. Ob das eine angemessene Reaktion ist, darüber lässt sich streiten, aber natürlich sollten Unternehmer völlig frei entscheiden dürfen, mit wem sie Geschäfte machen.

Höchst bedenklich ist hingegen die Berichterstattung des ZDF über den Sachverhalt. In diesem Nachrichtenbeitrag kommt zunächst Jan Plessow zu Wort. Hinter seinem Namen lässt das Kürzel „(AfD)“ keinen Zweifel an Plessows Parteizugehörigkeit. Anschließend appelliert der Präsident des Brandenburgischen Bauernverbandes, man solle einen Gang zurück schalten und den Verbraucher entscheiden lassen.

Der Beitrag ist mittlerweile aus der ZDF-Mediathek verschwunden, er ist aber noch auf YouTube.

Ab Minute 1:20 wird es dann brisant. Aus dem Off wird erkärt, die Kunden in diesem Biomarkt hätten sich bereits entschieden und stünden hinter der Entscheidung, die „AfD-Hirse“ aus den Regalen zu nehmen. Anschließend wird eine „Kundin“ befragt. Sie findet deutliche Worte gegen die AfD und bringt ihre Unterstützung des Boykotts zum Ausdruck. Doch was dem Zuschauer nicht mitgeteilt wird: Bei der „Kundin“ handelt es sich um Monika Lazar, eine Bundestagsabgeordnete der Grünen. Hinter ihrem Namen fehlt das Parteienkürzel. Hier sehen Sie einen entsprechenden Screenshot.

Dass eine Grünen-Abgeordnete der AfD den größtmöglichen Schaden zufügen will, ist klar. Doch das ZDF stellt Lazar als ganz gewöhnliche Kundin des Bioladens dar, eine zweite Meinung hören wir nicht. Dem Zuschauer wird die Voreingenommenheit der Interviewten unterschlagen.

Diese Art der Berichterstattung ist tendeziös und undurchsichtig. Das ZDF wird seinem Auftrag einer ausgewogenen Berichterstattung mit diesem Beitrag nicht gerecht.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Jugend- und Schülerblog Apollo-News.
https://www.achgut.com/artikel/afd_hirse_zdf_stellt_gru..

Alexander Gauland (AfD) zur Regierungserklärung zum Europäischen Rat von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Ein Mitarbeiter des SPD-Politikers findet, dass die Wissenschaftsfreiheit nicht für „Rechte“ gilt. Der Außenminister lässt ihn gewähren – schulmeistert aber andere Länder.

von Alexander Wendt

Ein ungarischer Volkswirtschaftsprofessor, Mitgründer einer oppositionellen Partei, aus der er dann aber austrat, kehrt nach seinem Ausflug in die Politik wieder an seine Universität zurück, um dort Vorlesungen zu halten. Ein regierungsnaher Mob verkündet öffentlich, er werde verhindern, dass der Professor wieder lehren kann. Als er es trotzdem versucht, brüllt ihn ein organisierter Mob als „Schwein“ nieder, bewirft ihn mit Papierkugeln und Müll. Die Polizei entfernt nicht etwa den Mob aus dem Hörsaal, sondern eskortiert schließlich den Hochschullehrer nach draußen.

Es stellt sich auch schnell heraus: einer der Organisatoren dieser praktischen Abschaffung der Wissenschaftsfreiheit ist Mitarbeiter einer Politikerin, die zur Regierungspartei gehört. Es meldet sich außerdem jemand zu Wort, der twittert, der Professor habe im Vorlesungssaal „nichts verloren“; die Menge, die ihn an der Lehre gehindert habe, hätte die „nationale Ehre gerettet“. Der Twitterer ist der für „Social Media“ zuständige Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro des ungarischen Außenministers. Der findet nichts dabei, das verfassungsmäßige Recht eines Wissenschaftlers abzuschaffen. Die Universitätsleitung erklärt das Niederbrüllen ihres Professors eilig zum „Diskurs“.

Passiert ist das alles nicht in Ungarn, sondern an der Universität Hamburg. Der am Lehren gehinderte Volkswirtschaftler heißt Bernd Lucke, Ex-Gründungsmitglied der AfD. Der AStA-Vorsitzende der Universität Hamburg Karim Kuropka, Hauptorganisator der Aktion gegen Lucke, ist als Mitarbeiter bei Ksenija Bekeris beschäftigt, SPD-Vize-Regierungsfraktionschefin in Hamburg.
Und der Mann, für den eine politische „Ehre“ über der Verfassung steht, heißt Robin Mesarosch, Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro von Heiko Maas.

Es gibt, was die ungarische Fiktion angeh..

„Wer tatsächlich glaubt, einen Kriegsverbrecher und Diktator wie Erdogan höflich bitten zu können, vom Krieg Abstand zu nehmen, irrt gewaltig. Diese infantile Sichtweise der EU-Führung führt nur zu einer Fortsetzung von Mord und Gewalt. Herr Erdogan und die Türken verstehen nur die Sprache der Härte!“ Gerald Grosz in der Sendung Fellner Live – Gesamte Sendung unter: https://www.youtube.com/watch?v=mk3r6...

Kunzes Auftritt soll der Höhepunkt werden
Das Fest zieht jährlich mehrere Zehntausend Besucher an. Als eines der Highlights zum Jubiläum wird am Sonntag ab 17 Uhr zum großen Abschlussfinale des Stadtfestes Rocksänger und Liedermacher Heinz Rudolf Kunze auf der Hauptbühne stehen. Kunze ist mit Songs wie „Leg nicht auf“, „Alles was sie will“, „Mit Leib und Seele“ und vor allem seiner Hitsingle „Dein ist mein ganzes Herz“ von 1985 bekannt geworden. Die Eventagentur Brando hatte jahrelang versucht, den Musiker für das Fest zu gewinnen. Pünktlich zum Jubiläum hat es geklappt.

https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/schlager-rock-rap-und-techno-heinz-rudolf-kunze-und-westbam-beim-stadtfest-in-teltow/24905138.html
https://www.pro-de.tv/heinz-rudolf-kunze-wahre-und-ehrliche-worte/

Friedrich Mülln und seine Mitstreiter vom Verein „SOKO Tierschutz“ veröffentlichten schockierende Aufnahmen aus einem Labor.…
LESEN SIE MEHR : https://de.euronews.com/2019/10/17/ti...

Von JÖRG HALLER | Wieder eine der Reden der AfD, die wohl in die Parlamentsgeschichte eingehen werden – und die mit Herzblut und Vollmacht die Wahrheit beschreiben. Der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert muss es wissen: seine Frau ist kurdische Jezidin, die islamische Verfolgung und Zwangsislamisierung aus eigener Erfahrung kennt. Jedenfalls ist Sicherts kraftvoller Rundumschlag mit Islamkritik, Verfolgung u.a. der Jeziden, Anti-Israelismus der Bundesregierung und vielen anderen Themen es sehr wert, gehört und verbreitet zu werden. Seine Rede war eine Reaktion auf die Rede von Hubert Heil zum Thema „Entwurf zum Sozialen Entschädigungsgesetz“ in Sachen Entschädigung der Gewaltopfer.

Eine der Kernsätze von Sichert: der Unterschied zwischen den Altparteien und der AfD sei es, dass die Altparteien die Opfer beklagen, aber die AfD dafür sorgen will, dass erst gar keine Opfer entstehen.

Claudia Roth missbraucht ihr Amt erneut für politische Meinungsmache

Am Ende erhält Sichert von Roth eine Rüge, weil der Ausdruck Blutgeld ja „in hohem Maße zu rügen“ sei. Die überforderte stellvertretende Bundestagspräsidentin schrie erneut laut ins Mikro, als von Hubertus Heil die Gegenrede kam. Erneut hat Claudia Roth ihre Funktion als stv. Präsidentin zu einer politischen Gegenrede missbraucht, wie z.B. bei der Rüge des Begriffes „Altparteien“, das sie als Goebbels-Zitat auswies, das Wort selbst aber als junge Grüne im genau dem gleichen Kontext wie die AfD heute verwendete. Oder als sie das Schweigen von AfD-Mann Thomas Seitz für das jüdische Opfer Susanna unterband, während sie selbst schon spotan Schweigeminuten einbrachte…

Dämonisierung der AfD geht weiter

Mit dem Begriff „Blutgeld“ drückte Sichert aus, dass man Terror und Frauenquälerei durch Genitalverstümmlung nicht auch noch mit Geld indirekt unterstützen darf. Denn die betroffenen Frauen sind keineswegs frei, sondern oft in abhängigen Beziehungen, so dass am Ende noch die Täter davon profitieren – und es einen Nachahm..

Nicht nur in Deutschland sind SUV´s und ihre FahrerInnen in die Kritik geraten

Er soll einen Betreuer in der Asylunterkunft in Wullowitz attackiert und später einen Bauern auf der Flucht erstochen haben. Nicht das erste Mal, dass Jamal A. auffällig wird.
Im oberösterreichisch-tschechischen Grenzgebiet ist es Montagnachmittag laut Polizei zu einem Mord und einem versuchten Mord gekommen. Ein 33-jähriger Afghane soll in einer Asylwerberunterkunft in Wullowitz (Bezirk Freistadt) einen Betreuer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt und auf der Flucht einen Autofahrer erstochen haben. Am Montagabend klickten für Jamal A. dann die Handschellen. Der Beschuldigte konnte nach seinem spektakulären Fluchtversuch gegen 21.45 Uhr im Großraum Linz festgenommen werden.

Wie der Bürgermeister von Leopoldschlag Hubert Koller (ÖVP) - zu jener Gemeinde gehört die Ortschaft Wullowitz - oe24 berichtete, sei der 33-Jährige eigentlich gut integriert gewesen. Und machte sich bei Arbeiten beim Bauhof der Gemeinde nützlich. Doch ein unbescholtenes Blatt war er nicht. Er sorgte schon einmal durch sein Verhalten für Schlagzeilen. Wie die Fahrschule Auböck in Freistadt laut "meinbezirk.at" bestätigt,soll es sich bei Jamal A. um jenen Asylwerber handeln, der schon Mitte Juli für Trubel gesorgt hatte. Der Mann war damals während der Führerscheinprüfung wie wild herumgedriftet und beschädigte dabei das Fahrschulauto.Die anderen Prüflinge sowie die Lehrer versteckten sich hinter den Autos und warteten angespannt, bis der Horror-Trip endlich zu Ende war.

Fahndung nach Jamal A.

Afghane wollte beweisen, wie gut er Autofahren kann
Schlussendlich schritt die Polizei ein und nahm den 33-Jährigen fest. Als Begründung gab der junge Afghane an, dass er beweisen wollte, wie gut er Auto fahren könne. Zuvor war er bereits zweimal durchgefallen.

Motiv für Bluttat noch völlig unklar

Warum der Mann, der ersten Informationen der Polizei nicht in der Unterkunft gewohnt haben dürfte, dort einen Betreuer mit einem Messer angegriffen hat, war vorerst unklar. Das 32-jährige Opfer e..

Nur noch lächerlich, was die politische Klasse (Politik und Medien) von sich gibt. Sie strafen sich selbst jeden Tag lügen und wissen das auch!

In der britischen Großstadt Manchester sind bei einem Messerangriff in einem Einkaufszentrum mindestens vier Menschen verletzt worden. Ein etwa 40 Jahre alter Mann wurde wegen Terrorverdachts festgenommen.

In Manchester sind bei einem Messerangriff am Freitag mindestens vier Menschen verletzt worden. Das teilte die Polizei in der englischen Großstadt mit. Die Polizei geht von Terror aus. Ein etwa 40 Jahre alter Mann sei wegen Terrorverdachts festgenommen worden, teilten die Ermittler in der englischen Großstadt der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit.

Anti-Terror-Einheit ermittelt
Angesichts des Tatorts und der Umstände des Vorfalls habe die Anti-Terror-Einheit die Ermittlungen übernommen, hieß es in der Mitteilung der Greater Manchester Police. Der Angriff ereignete sich demnach in einem Einkaufszentrum.

Tote habe es nicht gegeben, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA einen Polizeisprecher. Die "Manchester Evening News" berichtete aber, eines der Opfer soll schwer verletzt sein.

Gebiet abgeriegelt
Die Verletzten würden im Krankenhaus behandelt. Auf sozialen Medien kursieren Bilder, die zeigen sollen, wie Beamte einen Elektroschocker gegen einen Mann einsetzen. Das Einkaufszentrum und auch ein Straßenbahnhaltestelle in der Nähe seien abgeriegelt worden, berichteten die "Manchester Evening News".

Premierminister Boris Johnson äußerte sich inzwischen erschüttert über den Vorfall.

Selbstmordanschlag von 2017 noch in Erinnerung
Manchester war im Mai 2017 Schauplatz eines Selbstmordanschlags, bei dem ein Attentäter bei einem Popkonzert in der Manchester Arena unweit des Einkaufszentrums 22 Menschen tötete.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bericht-verletzte-bei-messerangriff-in-manchester,ReakWxQ

Der linke Wahnsinn kennt keine Grenzen, egal ob er im Gewand des Feminismus, Genderismus oder sonstigem -ismus daherkommt. Insbesondere der Klima- und Ökofanatismus scheint sich immer mehr Raum zu brechen, schon deshalb, weil die geplante und verabredete Kulturrevolution am Bürgertum zu scheitern droht. Die sind nämlich NochVielMehr als die Vertreter radikaler Klimasekten oder die Kaste der verlogenen journalistischen Lohnschreiber im Auftrage eines George Soros. Warum die Medien aber mit Lug und Trug diese linksradikale Minderheit nach Kräften unterstützen, sollte jedem klar sein, denn rund 80 % der politischen Journalisten sind linksgrün und somit nicht an der Wahrheit interessiert, wohl aber an der radikalen Durchsetzung der linksgrünen Ideologie.

Wie aber Merkel und ihr Sprecher Seibert allen Ernstes noch von europäischen Werten und Humanität schwafeln können, wo doch der für sie selbst wichtigste Wert, nämlich ihre Glaubwürdigkeit längst zerstört ist, bleibt ihr Geheimnis. Die Lügengeschichte, welche beide um die angeblichen Chemnitzer „Hetzjagden“ etabliert haben, ist nur eine von vielen Unaufrichtigkeiten dieses Duos und sei in diesem Videobeitrag exemplarisch angeführt.

Gegen Ende kommen noch zwei Medienprofis zu Wort, die in der „Flüchtlingskrise“ anständig geblieben sind und sich nicht haben vom Mainstream vereinnahmen lassen: Peter Hahne und Norbert Bolz. Zwei der ganz seltenen Vertreter ihrer Zunft!

Davor werden einige Nachrichten und Beiträge gezeigt, die der geneigte Zuseher in Fake oder Fakt zu unterscheiden versuchen kann. Dieses Unterfangen wird nämlich in dem Maße immer schwerer, wie unser Staat nach politisch Links abdriftet.

Die DDR war schließlich auch der „viertgrößte Industriestaat“ und drauf und dran, den Westen zu überholen.

Musikalische Untermalung: Andreas Rebers, „Wir reiten mit Kamelen durch Berlin“, „Selbstmordattentäter komm ein bisschen später“ aus seinem Bühnenprogramm „Auf der Flucht“

26.09.2019. Offizieller Kanal der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
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Der mutmaßliche Mord dürfte sich in Wien-Brigittenau abgespielt haben. In der Nacht wurde nach einem Täter gefahndet.

von Birgit Seiser, Konstantin Auer, Markus Strohmayer

In der Nacht auf Mittwoch wurde in einem Wohnhaus in Wien-Brigittenau eine Leiche entdeckt. Zeugen alarmierten um Mitternacht die Polizei. Ersten Informationen zufolge soll der Mann Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers aufgewiesen haben.

Unbekannter Toter
Bisher ist noch nicht klar, um wen es sich bei dem Toten handelt. Laut Polizei soll der Tote zwischen 30 und 40 Jahre alt sein. Derzeit werden am Tatort Spuren sichergestellt. Nach der Alarmierung suchte die Polizei zirka eine halbe Stunde per Hubschrauber den Bereich rund um den Tatort ab. Diese Sofortfahndung dürfte aber ohne Erfolg geblieben sein.
https://theworldnews.net/at-news/mann-erstochen-in-wiener-stiegenhaus-gefunden

Hausbewohner verständigten aufgrund massiven Gestanks die Polizei. Gerichtsmediziner untersuchten die Plastiksäcke mit dem verwesenden Inhalt

3. Oktober 2019

Wien – In einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses in Wien-Floridsdorf hat die Polizei am Donnerstag Plastiksäcke "mit möglicherweise verwesendem Inhalt" sichergestellt, wie es zunächst hieß. Laut Gerichtsmedizin handelt es sich dabei um Leichenteile, berichtete die Exekutive am Abend. Todesursache und Identität der Person waren noch unbekannt.

"Personen", so Polizeisprecher Markus Dittrich, hatten im Zuge von Räumungsarbeiten massiven Gestank wahrgenommen. Sie wendeten sich gegen Mittag an die Polizeiinspektion Donaufelder Straße. Die Beamten stießen in dem Kellerabteil auf die großen Müllsäcke in einer nicht eingeschalteten Kühltruhe. Wegen des starken Verwesungsgeruchs wurde das Landeskriminalamt verständigt.
https://www.derstandard.at/story/2000109460090/moeglicherweise-leichenteile-in-kuehltruhe-in-wien-gefunden

„Störung der Totenruhe“so lautet der Terminus, wenn sich ein Moslem an einer Leiche vergeht. Im Islam durchaus üblich und von Mohammed empfohlen.

Schock in Paris: Vier Polizisten erstochen – Angreifer kürzlich zum Islam konvertiert

Der Angreifer im Pariser Polizeipräsidium soll vor 18 Monaten zum Islam konvertiert sein. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag von einer mit dem Fall vertrauten Quelle. Ob es einen Zusammenhang zwischen seiner religiösen Überzeugung und der Tat gibt, war vorerst unklar. Ermittler durchsuchten nach Angaben einer AFP-Journalistin seine Wohnung in dem Ort Gonesse nordöstlich von Paris nach Hinweisen auf das Motiv.
Der Mitarbeiter der Polizeiverwaltung hatte gegen die Mittagszeit vier Kollegen mit einem Messer erstochen, bevor ihn ein Polizist mit seiner Dienstwaffe erschoss. Der 45 Jahre alte Täter hatte sich nach Angaben des französischen Innenministeriums zuvor nicht auffällig verhalten oder seine Tat angekündigt. Er stammte von der französischen Karibikinsel Martinique und galt wegen seiner Schwerhörigkeit als behindert..
https://www.epochtimes.de/blaulicht/schock-in-paris-vier-polizisten-erstochen-angreifer-kuerzlich-zum-islam-konvertiert-a3021681.html

https://www.welt.de/vermischtes/article201350426/Angriff-in-Paris-Fuenf-Tote-bei-Messerattacke-auf-Polizisten.html

Dr. Roman Töppel: Prochorowka 1943 - der Mythos ist tot, es lebe der Mythos! Prochorowka 1943 war vielleicht wirklich die größte Panzerschlacht der Weltgeschichte, doch sie war in Wirklichkeit - wider alle Propaganda - ein unglaublicher Erfolg der Deutschen. Die Sowjetpropaganda stilisierte die Panzerbegegnungschlacht von Prochorowka dagegen zum heroischen, eigenen Sieg hoch, wobei angeblich hunderte deutsche Panzer vernichtet worden wären. Tatsächlich aber verloren die Waffen SS Divisionen "Das Reich" und "Leibstandarte" lediglich 5 Panzer und schossen selbst 196 russische Kampfwagen (zumeist T 34) ab. Wie war eine solche Verdrehung der Geschichte möglich und warum waren die deutschen Panzer dermaßen erfolgreich?

DasPanzermuseum

Am 02. und 03.09.2017 fand im Deutschen Panzermuseum Munster das Event "Stahl auf der Heide" statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch Fachvorträge zur Panzergeschichte gehalten.

Dr. Roman Töppel referierte dabei zur Geschichtsschreibung rund um das Gefecht bei Prochorowka.

Dr. Roman Töppel, geboren 1976 in Bautzen, studierte 1996 bis 2001 in Dresden Geschichte und Politikwissenschaft und schloss sein Studium mit einer Magisterarbeit über die Schlacht bei Kursk ab. Nach seiner Promotion über Sachsen in der napoleonischen Zeit widmete er sich wieder dem Thema Kursk. Töppel ist zudem Mitherausgeber der kritischen Edition von Hitlers „Mein Kampf“.

Seine jüngste Publikation ist das Buch "Kursk 1943: Die größte Schlacht des Zweiten Weltkriegs", erschienen im März 2017 im Ferdinand Schöningh Verlag.

Herr Kurz, ich gratuliere! Das verdiente Jubelgeschrei ist kaum zu überhören. Sie haben die Wahlen gewonnen, Ihren Koalitionspartner hingegen verloren. Als junger Kanzler haben Sie nach dem Regiebuch Wolfgang Schüssels aus dem Jahr 2002 exzellent inszeniert, ja haben es gleichsam verinnerlicht und inhaliert, auf Kosten des eigenen Regierungspartners fulminant zugelegt. Jede Stimme von den Freiheitlichen ist nicht zuletzt dank der ominösen anonymen Spesen-Anzeige der letzten Tage mit Abstrichen zu Ihnen marschiert. Das bürgerliche Lager, deren Bestandsteil aber Sie sind und für dieses Sie auch zu stehen versprachen, gehört am heutigen Tag nicht zu den Siegern. In Wahrheit hat die in Österreich sehr beliebte Regierungsform 3 Prozent verloren, das linke Lager bestehend aus SPÖ, GrünInnen und Neos aber gesamtheitlich zugelegt, übrig bleibt daher eine Renaissance der Stillstands- und Streitkoalition mit dem Verlierer SPÖ oder das Marihuanaexperiment mit den Gewinnern, den GrünInnen. Ob das der fromme Wunsch Ihrer Wähler war, wage ich selbst am Tag Ihres verständlichen Siegesrausch zu bezweifeln. Auch 2002 war dies das Kalkül Schüssels, auf Kosten des eigenen Partners zu gewinnen, anstatt den Wettbewerb mit den Regierungsgegnern zu suchen. Wohin das führte wussten wir dann spätestens 2006. Alfred Gusenbauer übernahm mit seinen schicken Radlerhosen das Kanzleramt vom legendären und unschlagbaren Wendekanzler, das einstige Kalkül ging nur kurzfristig auf. Sie haben heute gesiegt, der Erfolg ist Ihnen nicht zu nehmen. Es ist aber ein kurzfristiger Pyrrhussieg. Denn nach der Feier kommt der Katzenjammer – der Preis ist hoch: CO2 Steuern, Mineralölsteuern, eine Rücknahme der restriktiven Sicherheitspolitik. Ein großer Erfolg für Sie, Herr Kurz – neidlos zugestanden. Eine fragile Zukunft für Österreich!

WIEN. Bei der Nationalratswahl in Österreich hat die ÖVP unter Parteichef Sebastian Kurz Stimmen hinzugewinnen und den Wahlsieg einfahren können. Die ÖVP kommt nach der neuesten Hochrechnung des Meinungsforschungsinstituts Sora auf 37,2 Prozent der Stimmen. Die sozialdemokratische SPÖ verbucht demnach 21,7 Prozent, ihr historisch schlechtestes Ergebnis. Die FPÖ verliert und erreicht 16 Prozent.

Die Grünen haben den Wiedereinzug ins Parlament geschafft und kommen auf ihr historisch beste Ergebnis von 14 Prozent. Für die liberalen Neos stimmen 7,4 Prozent der Wähler. Die Liste Jetzt verpaßt mit zwei Prozent den Einzug ins Parlament.

Das tatsächliche Ergebnis könnte sich gegenüber der Hochrechnung allerdings noch leicht ändern, da die Briefwahlkarten noch ausgezählt werden müssen. Ihr prognostiziertes Ergebnis ist in der Hochrechnung miteinbezogen. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 76 Prozent. Etwa 6,4 Millionen Österreicher waren zur Wahl aufgerufen.

Kurz: „Ich bin überwältigt und fast schon sprachlos“

„Ich bin überwältigt und fast schon sprachlos“, sagte Kurz über seinen Wahlerfolg. „Vielen, vielen Dank, liebe Freunde, für all eure Unterstützung. Wir sind als Bundesregierung im Mai abgewählt worden. Es waren schwere vier Monate. Und heute hat uns die Bevölkerung zurückgewählt. Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen. Mir fehlen selten die Worte, aber heute ist es soweit.“ Er nehme das Vertrauen demütig an. Es sei nun der Auftrag an die ÖVP, „bestmöglich für ein schönes Österreich zu arbeiten“, betonte der 33 Jahre alte Spitzenpolitiker.

Erfreut vom Wahlerfolg der ÖVP zeigte sich auch deren Fraktionschef August Wöginger. „Ich bin sehr zufrieden, das Volk hat entschieden“, sagte Wöginger vor Journalisten. Rot-Blau sei abgewählt worden, ergänzte er in Anspielung an den Mißtrauensantrag gegen Ex-Kanzler Kurz. Über mögliche Koalitionspartner wollte er nichts sagen.

Mölzer: „FPÖ muß sich neu gründen, wenn sie überleben will“

FPÖ-Generalsekretär Harald..

Würde und Anstand sind aus dem hohen Haus verschwunden, seitdem ProletInnen wie Claudia Roth dort das Zepter schwingen. Mit dem restringierten Code einer ebenso limitierten Lehrerin einer Integrationsklasse gesegnet, pfeift sie nach ihren verhaltensauffälligen linken Schülern und tadelt dennoch bevorzugt die Vertreter der AFD, denn diese sind ihr erklärtes (auf)rechtes Feindbild. Gerne schummelt sie auch einmal linkisch bei der Sitzungsleitung und stellt die Beschlussfähigkeit des Hauses fest, obwohl (fast) keiner da ist. Diesen präsidialen Frieden stört natürlich die AFD, die unter anderem auch deshalb keinen Vizepräsidenten des Bundestages stellen darf. Insgesamt ein Hühnerhaufen, in welchem geplärrt, gestört, unterbrochen und verleumdet wird, sobald jemand von der AFD auftritt.
Wenn aber schon die Sitzungsleitung derart niveaulos ist, was will man dann von den anderen Weiberwahnsinnigen im Plenum erwarten. Der schwule SPD- Abgeordnete Kaars passt hier genau ins Bild, dem sein „Hass macht hässlich“gegenüber der AFD nicht niveaulos genug war, um endlich einmal mit seinem Vorbild Ralf Stegner (Pöbel Ralle) gleichziehen zu können.

Und Frau Roth will Bundespräsidentin werden! Gnade uns Gott!

in satira veritas est: Mit Gottes Segen habe sie sich "so richtig anpacken lassen", so der vulgäre Duktus der Bundeskanzlerin.

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Angeblich soll es jenseits der Sprache keine deutsche Kultur geben. Das hat die ehemalige Integrationsbeauftragte der dritten Regierung Merkel, Aydan Özoguz, regierungsamtlich ex cathedra verkündet und damit kaum Widerspruch unserer selbsternannten Eliten erfahren.
Nachdem ich mich lange genug über diese dumme Bemerkung geärgert hatte, beschloss ich eine lose Serie über die zahlreichen bewundernswerten Spuren zu verfassen, die unsere Kultur hinterlassen hat.

Deutsche Kultur, (von lateinische "culture" = pflegen), umfasst so ziemlich alles, was uns Deutschen lieb und wert geworden ist, was zu unserem kollektiven Erbe gehört und unseren Gepflogenheiten entspricht. Von unserer Sprache bis zu unserer weitreichenden und konfliktreichen Geschichte ist letztendlich alles kulturell prägend gewesen, für den Einzelnen, wie auch für das Kollektiv. Als mutmaßliche Kulturnation Nr.1 hat Deutschland mehr zu verlieren, als andere Nationen und der linksgrüne Kulturmarxismus nagt heftig an unseren Wurzeln, auf das ein Ende sei mit Deutschland. Woher dieser Hass auf Deutschland kommt, ergibt sich weniger aus der Deutschen Geschichte selbst, als vielmehr aus dem Zeitgeist, der sich für den gesamten Reichtum der Deutschen Geschichte wenig interessiert und stattdessen alles auf die 12 Jahre des Nationalsozialismus reduziert und zurückführt. Dieser Reduzierung stellen wir uns entgegen und streifen den Reichtum der Deutschen Kultur darüber hinaus in der Musik, der Geistesgeschichte, bei den Erfindungen und dem Kriege, der in der Rückschau ein Teil des Deutschen Wesens zu sein scheint, oder zumindest von berühmten Zeitzeugen als ein solcher angesehen wurde, denn alles hat seine Zeit und

"Kriegslose Zeit ist geschichtslose Zeit (Tacitus)"

,, Wer Multikulturell will, der hat keine eigene Kultur. Das heißt er hat überhaupt keine Kultur. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm.“
 / Friedrich Nietzsche

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